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#Frachtflugzeug

BRD 5 Minuten vor wichtiger Wahl: Konservenbüchsen-Drohne wollte ukrainisches Frachtflugzeug kaputtmachen, das ist 1 Angriff auf uns alle 150 Feds & Mongoloide auf Rechtstwitter: https://t.co/S5war7Je6j #Wahl #Ukraine #Sicherheit

Dank Innenminister Dobrindt weiß ich jetzt, was ein „Low-Level -Agent“ ist. Das ist ein Amateur, der an eine Drohne von OBI Sprengstoff kleben soll , die damit auf ein riesiges Frachtflugzeug Antonov fliegen soll um es in die Luft zu sprengen. Dummerweise macht aber ein Busfahrer kurz vor Mitternacht bei einer Sightseeingtour am Leipziger Flughafen die Drohne mit einem Fußtritt kaputt. Nix explodiert, niemand verletzt, niemand wird gefunden, der mit der Tat in Verbindung gebracht werden kann. Tja, die Erkenntnis lautet: Low-Level- Agenten sind handwerklich mäßig begabt, aber sie lassen sich nicht erwischen. #Drohnen #Sicherheit #Terrorismus

#Eilmedlung — Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat bekannt gegeben, dass Russland an dem versuchten Drohnenangriff auf ein ukrainisches Frachtflugzeug am Flughafen Leipzig/Halle im August beteiligt war. #Drohnenangriff #Russland #Ukraine

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A drone equipped with explosives was discovered at Leipzig/Halle Airport near a Ukrainian cargo plane, indicating possible connections to Russian intelligence services. (translated)

Bomben-Drohne von Leipzig - Was für eine russische Täterschaft spricht

After the discovery of a drone equipped with military explosives at Leipzig airport, near Ukrainian cargo planes, Chancellor Friedrich Merz warns of hybrid threats from abroad and announces consequences for those responsible, while the Federal Government is simultaneously planning measures to reform the healthcare system, which, however, face challenges. (translated)

Drohnenvorfall in Leipzig: »Sie werden dafür bezahlen« – aber wie?
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At Leipzig/Halle Airport, a third drone with explosives was discovered after a first drone, which was supposed to hit a Ukrainian military cargo plane, and a second drone, which collided with a cargo aircraft, had previously been found. (translated)

Medienbericht - Weitere Drohne und Sprengstoff in Leipzig entdeckt

Drohne in Hannover: Eine Drohne fliegt zwei Stunden lang über den Flughafen Hannover. Ein Speditionsmitarbeiter sieht sie. Mehrere Polizeistreifen sehen sie. Die Drohnenabwehr der Bundespolizei sieht: nichts. Das Gerät war also an. Es hat aber nichts gesehen. Und das in der Lage, in der wir uns gerade befinden. In der vergangenen Nacht musste Hannover-Langenhagen wegen einer Drohne den Flugbetrieb immer wieder einschränken und schließlich komplett einstellen. Ein Frachtflugzeug wurde umgeleitet, Starts und Landungen verschoben. In einem internen Polizeibericht heißt es mit Blick auf die kritische Infrastruktur, das Vorliegen einer „hybriden Aktivität“ könne nicht ausgeschlossen werden. Ein Zusammenhang mit Leipzig lasse sich derzeit nicht herstellen. Die Drohne wurde zuerst von einem Mitarbeiter der Frachtfirma DB Schenker entdeckt: rund 25 Meter hoch, außerhalb des Flughafenzauns, aber innerhalb der Flugverbotszone. Kurz darauf sahen sie ebenfalls mehrere Polizeistreifen. Nur das „aktuell vorgehaltene und in Betrieb befindliche Drohnendetektionsgerät“ der Bundespolizei sah sie nicht. Keine Anzeige. Auch die Deutsche Flugsicherung konnte die Drohne nicht orten. Und das Ding verschwand nicht nach fünf Minuten. Kurz vor vier Uhr wurde der Flughafen komplett gesperrt. Dann schien sich die Drohne zu entfernen, die Nordbahn wurde wieder geöffnet. Für wenige Minuten. Um 4.21 Uhr tauchte die Drohne dann über dem Gebäude von TUI Fly auf und unmittelbar danach, so der Polizeibericht, „direkt über dem Roll-/Vorfeld“. Also dort, wo Flugzeuge stehen und rollen. Wieder wurde der gesamte Flugbetrieb eingestellt. Letzte Sichtungen gab es gegen 4.40 Uhr über den Betriebsgeländen mehrerer Luftspeditionen. Erst um 5.20 Uhr nahm der Flughafen seinen Betrieb wieder auf. Gut zwei Stunden. Drohnen-Psychoterror. Bemerkenswert ist die Schlussfolgerung der Bundespolizei selbst: Gerade weil ihr Detektionsgerät nichts registrierte, vermutet sie, dass es sich nicht um eine handelsübliche Drohne gehandelt haben könnte, auf die ihre Technik anspricht. Auch die ungewöhnlich lange Flugdauer von rund zwei Stunden spreche dafür. Übersetzt heißt das: Wir hatten die vorgesehene Technik am Start. Die Technik war auch eingeschaltet. Sie funktionierte möglicherweise sogar genau so, wie sie sollte. Sie war nur offenbar für einen anderen Gegner gebaut. Sechs Tage nach Leipzig ist das ein ziemlich verheerender Befund. Dort konnte eine mit Semtex bestückte Drohne offenbar eine ukrainische Antonow treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt auf dem Flughafengelände liegen. Jetzt Hannover: Wieder ein Frachtbereich. Wieder eine Drohne. Diesmal sehen sie Menschen und Polizisten über Stunden, während die dafür vorhandene Technik schweigt. Wer dahintersteckt, wissen wir nicht, auch wenn wir alle spontan eine Idee hätten. Ob Hannover und Leipzig zusammenhängen, wissen wir ebenfalls nicht. In Leipzig fehlte die Erkennung. In Hannover war sie da und blind. Ich persönlich weiß nicht, was schlimmer ist. (Nach Recherchen von Jürgen Dahlkamp, DER SPIEGEL, unter Berufung auf einen internen Polizeibericht.) #Drohnen #Hannover #Sicherheit

