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#Identitätsnachweis

Guten Morgen zusammen, 39.646 Erstanträge auf Asyl wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres in Deutschland gestellt. 61,3 Prozent der Antragssteller taten dies ohne Ausweispapiere vorzulegen. Das sind dann rund 24.300 Personen, die hier einen Antrag stellten ohne ihre Identität nachzuweisen. Einen Unterschied im Aufenthalt zu Personen, die Ausweispapiere vorlegen gibt es in der Realität nicht. Obwohl man nicht weiß, wer die Personen sind, ob es sich bei Einzelnen um Gewalttäter oder Terroristen handelt, können sie sich frei unter uns bewegen, weil man ihnen für die Dauer des Asylverfahrens eine Aufenthaltsgestattung ausstellt. Anschließend erledigt man solche Verfahren durch Ausstellung einer Duldung, wodurch die Ausreisepflicht zwar weiter besteht, aber die Abschiebung nicht umgesetzt wird. Die meisten Antragssteller ohne Identitätsnachweis stammen nach eigenen Angaben aus Somalia, Algerien, Guinea und Eritrea. Offenbar sieht man in den Behörden hier auch keinen Anlass genauer hinzusehen, denn lediglich in 3,6 Prozent der Fälle wurden die Handys ausgelesen, konkret waren es 853 Geräte, wovon nur 263 Berichte erstellt und ausgewertet wurden. #Asylpolitik #Asylbewerber #Integration

Der Bundesdigitalminister Karsten Wildberger hat Details zur bald startenden App „d-you“ vorgestellt, die ab dem 2. Januar 2027 als digitales Portemonnaie zum Speichern des Personalausweises und zukünftig weiterer Identitätsnachweise auf Smartphones dient. #DigitalesPortemonnaie #dYou #EUDigitaleIdentität

Karsten Wildberger: Digitales Portemonnaie »d-you« startet ab Januar 2027

Laut einer Umfrage des Pew Research Center vom August 2025 befürworten 83 % der US-Amerikaner die Anforderung, dass alle Wähler einen von der Regierung ausgestellten Fotoausweis vorzeigen müssen, um zu wählen. Zustimmung nach ethnischer Zugehörigkeit: Weisse: 85 % Hispanics/Latinos: 82 % Schwarze: 76 % Die woke-linken Demokraten sind gegen eine solche Ausweispflicht. Sie meinen, das sei rassistisch und bezeichnen das Vorhaben als "Jim Crow". In Tat und Wahrheit geht es ihnen darum, dass sie ohne Ausweispflicht besser mogeln können. Vor einigen Tagen hat der kommunistische Bürgermeister von New York drei Lebensmittelgeschäfte eröffnet, welche - bezahlt mit Steuergeldern - Waren rund 30% billiger als üblich anbieten und Marktteilnehmer konkurrenzieren. Damit diese Grocery Stores nur von New Yorkern genutzt werden können, gibt es dort eine Ausweispflicht. Nach woke-linker Logik ist es also unzumutbar, einen Ausweis zu zeigen, wenn man wählen will, aber völlig normal, wenn man seine Identitätskarte zeigt, wenn man im Kolchose-Laden etwas einkaufen will. #Wahlen #USA #Identitätsnachweis

Sobald eine Altersverifikation an einen Identitätsnachweis gekoppelt ist, ist das anonyme und freie Internet Geschichte

Altersnachweis kommt auch für Pornoseiten
orf.at