Colidio e seu estafe trabalham para fazer um pedido a CONMEBOL e estar apto para jogar a próxima fase da Sudamericana. 🗞️: @RenzoMPantich 📸: Matheus Lima | Vasco https://t.co/ahO1iG6Rgt #Sudamericana #Vasco #CONMEBOL
Colidio e seu estafe trabalham para fazer um pedido a CONMEBOL e estar apto para jogar a próxima fase da Sudamericana. 🗞️: @RenzoMPantich 📸: Matheus Lima | Vasco https://t.co/ahO1iG6Rgt #Sudamericana #Vasco #CONMEBOL
Criminalists are examining the finding of 1000 tons of contaminated soil and 200 barrels of hazardous chemicals in the former military area of Dobrá Voda in the Šumava National Park, which was pointed out by the Minister of the Environment Igor Červený, who called the situation a natural disaster and warned of a potential threat to the public and the environment. (translated)

ℹ️ ISRAEL: Aktuelle Lage für Laien. Was gerade passiert ist exakt das, was ich kurz nach dem „Waffenstillstand“ mit den Palästinensern und mit der Hisbollah erklärt habe. Es war absolut vorhersehbar. ▶️ Der Deal mit den Gaza-Palästinensern war, dass die Geiseln freigelassen werden, Israel dafür seinen Griff um den Gazastreifen lockert und die IDF sich hinter die sog. Gelbe Linie zurückziehen. Das wurde umgesetzt. ▶️ Viele Videos und Fotos von Palästinensern zeigen, dass die Märkte nach wie vor voll sind und das Nutella-Café in Gaza-Stadt ist schon ikonisch. Und es hat sich gezeigt, dass es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt und auch nie gegeben hat. 🔴 Der nächste Schritt wäre gewesen, dass die Palästinenser sich entwaffnen. Dafür sollte die IDF sich im Gegenzug ganz aus dem Gazastreifen zurückziehen. Nur kurz nach der Umsetzung des ersten Schritts der Vereinbarung erklärten mehrere Vertreter der Hamas, dass sie bereit wären, die Waffen „niederzulegen“, aber nicht sie abzugeben. ▶️ An diesem Punkt setzt die Propaganda erneut an und – ebenfalls wie vorhergesagt – läuft nochmal richtig zu Hochtouren auf. Erneut wird es gedreht: Die IDF würden sich nicht aus dem Gebiet zurückziehen und würden weiter angreifen. Das Völkermord-Narrativ nimmt wieder Fahrt auf. ▶️ Was tatsächlich passiert ist, dass die IDF ihre Stellungen an der Gelben Linie festigen, da sie dort weiterhin ständig angegriffen werden; durch Einzeltäter oder kleine Gruppen. Die IDF geht ihrerseits hin und eliminiert weiterhin einzelne Kombattanten. Diejenigen, die angreifen, und diejenigen, die Teil am 07. Oktober hatten. Die IDF selber veröffentlicht viele der Vorfälle und Operationen, häufig mit Nennung des Namens, der Funktion und der Aktivität am 07. Oktober. In den großen Medien wird dies kaum berichtet. Und wenn, wird es zumeist als Nichteinhaltung des Waffenstillstands durch Israel kommuniziert. 🔴 Wirkliche Gefechte finden im Gazastreifen seit Monaten nicht mehr statt! ▶️ Die Zerstörungen, die auf den nach wie vor veröffentlichtem Bildmaterial zu sehen sind, sind quasi ausschließlich vor Oktober 2025 passiert, also vor fast einem Jahr. Größere, koordinierte Aktionen zum Wiederaufbau sind nicht zu erkennen, obwohl dafür auch Baumaschinen durch die Grenze von Ägypten genehmigt sind. Die Hamas und der Palästinensische Dschihad (PIJ) verhindern dies durch ihre Hinhaltetaktik, die ihrer Propaganda in die Karten spielt. ▶️ Zwar hat es vor allem zum Jahreswechsel und danach Gefechte und Hinrichtungen auf offener Straße gegeben. Diese waren aber intern. Vor allem zwischen den islamistischen Kräften Hamas und PIJ und dem Doughmush-Clan im Norden und den Beduinen im Süden. Die Palästinenser treten nach außen politisch als Einheit auf, sind jedoch untereinander weder homogen noch einig. ▶️ Das Vorgehen im Libanon ist sehr ähnlich. Doch dort ist es noch extremer. Aufgrund der rechtsverbindlichen Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates dürfte die Hisbollah schon seit 20 Jahren nicht mehr in dem Grenzbereich zu Israel operieren. Alle Milizen innerhalb des Libanon wären verpflichtet, ihre Waffen abzugeben. (S/RES/1701; 2006) ▶️ Der Libanon selber ist jedoch zu schwach, das durchzusetzen. Die christlichen geführten Streitkräfte befürchten einen neuen Bürgerkrieg und sind selbst gegenüber der eigenen Regierung nicht kooperativ. Die UN zeigt keine Anstalten, es durchsetzen zu wollen. ▶️ Israel hat eine ähnliche Vereinbarung wie mit den Gaza-Palästinensern auch mit der Hisbollah geschlossen. Begleitet von Lippenbekenntnissen der libanesischen Regierung. Die immer wieder zusagen macht. Allem Anschein nach will die politische Führung, die auch aus Christen und Sunniten besteht, sich vom Iran befreien. 🔴 Da die IDF sich auch im Libanon zurückgezogen haben, hat die Hisbollah diese Zeit seit November 2024 dazu genutzt, sich wieder mit Waffen einzudecken. Die Washinton Post berichtete am 19. Juni 2026 von 34 getöteten israelischen Soldaten durch die Hisbollah alleine seit März. Für israelische Soldaten ist der Libanon ein weit gefährlicheres Pflaster als der Gazastreifen. Da der Waffenschmuggel vor allem aus dem Iran durch Syrien nicht zu unterbinden ist und die Hisbollah inzwischen die Drohnen für sich entdeckt hat. 🔴 Wichtig zu verstehen ist, dass die Gelben Linien keine hermetische Abriegelung oder dauerhafte Besetzung sind. Es ist natürlich gefährlich, sich zu nähern. Aber auf beiden Seiten leben Menschen, Humanitäre Hilfen und allgemeine Lieferungen gehen durch, und so weiter. ▶️ In der Propaganda wird dies ebenso verdreht, wie im Gazastreifen. ▶️ Vor der Wahl in Israel im nächsten Monat wird es von der Seite aber sicher keine größere politische Entscheidung mehr geben. Bild 2: Marktstand für Schulbedarf und Spielzeug in Chan Yunis, 10.09.2026, Pressebild APAimages | Handy-Shop in Gaza-Stadt, 22.08.2026, Pressebild APAimages Bild 3: Fischer am Strand von Gaza-Stadt, 10.09.2026, Pressebilder APAimages Bild 4: Oben: Markt in Chan Yunis, 08.06.2026, Pressebilder Anadolu Agency | Unten: Markt in Gaza-Stadt, 30.05.2026, Pressebilder TheNews2 #Israel #Gaza #Hamas
At least 60 people have lost their lives in the collapse of a gold mine in Sudan, while numerous others are missing and heavy equipment is lacking for the rescue efforts. (translated)