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According to a media report, a drone loaded with explosives flew directly towards a Ukrainian cargo plane at Leipzig/Halle Airport and struck one of its wings. (translated)

Drohne mit Sprengstoffladung in Leipzig flog direkt auf ukrainische Maschine zu
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A drone equipped with explosives was discovered at Leipzig/Halle Airport, reportedly targeting a Ukrainian cargo plane of the Antonov type and hitting its wing, with the origin of the attack, which may be linked to Russia, still unclear. (translated)

Leipzig: Drohne flog gezielt auf ukrainischen Frachter zu

A drone found at Leipzig/Halle Airport with an explosive charge reportedly flew directly toward a Ukrainian cargo plane, hit on one of the wings, and bounced off, while it remains unclear why the explosive device did not detonate. (translated)

Bericht: Drohne bei Leipzig flog auf ukrainisches Flugzeug zu

Was würden wir heute Morgen diskutieren, wenn das Semtex explodiert wäre? Ein brennendes Frachtflugzeug auf einem deutschen Verkehrsflughafen, möglicherweise Tote unter dem Bodenpersonal, ein Flughafen, der tagelang dicht ist. Diskussionen um den Bündnisfall? Reicht Artikel 4, oder braucht es Artikel 5, obwohl der Täter nicht klar benannt werden kann? Ich glaube nicht, dass wir eine klare Reaktion sähen. Wir sähen einen Sicherheitsrat, der erneut zusammentritt, einen Kanzler, der von einer Zäsur spricht, eine Diskussion darüber, ob man erst die abschließenden Ermittlungsergebnisse abwarten müsse, und einen amerikanischen Präsidenten, der das Ganze für ein europäisches Problem erklärt. Also strukturell dasselbe wie jetzt, nur mit Trauerbeflaggung und noch mehr Lärm. Die eigentliche Pointe aber ist: Der Unterschied zwischen heute und dem anderen Morgen ist ein Zünder. Politisch macht das keinen. Wir haben denselben Vorsatz, dieselbe Abwehrlücke, nur ohne Bilder, die niemand mehr wegdiskutieren könnte. Dass die Reaktion trotzdem eine andere wäre, sagt viel über den Umgang mit dieser Bedrohung aus: Bestimmt also nicht der Angriff, wann eine Schwelle überschritten ist, sondern die Zahl der Toten? Die Frage drängt sich zumindest auf, warum wir politisch offenbar erst dann anders reagieren würden. Vielleicht fällt das Wort Russland tatsächlich erst dann ohne Verrenkungen, wenn wir Särge sehen. Am Vorsatz hätte sich dadurch nichts geändert. Nur an den Folgen. Und das ist ein verdammt unangenehmer Gedanke. #Sicherheitspolitik #Terrorismus #Flughafen

