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#IRANKrieg

Das Schweizer Stimmvolk hat am 27. September 2026 die Neutralitätsinitiative mit 70 Prozent deutlich abgelehnt. Das halte ich für einen strategischen Fehler. Ich war bei den 30 Prozent, die mit Ja gestimmt haben. Die Initiative verlangte, dass die Schweiz keine Wirtschaftssanktionen mehr gegen Staaten ergreift, wenn diese das Völkerrecht brechen, es sei denn, die Wirtschaftssanktionen werden vom UN-Sicherheitsrat verhängt. Derzeit behandelt die Schweiz Angriffskriege unterschiedlich. Die Schweiz hat nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar 2026 keine Wirtschaftssanktionen gegen die USA oder Israel verhängt, obschon der Irankrieg ein klarer Verstoss gegen das Völkerrecht war. Die Schweiz hat auch nach der Entführung von Präsident Maduro in Venezuela durch die USA am 3. Januar 2026 keine Wirtschaftssanktionen gegen die USA verhängt, obschon auch das ein klarer Verstoss gegen das Völkerrecht war. Man sei zu klein, die USA zu gross, hiess es hinter vorgehaltener Hand. Anders geht man mit Russland um: Die Schweiz hat nach dem Angriff von Russland auf die Ukraine vom 24. Februar 2022, der auch ein Verstoss gegen das Völkerrecht war, nach nur vier Tagen am 28. Februar 2022 alle Wirtschaftssanktionen der EU gegenüber Russland übernommen und sich damit dem laufenden Wirtschaftskrieg gegen Russland angeschlossen, der bis heute andauert. „Neutral, aber gegen Putin“, lautete damals die FAZ Schlagzeile. Damit misst die Schweiz mit zweierlei Mass, was ich für unklug halte. Ziel der Neutralitätsinitiative war es, den Wirtschaftskrieg gegen Russland zu beenden, weil die Schweiz nicht jedesmal Wirtschaftssanktionen verhängen kann, wenn ein Land das Völkerrecht bricht, wie die Beispiele USA und Israel zeigen. Die Initiative wollte mit einem neuen Verfassungsartikel eine "immerwährende und bewaffnete" Neutralität der Schweiz in der Verfassung verankern. Die Schweizer Neutralität geht auf das Jahr 1516 zurück und ist seit 1848 in der Verfassung festgehalten. Sie besagt, dass die Schweiz keinem Militärbündnis beitritt und sich nicht an den Kriegen anderer Staaten beteiligt. Auch nach dem Nein an der Urne wird die Schweiz nicht der NATO oder der EU beitreten. Aber sie führt ihren Wirtschaftskrieg gegen Russland fort, was ich für falsch halte, weil damit die Neutralität verletzt wird. Der Tag wird kommen, wo sich die Schweiz bei Russland entschuldigen muss, weil man dem Druck aus den USA und der EU nicht widerstanden und die strikte Neutralität verteidigt hat. #Schweiz #Neutralität #Völkerrecht

"Ich habe ihren Deal abgelehnt."Iran wolle sofort eine Vereinbarung treffen, weil das Land massiv verliere und keine Einnahmen mehr aus der Straße von Hormus erziele, sagte Trump. #Hormusstraße #IranKrieg #Trump

Trump lehnt Irans Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus ab
www.tagesschau.de

US-Präsident Trump hat einen iranischen Vorschlag zur Öffnung der blockierten Straße von Hormus abgelehnt und erwägt stattdessen neue militärische Angriffe auf Iran. #Hormusstraße #IranKrieg #Trump

Trump lehnt Irans Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus ab
Bild 1w

Donald Trump hat mit historisch schlechten Umfragewerten zu seiner Außenpolitik, insbesondere bezüglich des Iran-Kriegs, zu kämpfen, was die Republikaner vor den bevorstehenden Zwischenwahlen stark unter Druck setzt. #Trump #IranKrieg #Republikaner

Republikaner stark unter Druck - Iran-Krieg reißt Trump in Umfragen-Keller
Kurier 1w

Laut der OECD wächst die Weltwirtschaft 2026 trotz globaler Krisen um 2,9 Prozent, während der Iran-Krieg als größtes Risiko für die weitere wirtschaftliche Entwicklung identifiziert wird. #Weltwirtschaft #OECD #IranKrieg

Laut OECD: Weltwirtschaft wächst trotz Krisen um 2,9 Prozent

Die führenden Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft von 0,6 Prozent auf 1,3 Prozent für dieses Jahr verdoppelt, während auch für 2027 eine Verbesserung auf 1,1 Prozent erwartet wird, gefolgt von optimistischen Einschätzungen über die positive Entwicklung aufgrund steigender Verteidigungsausgaben und geringerer negativen Effekte des Irankriegs. #Wirtschaft #Konjunktur #Deutschland

Wirtschaft in Deutschland: Institute verdoppeln Wachstumsprognose

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant, fünf Milliarden Dollar in einen neuen Fonds zu investieren, um den Ländern des Nahen Ostens beim Wiederaufbau ihrer durch den Iran-Krieg beschädigten Energieinfrastruktur zu helfen und die Abhängigkeit von der Straße von Hormus zu verringern. #Nahost #IranKrieg #Energieinfrastruktur

