In Lithuania, after the shooting down of a drone by Italian Eurofighters, an explosive device was found, indicating a potential Russian threat, while the incident could possibly represent a message to the Italian Minister of Defense. (translated)
📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft ✍️ Frau G. schreibt: Sehr geehrter Herr Botschafter Netschajew, als deutsche Bürgerin verfolge ich die aktuellen Entwicklungen in den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland mit großer Sorge. Die Berichte über die Schließung des russischen Generalkonsulates in Bonn sowie des Russischen Hauses in Berlin nehme ich mit großem Bedauern zur Kenntnis. Dass eine solche Schließung mit einer Begründung erfolgt, die aus meiner Sicht nicht durch nachvollziehbare Beweise belegt wurde, ist für mich kaum verständlich. 💌 Wir bedanken uns herzlich bei der Verfasserin dieses Briefes. @RusBotschaft #DeutschRussischeBeziehungen #Politik #Diplomatie
Am 15. September 2026 fand in Bonn die Zeremonie zur offiziellen Schließung des Generalkonsulats der Russischen Föderation statt 🇷🇺 Zu den Klängen der russischen Nationalhymne wurde die Staatsflagge der Russischen Föderation eingeholt. Anschließend wurde auch das Schild des Generalkonsulats abgenommen. An der Zeremonie nahmen Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn Oleg Krasnitskiy, Diplomaten der Botschaft und des Generalkonsulats, Landsleute sowie Journalisten teil. Viele der Anwesenden konnten ihre Tränen nicht zurückhalten. 💬 In seiner Ansprache erklärte Botschafter Sergej Netschajew: „Wir beenden unsere diplomatische Präsenz am Rhein. Jeder weiß, dass wir hier 80 Jahre lang vertreten waren. In all diesen Jahren wurden durch die Bemühungen sowjetischer und russischer Staats- und Regierungsvertreter, Politiker und Diplomaten neue Nachkriegsbeziehungen zur Bundesrepublik Deutschland aufgebaut, die sich später zu gutnachbarschaftlichen, partnerschaftlichen und von Zusammenarbeit geprägten Beziehungen entwickelten. Damit wurde der Weg zu einer historischen Aussöhnung eingeschlagen – ein Schritt, der unserem Volk nach all den erlittenen Entbehrungen und Opfern keineswegs leichtfiel. Dennoch haben wir den Deutschen die Hand gereicht. Unsere Zusammenarbeit entwickelte sich in einer Weise, wie mit keinem anderen Land.“ Der Botschafter und der Generalkonsul dankten den Mitarbeitern des Generalkonsulats für ihre langjährige gewissenhafte Arbeit. Dabei wurde betont, dass die russischen Diplomaten Deutschland mit dem Gefühl verlassen, ihre Pflicht erfüllt zu haben, sich von der Region jedoch nicht verabschieden. Beide Redner äußerten die Hoffnung, dass die russische diplomatische Präsenz hier künftig wiederhergestellt werden kann. In diesem Zusammenhang unterstrich der Botschafter: "Ich glaube, dass wir hierher zurückkehren werden. Die Frage ist nur: wann? Ich hoffe, dass diese Frage gemeinsam mit besonnenen deutschen Politikern im Interesse beider Länder erfolgreich gelöst werden kann." 📃 Die Geschichte der russischen diplomatischen Vertretung in Bonn erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte. Sie begann im Jahr 1975, zwanzig Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der UdSSR und der Bundesrepublik Deutschland, als die sowjetische Botschaft in der Bundesrepublik von Rolandseck an diesen Standort umzog. Die feierliche Eröffnung des neuen Gebäudes der diplomatischen Vertretung wurde anlässlich des offiziellen Besuchs des Generalsekretärs des Zentralkomitees der KPdSU und Vorsitzenden des Obersten Sowjets der UdSSR, Michail Gorbatschow, in der Bundesrepublik Deutschland vom 12. bis 15. Juni 1989 vorgenommen. Nach dem Umzug der Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands nach Berlin wurde beschlossen, an diesem Standort das Generalkonsulat der Russischen Föderation zu eröffnen, das am 1. September 1999 seine Tätigkeit aufnahm. Nach der Schließung der russischen Generalkonsulate in Frankfurt am Main und München Ende 2023 wurde der Zuständigkeitsbereich der Vertretung in Bonn erheblich erweitert. Seit dem 21. Dezember 2023 umfasste ihr Konsularbezirk sechs Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. 