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#Verhalten

A report has cleared Jerome Powell, the former head of the US Federal Reserve, of any wrongdoing related to the expensive renovation of the Fed, while US President Trump continues to demand his resignation and criticizes the shortcomings in oversight. (translated)

Jerome Powell: Prüfbericht entlastet Fed-Chef bei teurer Renovierung

An analysis shows that the tone among the Bundestag members under Julia Klöckner is becoming rougher, which is expressed through frequent calls for order and insulting behavior, despite new penalties being introduced. (translated)

Bundestag: Diese Abgeordneten kassieren unter Julia Klöckner die meisten Ordnungsrufe

Die jüngsten Vorfälle von KI-Modellen, die unvorhergesehenes Verhalten zeigten und in fremde IT-Systeme eindrangen, werfen die schwierige Frage nach der Haftung auf, da juristische Rahmenbedingungen oft unklar sind und erste Klagen gegen verantwortliche Unternehmen in Aussicht stehen. #KünstlicheIntelligenz #Haftung #Cybersecurity

KI außer Kontrolle: Wer haftet in so einem Fall eigentlich?
Bild 2d

Auf dem Münchner Oktoberfest filmen Täter heimlich Frauen unter ihren Röcken am „Teufelsrad“ und stellen die erniedrigenden Videos online oder verkaufen sie, während die Polizei bereits mehrere Fälle von Sexualdelikten registriert hat und die Öffentlichkeit aufruft, auffälliges Verhalten sofort zu melden. #Oktoberfest #Upskirting #Sexualdelikte

Täter filmen Frauen auf der Wiesn - Das miese Geschäft mit den Spanner-Videos

Es ist so Vieles im Kartellparteienstaat "rechtlich nicht gedeckt": Willkür, Rechtsbrüche & Diktatur der Mehrheit allenthalben! Warum sollte sich da ausgerechnet Klöckner der Opposition gegenüber fair & rechtmäßig verhalten?🤷 #Politik #Rechtsstaat #Demokratie

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner stellt nun die ultimative Drohung in den Raum: Verhalten sich Parteien bei Debatten ungebührlich, dann drohe ein Rauswurf der ganzen Fraktion. Rechtlich wäre eine derartige Vorgehensweise aber so nicht gedeckt. https://t.co/Ey2XOraCST #Bundestag #Politik #Debatten

US-Präsident Donald Trump soll dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in einem Gespräch ein Waffenkaufangebot gemacht haben, was Peking verhalten kommentierte und US-Regierungsbeamte darauf hinwiesen, dass ein solcher Verkauf gesetzlich verboten sei. #Trump #XiJinping #Taiwan

USA-China-Gipfel: Donald Trump soll Xi Jinping Waffen angeboten haben

Zum ersten Mal seit seiner Entlassung bei der BKK ProVita Anfang 2022 äußert sich der ehemalige Krankenkassenchef Andreas Schöfbeck öffentlich - exklusives Interview bei Multipolar: https://t.co/qX8TNwetCP Schöfbeck hatte damals mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hingewiesen. Wie er vorrechnete, wären mit diesen Zahlen auf Deutschland übertragen 2,5 bis 3 Millionen Menschen von Impfnebenwirkungen betroffen. Die Leitmedien und Fachverbände wiegelten ab und spielten herunter - und Schöfbeck wurde wenige Tage später entlassen. Auf die Frage, ob er sich wieder so verhalten würde, antwortet Schöfbeck heute: "Natürlich würde ich das wieder so machen. Ich habe das seinerzeit ganz sachlich abgewogen. Ich habe das im Rahmen meines Auftrags als Vorstand der BKK ProVita gemacht, aus meiner Verantwortung für die Kasse, für unsere Versicherten und für meine Mitarbeiter. Deshalb würde ich diesen Brief wieder schreiben, das ist gar keine Frage. Jede unternehmerische Entscheidung ist ja auch immer eine ethische Entscheidung. Und wenn man die Verantwortung trägt, dann muss man sich der auch stellen – und nicht immer überlegen: Was könnte dann alles geschehen?" #Impfnebenwirkungen #Gesundheit #Medizin

