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#Braunkohle
GFrei.News 1h

GFrei.News reported that the planned flooding of the lignite mining areas of Hambach and Garzweiler is deliberately destroying the German economy and ending 100 years of affordable energy security. Plans from 1977 and 1995 had intended to fill exhausted open-pit mines with water from the Rhine and to renature them. Now, the approval for lignite mining is being revoked, although, according to the author, there is still enough coal there to supply Germany for another 100 years. Lignite is almost as cheap as nuclear power and is also used for briquettes, lignite dust, and fluidized bed coal, wrote GFrei.News. A fast-track approval process has been initiated for flooding the mining areas still containing coal, and the construction of a 45-kilometer long pipeline has begun at a high three-digit million amount. By 2030, this will destroy a resource wealth worth around 1 trillion euros, according to the author. A later resumption of mining would take decades and be too expensive. GFrei.News referred to the flooding as the permanent destruction of energy security and fuel worth 1 trillion euros. The excavator 293 will also be decommissioned: the vehicle weighs more than 14,000 tons, is 225 meters tall, and is the largest land vehicle in the world. It has been in operation for 30 years and is a symbol of German engineering and national pride, the author wrote. GFrei.News accused the state of "state terrorism against its own people" and wrote that the consequences would be far worse than the explosion of NordStream. The author hoped that the AfD would come to power in time to prevent the plans. #Energiewende #Braunkohle #Energiesicherheit (translated)

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Kolja Barghoorn Sep 7

Es gibt übrigens in Sachsen-Anhalt viele Rohstoffe, die man viel stärker fördern könnte, als aktuell. Z.b. Kali- und Steinsalz, Braunkohle, Kalkstein, Quarzsand, Kies, Ton/Kaolin und Hartgestein. Und Standorte wie Stendal haben ein riesiges industrielles Potential! #Rohstoffe #SachsenAnhalt #Industrie

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💙💛 Regina Laska Sep 4

Die Anschlagsserie geht weiter: Inzwischen gibt es den nächsten Fund an einem deutschen Umspannwerk. Diesmal in Dormagen-Gohr, also mitten im Rheinland. Ein Spaziergänger entdeckte dort am Donnerstagabend verdächtige Gegenstände. Inzwischen ist klar: Auch hier waren, wie zuvor in Jänschwalde in Brandenburg und in Bergheim, also praktisch um die Ecke von Dormagen, offenbar Abschussvorrichtungen aufgebaut worden, mit denen leitfähiger Draht auf Stromleitungen geschossen werden sollte, um einen Kurzschluss zu erzeugen. Laut SPIEGEL waren die in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen eingesetzten Geschosse nahezu identisch. Ermittler halten es deshalb für möglich, dass dieselben Saboteure hinter beiden Angriffen stecken. Nun gibt es außerdem ein Bekennerschreiben eines Mannes aus dem Raum Gevelsberg. Darin behauptet er, Angriffe in Dormagen-Gohr, Bergheim und Weisweiler, ebenfalls in dieser Region, vorbereitet zu haben. Sein erklärtes Motiv: Kampf gegen die fossile Energieindustrie. Und völlig abwegig ist das zunächst nicht. Beim Anschlag in Bergheim gingen Blöcke des Braunkohlekraftwerks Niederaußem vom Netz. Der brandenburgische Angriff zielte auf die Stromversorgung des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Und auch Weisweiler, das der mutmaßliche Verfasser des NRW-Bekennerschreibens als weiteren vorbereiteten Tatort nennt, ist ein Braunkohlestandort. Das macht das angegebene Motiv plausibel. Es macht es nur noch nicht wahr. Denn „Wir kämpfen gegen die fossile Energieindustrie“ ist als Beleg für die tatsächlichen Hintermänner ungefähr so überzeugend wie „Wir sind für den Frieden“, wenn es ausgerechnet von Putins treuesten Freunden kommt. Zumal die Sicherheitsbehörden selbst bislang eben nicht nur in eine Richtung schauen. Der SPIEGEL schreibt ausdrücklich: Eine Täterschaft aus dem linksextremistischen Spektrum wird für möglich gehalten. Ausgeschlossen wird aber auch nicht, dass „fremde Mächte“ hinter den Sabotageakten stehen könnten – eine Chiffre, die in diesem Zusammenhang für russische Geheimdienste verwendet wird. Und der zeitliche Zusammenhang ist zumindest bemerkenswert. Vor wenigen Tagen machte die Bundesregierung Russland ungewöhnlich deutlich für den versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich. Moskau reagierte scharf. Putin sprach von einem „schweren Fehler“, das russische Außenministerium kündigte eine Reaktion an. Wenig später werden nahezu identische Vorrichtungen an mehreren deutschen Stromanlagen gefunden. Natürlich beweist das gar nichts. Aber man muss deshalb auch nicht so tun, als wäre jede andere Erklärung plötzlich vom Tisch, nur weil jemand „Klima“ auf einen Zettel geschrieben hat und wir jetzt möglichst schnell eine neue Klima-„RAF“ im Lande gefunden haben. Zumal sich noch eine andere Frage stellt: Was, wenn diese Angriffe gar nicht in erster Linie dazu gedacht sind, jetzt den größtmöglichen Schaden anzurichten? Anfang September ist ein Stromausfall unangenehm. Im tiefen Winter kann er lebensgefährlich werden. Berlin hat gerade gezeigt, was tagelanger Stromausfall bei Frost bedeutet: keine Heizung, keine Beleuchtung, massive Einschränkungen für Zehntausende Haushalte und Betriebe. Vielleicht waren das Anschläge. Vielleicht waren es auch nur Tests. Wer wissen will, wie verwundbar ein Stromnetz wirklich ist, wie schnell Betreiber und Polizei reagieren und ob die eigene Methode funktioniert, probiert das schließlich nicht zwingend erst im Januar aus. Und dass deutsche Sicherheitsbehörden genau solche Szenarien längst auf dem Schirm haben, ist ebenfalls kein Geheimnis: Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnte Unternehmen der kritischen Infrastruktur erst am 26. August, also wenige Tage vor den tatsächlichen Anschlägen, vor einer „weiterhin hohen Gefährdungslage“ und ausdrücklich vor Sabotageinteressen fremder Nachrichtendienste wie auch extremistischer Gruppen. Das BKA wiederum zählt für dieses Jahr bereits 165 Sabotageverdachtsfälle in Deutschland. Also nein: Ich weiß selbstverständlich auch nicht, wer hinter Dormagen, Bergheim, Weisweiler oder Jänschwalde steckt. Aber langsam wäre ich ausgesprochen vorsichtig damit, mir von einem Bekennerschreiben erklären zu lassen, was hier angeblich ganz bestimmt passiert – und anschließend politisch sofort in die gewünschte Richtung abzubiegen. Genau das haben wir bei den Vulkangruppen erlebt: Kaum stand „links“ auf dem Zettel, war für Dobrindt die Deutung praktisch gesetzt. #Sabotage #Energiekrise #Sicherheit

