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#štipendiá

Univerzita Komenského podala trestné oznámenie pre podozrenie z manipulácie so študentskými štipendiami profesorkou Júliou Kanovskou Halamovou, v reakcii na svedectvá o šikanovaní a podvodoch na Ústave aplikovanej psychológie, čím reagovala na zistenia Denníka N a vyjadrila svoju nulu tolerancie voči zneužívaniu mocenského postavenia. #UniverzitaKomenského #štipendiá #šikana

Univerzita Komenského podáva trestné oznámenie pre podozrenie z manipulácie so študentskými štipendiami profesorkou

Článok sa zaoberá svedectvami bývalých doktorandov a vedcov na Univerzite Komenského o profesorke Júlii Kanovskej Halamovej, ktorá mala navrhovať vytvorenie citačnej mafie a údajne zneužívať štipendiá, pričom sa objavujú obavy z jej neetického správania a obavy študentov o nahlásenie nepravidelností. #ESETScienceAward #UniverzitaKomenského #citačnamafia

Svedectvá o profesorke: chcela založiť citačnú mafiu, od doktorandov vyberala štipendiá (+ video)

Carsten Kühntopp war als Austauschschüler in den USA, war als Stipendiant in den USA und berichtet für die Tagesschau aus Washington. Den von Elon Musk verwendeten Begriff "Remigration" hat er mit "ethnischen Säuberungen" übersetzt. Wer glaubt ernsthaft an einen Übersetzungsfehler? #OerrBlog #Remigration #Übersetzung #ElonMusk

❗️ “Labie krievi” atkal ir šokā: tagad PMLP ar viņiem sazināsies tikai latviešu valodā. Izrādās, pārceļoties uz Latviju, bija jāiemācās valsts valoda vai jāalgo tulks. Kurš gan to būtu varējis iedomāties? 🫣 Uz Latviju pārcēlušos krievijas liberālo žurnālistu vidū notikusi kārtējā traģēdija. Šoreiz tā dēvētos “labos krievus” sašutis fakts, ka PMLP turpmāk ar viņiem sazināsies tikai latviski. 🤷🏻‍♂️ Tas nav pārsteidzoši, jo šķiet, ka šīs publikas pārstāvji pat nezina par tulka pakalpojumu esamību. Ja kāds ir aizmirsis, tad, piemēram, televīzijas kanāla “Doždj” vadītāji vēl pirms dažiem gadiem ieradās NEPLP sēdēs bez tulka, naivi pieņemot, ka ar viņiem tur runās krieviski. 🤦🏻‍♂️ Arī krievijas imigrantiem paredzētā Telegram kanāla “Volna/Latvija” vadītājs Nikolajs Ovčiņņikovs ir ļoti neapmierināts ar to, ka noteikumi ir mainījušies. Šis cilvēks pirms vairākiem gadiem pārcēlās uz Rīgu no sanktpēterburgas. Iepriekš Nikolajs bija potaņina fonda stipendiāts, kas minēts arī viņa oficiālajā biogrāfijā. 💰 Ja kāds nezina, kas ir potaņins, tad tas ir miljardieris no putina varas vertikāles, cilvēks no diktatora tuvākā loka, kurš atrodas Rietumu sankciju sarakstos par kara finansēšanu Ukrainā un kuru analītiķi uzskata par vienu no galvenajiem krievijas iebrukuma Ukrainā ieguvējiem. 🤯 Kāds varētu teikt, ka Nikolajs naudu no potaņina fondiem saņēma sen — pēdējo reizi 2011. gadā. Tomēr saikne ar šo fondu ir saskatāma arī pēc desmit gadiem, un iespējams, ka Ovčiņņikovam pret šo struktūru joprojām ir saglabājušās kādas saistības. 🎤 Tā, piemēram, 2020. gadā Nikolajs piedalījās kopīgā konferencē kopā ar irinu lapidus, potaņina fonda programmu direktori. 🤬 Un tagad Nikolajs Ovčiņņikovs aicina krievijas imigrantus viņam anonīmi sūtīt ziņojumus par saziņu valsts valodā ar Latvijas Iekšlietu ministrijas pārstāvjiem! Kāpēc viņš to dara? 🤡 Droši vien tādēļ, lai kaut kādā veidā nomelnotu Latvijas valsts politiku. Šis “labais krievs” ministrijas vadītāja rīkojumus interpretē tā, kā viņam ir izdevīgi, un nekautrējas kritizēt kārtību, ko ieviesusi jaunā Latvijas valdība. 🫢 Kopumā es laikam nekad nepārstāšu brīnīties par nekaunību, kas piemīt šiem cilvēkiem. Visur — un es vēlreiz uzsveru, visur — kur šādi indivīdi sāk dzīvot, viņi ar laiku cenšas ieviest savus noteikumus un savus likumus. Kāpēc kāds domāja, ka Latvijā viss notiks citādi? ❌ “Labie krievi” ieradās Latvijā, jo krievijā viņiem kļuva slikti. Bet tagad viņi ir sašutuši, ka jaunajā valstī ar viņiem sazinās valsts valodā. Izskatās, ka viņi nebēg no režīma — viņi vienkārši vēlas, lai visapkārt būtu viņiem ērts mazs krievijas gabaliņš. #Latvija #Imigrācija #ValodasPolitika

