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#Coinkite

Hakerzy zdołali przejąć kontrolę nad bitcoinami przechowywanymi w zimnym portfelu firmy Coinkite wskutek błędu w oprogramowaniu, co ujawnia luki w zapewnianiu bezpieczeństwa nawet dla najbezpieczniejszych form przechowywania kryptowalut. #Kryptowaluty #Cyberprzestępczość #Coinkite

Hakerzy mogą ukraść nawet bitcoiny, które są w „zimnym” portfelu
NOS Aug 5

Bij een aanval op beveiligingsapparaten van Coinkite zijn volgens Galaxy tientallen miljoenen euro's aan bitcoins gestolen, mogelijk door een softwarefout die al sinds 2021 aanwezig was, waardoor toegangscodes konden worden gekraakt. #Bitcoins #Coinkite #CryptoDiefstal

Aanval op apparaat dat bitcoins beveiligt: 'Voor tientallen miljoenen euro's gestolen'
L
Le Soir Aug 5

Des pirates ont dérobé 130 millions de dollars en bitcoins à la société Coinkite en raison d'une défaillance de son intelligence artificielle, qui n'a pas réussi à détecter une erreur logicielle exploitée lors de l'attaque. #Bitcoin #Cyberattaque #IA

Des millions de dollars en bitcoins dérobés à cause de l’IA
La Libre.be Aug 5

Des hackers ont réussi à dérober 130 millions de dollars en bitcoins à la société Coinkite en exploitant une erreur logicielle non détectée par un système d'intelligence artificielle conçu pour améliorer sa sécurité numérique. #Hacking #Bitcoin #IntelligenceArtificielle

Des hackers dérobent 130 millions de dollars en bitcoins après une faille ignorée par l'IA
L
Le Soir Aug 5

Des hackers ont réussi à dérober 130 millions de dollars en bitcoins en exploitant une faille logicielle non détectée par l'intelligence artificielle, selon la société Coinkite, qui met en garde contre les dangers d'une sécurité numérique insuffisante. #hackers #bitcoin #IA

Des hackers dérobent 130 millions de dollars en bitcoins après une faille ignorée par l'IA
A
AD Aug 4

De cryptowereld is in opschudding door een grote hack bij het Canadese bedrijf Coinkite, waarbij meer dan 1300 bitcoins ter waarde van ongeveer 75 miljoen euro zijn gestolen uit digitale wallets die als uiterst veilig werden beschouwd. #cryptohack #bitcoin #cyberbeveiliging

Hackers stelen voor tientallen miljoenen aan bitcoins
Franceinfo Aug 3

Plus de 110 millions de dollars en Bitcoin ont été volés par des pirates informatiques exploitant une faille de codage dans les portefeuilles Coldcard, ce qui a conduit l'entreprise Coinkite à suspendre les expéditions de ces dispositifs et à détruire les stocks défectueux. #Bitcoin #Cyberattaque #Coldcard

Plus de 110 millions de dollars en Bitcoin volés par des pirates à cause d'une erreur de codage

In 41 Minuten wurden 1.196 Bitcoin Wallets leergeräumt. Niemand hat ein Gerät angefasst, niemand hat auf einen Phishing Link geklickt, niemand hat seine 24 Wörter verraten. Der Fehler passierte fünf Jahre vorher, in der Sekunde, in der das Gerät diese Wörter erzeugt hat. Betroffen ist die Coldcard des kanadischen Herstellers Coinkite, eine der meistgenutzten Hardware Wallets der Welt. Galaxy Research dokumentierte am 30. Juli den ersten Abfluss, seitdem sind es vier Wellen und rund 1.816 Bitcoin, beim aktuellen Kurs etwa 115 Millionen Dollar. Die Zuordnung läuft über Muster in den Transaktionen, ohne Beweis für jede einzelne Adresse. Der Angriff läuft weiter, während du das hier liest. So ein Gerät ist im Grunde ein Tresor, der nie ans Internet kommt. Das Zahlenschloss sind 24 Wörter. Wer sie hat, hat das Geld, egal wo auf der Welt er sitzt. Deshalb hat das Gerät eine einzige wirklich wichtige Aufgabe, und es erledigt sie beim allerersten Einschalten: die Kombination auswürfeln. Dafür sitzt darin ein Bauteil, das echten Zufall aus physikalischem Rauschen zieht. Die ganze Sicherheit hängt an diesen paar Sekunden, und sie sind das Einzige, was der Nutzer selbst nie nachprüfen kann. Bei Coldcard war dieser Würfel fünf Jahre lang gezinkt. Eine Codeänderung vom März 2021 ersetzte das Zufallsbauteil durch ein Rechenverfahren, das nur zufällig aussieht. In Wahrheit startete es aus der Gerätenummer und dem Stand einer internen Uhr. Aus unvorstellbar vielen möglichen Kombinationen wurden so rund 1,1 Billionen. Ein handelsüblicher Rechner geht diese Liste an einem Wochenende durch. Der Angreifer musste kein Gerät stehlen und niemanden täuschen. Er rechnete die Liste durch, bildete die dazugehörigen Adressen und schaute, auf welchen davon Bitcoin liegt. Coinkite hat korrigierte Firmware veröffentlicht, doch das Update repariert keine bestehende Wallet. Die Wörter sind einmal gezogen worden und bleiben schwach, egal auf welches Gerät man sie später überträgt. Betroffene müssen eine neue Wallet erzeugen und ihr Guthaben rüberschicken. Bleibt die Frage, die seit Tagen durch jede Krypto Timeline läuft. Kann das bei Ledger oder BitBox auch passieren? Ledger erklärt, die eigenen Geräte seien nicht betroffen. Der Zufall komme dort aus einem zertifizierten Spezialchip, geprüft nach einer Methodik des deutschen Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Der Preis dafür ist Offenheit, denn genau dieser Teil der Software ist von außen nicht einsehbar. BitBox aus Zürich geht den umgekehrten Weg und ist ebenfalls nicht betroffen. Die Schweizer würfeln eine neue Wallet aus fünf voneinander unabhängigen Quellen. Mischt man guten Zufall mit schlechtem, bleibt das Ergebnis gut. Solange eine dieser fünf Quellen unvorhersehbar ist, bleibt die ganze Wallet unvorhersehbar. Coldcard war ebenfalls Open Source, der fehlerhafte Code stand fünf Jahre lang öffentlich im Netz, gefunden hat ihn trotzdem zuerst der Angreifer, laut Coinkite vermutlich mit Hilfe einer KI. Offener Code hilft nur, wenn ihn jemand tatsächlich liest. Geschützt hat hier am Ende die Redundanz. Jede dieser Überweisungen war regelkonform, weil der Angreifer den passenden Schlüssel besaß. Das Bitcoin Netzwerk hat exakt getan, wofür es gebaut wurde. Versagt hat die Firmware einer einzigen Firma. #Bitcoin #CryptoSecurity #HardwareWallet