In a catastrophic accident at a gold mine in Nuhud, at least 67 people have died, and the rescue operation is ongoing under difficult conditions, with an increasing danger that the number of victims may rise further. (translated)

The protests against the rise in fuel prices, triggered by the war in the Middle East, are spreading worldwide, involving demonstrations and strikes in various countries, from European nations to Southeast Asia, all the way to Guatemala and Nigeria. (translated)

At least 67 people have died and many are missing after a gold mine collapsed in Sudan, where the search for survivors is still ongoing. (translated)

A Russian drone attack on a bus near the front line in southern Ukraine has left at least five dead and seven injured, according to the regional military administration of Dnipropetrovsk. (translated)

At least 60 people have died in the collapse of a gold mine in the city of Al-Nuhudin in Sudan, and several missing during the rescue efforts are feared to have also perished. (translated)
In the collapse of a gold mine in Sudan, at least 60 miners have lost their lives, while several others are missing. (translated)

So @paypal suddenly, without ANY warning, message, or notification, stopped all my recurring payments from a 20-year-old verified account with a balance in the thousands of dollars. I only found out because ALL my subscriptions—like Xbox, PS+, Tidal, and others—were canceled. In https://t.co/MH8vCo7UJv #PayPal #RecurringPayments #AccountIssues #Nospecificcountriesarementionedinthetweet.
A Russian drone attack on a bus in southern Ukraine has, according to Ukrainian sources, cost the lives of five people and injured at least seven others, while Ukrainian authorities accuse Russia of terrorism. (translated)

At least 60 people have died in the collapse of a gold mine in Sudan, while numerous others are missing, as there is a lack of heavy equipment to remove the earth. (translated)

At least 60 miners died when a gold mine collapsed in Sudan, while numerous others are missing, further intensifying the mother of all wars between the military and militias in the region. (translated)

