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#Insiderwissen

The article discusses how Donald Trump's business activities in the stock markets, driven by his public statements and insider information, have created a new business model in which investors and technology firms seek to profit from Trump's movements, raising concerns about potential abuse of power and ethical conflicts. (translated)

Aktienmärkte: Diese Aktien empfiehlt Ihnen das Weiße Haus

Nach dieser Pressekonferenz kann niemand mehr behaupten, am Flughafen Leipzig/Halle sei nur wieder das passiert, was längst zum Normalfall geworden ist: Drohnen in München, Drohnen im Rheinland, Drohnen hier, Drohnen da. Dieser Fall ist anders. Heute, am 5. August 2026, beginnt ein neues Kapitel unserer Sicherheitslage. Denn diesmal geht es nicht um einen Drohnenpiloten in der Anflugschneise, der sich anschließend herausreden kann, er gehe nur seinem Hobby nach. Diesmal geht es um eine Drohne, die offenbar eigens dafür verändert worden war, bestehende Abwehrsysteme zu umgehen. Und sie war mit Sprengstoff bestückt. Auch der Fundort ist nicht irgendein Detail. Die Drohne befand sich in der Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen. Diese Großraumfrachter sind Teil einer strategischen europäischen Logistik. Die Nato nutzt sie für schwere Transporte, auch militärische Güter werden mit ihnen bewegt. Ob genau diese Flugzeuge Ziel des mutmaßlichen Anschlags waren, ist nicht bewiesen. Aber jede ernsthafte Analyse muss diese Möglichkeit in den Mittelpunkt stellen. Der Vorfall bekommt zusätzliches Gewicht, weil Leipzig/Halle schon einmal Schauplatz einer mutmaßlich russischen Sabotageoperation war. 2024 geriet dort ein mit einem Brandsatz präpariertes DHL-Paket in Brand. Es geriet nur deshalb nicht während eines Fluges in Brand, weil die vorgesehene Maschine verspätet war. Auch diesmal könnte der pure Zufall eine Katastrophe verhindert haben: Nach den bislang bekannten Erkenntnissen war der Zünder offenbar abgerissen. Die bisherigen Erkenntnisse ergeben noch keinen Beweis für eine russische Täterschaft. Aber wir sehen ein Muster: strategische Logistik, ukrainische Infrastruktur, Spreng- und Brandsätze, schwer zurechenbare Täter und Operationen, deren Urheber im Schatten bleiben sollen. Russland hat dieses Muster bereits in der Ukraine vor der Vollinvasion von 2022 eingesetzt: verdeckte Operationen, Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation und der Einsatz schwer zurechenbarer Akteure, um Strukturen zu schwächen, Verwirrung zu stiften und die eigene Verantwortung abstreiten zu können. Hinzu kommt ein besonders beunruhigender Punkt. Dobrindt sagte, die Drohne sei offenbar „so konzipiert“ gewesen, dass sie die bestehende Drohnenabwehr umgehen konnte. Daraus leitete er ab, dass die Täter die vorhandenen Abwehrmaßnahmen möglicherweise bereits kannten. Das deutet auf professionelle Aufklärung im Vorfeld und genaue technische Kenntnisse hin. Ob dafür Insiderwissen genutzt wurde, ist bislang nicht belegt. Dobrindt nennt das ein hybrides Anschlagsszenario. Das ist sachlich nachvollziehbar, darf aber nicht verharmlosend wirken. „Hybrid“ bedeutet in diesem Fall nicht bloß Propaganda, Cyberangriffe oder politische Einflussnahme. Es bedeutet eine reale Sprengladung auf einem deutschen Flughafen. Hybrid ist vor allem die Verschleierung der Verantwortung. Beunruhigend ist auch, was die Pressekonferenz über den Schutz kritischer Infrastruktur offengelegt hat. Die Drohne wurde nicht von einem Abwehrsystem gestoppt. Bevor der Staat handelte, handelte ein Bürger: Ein Mann aus einem Besucherbus entdeckte das Fluggerät und griff ein. In der Pressekonferenz kam er nicht vor. Bekannt wurde sein Fund erst, weil er sich selbst gegenüber Medien äußerte. Erst nach seinem Fund setzten die staatlichen Mechanismen ein: Polizei, Entschärfer und Sicherheitsbehörden reagierten schnell und professionell. Das alles verdient Anerkennung. Aber Gefahrenabwehr nach dem Zufallsfund eines Bürgers ist nicht dasselbe wie wirksame Prävention. Und dann ist da noch das zweite unbekannte Flugobjekt, mit dem eine DHL-Maschine beim Durchstarten kollidiert sein soll. Nach Teilen einer möglicherweise zweiten Drohne wird weiter gesucht. Noch ist kein Zusammenhang bewiesen. Sollte er sich bestätigen, müssten wir über mehr sprechen als über eine einzelne verlorene oder abgestürzte Drohne. Dann stünde der Verdacht einer koordinierten Operation im Raum. Der entscheidende Befund dieses Tages lautet deshalb nicht nur, dass eine neue Waffe aufgetaucht ist. Er lautet: Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte begonnen haben, sich mit seinen Mitteln, seinen Zielen und seiner Logik tief in die deutsche Infrastruktur hineinzufressen. Leipzig/Halle wäre dann kein isolierter Tatort, sondern der Auftakt von etwas Größerem. Von etwas, das vermeidbar gewesen wäre, wenn der Westen mit der Ukraine nicht seit über vier Jahren einen Eiertanz aufführen würde. #Sicherheit #Drohnen #Hybridkrieg

Bild Jul 17

Gabriel Perez, Trumps Teleprompter-Mann, wurde unbezahlt beurlaubt, nachdem er über 100.000 Dollar durch Wetten auf die Inhalte von Trumps Reden verdient haben soll, was zu Ermittlungen der US-Aufsichtsbehörde führte, da er sein Insiderwissen missbraucht haben könnte. #Trump #Teleprompter #Wetten

Mehr als 100.000 Dollar Gewinn - Trumps Teleprompter-Mann wettete auf Präsidenten-Reden
Kurier Jul 16

Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses, der den Teleprompter von Donald Trump bedient, wird beschuldigt, über 100.000 Dollar auf eine Vorhersage-Plattform gewonnen zu haben, indem er mit Insiderwissen über Trumps Reden auf Geschäfte wettete, was von Trumps Sprecherin als „eine Schande“ bezeichnet wurde. #Trump #Insidergeschäfte #Wetten

Über 100.000 Dollar gewonnen: Mitarbeiter des Weißen Hauses wettete auf Trump-Reden

Mitarbeiter des Weißen Hauses, der für Donald Trumps Teleprompter zuständig war, wird verdächtigt, sein Insiderwissen über Trumps Reden für gewinnbringende Wetten genutzt zu haben, was zu seiner vorübergehenden Suspendierung ohne Bezahlung führte, während das Weiße Haus strenge ethische Richtlinien betont und eine CFTC-Untersuchung eingeleitet wird. #Trump #Insiderwissen #Wetten

Donald Trump: Insiderwetten auf Reden des US-Präsidenten vermutet
N
N-tv May 8

Das US-Justizministerium untersucht verdächtige Ölmarkttransaktionen, bei denen Händler während des Iran-Kriegs hohe Gewinne aus Wetten auf fallende Ölpreise erzielten, was möglicherweise auf Insiderwissen hindeutet. #OilMarket #USJusticeDepartment #SpeculationInvestigation

Verdächtige Ölpreis-Spekulation: US-Ministerium prüft möglichen Insiderhandel im Iran-Krieg