Bericht: USA erwägen Milliardenzahlung für Wiederaufbau
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Ein fehlerhaftes KI-System des US-Militärs hätte beinahe einen militärischen Einsatz gegen China ausgelöst und war zudem nicht in der Lage, veraltetes Bildmaterial zu erkennen, das zu einem tödlichen Angriff auf Schulkinder im Iran führte. #KünstlicheIntelligenz #USMilitär #Irankrieg

Berichte über KI-Pannen bei US-Militär: Fehler löste beinahe Einsatz gegen China aus

Ein fehlerhafter US-Geheimdienstbericht, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt wurde, hätte beinahe zu einem Militäreinsatz gegen ein chinesisches Schiff im Iran-Krieg geführt, da die Informationen über die angebliche Ladung des Schiffs mit Atomwaffen komplett falsch waren. #KünstlicheIntelligenz #USMilitär #IranKrieg

CNN: KI-Fehler führte beinahe zu US-Militäreinsatz

Die Erzeugerpreise in Deutschland sind im August 2026 stärker als erwartet um 4,6 Prozent im Jahresvergleich gestiegen, was vor allem auf erhöhte Energiepreise und die Auswirkungen des Irankriegs zurückzuführen ist. #Erzeugerpreise #Inflation #Wirtschaft

Irankrieg: Erzeugerpreise in Deutschland steigen stärker als erwartet – Ölpreise als Treiber

Die Eskalation des Irankriegs hat seit Februar 2026 die Frachtraten für den Transport von Waren per Schiff mehr als vervierfacht und führt zu steigenden Kosten, die bald auch die Verbraucher spüren werden. #Irankriegs #Frachtraten #Transportkosten

Irankrieg: Konflikt in Nahost lässt Frachtraten steigen

Das Weiße Haus hat einen UNO-Bericht über mögliche US-Kriegsverbrechen im Iran scharf kritisiert und behauptet, dass nur der Iran Kriegsverbrechen begangen habe, während das US-Verteidigungsministerium eine Stellungnahme abgelehnt hat. #USKriegsverbrechen #IRANKrieg #UNBericht

Weißes Haus kritisierte UNO-Bericht über US-Kriegsverbrechen
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Der Artikel thematisiert die wirtschaftlichen Auswirkungen eines dauerhaft über 100 Dollar pro Fass liegenden Ölpreises, bedingt durch den Irankrieg und die daraus resultierenden Störungen in der Erdölversorgung, was zu Rekordpreisen an den Tankstellen in Österreich und Deutschland führt und Haushalte zwingt, bei anderen Ausgaben zu sparen. #Ölpreis #Erdöl #Wirtschaft

Dauerhaft teurer: Was passiert, wenn der Ölpreis über 100 Dollar bleibt?

Die Nahostexpertin Sanam Vakil warnt in einem Interview vor einer potenziellen umfassenden Eskalation des Krieges zwischen den USA und dem Iran, der möglicherweise bis ins kommende Jahr andauern könnte, insbesondere während der US-Zwischenwahlen. #IranKrieg #Nahostkonflikt #USAWahlen

Iran-Krieg: Nahostexpertin warnt vor erneuter umfassender Eskalation

Ein UN-Bericht wirft den USA vor, während des Iran-Kriegs Kriegsverbrechen begangen zu haben, darunter einen tödlichen Angriff auf eine Mädchenschule, während auch die iranische Regierung für systematische Menschenrechtsverletzungen kritisiert wird. #Kriegsverbrechen #IranKrieg #Menschenrechte

Folgenschwere Luftangriffe: UN-Bericht wirft USA Kriegsverbrechen in Iran vor

Die Uno-Kommission hat den USA Kriegsverbrechen in Iran vorgeworfen, da sie während des Irankriegs eine Schule und ein Sportzentrum angegriffen haben sollen, was als rücksichtsloser Angriff auf Zivilisten gewertet wird, während das iranische Regime gleichzeitig wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt wird. #Kriegsverbrechen #IranKonflikt #Menschenrechte

Nahost: Uno-Kommission wirft USA Kriegsverbrechen in Iran vor

Eine UNO-Kommission hat festgestellt, dass zwei US-Luftangriffe während des Iran-Kriegs, die eine Mädchenschule und einen Sportkomplex trafen, als mögliche Kriegsverbrechen eingestuft werden könnten, da sie willkürlich und mit tödlichen Folgen für die Zivilbevölkerung durchgeführt wurden. #Kriegsverbrechen #IranKriegs #Menschenrechte

UNO sieht mögliche US-Kriegsverbrechen im Iran

US-Präsident Trump versprach feierlich Frieden für Gaza. Jetzt liefert er vierzigtausend tonnenschwere Bomben an Israel, mit denen Netanyahu Gaza, Libanon, Iran und andere Länder der Region überfallen kann. Wie im Irankrieg hat sich Netanyahu gegenüber Trump mühelos durchgesetzt. #Trump #Frieden #Nahostkonflikt #US #IL #LB #IR

Die @tagesschau meldet versteckt, dass 52% Steuern in Deutschland den Sprit gigantisch verteuern. Plötzlich ist keine Rede mehr vom "Irankrieg". Im Anschluss an diese Meldung macht man sofort Propaganda zum Kauf von E-Autos... https://t.co/nZdjUXxigt #Steuern #Kraftstoffpreise #EAutos