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#interventio

Mise à jour médicale : Le défenseur Kaiden Guhle a subi une intervention chirurgicale mineure au muscle adducteur plus tôt cet été. Le retour au jeu de Guhle est prévu dans quatre à cinq semaines. Medical update: Defenseman Kaiden Guhle underwent a minor surgery to his adductor muscle this summer. He is expected to return in four to five weeks. #Hockey #MiseAJour #KaidenGuhle

Interference in the oil markets has led to complete confusion amongst US businesses. They have no idea how to even set prices because of the antics in the oil futures market this summer. These interventions have screwed up price allocation across the board. 🇺🇸 https://t.co/gEyinaSeji #OilMarket #PriceAllocation #USBusiness #US

Un exemple très concret du privé en santé? Lasik MD à Lévis. Maintenant, les interventions coûtent 600$ au lieu de 1600$ et les médecins peuvent en faire 2 ou 3x plus grâce à la concurence. https://t.co/UFTiDrbVNF #Santé #Concurrence #Lasik

Kurier 18h

In the education debate, the SPÖ and ÖVP advocate different approaches to improving the Austrian education system, with the ÖVP opposing primary school until the age of twelve and instead pointing to the necessity of early intervention and improvement of conditions in primary school. (translated)

Bildungsdebatte: „Volksschule bis zwölf kommt mit der ÖVP nicht“
BFMTV 18h

François Hollande, former president of the Republic, claims that the French must be consulted as part of the preparations for the 2027 presidential election during his appearance on the show Face à BFM. (translated)

"Les Français ont besoin d'être consultés", estime François Hollande, ancien président de la République
BFMTV 18h

François Hollande, former President of the Republic, opposes the ban on the veil in France, stating that we are not going to police what is worn or not during his intervention on BFM. (translated)

Faut-il interdire le voile en France?: "On ne va pas aller faire la police de ce qui est porté ou pas", lance François Hollande, ancien président de la République

🇫🇷 FLASH - François Hollande se dit prêt à "se mettre au service de son pays" s’il venait à "apparaître comme une des solutions". (intervention sur BFMTV) https://t.co/EvMOADiH2E #Hollande #PolitiqueFrance #BFMTV

Liebe Verbrenner-Aktivisten, fahrt euren Verbrenner bis zum bitteren Ende, kauft euch auch gerne noch einen Neuen. Ist ja alles dank 🇩🇪 Intervention auch nach 2035 noch möglich. Aber fangt bitte endlich an, Verantwortung für eurer Handeln zu übernehmen. Ertragt die Folgen von Trump, Iran und Huthi-Rebellen und fordert nicht sofort in sozialistischer Manier nach der schützenden Hand des Staates, sobald der Spritpreis mal wieder “völlig unerwartet“ an der 2,50 Euro Marke kratzt. Vielen Dank🙏 #Verbrenner #Verantwortung #Umweltschutz

BFMTV 1d

In Rouen, the emergency services use ambulance drones to reduce response time to five minutes, allowing for the quick delivery of vital equipment to accident sites. (translated)

Ils sont sur les lieux d’un accident en cinq minutes, au lieu de 20 pour les secours classiques: à Rouen, pour intervenir plus vite, le Samu utilise des drones-ambulances qui filent à 65km/h

🖤Elle est pour la REMIGRATION ♥️Elle veut un partenariat économique avec la Russie 💛Elle est contre l’interventionnisme US , elle est contre la guerre de l’OTAN en Ukraine et elle veut que Zelensky rende les milliards qu’il a volés Alice Wiedel doit devenir Chancelière d’Allemagne, pour le salut de notre continent et de notre civilisation 🇩🇪💕 #Remigration #PartenariatEconomique #Allemagne

A survey reveals that over 80% of emergency service workers in Belgium have been insulted, and about 50% have faced physical violence, with a notable case of aggression against an ambulance worker during an intervention for a drugged woman who was held captive and raped for years. (translated)

"La dame était droguée, séquestrée et violée depuis plusieurs années. Nos agresseurs ne voulaient pas que cela se sache"
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A fire in a tunnel on the A13 cost the life of a pregnant woman and her 2-year-old son, despite the rapid intervention of emergency services, with the vehicle involved being an electric car from the Volkswagen group. (translated)

Yvelines : La voiture qui a pris feu sur l'A13 et fait deux morts, une mère et son fils de 2 ans, était électrique

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

Meta-analysis: AI chatbots are good for mental health, especially when no human butts in. Mental health disorders impose a substantial global burden, while access to care remains constrained. AI-based chatbots have emerged as scalable digital interventions, yet #MentalHealth #AIChatbots #DigitalIntervention #Therearenospecificcountriesmentionedinthetweet.Therefore #nocountrycodescanbereturned.