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ZEIT ONLINE Sep 2

In Bergheim wurde ein Anfangsverdacht auf verfassungsfeindliche Sabotage an einem Umspannwerk geäußert, was zur Abschaltung von fünf Braunkohle-Kraftwerksblöcken im Rheinischen Revier führte, während die Stromversorgung der Bevölkerung stabil blieb. #Umspannwerk #Sabotage #NRW

www.zeit.de
Umspannwerk in Bergheim: Anfangsverdacht verfassungsfeindlicher Sabotage an Umspannwerk in NRW
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NIUS Aug 12

Das Wirtschaftsministerium von Katherina Reiche hat es nicht geschafft, einen Bericht zur Energieversorgung der Industrie rechtzeitig vorzulegen. Der Bericht soll eigentlich klären, ob die letzten drei Braunkohleblöcke im Rheinischen Revier wie geplant 2030 vom Netz gehen. https://t.co/mdYA2QWYht #Energie #Industrie #Kohle

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Spiegel Online Aug 11

Nordrhein-Westfalen plánuje ukončit využívání braunkohledu do roku 2030, avšak nedostatky při výstavbě nových plynových elektráren ohrožují tento časový plán. #Kohleausstieg #Energiewende #Klimaaktionen

www.spiegel.de
Energiewende: NRW-Kohleausstieg 2030 gerät wegen fehlender Gaskraftwerke unter Druck
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ZEIT ONLINE Aug 10

In Sachsen wird angesichts des Klimawandels und der zunehmenden Trockenheit intensiv über die künftige Wasserversorgung nachgedacht, da der Wasserstand in wichtigen Flüssen wie der Elbe sinkt und die Estrichsituation durch langjährige Niederschlagsengpässe sowie die Folgen des Braunkohleabbaus verschärft wird, während die Umsetzung des Programms „Zukunft Wasser für Sachsen“ mit einem Investitionsbedarf von 1,6 Milliarden Euro auf der Kippe steht. #Wasserversorgung #Sachsen #Klimawandel

www.zeit.de
Wasserversorgung: Generationenaufgabe Wasser: Reicht der Vorrat noch?
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Bild Aug 5

Der geplante Ausstieg aus der Braunkohle in Nordrhein-Westfalen bis 2030 steht möglicherweise vor dem Aus, da Verzögerungen beim Bau neuer Gaskraftwerke und der noch nicht abgeschlossene Evaluierungsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums Fragen zur zukünftigen Energieversorgung aufwerfen. #Kohleausstieg #NRW #Deindustrialisierung

www.bild.de
Warnung vor Deindustrialisierung - Steht der Kohleausstieg in NRW vor dem Aus?
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Georg Pazderski Jul 29

Deutschland rettet die Welt - im Alleingang! DEUTSCHLAND sprengt modernste Kohlekraftwerke, flutet Braunkohle-Tagebaue und Steinkohle-Zechen. Damit macht es wichtige Energie-Ressourcen für immer unzugänglich. In ASIEN explodiert der Kohleverbrauch zur Energiegewinnung - https://t.co/txSSvT7NaQ #Energie #Kohle #Umweltschutz #DE #AS

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marc friedrich Jun 2

Deutschland sitzt auf Energie für Jahrhunderte. 🟤 Braunkohle: 200+ Jahre ⚫ Steinkohle: 900 Jahre 🔵 Erdgas (konventionell): ~8 Jahre Eigenversorgung 🔵 Schiefergas: 2,3 Billionen m³ - reicht Jahrzehnte 🛢️ Erdöl: ~13 Jahre Reserven 🔴 Geothermie: praktisch unbegrenzt https://t.co/6RkdTwoI09 #Energie #Deutschland #Nachhaltigkeit

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