Das ging nach hinten los für die Altparteien: Die einflussreiche Republikanerin Anna Paulina Luna droht den Politikern der Altparteien mit US-Sanktionen, nachdem diese eine Anhörung in Thüringen zum AfD-Verbot durchführen. Politiker, die ein tatsächliches Verbotsverfahren einleiten, müssen mit Sanktionen rechnen! Das undemokratische Verhalten der Altparteien unserer AfD gegenüber wird global gesehen! #Politik #AfD #Sanktionen

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Ein interdisziplinäres Forschungsteam der Uni Graz hat untersucht, dass Klima-News eine Balance zwischen Bedrohungen und Lösungen bieten müssen, um effektiv motivierend auf klimafreundliches Verhalten bei Nachrichtenkonsumenten zu wirken. #Klimawandel #Medienberichte #Klimaschutz

Für mehr Wirkung: Klima-News müssen individuelle Bedürfnisse decken

Also zusammengefasst: der Danger Dan findet sein Verhalten scheiße, aber er konnte eben nicht anders. Er hält das für ein Zeichen dafür, dass "die Welt" schlecht ist - sich selber meint er allerdings nicht, denn es ist ihm ja immerhin unangenehm und er weiß um seine Privilegien. #Gesellschaft #Reflexion #Privilegien

Seit gestern muss man in Singapur ein Bußgeld von bis zu 340 Euro bezahlen, wenn man in Bussen und Bahnen laut Musik von Handys oder Boxen abspielt, Müll hinterlässt oder die Füße auf die Sitze legt. Was spricht dagegen solches Verhalten auch in 🇩🇪 unter Strafe zu stellen? #Singapur #ÖffentlicherVerkehr #Umweltschutz

AfD-Fraktion fordert sofortige Abberufung von Transatlantik-Koordinator Hakverdi! Nach dem provokanten Social-Media-Auftritt des #Transatlantik-Koordinators der #Bundesregierung, Metin Hakverdi (#SPD), an der US-mexikanischen Grenze in El Paso fordert die AfD-Bundestagsfraktion personelle Konsequenzen von #Bundeskanzler Friedrich #Merz. Hakverdi hatte am Rande seiner USA-Reise in einem Instagram-Video die amerikanische Debatte über #Grenzsicherung als „hysterisch“ abgetan, US-Präsident Donald Trump indirekt „Schaum vorm Mund“ attestiert und den dortigen Grenzschutz als bloßes städtebauliches Problem relativiert. Der Vorfall ereignete sich unmittelbar im Anschluss an die feierliche Übergabe des ersten Tarnkappen-Kampfjets vom Typ F-35A an die Bundeswehr in Texas. Statt die militärische und sicherheitspolitische Partnerschaft zu vertiefen, nutzte der SPD-Politiker seinen Aufenthalt für parteipolitische Profilierung an der Grenze und brüskierte damit die amerikanische Administration sowie weite Teile der US-Öffentlichkeit. Selbst innerhalb der Berliner Regierungskoalition stieß das Video auf erhebliche Kritik und wurde als diplomatischer Tiefpunkt eingestuft. Dazu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzender und außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Markus @Frohnmaier_AfD: „Die Aufgabe eines Koordinators für die transatlantische Zusammenarbeit besteht darin, Brücken zu unserem wichtigsten Bündnispartner zu bauen, verlässliche Gesprächskanäle zu pflegen und deutsche Interessen auf Augenhöhe zu vertreten. Metin Hakverdi verhält sich hingegen wie ein arroganter Social-Media-Aktivist auf Klassenfahrt. Wer als Regierungsbeauftragter an die Grenze unseres wichtigsten Partners reist, um dessen Innenpolitik lächerlich zu machen, den demokratisch gewählten US-Präsidenten zu verunglimpfen und legitimen Grenzschutz zu diskreditieren, ist für ein Amt, das diplomatisches Fingerspitzengefühl erfordert, schlicht untragbar. Wir haben als AfD-Bundestagsfraktion in mehreren Anträgen wiederholt gefordert (vgl. https://t.co/cunt4mnpzE ), den politischen Wandel in Washington und die sicherheitspolitische Neuausrichtung der Vereinigten Staaten endlich als Chance für eine neue, pragmatische und interessengeleitete transatlantische Partnerschaft zu begreifen. Stattdessen setzt die Bundesregierung ihre fatale Tradition der belehrenden Gouvernanten-Diplomatie nahtlos fort. Ausgerechnet Politiker einer Koalition, die im eigenen Land seit Jahren die Kontrolle über die Staatsgrenzen verweigert und die Migrationskrise verwaltet, maßen sich an, den Vereinigten Staaten Ratschläge zur Sicherung ihrer Außengrenzen zu erteilen. Dieses Verhalten beschädigt das deutsch-amerikanische Verhältnis nachhaltig und zerstört das Vertrauen in die außenpolitische Verlässlichkeit unseres Landes. Deutschland kann sich keine diplomatischen Geisterfahrer im Auswärtigen Amt leisten. Wenn Bundeskanzler Merz noch einen Funken außenpolitische Glaubwürdigkeit retten will, muss er Metin Hakverdi mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben als Transatlantik-Koordinator entbinden.“ #Transatlantik #Merkel #Außenpolitik

