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#Dormagen

The German police are investigating a new possible sabotage at an electricity substation in Dormagen, which adds to two other incidents in the last week, in a context of increasing political tension related to the fight against fossil fuels. (translated)

La Policía alemana investiga otro posible sabotaje a una subestación eléctrica
Onet.pl 2h

In Dormagen, Germany, suspicious devices with timers were discovered, which could have been directed at high-voltage power lines, leading to the mobilization of police and emergency services, while investigators are examining possible links to other recent attacks on critical infrastructure. (translated)

Seria groźnych incydentów w Niemczech. List od potencjalnego sprawcy
Kurier 3h

The police suspect sabotage at a transformer station in Dormagen after a passerby discovered a suspicious object, and there are also claims of responsibility referring to similar incidents in North Rhine-Westphalia and Brandenburg. (translated)

Laut Polizei: Sabotage an Umspannwerk in Deutschland

The German police are investigating a case of sabotage at an electrical station in Dormagen, where a suspicious object was found, and the investigation also includes recent attacks on other electrical substations in the region. (translated)

Sabotáž v Dormagenu. Německá policie vyšetřuje další případ útoku na elektrickou stanici
2

A suspicious object was discovered near an electrical station in Dormagen, Germany, raising increasing concerns about the security of energy infrastructures in the country. (translated)

Allemagne : Un nouvel objet suspect découvert près d’un poste électrique
Bild 4h

In Lower Saxony and North Rhine-Westphalia, there were police operations at substations on Thursday evening, where launch devices for home-built rockets were found in Dormagen, and the reason for the operation in Ganderkesee is still unclear. (translated)

In Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen - Schon wieder Sabotage am Stromnetz
Bild 4h

The police have cordoned off a substation in Ganderkesee, Lower Saxony, due to "suspicious circumstances" that may be related to a recent sabotage attempt in Dormagen and are using a helicopter in the operation. (translated)

„Verdächtige Umstände“ - Polizei umstellt Umspannwerk in Niedersachsen

Die Anschlagsserie geht weiter: Inzwischen gibt es den nächsten Fund an einem deutschen Umspannwerk. Diesmal in Dormagen-Gohr, also mitten im Rheinland. Ein Spaziergänger entdeckte dort am Donnerstagabend verdächtige Gegenstände. Inzwischen ist klar: Auch hier waren, wie zuvor in Jänschwalde in Brandenburg und in Bergheim, also praktisch um die Ecke von Dormagen, offenbar Abschussvorrichtungen aufgebaut worden, mit denen leitfähiger Draht auf Stromleitungen geschossen werden sollte, um einen Kurzschluss zu erzeugen. Laut SPIEGEL waren die in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen eingesetzten Geschosse nahezu identisch. Ermittler halten es deshalb für möglich, dass dieselben Saboteure hinter beiden Angriffen stecken. Nun gibt es außerdem ein Bekennerschreiben eines Mannes aus dem Raum Gevelsberg. Darin behauptet er, Angriffe in Dormagen-Gohr, Bergheim und Weisweiler, ebenfalls in dieser Region, vorbereitet zu haben. Sein erklärtes Motiv: Kampf gegen die fossile Energieindustrie. Und völlig abwegig ist das zunächst nicht. Beim Anschlag in Bergheim gingen Blöcke des Braunkohlekraftwerks Niederaußem vom Netz. Der brandenburgische Angriff zielte auf die Stromversorgung des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Und auch Weisweiler, das der mutmaßliche Verfasser des NRW-Bekennerschreibens als weiteren vorbereiteten Tatort nennt, ist ein Braunkohlestandort. Das macht das angegebene Motiv plausibel. Es macht es nur noch nicht wahr. Denn „Wir kämpfen gegen die fossile Energieindustrie“ ist als Beleg für die tatsächlichen Hintermänner ungefähr so überzeugend wie „Wir sind für den Frieden“, wenn es ausgerechnet von Putins treuesten Freunden kommt. Zumal die Sicherheitsbehörden selbst bislang eben nicht nur in eine Richtung schauen. Der SPIEGEL schreibt ausdrücklich: Eine Täterschaft aus dem linksextremistischen Spektrum wird für möglich gehalten. Ausgeschlossen wird aber auch nicht, dass „fremde Mächte“ hinter den Sabotageakten stehen könnten – eine Chiffre, die in diesem Zusammenhang für russische Geheimdienste verwendet wird. Und der zeitliche Zusammenhang ist zumindest bemerkenswert. Vor wenigen Tagen machte die Bundesregierung Russland ungewöhnlich deutlich für den versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich. Moskau reagierte scharf. Putin sprach von einem „schweren Fehler“, das russische Außenministerium kündigte eine Reaktion an. Wenig später werden nahezu identische Vorrichtungen an mehreren deutschen Stromanlagen gefunden. Natürlich beweist das gar nichts. Aber man muss deshalb auch nicht so tun, als wäre jede andere Erklärung plötzlich vom Tisch, nur weil jemand „Klima“ auf einen Zettel geschrieben hat und wir jetzt möglichst schnell eine neue Klima-„RAF“ im Lande gefunden haben. Zumal sich noch eine andere Frage stellt: Was, wenn diese Angriffe gar nicht in erster Linie dazu gedacht sind, jetzt den größtmöglichen Schaden anzurichten? Anfang September ist ein Stromausfall unangenehm. Im tiefen Winter kann er lebensgefährlich werden. Berlin hat gerade gezeigt, was tagelanger Stromausfall bei Frost bedeutet: keine Heizung, keine Beleuchtung, massive Einschränkungen für Zehntausende Haushalte und Betriebe. Vielleicht waren das Anschläge. Vielleicht waren es auch nur Tests. Wer wissen will, wie verwundbar ein Stromnetz wirklich ist, wie schnell Betreiber und Polizei reagieren und ob die eigene Methode funktioniert, probiert das schließlich nicht zwingend erst im Januar aus. Und dass deutsche Sicherheitsbehörden genau solche Szenarien längst auf dem Schirm haben, ist ebenfalls kein Geheimnis: Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnte Unternehmen der kritischen Infrastruktur erst am 26. August, also wenige Tage vor den tatsächlichen Anschlägen, vor einer „weiterhin hohen Gefährdungslage“ und ausdrücklich vor Sabotageinteressen fremder Nachrichtendienste wie auch extremistischer Gruppen. Das BKA wiederum zählt für dieses Jahr bereits 165 Sabotageverdachtsfälle in Deutschland. Also nein: Ich weiß selbstverständlich auch nicht, wer hinter Dormagen, Bergheim, Weisweiler oder Jänschwalde steckt. Aber langsam wäre ich ausgesprochen vorsichtig damit, mir von einem Bekennerschreiben erklären zu lassen, was hier angeblich ganz bestimmt passiert – und anschließend politisch sofort in die gewünschte Richtung abzubiegen. Genau das haben wir bei den Vulkangruppen erlebt: Kaum stand „links“ auf dem Zettel, war für Dobrindt die Deutung praktisch gesetzt. #Sabotage #Energiekrise #Sicherheit

