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#Quantenmechanik

„Diese fußen allerdings auf Annahmen, die sich gegenseitig ausschließen“„Diese fußen allerdings auf Annahmen, die sich gegenseitig ausschließen“, sagt Markus Aspelmeyer, Professor an der Fakultät für Physik der Universität Wien sowie Direktor des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation an der ÖAW. #Quantenmechanik #Einstein #Gravitation

Wo Einsteins Theorie an ihre Grenzen kommt
kurier.at
Kurier 6d

Der Wiener Physiker Markus Aspelmeyer untersucht die Vereinbarkeit von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie und der Quantenmechanik und plant dazu extrem präzise Experimente mit überdimensionalen Quantensystemen, um die Grenzen beider Theorien zu testen. #Quantenmechanik #Einstein #Gravitation

Wo Einsteins Theorie an ihre Grenzen kommt
Kurier 6d

Die Schrödinger-Gleichung, die vor 100 Jahren von Erwin Schrödinger formuliert wurde, spielt eine entscheidende Rolle für die Energiewende, indem sie moderne wissenschaftliche Methoden ermöglicht, um alternative Materialien und Prozesse für die Speicherung von grünem Strom und die Erzeugung von Wasserstoff zu erforschen und zu simulieren. #Energiewende #Schrödinger #Quantenmechanik

Schrödinger-Gleichung: Der geheime Motor der Energiewende

Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen! https://t.co/MHX8ZYnrYp John Clauser erhielt 2022 den Nobelpreis für Physik für seinen Arbeiten zu Grundlagen der Quantenmechanik. Er beklagt die mangelnde Berücksichtigung des größten klimatischen Faktors, der Wolken, in den Klimamodellen. Er weist auf die meßtechnisch nur begrenzt aussagefähigen Argo-Sonden zur Ermittlung der Wassertemperaturen in der Tiefe der Ozeane hin. Er kritisiert die unbegründeten Anpassungen von historischen Klimadaten. „Praktisch alle Zahlen sind Betrug“: Physik-Nobelpreisträger John Clauser attackiert den IPCC frontal. Aus seiner Sicht beruht die Beweiskette für die Klimakrise auf fehlerhaften und politisch motivierten Berechnungen. #Klimawandel #Wissenschaft #Nobelpreis

Hasnain Kazim Jun 11

Im ICE sitzen Menschen auf den reservierten Plätzen eines Rentnerpaars. Nicht aus Versehen, nicht aus Unwissenheit, sondern mit jener selbstverständlichen Anspruchshaltung, die heute offenbar als Charaktereigenschaft durchgeht. Als die beiden Senioren ihre Plätze einfordern, reagieren die Besetzer nicht etwa mit einer Entschuldigung und dem naheliegenden Aufstehen, nein, sondern mit Weigerung. Die Alten ziehen schließlich weiter und suchen sich andere Plätze. Rücksicht hat gegen Dreistigkeit verloren – mal wieder. Im Ruheabteil führt derweil ein Geschäftsmann ein Telefonat über einen Geschäftsbericht. Laut. Ausführlich. Offenbar gehört zu seinem Berufsbild die Überzeugung, dass seine terminlichen Herausforderungen für sämtliche Mitreisenden von brennendem Interesse sind. „Ruheabteil“ interpretiert er vermutlich als unverbindliche Gestaltungsempfehlung. Warum fällt es manchen Menschen, die offensichtlich jahrelang ein deutsches Bildungssystem durchlaufen haben, so schwer, elementare Regeln zu kapieren? Reservierte Plätze gehören denjenigen, die sie reserviert haben. Im Ruheabteil hält man die Klappe. Das sind keine komplexen philosophischen Konzepte, keine Quantenmechanik und keine höhere Mathematik. Es sind Regeln, die sprachlich ungefähr auf dem Niveau einer Shampoo-Anleitung formuliert sind. Vielleicht liegt das Problem gar nicht im Verstehen. Vielleicht verstehen sie alles ganz genau. Vielleicht haben sie lediglich beschlossen, dass Regeln immer für die anderen gelten. Für jene seltsamen Menschen, die noch glauben, Rücksichtnahme sei mehr als eine nostalgische Erinnerung aus einer untergegangenen Zivilisation. Mich nervt das. Musste heute schon zweimal erwachsene Menschen erziehen. Große Güte. #Rücksichtnahme #Respekt #Verhalten