16 mld per la #difesa, milioni buttati nella società del #Ponte, nei Cpr in #Albania, nei rimborsi ai ministri e agli amichetti, nelle auto di lusso per i dirigenti #Rai, per Milano-Cortina, e poi mancano i fondi per curare gli italiani che stipendiano 'sti scappati di casa. #politica #Italia #diritti

Der Kopf des Russischen Hauses ist weg, das Problem bleibt: Mitte Mai gibt Pawel Iswolski noch Interviews. Der Direktor des Russischen Hauses in Berlin, seit 2017 im Amt, redet wie immer: Wer behaupte, das Haus mache Propaganda, betreibe selber welche. Auf Instagram postet er Fotos aus dem Innenhof, ein Wandbild, ein paar Berliner Projekte. Alles wie gehabt. Nichts deutet darauf hin, dass dieser Mann das Land verlassen will. Wenige Tage später steht derselbe Mann in Nischni Nowgorod, seiner Heimatstadt, vor russischen Sprachstudenten. Und wird vorgestellt als: Ex-Direktor. Keine Ankündigung, keine Verabschiedung, keine Erklärung. In seiner Instagram-Biografie steht plötzlich „Former Director“, sein letzter Beitrag ist ein Video mit dem Titel „Neun Jahre in neun Minuten. Ohne Worte.“ Der Chef des größten russischen Kulturzentrums außerhalb Russlands ist über Nacht verschwunden, und kaum jemand weiß, warum. Es gibt eine Erklärung, und sie führt mitten ins Problem. Iswolski lebte von 2017 bis 2022 mit einem Dienstpass in Deutschland, im Mai 2022 bekam er eine Diplomatenkarte. Die gilt vier Jahre. Sie wäre genau jetzt, im Mai 2026, fällig gewesen, und vieles spricht dafür, dass sie nicht verlängert wurde. Das klingt nach einer Formalie. Es ist das Gegenteil. Genau dieser Diplomatenstatus hat das Russische Haus jahrelang unangreifbar gemacht. Als die Berliner Staatsanwaltschaft 2023, nach einer Strafanzeige des früheren Grünen-Politikers Volker Beck, wegen möglicher Sanktionsverstöße ermittelte, wurde das Verfahren wieder eingestellt. Begründung: Die Verantwortlichen genießen diplomatische Immunität. Man kommt nicht an sie heran. Fällt der Status, fällt der Schutz. Womöglich ist Iswolskis stiller Abgang das erste Mal, dass das Auswärtige Amt in dieser Sache überhaupt Konsequenz gezeigt hat, indem es einen Ausweis einfach auslaufen ließ. Seine Nachfolgerin? Steht schon bereit. Swetlana Nekrasowa, bisher seine Stellvertreterin, eine langjährige russische Kulturfunktionärin. Pikant ist dabei, wer sie unter anderem ausgebildet hat: Deutschland. Nekrasowa war Bundeskanzler-Stipendiatin der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, ein Programm für „angehende Führungskräfte“, bezahlt aus Mitteln des Auswärtigen Amts. Ein Irrsinn: Offenbar fördert Deutschland mit der einen Hand die russischen Kader, um sie mit der anderen Hand den Apparat zu sanktionieren, in dem unsere „Musterschüler“ Karriere machten. Aber, und das ist der eigentliche Punkt: Ob das Haus Iswolski führt oder Nekrasowa, ändert nichts. Es wechselt der Hausherr, nicht das Haus, das weiterhin mitten in der deutschen Hauptstadt das tut, was Russen in solche einem Umfeld tun – und wir reden hier nicht von unauffälligen Sprachkursen! Denn das Russische Haus in der Friedrichstraße ist kein Goethe-Institut mit Wodka und Tschaikowski. Es ist der größte Auslandsableger von Rossotrudnitschestwo, einer Behörde des russischen Außenministeriums. Und die steht seit Juli 2022 auf der EU-Sanktionsliste, eingestuft als Kanal für Kreml-Propaganda. Im hauseigenen Kino liefen Filme des verbotenen Senders RT, im Erdgeschoss verkauft eine Buchhandlung russische Propagandaliteratur. Moskau umgeht die Sanktionen mit einem simplen Trick: Man behauptet, die Russischen Häuser seien „unabhängige Kulturzentren“ und hätten mit der Agentur nichts zu tun. Dumm nur, dass die Webseiten in Berlin und Paris Rossotrudnitschestwo früher selbst als Träger genannt haben. Jetzt kommt der Satz, den man immer wieder hört, von Politikern, von Behörden, in fast jeder Zeitungsmeldung: „Der Vertrag zwischen Deutschland und Russland ist nun mal unkündbar.