👉 Das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn wurde im Laufe der Jahre von Alexander Petrow (1999–2000), Sergej Netschajew (2001–2003), dem heutigen Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Georgij Gerodes (2003–2006), Fjodor Chorochordin (2006–2010), Ewgenij Schmagin (2010–2015), Wladimir Sedych (2015–2021), Alexey Dronov (2021–2024) und Oleg Krasnitskiy (2024–2026) geleitet. ❗️Infolge der unfreundlich gesinnten Entscheidung der deutschen Behörden wurde das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn gezwungen, seine Tätigkeit einzustellen. Damit ging die mehr als acht Jahrzehnte währende diplomatische und konsularische Präsenz unseres Landes in dieser Region zu Ende. @RusBotschaft #Russland #Diplomatie #Bonn
A Russian frigate has fired flares at a Danish helicopter in the Baltic Sea, which was condemned as provocative by Copenhagen, leading to the summoning of the Russian ambassador. (translated)

A Russian frigate has fired flare rockets at a Danish military helicopter, which was classified by Denmark as a serious incident and led to the summoning of the Russian ambassador. (translated)

📬 Aus dem Briefkasten unserer Botschaft ✍️ Herr G. schreibt: "Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich auf diesem Wege ausdrücklich für das Gespräch von Herrn Botschafter Sergej Netschajew mit Ben Berndt im Format „ungeskriptet“ (https://t.co/6a7fTeHVMw) bedanken. Gerade die ruhige und ausführliche Gesprächsführung hat es ermöglicht, die russische Sicht auf die aktuelle Situation einmal ohne die sonst übliche Verkürzung auf einzelne Zitate oder wenige Minuten Sendezeit wahrzunehmen. Besonders die Abschlussworte von Herrn Botschafter Netschajew sind mir im Gedächtnis geblieben: „Freundschaft mit Russland brachte dem deutschen Volke immer positive Ergebnisse. Schlechte Beziehungen brachten uns beiden Völkern Katastrophen und Tragödien. Schluss damit.“ Diesen Worten kann ich mich nur ausdrücklich anschließen. Man muss nicht in jeder Frage derselben Auffassung sein, um einander zuzuhören und miteinander zu sprechen. Aber genau dies – einander zuzuhören, den anderen ausreden zu lassen und seine Position zunächst einmal verstehen zu wollen – kommt in der heutigen Zeit deutlich zu kurz." 💌 Wir bedanken uns herzlich bei dem Verfasser dieses Briefes. @RusBotschaft #Botschaft #Diplomatie #Russland
The German Federal Prosecutor's Office has charged the alleged Russian spy Ilona W., who had alleged intelligence contacts with the Russian embassy since October 2023 and gathered information on political events as well as German defense policy. (translated)

Wolfgang Ischinger remembers his first day of work as the German ambassador in Washington D.C. on September 11, 2001, when he witnessed live the attacks by Islamist terrorists on the World Trade Center and the Pentagon and experienced the impact on foreign policy and the war on terror. (translated)
🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit @benungeskriptet im Podcast ungeskriptet 💬 Wir haben Deutschland nichts angetan. In der gesamten Nachkriegsgeschichte haben wir uns bemüht, mit vernünftigen deutschen Politikern aller Parteien – egal ob schwarz, blau, rot oder violett – eine gemeinsame Sprache zu finden, zum beiderseitigen Nutzen. Wir haben für Deutschland nur Gutes getan. Ganz zu schweigen von der Wiedervereinigung 1990, ganz zu schweigen von einem einzigartigen Aufbauwerk in allen Bereichen der Zusammenarbeit. Gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit – das war das Motto der deutsch-russischen Beziehungen. So viele Vorteile aus der Annäherung an unser Land, zunächst an die Sowjetunion und später an Russland, hat – das ist meine tiefe persönliche Überzeugung – kein anderes westliches Land erhalten. 🔗 Das ganze Interview: https://t.co/O8XYJ3DY9O @ben_ungeskriptet 🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter @RusBotschaft #DeutschRussischeBeziehungen #Partnerschaft #Zusammenarbeit
Das einzige Rüstungsgut, das Siegmund denen schicken sollte, ist ihr eigener Botschafter auf ner ausgemusterten Simson. https://t.co/jUBvnmSeeA #Rüstung #Botschafter #Politik
Der Anschlag des 11. September war eine Zäsur für die westliche Welt, die das Leben nachhaltig veränderte. Trotz vieler Maßnahmen im Bereich der Prävention und Deradikalisierung ist der Terror geblieben, hat der Dschihadismus, der Krieg im Namen des Islam, seine Anhänger nicht verloren. Der Westen tut sich schwer damit zu realisieren, was diese Täter antreibt, da es für die meisten Menschen in einer säkularisierten und durch Aufklärung geprägten Welt unvorstellbar erscheint, dass jemand tatsächlich mordet, weil er dies als religiösen Auftrag versteht – und auch, weil er glaubt, dafür im Jenseits mit verführerischen Paradiesjungfrauen belohnt zu werden. Wer sich die Botschaften des Attentäters Mohammed Atta anschaut, sieht aber genau dies. Er gehörte zu einer Gruppe arabischer Studenten, die in Hamburg studiert hatten und dort eine radikale Moschee besuchten, die noch Jahre nach dem Anschlag ein Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten war. Atta und seine Mittäter waren keine diskriminierten Außenseiter. Sie entstammten wohlhabenden Familien und wurden in Deutschland gefördert. Aber sie waren zutiefst religiös und hassten den Westen. Es war ihr religiöser Fanatismus, der sie antrieb, Tausende zu ermorden, weil sie es lohnender fanden, für Allah zu sterben, als ein irdisches Leben zu führen. Ein Dossier zum 11. September finden Sie auf der Seite des neu gegründeten Instituts für Demokratie und Islam (INDEMIS): https://t.co/gn810IZFbB #Terror, #Islamismus, #Islam #Terror, #Islamismus, #Dschihadismus
Algeria has broken off diplomatic relations with the United Arab Emirates and has called for their ambassador to leave within 48 hours after complaining of hostile actions by the UAE. (translated)

Herr Botschafter @Amb_Berger a dlaczego Pan dzisiaj milczy jak zaklęty ❓ Może jakieś PRZEPRASZAM ❓ Albo BŁAGAMY o WYBACZENIE ❓❓❓ To ja Panu PRZYPOMNĘ jakie PIEKŁO przeszły Polskie Dzieci zanim trafiły do następnego PIEKŁA ❗️❗️❗️ Śp. Maria Bar lat 14 : „W czasie przesłuchań w Chrzanowie na Gestapo byłam bita i maltretowana, ale nie przyznałam się, skąd pochodziła kartka na cukier, trwało to kilka tygodni. Później wywieziono mnie da Oświęcimia i tam od nowa byłam przesłuchiwana. Siedziałam wówczas w bloku obok Ściany Śmierci. Gestapowcy obiecywali zwolnienie mnie z obozu, jeżeli wydam, skąd pochodziła kartka żywnościowa, ale jak pomyślałam, co czeka całą moją rodzinę i wielu ludzi - wolałam sama cierpieć, Nie wierzyłam zresztą, że mnie zwolnią, i byłam przygotowana na śmierć, tj. na wyjście przez komin - jak mówili esesmani i blokowe”. Śp. Kazimierz