German police are investigating a third suspected sabotage attempt on the power grid this week after a suspicious object was found at a transformer station in Dormagen. (translated)

Nytt misstänkt sabotageförsök i Tyskland

A mysterious object was found near a power station in Dormagen, Germany, which according to the police could have been a detonator, raising concerns about a possible attack on the power grid. (translated)

Tajemniczy przedmiot w pobliżu stacji energetycznej w Niemczech. To mógł być detonator
Novinky 7h

The German police are investigating a new case of an attack on an electrical station in Dormagen, following an incident where a suspicious object was found, but the electricity supply was not disrupted. (translated)

Německá policie vyšetřuje další případ útoku na elektrickou stanici

The police in Dormagen suspect attempted sabotage at a substation after a passerby discovered a suspicious object and a claim of responsibility has been submitted. (translated)

Dormagen: Polizei geht von versuchter Sabotage an Umspannwerk aus

In Dormagen, Germany, operations are ongoing by the authorities after a passerby discovered suspicious objects resembling homemade rockets near a transformer station, raising concerns about the possibility of further sabotage. (translated)

Akcja służb w Niemczech. Kolejna próba sabotażu?

In Dormagen, several launch devices were discovered at a substation, indicating a possible sabotage attempt, but no damage to the power lines has been found so far. (translated)

Abschussvorrichtungen an Umspannwerk Dormagen entdeckt

In Dormagen, a passerby found a suspicious object near a transformer station that could possibly be a launching device, prompting the police to investigate, while sabotage incidents at similar facilities had already occurred in the region before. (translated)

NRW: Polizei untersucht verdächtigen Gegenstand an Umspannwerk in Dormagen

A passerby discovered a suspicious object at a substation in Dormagen that could possibly be a launching device, while experts are examining the object to clarify its potential danger in connection with recent attacks on the power grid. (translated)

Nach Angriffen auf Stromnetz: Verdächtiger Gegenstand an Umspannwerk in Dormagen entdeckt
Bild 12h

In Dormagen (NRW), the police have launched a major operation after a passerby discovered suspicious objects with timers and wires near a substation, which may indicate a renewed attempt to attack the power grid. (translated)

Großeinsatz der Polizei - Neuer Anschlags-Versuch auf Stromnetz in NRW?

Im Chempark Dormagen in Nordrhein-Westfalen sind 25 Mitarbeiter durch den Austritt einer phosgenhaltigen Flüssigkeit verletzt worden, wurden zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht und die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. #Chemieunfall #Phosgen #NordrheinWestfalen

Chempark Dormagen: 25 Mitarbeiter durch giftige Chemikalie verletzt
Bild Jun 20

Bei einem Chemikalienausstoß im Chempark Dormagen wurden mehrere Mitarbeiter verletzt und sind in ärztlicher Behandlung, während die Polizei Ermittlungen zur Ursache des Vorfalls aufgenommen hat und Sicherheitsmaßnahmen aktiv waren, um die Gefahr zu neutralisieren. #ChemieUnfall #Phosgen #Dormagen

Unfall in Dormagen (NRW) - Gift-Alarm! Mitarbeiter durch Chemikalie verletzt
tagesschau.de Jun 20

Beim Austritt von Phosgen im Chempark Dormagen wurden 25 Mitarbeitende verletzt und befinden sich in ärztlicher Behandlung, während die Ursachen des Vorfalls von der Polizei untersucht werden. #Chemieunfall #NRW #ChemparkDormagen

Chemieunfall in NRW: 25 Mitarbeitende durch Chemikalien verletzt