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MWGFD e. V.

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MWGFD e. V. reported on the case of Ruth Gadé, a courier driver from Hamburg born in 1965, who allegedly stood as a bystander at the edge of a demonstration on January 13, 2022. When police officers approached her, she showed them a certificate for asthma. One of the officers allegedly referred to the doctor as the issuer of bogus certificates, confiscated the copy of the certificate, and temporarily wanted to retain her identification. Gadé subsequently filed a complaint against the supervisory authority. Two days later, she was informed by phone that she was being investigated for using an incorrect health certificate (Section 279 of the German Penal Code). According to MWGFD, she did not receive any written notifications or evidence of any proceeding. It was only in May 2024 that a penalty order for 3,000 euros – 60 daily rates of 50 euros each – was received by her. In this order, she was accused of inciting the issuance of an incorrect health certificate (Section 278 of the old version of the German Penal Code) instead of the original charge. The basis for her certificate was an asthma condition diagnosed by a pulmonologist in 2017. According to the association, Gadé's companion, who had been to the same doctor and experienced the same examination, received a penalty order for 1,200 euros for using an incorrect health certificate. Gadé's suspicion that the charge against her was intensified due to her stance on the mask mandate is her assumption; according to MWGFD, the prosecutor argued that Gadé had requested the certificate primarily in rejection of the mask mandate. According to the association, Gadé was defended pro bono by Tom Lausen. On February 27, 2025, the Hamburg-Harburg District Court acquitted her. The judgment became final on April 3, after the public prosecutor's office withdrew its appeal. She did not receive the written judgment until July 1, 2025. MWGFD referred to Gadé as the first documented patient case in its collection and called on other affected individuals to report their cases via a questionnaire. https://t.co/uDzVxE0HTN #ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience #Maskenattest #VerfolgtePatienten #ÄrzteMitGewissen #Maskenattest #VerfolgtePatienten (translated)

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MWGFD e. V. Aug 4

Ein Facharzt riet seiner Asthma-Patientin, die Cortison-Dosis zu erhöhen – damit sie die Maske tragen könne. Dr. med. Cornelia Wehr, Wiener Allgemeinmedizinerin, stellte ihr stattdessen eine Maskenbefreiung aus. Nach 15–30 Minuten Anamnese, körperlicher Untersuchung, Befund. Dafür verfolgte die Ärztekammer sie – jahrelang: ▪️ 2 Disziplinarverfahren wegen "unzureichender Dokumentation" (§ 18 Ärztegesetz) ▪️ Androhung des Berufsverbots ▪️ Überprüfung ihrer "Vertrauenswürdigkeit" – mit drohender Streichung aus der Ärzteliste ▪️ 12 Anzeigen insgesamt ▪️ 5.000 € Strafe + 4.000 € Anwaltskosten ▪️ eine Anzeige, weil sie auf ihrer Website erwähnte, dass schamanisches Wissen in ihre Behandlung einfließt Zu ihr kamen Menschen, deren eigene Ärzte sich nicht mehr trauten: Asthmatiker, Klaustrophobiker, Kinder mit Kopfschmerzen unter der Maske. Weil die Kollegen Sanktionen der Kammer fürchteten. Der Druck endete erst, als Wehr zusicherte, keine COVID-Bescheinigungen mehr auszustellen. 2023 ging sie vorzeitig in Pension und trat aus der Ärztekammer aus – von der sie sich "in keiner Weise vertreten" fühlte. Ihr Fazit: "Trotz allem würde ich unbedingt wieder so handeln. Der Arzt soll selbst entscheiden können, wie und womit er behandelt – Freiheit ist die Grundlage eines menschenwürdigen Lebens." #ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience #Ärzte #Gesundheit #Freiheit

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MWGFD e. V. May 26

Wir haben einen neuen Fall veröffentlicht auf unserer Plattform "Ärzte mit Gewissen:" Weil er sich „zu sehr an Studien über Masken-Nebenwirkungen orientiert" habe, erkannte die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Dr. Ralf Tillenburg im Februar 2021 den Titel „Akademische Lehrpraxis" ab – nach über 30 Jahren in dieser Funktion. Parallel liefen gegen den Düsseldorfer Allgemeinmediziner und Schwerpunktarzt für Impfschäden: • Ordnungsamt: 3.000 € Bußgeld – weil er in seiner eigenen Praxis keine Maske trug • Gesundheitsamt: 1.000 € Bußgeld – weil er seine ungeimpften Mitarbeiterinnen nicht gemeldet hatte • Ärztekammer Nordrhein: Verfahren nach § 2 Berufsordnung i. V. m. CoronaSchVO – mit ausdrücklicher Aufforderung, seine Praxis-Homepage „umfassend zu überarbeiten oder ggf. abzuschalten" Ausgang nach drei Jahren: • Bußgeld-Verfahren Ordnungsamt (10.01.2023): zu Lasten der Staatskasse eingestellt • Bußgeld-Verfahren Gesundheitsamt (23.08.2023): zu Lasten der Staatskasse eingestellt • Ärztekammer-Verfahren: nach wissenschaftlichem Beleg aller Homepage-Veröffentlichungen folgenlos Alle Verfahren hat er gewonnen. Den aberkannten Lehrpraxis-Titel bekam er nicht zurück. Tillenburg: „Trotz allem würde ich wieder so handeln. Meine Patienten hatten ein Recht auf individuelle ärztliche Beurteilung, und ich hatte die Pflicht, ihnen diese zu geben. Befreiungsatteste stelle ich allerdings nicht mehr aus – ich habe erkannt, dass die Betroffenen ihre Verantwortung überwiegend auf mich abschieben wollten, damit ich für sie den Kopf hinhalte." 🔗 https://t.co/jt3inq4VuW #ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience #ÄrzteMitGewissen #Impfkritik #Gesundheitsfreiheit

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