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#Arbeitsteilung

Krieg ist kein Asylgrund. Fahnenflucht auch nicht. Das klingt hart, weil es hart ist. Das Recht war nie als Trostpflaster für Dienstuntauglichkeit aus Bequemlichkeit gedacht. Politische Verfolgung, Folter, systematische Willkür – ja. Die Feststellung, dass Soldatsein unangenehm ist, während das eigene Land angegriffen wird – nein. Dafür gibt es andere Wörter. Mutlosigkeit zum Beispiel. Oder Prioritätensetzung. Man liefert Waffen, Geld, Munition und moralische Sonntagsreden, damit die Ukraine weiterkämpfen kann. Gleichzeitig erklärt man ihre wehrpflichtigen Männer zu Schutzbefohlenen auf deutschem Sofa. Das ist keine Friedensethik. Das ist Arbeitsteilung: Die einen sterben, die anderen beziehen. Solidarität als Zuschauersport. Wer Weidel vorwirft, Männer „in den Tod“ zu schicken, tut so, als habe sie den Krieg erfunden. Der Krieg ist da. Die Frage ist nur, wer ihn führen soll: das angegriffene Land – oder wir ihn stellvertretend finanzieren, inklusive Unterkunft für diejenigen, die ihn nicht führen möchten. Man kann Pazifist sein. Man kann Realist sein. Man kann beides vortäuschen. Nur sollte man aufhören, aus Fahnenflucht ein Menschenrecht zu machen und aus Gastfreundschaft auf Zeit eine Ewigkeitsgarantie. Das ist kein Prinzip. Das ist Komfort mit Heiligenschein. #Krieg #Solidarität #Friedensethik

D
der Standard Jun 14

Beate Hausbichler v článku „Das Schweigen der Eltern über die Arbeitsteilung hat schwere Folgen“ upozorňuje na to, že nedostatečná komunikace mezi páry ohledně rozdělení placené a neplacené práce před rodičovstvím vede k nerovnoměrnému zatížení matek, přičemž pouze každé páté české pár sdílí rodičovskou dovolenou. #Elternschaft #Arbeitsteilung #Karenz

Das Schweigen der Eltern über die Arbeitsteilung hat schwere Folgen

Konzept der #Opportunitätskosten nicht verstanden. Wenn sich #Energie durch #Importe günstiger erlangen lässt als durch heimische Produktion, wird kein „Geld“ verbrannt, sondern ein komparativer Kostenvorteil ausgeschöpft (= #Wohlstand gemehrt). Für heimische (Energie-) Produktion müssen heimische Ressourcen aufgewandt werden, für den Kauf ausländischer (Energie-) Produkte ebenfalls (nämlich für die Produktion derjenigen Exportgüter, die dafür eingetauscht werden). Ohne diese Einbindung in die internationale #Arbeitsteilung wäre Deutschland ein armes Land. @roberthabeck #Wohlstand #Energie #Arbeitsteilung