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#Infektionsketten
ZEIT ONLINE Jul 28

Der Artikel beschreibt den aktuellen Ebola-Ausbruch im Kongo, bei dem trotz schnellerer Forschung und klinischer Studien mit Medikamenten wie MBP-134 und Obeldesivir die Herausforderungen durch unentdeckte Infektionsketten, Misstrauen und schwache Infrastruktur die effiziente Bekämpfung des Bundibugyo-Virus behindern. #Ebola #DRKongo #Gesundheitsforschung

Ebola in der DR Kongo: Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind sie schnell genug?
Kurier Jul 24

Virolog Christoph Steininger vyjadřuje optimismus ohledně vývoje vakcíny proti Bundibugyo-ebole, zatímco zdůrazňuje důležitost přerušení infekčních řetězců a efektivní základní terapie pro zvládnutí aktuální epidemie. #Ebola #Impfstoff #Infektionsketten

Ebola: „Zuversichtlich, dass bald ein Impfstoff zur Verfügung steht“

Nach meinen Schätzungen dürfte die tatsächliche Zahl der Infizierten zwei bis vier Mal so hoch liegen wie bislang bekannt. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Menschen zu informieren und Zweifel an einer effektiven Behandlung auszuräumen. Die Überlebenschance ist in Behandlungszentren höher und dort können die Infektionsketten unterbrochen werden.

Zahl der Ebolainfizierten laut WHO wohl mindestens doppelt so hoch wie bekannt
www.spiegel.de
ZEIT ONLINE Jul 14

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt, dass die Zahl der Ebola-Infizierten in der Demokratischen Republik Kongo möglicherweise zwei- bis viermal höher ist als offiziell erfasst, da viele unentdeckte Infektionsketten bestehen und die meisten Todesfälle innerhalb von Familien auftreten. #Ebola #WHO #Kongo

Ebola-Ausbruch: WHO geht von hoher Dunkelziffern bei Ebola-Erkrankungen im Kongo aus