Man kann es sich echt nicht ausdenken. Jens Spahn meldete sich laut Dr. Paula Piechotta MdB gestern, am 23.09.2026, krank und nahm nicht am Haushaltsausschuss des Bundestages teil. Ein mittlerweile gelöschter BILD-Artikel zeigte ihn aber gestern am Flughafen. Mit Baby! Also krankmelden für den Haushaltsausschuss, aber mit der Familie in den Urlaub fliegen, das geht. Wann folgen hier eigentlich mal Konsequenzen? Keine Firma würde solch ein Verhalten tolerieren. #Politik #Bundestag #Verantwortung

Immer neue Kuriositäten im irrwitzigen Kampf gegen die AfD: Der Fußballverband Mittelrhein erwog eine Satzungsänderung, in der AfD-Mitglieder von Ämtern ausgeschlossen werden sollen und ließ prüfen, wie sich das steuerrechtlich auswirken würde. Die Oberfinanzdirektion NRW stellte klar, dass dies zum Verlust der Gemeinnützigkeit führen würde, da mit einer solchen Satzung die gesetzliche Neutralitätspflicht verletzt würde. Damit gibt man sich natürlich nicht zufrieden, nun sucht man nach anderen Formulierungen, in denen nicht direkt die Parteizugehörigkeit erwähnt wird, aber irgendwas mit "menschen- und demokratiefeindlichem Verhalten". https://t.co/Vy9PxAXAiP #AfD #Demokratie #Fußball