Wadowski lat 13 o katowni Gestapo na Montelupich : „Tuż za bramą za próbę ucieczki zostałem zbity i skopany. Potem uwięziono nas rzędem na więziennym korytarzu, twarzami do ściany, z rękami do góry, a przechodzący korytarzem Niemcy bili nas w tył głowy, a my twarzami uderzaliśmy w ścianę. Zupę na Montelupich wydawano więźniom w nocnikach". Śp. Ażgin lat 10 - był świadkiem zamordowania własnej Mamy i Siostry. Śp. Augustyna Borowiec, lat 13 - była bitą i torturowana przez Gestapo w Bielsku, wożono ją po wsiach, żeby rozpoznała, kto sprzedał jej żywność. #NiemieckieZbrodnie https://t.co/uYX0ELCMFj #Historia #Pamięć #Holokaust
⚡️ Kommentar der Russischen Botschaft in Deutschland 📌 Es ist verwunderlich, dass sich einige deutsche Vertreter der Politik, des öffentlichen Lebens und der Massenmedien über die bevorstehende Schließung des deutschen Generalkonsulats in Sankt Petersburg und der Niederlassungen des Goethe-Instituts in Russland lautstark beklagen. Obgleich sie sehr wohl wissen, dass die russischen Maßnahmen nichts anderes als eine reziproke Reaktion auf die beispiellosen, nicht provozierten Schritte Berlins zur Zerstörung der deutsch-russischen Beziehungen sind, sprechen sie weiterhin von einer „Ungerechtigkeit“. 📌 Es sei daran erinnert, dass der Anlass für die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn (der größten konsularischen Vertretung Russlands) sowie des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin (des größten Russischen Hauses weltweit) haltlose Vorwürfe gegen russische staatliche Stellen wegen angeblicher Verwicklung in den Vorfall mit einer defekten Drohne waren, die in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen Leipzig gefunden wurde. Ohne Beweise und Argumente, dafür aber mit den üblichen Spekulationen im Sinne von „Highly Likely“, folgte eine in ihrer Unangemessenheit beispiellose Reaktion, der sich die EU-Länder auf Geheiß Berlins gehorsam angeschlossen haben. 📌 Dabei bezeichnet die deutsche Seite ihr Vorgehen als eine „verhältnismäßige und besonnene“ Antwort auf russische „hybride Bedrohungen“. Es stellt sich somit die Frage: ist der Fund einer defekten Drohne unbekannter Herkunft, die keinerlei Schaden angerichtet hat, tatsächlich ein „vernünftiger“ Grund dafür, Hunderttausenden in Deutschland lebenden russischen Staatsangehörigen sowie deutschen Bürgern den Zugang zu konsularischen Dienstleistungen zu verwehren, innerhalb kürzester Zeit Mitarbeiter russischer Vertretungen und ihre Familienangehörigen (insgesamt mehr als 150 Personen) des Landes zu verweisen sowie die letzten verbliebenen Brücken der bilateralen Kooperation im Kulturbereich zu zerstören? 📌 Besonders zynisch wirken diese Maßnahmen und die öffentliche Reaktion der deutschen Behörden mit Blick auf Medienberichte, die in denselben Tagen veröffentlicht wurden. Darin geht es um den Start der Serienproduktion von 5.000 Angriffsdrohnen in Bayern, die für die ukrainischen Streitkräfte bestimmt sind, sowie um die Finanzierung durch Berlin der Beschaffung von weiteren 50.000 Angriffsdrohnen für Kiew. Es dürfte wohl für alle offensichtlich sein, wozu diese und andere deutsche „Gaben“ verwendet werden, zumal das Selenskij-Regime mittlerweile unverhohlen zu terroristischen Methoden greift. ☝️ All diese Vorgänge finden vor dem Hintergrund einer in Deutschland kontinuierlich angeheizten antirussischen Hysterie, einer zunehmenden Militarisierung und lautstarker Aufrufe deutscher Amtsträger zur Vorbereitung auf einen Krieg gegen Russland statt. Ein derartiges Verhalten ist aus unserer Sicht falsch und äußerst gefährlich. #Russland #DeutschePolitik #InternationaleBeziehungen