“ Dieser Satz ist falsch. Und das gehört ein für alle Mal klargestellt. Ob und wie Russische Haus in Berlin agieren kann, beruht nicht auf einem Vertrag, sondern auf fünf. Vier davon sind kündbar, mit klaren Fristen. Der wichtigste ist das Tätigkeitsabkommen von 2011. Es regelt, was im Haus überhaupt stattfinden darf, vom Sprachkurs bis zur Kinovorstellung, und es verlängert sich automatisch um fünf Jahre, wenn keine Seite rechtzeitig kündigt. „Rechtzeitig“ heißt: sechs Monate vorher. Dieses Fenster schließt sich in diesem Jahr erneut, exakt am 6. Dezember 2026. Es gibt nur einen einzigen Vertrag, der tatsächlich nicht ohne Weiteres kündbar ist: das Immobilienabkommen von 2013, mit 99 Jahren Laufzeit. Und ausgerechnet auf dieses eine zeigt das Auswärtige Amt, wenn es „pacta sunt servanda“ sagt, Verträge seien einzuhalten. Es beruft sich auf den einen Vertrag, der seine Untätigkeit deckt, und schweigt über die vier, die es nicht tun. Dabei gibt es selbst für diesen von Guido Westerwelle 2013 unterzeichneten Hundertjährer einen Hebel: Artikel 62 der Wiener Vertragsrechtskonvention erlaubt eine Kündigung, wenn sich die Geschäftsgrundlage grundlegend verändert hat, wenn also die Welt, in der man unterschrieb, nicht mehr existiert. 2013 war von russischem Angriffskrieg, EU-Sanktionen, Propaganda im Berliner Russischen Haus und vor allem hybriden Angriffen auf unseren Staat, die wir eindeutig auf Russland zurückführen können, keine Rede. Heute schon. Es ist also kein juristisches Problem. Es ist ein fehlender Wille. Und der hat eine lange Geschichte. Gebaut hat das Haus die DDR. Bauherr war aber nicht die DDR, sondern die sowjetische Freundschaftsgesellschaft. 1984 wurde das Haus eröffnet, 29.000 Quadratmeter, im Foyer eine Lenin-Statue. Acht Tage vor der Eröffnung schenkte die DDR der Sowjetunion das Grundstück zur unbefristeten, unentgeltlichen Nutzung. Ein Staat, der seine eigenen Bürger an der Mauer erschießen ließ, überreichte der Besatzungsmacht einen Palast in bester Lage. Dann fiel die Mauer, und niemand stellte die naheliegende Frage: Mit welchem Recht sitzt Russland hier eigentlich noch? Das Grundstück gehörte jetzt der Bundesrepublik, das Gebäude blieb russisch. 2013 wollten Außenminister Westerwelle und sein Kollege Lawrow die Sache „regeln“. Das Ergebnis ist von einer Einseitigkeit, die einem die Sprache verschlägt. Russland bekam das Berliner Grundstück, 99 Jahre, kostenlos, dazu das geschenkte Gebäude als sein Eigentum bestätigt. Und Deutschland verpflichtete sich, auch noch die Grundsteuer dafür zu zahlen. Im Gegenzug sollte Deutschland in Moskau ein Grundstück für ein Goethe-Institut bekommen, Pacht: ein Rubel im Jahr. Deutschland hat dort nie gebaut. Das Gelände wurde später mit Wohnungen überplant, und das Goethe-Institut in Moskau ist seit 2022/23 ohnehin lahmgelegt, Konten gesperrt, ein großer Teil der Mitarbeiter ausgewiesen, Rumpfbetrieb. Doch wir haben’s ja: Die Grundsteuer zahlt Deutschland bis heute. Bis 2024 waren es rund 70.000 Euro im Jahr. Seit der Grundsteuerreform 2025, erklärt das Auswärtige Amt beruhigend, sei Russland „nicht mehr Steuerschuldner“. Klingt gut. Ist aber, wenn man