The International Court in The Hague has sentenced former Kosovo President Hashim Thaçi to 25 years in prison for war crimes, including the illegal arrest and detention of 385 individuals. (translated)
Starting this Wednesday, temperatures will drop sharply nationwide, marking a striking contrast with the heat of previous days, although the Southeast continues to experience high temperatures before a return to heat is expected this weekend. (translated)

💙💛💙¡BUEN DIA A LOS QUE LLEGARON A LAS SEMIFINALES DE LA SUDAMERICANA! https://t.co/5IT1XlxwOG #Sudamericana #Semifinales #Fútbol
Former Kosovo President Hashim Thaçi has been sentenced to 25 years in prison for war crimes during the war for independence from Serbia, along with his associates, while the court ruling has triggered varied reactions among Kosovars and Serbs. (translated)

Mød den 34-årige sudanesiske drabsmand Lual Yai Fayin Lual - også kendt som James Schmidt. I 2019 dræbte han de tre pensionister Eva Hoffmeister (82 år), Peter Jensen Olsen (80 år) og Inez Hasselblad (81 år). Lual Yai Fayin Lual fik livstid for drabene, men han er også tidligere dømt for andre grove forbrydelser. I 2011 blev han dømt for voldtægt af en 14-årig pige, samt voldtægtsforsøg og drabsforsøg på sin mors veninde. For de forbrydelser blev han idømt forvaring, men Højesteret omstødte dommen og idømte i stedet 7 års fængsel. #kriminalitet #retssystem #mord
L’un des impacts les plus critiques du changement climatique sur l’agriculture est aussi l’un des plus méconnus du grand public : le manque de froid en hiver. Des hivers trop doux peuvent favoriser la survie de certains ravageurs et agents pathogènes. Mais ils menacent également un processus fondamental pour l’arboriculture : la floraison. Car les arbres fruitiers ont besoin d’accumuler une certaine quantité de froid pendant l’hiver pour sortir correctement de leur dormance et assurer une floraison homogène au printemps. Lorsque ce besoin n’est pas satisfait, le débourrement peut devenir irrégulier, la floraison s’étaler ou s'affaiblir et les rendements diminuer. C’est ce qu’on appelle le besoin en froid hivernal ou "vernalisation" Et c’est potentiellement l’un des plus grands bouleversements agricoles du siècle. Pour certaines filières arboricoles, le manque de froid pourrait devenir une contrainte aussi déterminante, voire davantage, que les canicules et les sécheresses. Prenons l’exemple du pommier. Selon les variétés et les méthodes de calcul, ses besoins peuvent s’étendre approximativement de 400 à 1 500 heures de froid, avec de nombreuses variétés traditionnelles nécessitant autour de 1 000 à 1 200 heures. Or, d’ici la fin du siècle, les projections climatiques indiquent que le Sud-Ouest de la France pourrait ne plus accumuler suffisamment de froid pour satisfaire les besoins de nombreuses variétés de pommiers actuellement cultivées dans la région. Résultat : une floraison plus aléatoire (voire pas de floraison !) et des rendements potentiellement compromis. Avec des cumuls qui pourraient descendre localement autour de 200 à 600 heures de froid dans le sud de la France, les conditions hivernales deviendraient davantage compatibles avec les besoins de certaines espèces et variétés à faibles exigences en froid, notamment parmi les agrumes. Et c’est toute la géographie de notre arboriculture qui pourrait être progressivement redessinée (on parle de biogéographie, mon coeur de connaissance en modélisation d'ailleurs). Certaines variétés devront être remplacées, des espèces pourraient migrer vers de nouvelles régions et des bassins de production historiques risquent de perdre une partie de leur potentiel climatique. Mais un verger ne se déplace pas en quelques années. Il faut sélectionner les variétés, expérimenter, planter, attendre l’entrée en production, structurer les filières et développer de nouveaux savoir-faire. C’est un chantier de plusieurs décennies, avec des investissements considérables (je pense que vous n'êtes pas conscience encore du chantier !). Et c’est bien là tout le problème (qui m'agace de part ailleurs !) : nous devons anticiper dès aujourd’hui une transformation agricole majeure, alors que nos politiques publiques et nos stratégies économiques restent trop souvent concentrées sur le court terme. Le manque de froid hivernal pourrait provoquer un véritable séisme dans l’arboriculture française. Et contrairement aux canicules, ce bouleversement avance silencieusement, hiver après hiver. Et on est clairement pas prêt. #ChangementClimatique #Agriculture #Biodiversité