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#Industriekrise
Emanuel Boeminghaus 2h

Emanuel Boeminghaus wrote that the machine manufacturer Vollmer, founded in 1909, has filed for bankruptcy. About 450 employees at the German headquarters are affected; the company employs around 1,200 people worldwide. The restructuring is to take place in self-administration, operations will continue, and the coming six months are already financed. Boeminghaus cited the loss of the Russian business, which accounted for about ten percent of revenue before the Ukraine war, as burdens, as well as increased costs, supply problems, and weak demand. A new building initially estimated at 100 million euros has risen to around 150 million euros and was halted in 2023. By 2025, Vollmer had already announced the reduction of about 15 percent of jobs at the headquarters. Boeminghaus wrote that after 117 years, the future of hundreds of employees is uncertain. He cited a report from t-online dated October 20, 2026, which referred to the Schwäbische Zeitung and SWR as sources. https://t.co/aN6uNKCtfG #Insolvenz #Maschinenbau #Industriekrise (translated)

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Emanuel Boeminghaus 7d

Emanuel Boeminghaus wrote that the German stainless steel works in Hagen should be sold or closed. Thus, after about 170 years of industrial history, the plant is facing closure, he reported. Around 300 employees are affected by the decision. The site in the Wehringhausen district of Hagen was scheduled for sale or closure on October 13, 2026. https://t.co/HJXPnPFUwH #Edelstahlwerke #Deindustrialisierung #Stahlindustrie (translated)

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Emanuel Boeminghaus 2w

Emanuel Boeminghaus stated that Audi has launched a pilot model where employees could voluntarily switch to defense companies like MBDA, Diehl, KNDS, and Airbus for up to 24 months. They would remain employed by Audi and receive their previous salary plus an additional allowance. As background, Boeminghaus mentioned the planned reduction of 7,500 positions at Audi by 2029 and the underutilized plants in Ingolstadt and Neckarsulm. At the same time, MBDA aims to double its missile production and hire an additional 2,800 employees across Europe. Boeminghaus described the defense industry as a safety net for skilled workers from the pressurized automotive industry. https://t.co/20caQCX5ns #Autoindustrie #Rüstungsindustrie #Deutschland (translated)

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ZEIT ONLINE Aug 5

Der Artikel thematisiert die alarmierende Panik innerhalb der CDU, die angesichts einer potenziellen Instabilität Deutschlands durch Terroranschläge, Industriekrisen und dem Aufwind der AfD auf einen Kanzlerwechsel spekuliert, obwohl es an qualifizierten Alternativen und klaren politischen Konzepten mangelt, und warnt vor den gefährlichen Konsequenzen eines solchen Wechsels für die politische Stabilität des Landes. #CDU #Kanzlerwechsel #PolitischeInstabilität

www.zeit.de
Spekulation über Kanzlerwechsel: Die Panik in der CDU gefährdet Deutschlands Zukunft
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Emanuel Boeminghaus Jun 27

Die deutsche Industrie kämpft an mehreren Fronten. Wer glaubt, nur China sei das Problem, hat den wirtschaftlichen Niedergang überhaupt nicht verstanden. #Industrie #China #Volkswagen #Stelter Analyse: China ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor, aber nicht die einzige Ursache. Energiepreise, hohe Steuern, Bürokratie und Regulierung belasten deutsche Unternehmen seit Jahren und verschärfen den Druck auf Standorte von Volkswagen, BMW, Mercedes, Audi, Porsche, ... . Wettbewerb: Matthias Wachter beschreibt auf X, dass Chinas staatlich gesteuerte Industriepolitik das einzige Problem sei. Diese Analyse ist wichtig, bleibt aber völlig unvollständig, wenn sie die hausgemachten Standortprobleme Deutschlands der letzten 15 Jahre ausblendet. Einordnung: Da überrascht es aus meiner Sicht nicht, dass Matthias Wachter sich seit Jahren für den Ausbau von Solarenergie und Wärmepumpen einsetzt. Kritiker sehen darin einen Schwerpunkt, der den Blick auf andere Ursachen der Industriekrise verengt und politische Mitverantwortung in Deutschland in den Hintergrund rückt. Solche Meinungen finden sich inzwischen häufig im grünen Milieu wieder, das die eigene Klima- und Wirtschaftspolitik nicht kritisch hinterfragen will. Quelle: Daniel Stelter @thinkBTO , Matthias Wachter @andreaswinckler #Industrie #Wettbewerb #Energiepreise

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Emanuel Boeminghaus Jun 6

Angela Merkel gesteht erstmalig Fehler ein. Doch die wirtschaftliche Bilanz bleibt ausgeklammert. #AngelaMerkel #Wirtschaft #Industrie #Deutschland Industriekrise: Angela Merkel hat inzwischen eingeräumt, dass ihre Migrationspolitik zur Stärkung der AfD beigetragen haben könnte und dass beim Klimaschutz Versäumnisse gemacht wurden. Eine selbstkritische Aufarbeitung der wirtschafts- und energiepolitischen Entscheidungen ihrer Regierungszeit steht jedoch weiterhin aus. Dazu zählen unter anderem der Atomausstieg, die wachsende Bürokratie, die marode Infrastruktur und vieles andere. Folgen: Während ihrer 16-jährigen Amtszeit galt Deutschland noch als industrielle Lokomotive Europas. Heute kämpfen viele energieintensive Branchen mit hohen Kosten, Investitionsrückgängen und Standortverlagerungen. Kritiker, wie ich, sehen einen Teil der Ursachen in politischen Entscheidungen der Merkel-Jahre, deren Folgen die deutsche Wirtschaft bis heute dramatisch belasten. Offene Fragen: Ob Angela Merkel jemals öffentlich einräumen wird, dass ihre Politik der deutschen Industrie und dem Wirtschaftsstandort erheblichen Schaden zugefügt hat, ist fraglich. Bislang konzentriert sich ihre Selbstkritik auf andere Themenfelder. Die wirtschaftliche Aufarbeitung ihrer Regierungszeit dürfte daher noch lange Gegenstand kontroverser Debatten bleiben. Die Frage nach der politischen Verantwortung für den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands ist noch längst nicht beantwortet. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Eigene Meinungsäußerung auf Basis eines Bild Artikels - Siehe unten! https://t.co/UHHkVsMkeh #AngelaMerkel #Wirtschaft #Deutschland

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Bild May 25

In Deutschland sind seit 2019 insgesamt 341.500 Industrie-Jobs verloren gegangen, vor allem in der Auto- und Maschinenbauindustrie, während die Umsätze im ersten Quartal 2026 aufgrund inflationärer Anpassungen und eines Anstiegs in der Metallerzeugung geringfügig zugenommen haben. #Industriekrise #Arbeitsplatzverlust #Autoindustrie

www.bild.de
Jobkrise in deutschen Fabriken - 341.500 Industrie-Jobs weg seit 2019
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