genau hinschaut, ein Eingeständnis. Das Gebäude gehört Russland, der Boden dem Bund. Bei einem Gebäude auf fremdem Grund schuldet seit der Reform der Eigentümer des Bodens die Steuer, für Grund und Gebäude zusammen. Der Eigentümer des Bodens aber ist der Bund. Im Klartext: Nicht Russland ist die Steuer los, sondern der deutsche Steuerzahler trägt sie jetzt komplett, bei den explodierten Berliner Bodenwerten vermutlich höher als je zuvor. Wer könnte das beenden? Nicht das Land Berlin. Die Grünen-Fraktionschefin Bettina Jarasch verkündete im Mai trotzig: „Am Ende kriegen wir auch noch das Russische Haus geschlossen.“ Schön gesagt, nur kann sie es nicht. Weder Senat noch Bezirk haben hier die Hand am Hebel. Außenpolitik und das Kündigen von Staatsverträgen sind Sache des Bundes, also des Auswärtigen Amts. Dort, und nur dort, müsste die Entscheidung fallen. Und dort fällt sie nicht. Der Widerstand hat sogar einen Namen. Henry Lindemeier, der seit über zwei Jahren fast täglich mit der ukrainischen Fahne vor dem Haus steht, erfuhr aus einschlägigen Kreisen, wer sich im Auswärtigen Amt offenbar gegen die Schließung sperrt. Gestern nannte er den Namen auf X öffentlich: Es sei Staatssekretär Bernhard Kotsch im Auswärtigen Amt, der die Kündigung verhindere. Aus dem Umfeld des Europaparlaments hört man Ähnliches. Das Motiv, heißt es, sei die Angst vor einer weiteren Eskalation der ohnehin zerrütteten Beziehungen zu Moskau. Eskalation, wirklich? Sind wir mit Russlands Angriffen auf uns nicht längst über dieses Stadium hinaus? Trotzdem will Deutschland der größten Auslandsvertretung einer sanktionierten russischen Behörde mitten in der Hauptstadt die Tür aufhalten und obendrein die Nebenkosten zahlen? Wer da von Eskalation spricht, hat die Rollen verwechselt. Und damit zur eigentlichen Frage, die zu selten gestellt wird: Warum hängt Moskau so an diesem Haus? @HenryLindo123 hat darauf eine Antwort, die ich teile. Es geht hier nicht nur um Propaganda, um subversive Handlungen hinter verschlossenen Türen mitten in der Hauptstadt, auch nicht um neue Anwerbungen von Russlandfreunden, sondern um die Pflege der alten. Das Russische Haus ist der Ort, an dem Russland ein bestehendes Milieu – die ohnehin 100-Prozen- Überzeugten – zusammenhält und auf Linie bringt: russischstämmige Berliner, Russlanddeutsche, auch Exilrussen. Man wirbt nicht erst Leute, man hält sie sich warm. Für den Fall der Fälle. Und dieser Fall ist nicht abstrakt. Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady beschreibt in seinem neuen Buch ein Szenario, in dem Russland gerade die NATO-Drehscheiben Deutschland, Tschechien, Slowenien und das neutrale Österreich ins Visier nimmt, mit Raketen, mit Sabotage, mit Saboteuren vor Ort. Wer in einem Zielland ein verlässliches Netzwerk braucht, der baut es nicht erst im Ernstfall auf. Er pflegt es vorher. Jahrzehntelang. In einem Haus mit Konzertsaal und Sprachkursen. Ob es so kommt, weiß niemand. Es ist eine Deutung, kein Beweis. Aber sie erklärt, warum ein bloßes „Kulturzentrum“ politisch so unantastbar behandelt wird, und warum ein ausgelaufener Diplomatenausweis offenbar die größte Bedrohung ist, der dieses Haus seit 1984 ausgesetzt war. Iswolski geht, Nekrasowa kommt. Das ist nicht die Geschichte. Die Geschichte ist: Der Vertrag ist kündbar. Die Frist läuft bis zum 6. Dezember. Es bräuchte nur eine Unterschrift, und den Mut, sie zu leisten. @AussenMinDE. Außenminister Johann Wadephul. Staatssekretär Dr. Bernhard Kotsch. Sie müssten es nur wollen. #Russland #Diplomatie #Kulturzentrum

