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#Industriekrise

Die deutsche Industrie kämpft an mehreren Fronten. Wer glaubt, nur China sei das Problem, hat den wirtschaftlichen Niedergang überhaupt nicht verstanden. #Industrie #China #Volkswagen #Stelter Analyse: China ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor, aber nicht die einzige Ursache. Energiepreise, hohe Steuern, Bürokratie und Regulierung belasten deutsche Unternehmen seit Jahren und verschärfen den Druck auf Standorte von Volkswagen, BMW, Mercedes, Audi, Porsche, ... . Wettbewerb: Matthias Wachter beschreibt auf X, dass Chinas staatlich gesteuerte Industriepolitik das einzige Problem sei. Diese Analyse ist wichtig, bleibt aber völlig unvollständig, wenn sie die hausgemachten Standortprobleme Deutschlands der letzten 15 Jahre ausblendet. Einordnung: Da überrascht es aus meiner Sicht nicht, dass Matthias Wachter sich seit Jahren für den Ausbau von Solarenergie und Wärmepumpen einsetzt. Kritiker sehen darin einen Schwerpunkt, der den Blick auf andere Ursachen der Industriekrise verengt und politische Mitverantwortung in Deutschland in den Hintergrund rückt. Solche Meinungen finden sich inzwischen häufig im grünen Milieu wieder, das die eigene Klima- und Wirtschaftspolitik nicht kritisch hinterfragen will. Quelle: Daniel Stelter @thinkBTO , Matthias Wachter @andreaswinckler #Industrie #Wettbewerb #Energiepreise

Angela Merkel gesteht erstmalig Fehler ein. Doch die wirtschaftliche Bilanz bleibt ausgeklammert. #AngelaMerkel #Wirtschaft #Industrie #Deutschland Industriekrise: Angela Merkel hat inzwischen eingeräumt, dass ihre Migrationspolitik zur Stärkung der AfD beigetragen haben könnte und dass beim Klimaschutz Versäumnisse gemacht wurden. Eine selbstkritische Aufarbeitung der wirtschafts- und energiepolitischen Entscheidungen ihrer Regierungszeit steht jedoch weiterhin aus. Dazu zählen unter anderem der Atomausstieg, die wachsende Bürokratie, die marode Infrastruktur und vieles andere. Folgen: Während ihrer 16-jährigen Amtszeit galt Deutschland noch als industrielle Lokomotive Europas. Heute kämpfen viele energieintensive Branchen mit hohen Kosten, Investitionsrückgängen und Standortverlagerungen. Kritiker, wie ich, sehen einen Teil der Ursachen in politischen Entscheidungen der Merkel-Jahre, deren Folgen die deutsche Wirtschaft bis heute dramatisch belasten. Offene Fragen: Ob Angela Merkel jemals öffentlich einräumen wird, dass ihre Politik der deutschen Industrie und dem Wirtschaftsstandort erheblichen Schaden zugefügt hat, ist fraglich. Bislang konzentriert sich ihre Selbstkritik auf andere Themenfelder. Die wirtschaftliche Aufarbeitung ihrer Regierungszeit dürfte daher noch lange Gegenstand kontroverser Debatten bleiben. Die Frage nach der politischen Verantwortung für den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands ist noch längst nicht beantwortet. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Eigene Meinungsäußerung auf Basis eines Bild Artikels - Siehe unten! https://t.co/UHHkVsMkeh #AngelaMerkel #Wirtschaft #Deutschland

Bild May 25

In Deutschland sind seit 2019 insgesamt 341.500 Industrie-Jobs verloren gegangen, vor allem in der Auto- und Maschinenbauindustrie, während die Umsätze im ersten Quartal 2026 aufgrund inflationärer Anpassungen und eines Anstiegs in der Metallerzeugung geringfügig zugenommen haben. #Industriekrise #Arbeitsplatzverlust #Autoindustrie

Jobkrise in deutschen Fabriken - 341.500 Industrie-Jobs weg seit 2019