Der eigentliche Skandal ist nicht die Drohne (Herkunft unbekannt), der wahre Skandal ist, dass mit Munition beladene Frachtflugzeuge für die Ukraine zivile deutsche Flughäfen nutzen – ein Absturz oder Brand hätte verheerende Folgen mit vielen Toten. https://t.co/TH3R5WS9ib #UkrainConflict #Drohnen #Sicherheit

Kurier 4w

After an incident at Leipzig/Halle Airport, where a drone loaded with highly explosive Semtex was discovered, the German Federal Prosecutor's Office has taken over the investigations, while the Ministry of the Interior dismissed reports about the possible ammunition in the Ukrainian cargo plane that was there as unfounded. (translated)

Deutsche Bundesanwaltschaft wird nach Drohnenvorfall in Leipzig tätig

The Federal Prosecutor's Office has taken over the investigation into a suspected drone attack at Leipzig/Halle Airport, where a drone loaded with explosives was discovered near a Ukrainian cargo plane, which is classified as a serious attack on German transport and logistics infrastructure. (translated)

Flughafen Leipzig/Halle: Bundesanwaltschaft ermittelt nach versuchtem Drohnenangriff in Leipzig
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A drone equipped with high-explosive explosives was discovered at Leipzig/Halle Airport, standing next to a military-loaded Antonov cargo plane, while the investigations into the alleged attack attempt are being continued with the highest priority. (translated)

Medienbericht - Flugzeug bei Sprengstoff-Drohne war mit Munition beladen

A drone with an explosive device was discovered and defused at Leipzig-Halle Airport last night, while a cargo plane collided with an unknown object. (translated)

Drohnenvorfall am Flughafen Leizig/Halle

Die Meldungen überschlagen sich inzwischen. Wie sich herausstellt, hat der heldenhafte Reiseleiter aus Leipzig womöglich nicht bloß eine ukrainische Antonow gerettet, sondern die NATO. Aber das ist nicht alles: Während die vom Reiseleiter (siehe Text oben) zu Boden gebrachte Drohne am Boden lag, kollidierte eine durchstartende DHL-Frachtmaschine sechs Kilometer vom Flughafen Leipzig entfernt in 400 Metern Höhe mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt. Bild berichtete, das Flugzeug sei sicher am Flughafen Hannover gelandet, wo am Nasenbereich leichte Schäden entdeckt wurden. Die Polizei ermittelt wegen eines Staatsschutzdelikts und schließt Sabotage nicht aus. 400 m Höhe! Sollte sich herausstellen, dass auch das Objekt in 400 Metern Höhe eine Drohne war, kann niemand glaubwürdig behaupten, er habe mit einem gewöhnlichen Hobbygerät nur ein bisschen am Flughafen herumfliegen wollen. Dafür hätten entweder Sicherheitssperren umgangen, ein entsprechend konfiguriertes Gerät eingesetzt oder die Drohne eigens dafür gebaut werden müssen. Ob beide Vorgänge zusammenhängen, ist noch ungeklärt. Aber möglicherweise reden wir hier nicht über eine einzelne Drohne, sondern über einen koordinierten Angriff auf einen der wichtigsten europäischen Fracht- und NATO-Logistikknoten. Die vom Reiseleiter geretteten Maschinen gehören zur strategischen Lufttransportlösung SALIS. Über sie verlegen mehrere NATO-Staaten schweres Gerät und Material, unter anderem zu den multinationalen Gefechtsverbänden an der Ostflanke. Mit anderen Worten: Die Drohne schwebte nicht einfach neben irgendeinem ukrainischen Frachtflugzeug. Sie befand sich in unmittelbarer Nähe eines neuralgischen Punktes der europäischen Militärlogistik. Wäre eine der Antonows zerstört worden, hätte das nicht nur die Ukraine getroffen. Es hätte zugleich eine schwer ersetzbare Transportkapazität der NATO beschädigt. Und dass es womöglich noch brenzlicher war als bisher vermutet, berichtet die WELT: Bei dem Sprengstoff soll es sich nicht nur, wie zunächst berichtet, um eine nitrathaltige sprengfähige Substanz gehandelt haben, sondern um Semtex, also hochwirksamen Plastiksprengstoff. Wer jetzt wieder versucht, diesen Vorgang kleinzureden, unter den Teppich zu kehren oder aus Angst vor „verbaler Eskalation“ sprachlich weichzuspülen, betreibt keine Besonnenheit. Er hilft nur dabei, dass Europa den Ernst der Lage weiter verdrängt. Wenn auf einem deutschen Flughafen mutmaßlich Plastiksprengstoff neben strategisch wichtigen NATO-Transportmaschinen deponiert wird, ist Schweigen keine Deeskalation mehr. Es ist Fahrlässigkeit gegenüber der Sicherheit Europas. #NATO #Sicherheit #Drohne

