In übelster Tradition will der Deutsche Dohnanyi gerne mit Russland über Dritte verhandeln. Und die SPD schließt ihn natürlich auch nicht aus. https://t.co/WkTYXfob7y #Politik #Deutschland #Russland
In übelster Tradition will der Deutsche Dohnanyi gerne mit Russland über Dritte verhandeln. Und die SPD schließt ihn natürlich auch nicht aus. https://t.co/WkTYXfob7y #Politik #Deutschland #Russland
das KREISKY FORUM wollte Klaus v. Dohnanyi nicht hören! Wollte dieses Gespräch nicht haben!: <--- https://www.youtube.com/watch?v=iuyGrmyi4_g <--- Dohnanyi / Vlad / Schmidtkunz | Ukraine - Russland - EU - Deutschland - USA <---<---<---

https://www.youtube.com/watch?v=iuyGrmyi4_g Dohnanyi / Vlad / Schmidtkunz | Ukraine - Russland - EU - Deutschland - USA

https://www.youtube.com/watch?v=iuyGrmyi4_g Klaus von Dohnanyi & Erich Vad | Renata Schmidtkunz

Welch ein Absturz. Dohnanyi watet knietief in der Tradition der deutsch-russischen Vorherrschaft über Mittel-Osteuropa. Dass er die Ukraine für die Fortdauer des Krieges verantwortlich macht, weil sie sich Putins Forderungen nicht beugt, sind wir schon von Wagenknecht & Weidel gewohnt. #MittelOsteuropa #Ukraine #Politik
Fataler Altersschwachsinn bei Herrn von Dohnanyi, was den letzten Rest seines guten Rufes völlig zerstört. Bei Vad und Köppel ist ja schon seit Jahren klar, auf welcher Seite sie stehen. Nun wissen wir es bei Herrn Dohnanyi auch. Putin freut sich über seine nützlichen Idioten. #Politik #Deutschland #Dohnanyi
Dohnanyi hat in seinen über 90 Jahren viel erlebt als einer der letzten Zeitzeugen. Er hat analysiert und einen wichtigen Beitrag zur Bundesrepublik Deutschlands geleistet. Er gehört noch zu denen, die mit allen reden. Mit allen in Diskussion gehen, aus der keiner rausgeht wie vorher....er ist allerdings nicht Ihrer Meinung und deshalb wollen Sie ihn canceln....ich frage mich immer: Merkt Ihr das nicht? #Zeitzeugen #Diskussion #CancelCulture
Positionen wie die von Klaus von Dohnanyi liefern keine Analysen und beruhen nicht auf der tatsächlichen Lage sondern drücken kollektive deutsche Gefühlslagen aus, die tief in der politischen Kultur der Bundesrepublik verankert sind: Es geht um Angst vor Eskalation, Sehnsucht nach Stabilität, Überforderung durch geopolitische Komplexität, Misstrauen gegenüber Machtpolitik und einen Wunsch nach moralischer Entlastung. (“Beide Seiten sind Schuld.”) Diese Aussagen bedienen emotionale Resonanzräume und sind deshalb für sachliche Argumentationen kaum offen. Putin profitiert leider von der emotionalen Rückwärtsgewandtheit und nutzt sie gezielt aus. #Politik #Geopolitik #Emotionen
Komisch, die große Schlagzeile findet man vergebens in den Gazetten: Putin will keinen Frieden, sondern den Krieg fortsetzen. Der Gang über den roten Teppich in die Arme Trumps hatte da deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten, sicher nicht nur, weil Trump da war. Jedes Telefonat mit Putin bekommt größere Buchstaben in den Medien. Wenn aber das Opfer des größten und blutigsten Angriffskrieges in Europa an seinen Schlächter schreibt und um Frieden wirbt, och lass, mal… Selenskyj schrieb also an Putin: Lass uns reden, lass uns das beenden. Waffenstillstand, Treffen, neutraler Boden. Ein Angebot, das man annehmen oder ablehnen kann. Und ja, ein paar verbale Spitzen waren auch enthalten, zurecht, immerhin schrieb hier die seit Jahren gequälte ukrainische Seele in jeder Zeile mit. Putins Antwort? Der Brief enthalte „unverschämte Elemente“. Unverschämt sei also der, der das Töten stoppen will – nicht der, der es vor über vier Jahren angefangen hat. Man muss das Land erst überfallen, um sich dann über schlechte Manieren zu beklagen. „An die Arbeit, Brüder!“, rief der große Zerstörer des europäischen Friedens seinen Männern zu, denn er weiß genau, wie dicht an dicht seine Mitstreiter sind. Er meinte nicht nur die Russen an der Front: Er meinte vielmehr all die Kollaborateure, die gegen die Interessen ihrer eigenen Länder mit Putin gemeinsame Sache machen, wie die aus Deutschland angereiste AfD, das Kleinod in seiner Fabergé-Sammlung rückgratloser williger Idioten – oder die Dohnanyis und Laschets, die Kretschmers und Wagenknechte, die mit der vermeintlich intellektuelleren Haltung dem großen Schlächter die Tür aufhalten. „An die Arbeit, Brüder!“ – Das ist seine Vision für Russland und Europa. Nicht Frieden, nicht Zukunft – die Arbeit am Schützengraben, bis der Letzte gefallen ist. Es gibt also kein Treffen. Darüber keine großen Schlagzeilen. Bei einer Absage Selenskyjs wäre das anders gewesen. Darüber sollten mal alle am Wochenende nachdenken, die meinen, och, die Ukraine soll doch mal eben ein Stück ihres Landes abgeben. Es gibt keinen Frieden, obwohl das Opfer die Hand ausgestreckt hat. Nur Trotz und ein Spruch fürs Lagerfeuer. „Brüder“, sagt der Mann, der gerade Millionen seiner Brüder verheizt. #Ukraine #Putin #Frieden