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In Carcassonne, a judicial investigation for "intentional violence" has been opened against a policeman who violently pushed a homeless person to the ground, whose death occurred thirteen days after the intervention. (translated)

Carcassonne : Un sans-abri jeté à terre par un policier, une enquête ouverte pour violences
Cerfia 2d

🇫🇷🔥 DRAME | On en sait plus sur les circonstances de l’incendie qui a coûté la vie à une femme enceinte de neuf mois et à son enfant de 2 ans, samedi, dans le tunnel de Mantes-la-Ville (Yvelines). Peu avant 17h50, la Seat Cupra électrique dans laquelle se trouvaient trois personnes aurait pris feu alors qu’elle circulait sur l’A13 en direction de Paris. Selon le parquet de Versailles, aucun élément ne permet à ce stade d’établir l’implication d’un autre véhicule : la voiture se serait donc embrasée seule. Les trois occupants se sont retrouvés pris au piège des flammes. Malgré l’intervention rapide des secours, la mère et son enfant sont décédés. Le conducteur, initialement transporté en urgence absolue, est désormais hors de danger. L’origine de l’incendie reste à déterminer. À ce stade, rien ne permet d’affirmer que la batterie ou la motorisation électrique est à l’origine du feu. (Le Parisien) #Incendie #Drame #MantesLaVille

🚨 𝗞𝗬𝗟𝗜𝗔𝗡 𝗠𝗕𝗔𝗣𝗣𝗘́ 𝗔 𝗘́𝗧𝗘́ 𝗦𝗨𝗥𝗣𝗥𝗜𝗦 𝗣𝗔𝗥 𝗟𝗘𝗦 𝗠𝗢𝗧𝗦 𝗗𝗘 𝗗𝗘𝗠𝗕𝗘́𝗟𝗘́ 𝗛𝗜𝗘𝗥 𝗦𝗢𝗜𝗥 ! 😬🇫🇷 Ceci dit, le capitaine des Bleus ne compte pas répliquer publiquement. ❌ Ces dernières années, Ousmane Dembélé avait tiqué devant certaines interventions médiatiques de Kylian Mbappé. Mais connaissant le personnage mieux que quiconque et loin d'être naïf, Dembouz avait choisi publiquement de se taire. 🤐 Cette fois, il est sorti de son habituelle réserve. (@lequipe) #Mbappé #Dembélé #ÉquipeDeFrance

🔴🔵Ces dernières années, Dembele avait déjà parfois tiqué devant certaines interventions médiatiques de Kylian Mais connaissant le personnage mieux que quiconque, Ous, loin d'être naïf, avait choisi publiquement de se taire. Mbappé a été surpris par l'intervention d’Ousmane. https://t.co/D3RjGZEjo6 #Dembele #Mbappé #Football

🚨🚨 KYLIAN MBAPPÉ 🇫🇷 A AUSSI ÉTÉ SURPRIS DE L’INTERVENTION DE DEMBÉLÉ 🇫🇷 HIER ! 😳 Le Madrilène n’a pas l’intention de répliquer publiquement, et les deux hommes ne se sont pas encore parlés. 👉 Dembélé avait déclaré habilement ceci en reprenant le mot “élu” utilisé par Mbappé pour comparer les deux joueurs quelques heures plus tôt 👇🎙️: « 𝗖𝗼𝗺𝗺𝗲 𝗷𝗲 𝗹'𝗮𝗶 𝗱𝗶𝘁, 𝗷𝗲 𝗻'𝗮𝗶 𝗷𝗮𝗺𝗮𝗶𝘀 𝗲́𝘁𝗲́ 𝗹'𝗲́𝗹𝘂. 𝗠𝗮𝗶𝘀 𝗷'𝗮𝗶 𝗯𝗼𝘀𝘀𝗲́ 𝗲́𝗻𝗼𝗿𝗺𝗲́𝗺𝗲𝗻𝘁. 𝗟'𝗮𝗻𝗻𝗲́𝗲 𝗱𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲̀𝗿𝗲, 𝗷'𝗮𝗶 𝗲́𝘁𝗲́ 𝗿𝗲́𝗰𝗼𝗺𝗽𝗲𝗻𝘀𝗲́ 𝗱𝗮𝗻𝘀 𝘂𝗻𝗲 𝗮𝗻𝗻𝗲́𝗲 𝗳𝗮𝗻𝘁𝗮𝘀𝘁𝗶𝗾𝘂𝗲 𝗮𝘃𝗲𝗰 𝗹𝗲 𝗣𝗦𝗚. 𝗘𝘁 𝗽𝘂𝗶𝘀 𝗰𝗲𝘁𝘁𝗲 𝗮𝗻𝗻𝗲́𝗲, 𝗼𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗿𝗮. 𝗢𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗿𝗮 𝗯𝗶𝗲𝗻 𝘀𝗮𝗻𝘀 𝗽𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻. » (@lequipe) #Mbappé #Dembélé #Football

🚨🚨 KYLIAN MBAPPÉ 🇫🇷 A ÉTÉ SURPRIS PAR L’INTERVENTION D’OUSMANE DEMBÉLÉ 🇫🇷 HIER SOIR ! 😮 L’attaquant du Real Madrid n’est PAS DÉCIDÉ À RÉPLIQUER PUBLIQUEMENT. ❌ Ces dernières années, Dembélé avait déjà parfois tiqué face à certaines interventions médiatiques de son ami Mbappé. Mais connaissant le personnage mieux que quiconque, et loin d’être naïf, il avait choisi de garder le silence publiquement. 🤐 🗞️ @lequipe #Mbappé #Dembélé #Football