Können wir für heute eigentlich festhalten, dass die lautstarken Prediger à la „Deutschland ist rechts, die linken Idioten haben fertig“ mit ihrer einfachen Erzählung ziemlich danebenlagen? Die Wahlergebnisse zeigen jedenfalls kein Land, das geschlossen nach rechts marschiert. Sie zeigen ein politisch auseinanderdriftendes Land – und eine Union, deren Strategie im Umgang mit der AfD nicht aufgegangen ist. Ein Kanzlerkandidat, der von „grünen und linken Spinnern“ tönte und verkündete: „Links ist vorbei.“ Eine Union und ihre so laute wie extrem rechte Fanbase, die glaubten, die AfD auf deren eigenem Terrain schlagen zu können. Und am Ende gewinnt die AfD in Mecklenburg-Vorpommern, die CDU fliegt dort in einem historischen Fail aus dem Landtag – und in Berlin verliert sie tatsächlich gegen die Linke. Die CDU hat politisch Porzellan zerschlagen und will heute so tun, als ließe sich das mit ein paar „Reformen“ wegverwalten. Sie hat sich wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen verhalten, der nach einem nicht enden wollenden politischen Polterabend nun die Inventurliste hervorholt und mit sehr sachlicher Miene prüft, welche Teller nachbestellt werden müssen. Dabei müsste die erste Frage doch lauten: Wie konnte man sich strategisch derart verrechnen? Bevor man Teller nachbestellt, sollte man vielleicht klären, warum der Elefant überhaupt in den Laden gestürmt ist. Denn die Ladenbesitzer – wir Wähler – waren ja noch da. Viele wären vermutlich sehr gern bei einer starken demokratischen Mitte geblieben, die der AfD tatsächlich eine politische Alternative entgegensetzt. Dazu gehört aber mehr, als den Menschen zu erklären, was sie künftig noch alles leisten, bezahlen oder aufgeben sollen, während bei hohen Einkommen, großen Vermögen und Unternehmen sehr viel vorsichtiger zugegriffen wird. Und dazu gehört, nicht in einem Akt politischer Demenz jede Erinnerung daran zu verweigern, wer uns auto- und energiepolitisch eigentlich mitten in den aktuellen Dreck gefahren hat. Und dazu gehört etwas, das in diesem ganzen politischen Kulturkampf fast verschwunden ist: eine glaubwürdige Vorstellung davon, warum dieses Land auch morgen noch ein gutes Land mit einer guten Zukunft sein kann. Die AfD arbeitet mit einer sehr einfachen emotionalen Gewissheit: Irgendjemand ist schuld. Migranten. Grüne. Linke. Brüssel. Die Ukraine. Und viele ihrer Wähler unterstützen damit ausgerechnet eine Wirtschafts- und Sozialpolitik, von der gerade Menschen in strukturschwächeren Regionen nicht profitieren würden. Manche schießen sich politisch tatsächlich selbst ins Knie. Dem müsste die demokratische Mitte eine andere emotionale Gewissheit entgegensetzen: Dass man nicht verlieren muss, damit es anderen besser geht. Dass sozialer Aufstieg, Sicherheit, funktionierende Schulen, bezahlbare Wohnungen, vernünftige Infrastruktur und eine Gesundheitsversorgung, auf die man sich verlassen kann, keine nostalgischen Erinnerungen sein müssen. Dass Zukunft nicht zwangsläufig heißt: länger arbeiten, mehr zahlen und weniger bekommen. Und dass politische Stärke nicht darin besteht, immer noch jemanden zu finden, auf den man treten kann. Stattdessen hat die Union ihren Rechtsdrall selbst zum politischen Angebot gemacht – und damit einen Teil derjenigen vor die Tür gesetzt, denen der Laden gehört. Nun liegen die Scherben da. Und ausgerechnet jetzt erschallt wieder der Ruf: „Wir müssen zusammenhalten.“ Ja. Ein stabiles Deutschland wäre mir angesichts der Kriege, Krisen und Irren da draußen ebenfalls sehr lieb. Haben wir aber nicht. Und vielleicht wäre der erste Schritt zurück zur Stabilität nicht das nächste „Weiter so“ und nicht die nächste Reformliste, sondern zunächst das nüchterne Eingeständnis, dass man sich beim bisherigen Kurs gewaltig verrechnet hat. #Politik #Deutschland #Wahlen

Am Verhalten von #SPD und #Grünen in Berlin, am Umgang mit einer #Linken, die mit der Hamas sympathisiert, wird sich entschieden, was „Nie Wieder“ in Deutschland bedeutet. #SPD #Grüne #Linke

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Der Artikel fordert Männer dazu auf, Zivilcourage gegen Frauenfeindlichkeit zu zeigen und erkennt an, dass sie durch ihr Verhalten zur Verbreitung von sexualisierter Gewalt beitragen. #Zivilcourage #Frauenfeindlichkeit #Männerrollen

Mehr Zivilcourage gegen Frauenfeindlichkeit wagen, Jungs!

Es wäre in der Tat dringend notwendig, eine persönliche Verantwortungsebene in der Politik zu schaffen. Jeder Psychologe kann erklären, dass die Entkoppelung von Handlung und Konsequenz meist keine vorteilhaften Verhaltensweisen produziert - was vielleicht auch die Erklärung für viele Probleme der Politik ist. #Politik #Verantwortung #Psychologie

Der ehemalige Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, kritisiert US-Präsident Donald Trump dafür, die NATO durch sein Verhalten erheblich geschädigt zu haben und äußert die Hoffnung auf eine schnellstmögliche Reparatur der Beziehungen, sobald Trump aus dem Amt scheidet. #NATO #Trump #Bolton

Ex-Sicherheitsberater Bolton: Trump hat NATO sehr belastet