Sull’ipotesi di ingresso di Kyiv nell’UE si è scatenato un circo che la dice lunga su quanto il nostro paese resti fondamentalmente un’Italietta senza visione, fatta di piccole bottegucce e orticelli da proteggere, gestita da venditori di pentole di varia fatta che si atteggiano a statisti. Salvini ad esempio ha fienili e trattori a cui dover rendere conto, quindi non dice che l’eventuale ingresso di un colosso agricolo come l’Ucraina sarebbe inevitabilmente accompagnato da norme di adattamento che impedirebbero di dirottare a est tutti i fondi del PAC. Conte ha la scusa della “pacieh” e spiega che tirare dentro un paese in guerra ci trascinerebbe tutti nel conflitto. Ma lo può dire chi non ha mai letto l’articolo 42 del Trattato sull’Unione Europea, che parla, si, di mutua assistenza, ma lasciando ai governi la scelta dei mezzi, che possono consistere anche in un supporto economico, umanitario e militare, cioè quello che facciamo già. L’uscita più interessante, però, mi pare quella di @StefanoFassina, il quale al @fattoquotidiano (e a chi sennò?) dichiara che far entrare l’Ucraina ed altri, immetterebbe sul mercato 70-80 milioni di lavoratori sottopagati che rischierebbero di creare un gigantesco dumping sociale. Ovviamente, si tratta di numeri completamente campati in aria. Le uniche candidature immaginabili al momento si limitano infatti all’Ucraina e ai paesi balcanici, che in totale contano 56 milioni di abitanti. Il che significa tra i 22 ed i 24 milioni di lavoratori. Lo stipendio medio in questi paesi non è di 400, ma di 600-850 euro. Ora, faccio presente a Fassina che tra il 2004 ed il 2007 sono entrati a far parte dell’UE 12 paesi, che hanno portato in dote 45 milioni di lavoratori (cioè il doppio di quelli degli stati in attesa), con un gap stipendiale di gran lunga superiore a quello degli attuali candidati. Nonostante questo la mobilità interna negli anni successivi si è limitata a circa 4-5 milioni, i quali hanno per lo più occupato posizioni scoperte. Inoltre Fassina dimentica che 6 milioni di Ucraini si sono già spostati all’estero nei primi mesi di guerra e molti di loro si sono integrati. È dunque probabile che a seguito di un ingresso nell’UE, con le nuove opportunità che gli investimenti comporterebbero, si determinerebbe semmai un esodo al contrario, cioè un rientro di milioni persone in patria. Quelli di Fassina sono quindi numeri sparati a caso che servono a giustificare la chiusura antieuropeísta dell’intervista, nella quale spiega che l’idea di ammettere Kyiv è un modo con cui le élite politiche di Bruxelles puntano a sopravvivere attraverso uno status di guerra permanente. Il fatto che si ritrovi a dire roba tipo “prima gli italiani” e “Europa guerrafondaia” come un Vannacci qualsiasi non sembra sembra destare in lui alcun turbamento. Un cenno lo meritano infine anche le parole del Ministro @GuidoCrosetto, che devo dire sono state per me la delusione peggiore di tutte. Non perché i timori legati alle sfide che un ingresso dell’Ucraina siano infondati, ma per l’approccio opportunista e la totale mancanza di strategia che le sue parole rivelano. Affermare che Kyiv non può entrare ma può fare con noi accordi sulla difesa vuol dire semplicemente tenere un intero paese fuori dalla porta e pretendere che ti dia solo quello che ti serve. Inoltre dire che la guerra è un ostacolo anziché immaginare che l’Europa sia il mezzo migliore per concluderla lancia un messaggio pericoloso a Vladimir Putin. E cioè che se vuole impedire che paesi come l’Armenia e la Moldova entrino nell’UE è proprio la guerra lo strumento che deve utilizzare, perché è l’unico in grado di arrestare il processo. Sarebbe inoltre la vera ricompensa per i 12 anni di aggressione all’Ucraina, iniziata proprio per impedire l’avvicinamento all’UE. Chiedo a Crosetto: se ancora una volta confermiamo allo zar che aggredire, uccidere e bombardare paga, come possiamo pretendere che smetta di farlo? #UE #Ucraina #politica

