Im November 2025 griff der 32-jährige Tunesier Jiheb D. in Mannheim an einer Bushaltestelle einen 36-jährigen Obdachlosen mit einer Machete an. Das Opfer erlitt bei der Attacke eine lebensgefährliche Schnittverletzung am Oberschenkel und mehrere Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers. Vor Gericht zeigte sich der abgelehnte Asylbewerber, der 2020 nach Deutschland kam und seither mehrfach und erheblich straffällig wurde, aber dennoch nicht abgeschoben wurde, selbstbewusst. Er könne sich nicht mehr an die Tat erinnern, da er zu dem Zeitpunkt unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand. Im Prozess vor dem Landgericht Mannheim konnten die Hintergründe der Tat nicht vollständig aufgeklärt werden, da sich das Opfer nachdem er notoperiert wurde, irgendwann selbst entlassen hatte und nicht mehr auffindbar war. Heute fiel das Urteil. Das Landgericht Mannheim verurteilte Jiheb D. zu einer Haftstrafe von fünf Jahren. Er sei erheblich vermindert schuldfähig, erläuterte der Richter in der Begründung, denn während des Angriffs sei der 32-jährige unter dem Einfluss von Alkohol, Kokain und weiteren Drogen gestanden. Na dann. Ich recherchiere zu dem Fall und berichte bald ausführlich. #Mannheim #Gewalt #Asylbewerber