Ein Reiseleiter. Mit bloßen Händen. Allein im Kampf gegen Russland. Gestern Nacht in Leipzig. Eine Story für die Geschichtsbücher. Wartet ab: Es ist kurz vor Mitternacht am Flughafen Leipzig/Halle. Dunkel. Ein Bus fährt über das nächtliche Rollfeld. An Bord sitzen Touristen. Sie haben eine Flughafenführung gebucht und wollen die riesigen Frachtmaschinen aus der Nähe sehen. Gegen 23.40 Uhr erreicht die Gruppe den Bereich, in dem vier ukrainische Antonow-Transportflugzeuge stehen. Maschinen, die auch Fracht für die NATO befördern. Dann entdeckt jemand mit offenbar sehr guten Augen etwas in der Dunkelheit. Eine kleine Drohne. Sie schwebt in unmittelbarer Nähe der ukrainischen Flugzeuge. Der Bus hält. Der Reiseleiter steigt aus. Er geht auf den Quadrokopter zu – und drückt ihn zu Boden. Mit bloßen Händen. Während im Bus die Touristen warten. Weil Drohnen auf dem Flughafengelände streng verboten sind, meldet er den Vorfall. Um 23:42 Uhr stellt die Polizei das Gerät sicher. Erst später zeigt sich, in welche Gefahr sich der Reiseleiter gebracht hat. An der Drohne hängt nämlich eine mutmaßlich selbst gebaute Spreng- und Brandvorrichtung. Etwa so groß wie eine Konservendose. Nach ersten Tests ist klar: Sie enthält eine nitrathaltige, „sprengfähige Substanz“. Auf Röntgenbildern erkennen die Ermittler offenbar auch einen Zünder. Die Polizei stuft das Gerät als unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung ein, kurz USBV. Oder anders ausgedrückt: als Bombe. Die Ermittler schwirren aus. Sie fahnden jetzt mit Hochdruck nach dem Drohnenpiloten. Zur Stunde ist immer noch ungeklärt, wer die Drohne gesteuert hat und ob der Sprengsatz tatsächlich funktionsfähig war. Aber welchen plausiblen Grund sollte es geben, eine Bombe an einer Drohne ausgerechnet in unmittelbare Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen zu steuern? Vor zwei Jahren brannte am selben Flughafen bereits ein DHL-Paket mit Zeitzünder, kurz bevor es in ein Frachtflugzeug verladen werden sollte. Die Behörden führen jene Anschlagsserie inzwischen auf den russischen Militärgeheimdienst zurück. Wer hinter der Drohne dieser Nacht steckt, ist noch offen. Aber eines ist jetzt schon klar: Das hier war ein Zufallsfund. Eine glückliche Fügung des Schicksals. Hier hat nicht etwa eine teure Sicherheitsmaßnahme Schlimmeres verhindert. Es ist einer irrwitzigen nächtlichen Reisegruppe zu verdanken, dass überhaupt jemand das kleine Fluggerät in der Nacht an den riesigen Maschinen bemerkte. Und einem Reiseleiter, der sich als Mann der Tat erwies. Er stieg aus dem Bus, ging auf die Drohne zu und drückte das möglicherweise tödliche Ding einfach mit den Händen zu Boden. Und überlebte. Ein Held. Mit bloßen Händen. Allein im Kampf gegen Russland oder diejenigen, die Russland helfen. #Leipzig #Ukraine #Drohne

Specialists of the German federal police defused a drone with explosive charges at Leipzig airport while investigations were initiated concerning possible political motives and a second flying object that collided with a cargo plane. (translated)

Drohne mit Sprengladung auf Flughafen Leipzig entschärft

A drone with a suspicious object, which possibly contained explosives and a detonator, was found at Leipzig/Halle Airport, while a Ukrainian cargo plane was nearby, leading to a temporary suspension of flight operations. (translated)

Leipzig/Halle: Drohne mit möglichem Sprengstoff nahe ukrainischem Frachtflugzeug