Olin vähän huolissani pääseekö poika haluamaansa lukioon jollekin erikoisluokalle kun se taitaa olla Turun vaikeimpia päästä. Todistuksessa lukuaineiden keskiarvo 9,9. Taitaa päästä. Nuorempi poika siirtyy kahdeksannelle luokalle 8,4 lukuaineiden keskiarvolla ja on isänsä jalanjäljissä. Pääsin ylin ysin keskiarvoon vasta sitten myöhemmillä luokilla kun kaveritkin tahkosi hyviä numeroita. Vanhempi poika sai stipendin maantiedosta. Stipendi oli hieno juttu itsessään mutta kyllä mulle oli isompi juttu se kun nimi sanottiin niin pojan kaverit heittivät ylävitosia koko sen matkan kun hän käveli hakemaan stipendiään. Kaveripiirillä on suuri merkitys koulumenestykseen ja todennäköisesti koko loppuelämän valintoihin. En tarkoita, että olet tuomittu seuraamaan kaveripiirisi touhuja, sillä tiedän tyyppejä jotka on lähteneet vähän erikoisimmista kaveriporukoista ja rakentaneet menestyksekkään elämän. Osa siis osaa tehdä valintoja tietoisesti. Mulla on käynyt järjettömän hyvä onni lapsuuden ystävien kanssa ja olen heille paljosta velkaa. Parasta on, että he kaikki ovat yhä mun elämässä mukana. Toivottavasti omat lapseni saavat koulusta jotain yhtä arvokasta mukaansa. #koulutus #perhe #ystävät

TANO® May 26

Buongiorno amici Furlani e Moncada non sono più impiegati e stipendiati dall’AC MILAN 1899. https://t.co/Sr2TzxAv88 #ACMilan #Calcio #Sport

echo24.cz Apr 28

Velká Británie se po pěti letech vrací do programu Erasmus+, což otevírá českým studentům více příležitostí pro studijní výjezdy na britské univerzity, avšak finanční stipendia často pokrývají pouze část nákladů na život v zahraničí, což klade důraz na potřebu vlastních úspor. #ErasmusPlus #StudiumVBritánii #FinančníPodpora

Británie se vrací do Erasmu. Studentům se otevírá více příležitostí, ale limity zůstávají stejné
Olda N. Dec 3

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