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#Rüstungsunternehmen

Wir können heute mit Gewissheit sagen, dass der Brandanschlag auf das Rüstungsunternehmen Milrem Robotics in der Nacht vom 14. auf den 15. August ein Sabotageakt war, der von den russischen Geheimdiensten angeordnet wurdeDies teilte Regierungschef Kristen Michal unter Berufung auf Ermittlungsergebnisse der Sicherheitsbehörden mit. #Estland #Russland #NATO

Estland macht Russland für Brandanschlag verantwortlich
www.tagesschau.de

Estland macht Russland für einen Brandanschlag auf ein Rüstungsunternehmen in Tallinn verantwortlich und bezeichnet ihn als Sabotageakt, während die NATO-Mitglieder zur Ruhe aufgerufen werden. #Estland #Russland #NATO

Estland macht Russland für Brandanschlag verantwortlich

„Wir können heute mit Gewissheit sagen, dass der Brandanschlag auf das Rüstungsunternehmen Milrem Robotics in der Nacht vom 14. auf den 15. August ein Sabotageakt war, der von den russischen Geheimdiensten angeordnet wurde“„Solche Aktivitäten sind absolut inakzeptabel und unverantwortlich“, sagte Michal heute. #Estland #Russland #Sabotage

Estland: Russland hinter Anschlag auf Rüstungshersteller
orf.at

Die deutsche Start-up-Branche verzeichnet einen Rekord bei Milliarden-Start-ups, angeheizt durch Investitionen in Künstliche Intelligenz und Rüstungsunternehmen, mit insgesamt 39 Einhörnern bis September 2026. #Einhorn #Startups #KünstlicheIntelligenz

KI-Boom und Rüstung bringen Rekord bei Milliarden-Start-ups

"DEUTSCHLAND BEREITET SICH AUF EINEN KRIEG MIT RUSSLAND VOR! Bundeskanzler Merz ist der ehemalige Vorsitzende von BLACKROCK Deutschland. Die AfD-Abgeordnete @Beatrix_vStorch erklärt zu BLACKROCK: – ist der größte Anteilseigner von Rheinmetall und anderen Rüstungsunternehmen. – #Krieg #Russland #BlackRock #DE #RU

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Das US-israelische Rüstungsunternehmen Covenant plant, Anfang 2027 in Sachsen eine Fabrik zur Produktion von bis zu 5000 „Anthem“-Marschflugkörpern pro Jahr zu eröffnen, mit bereits einem geheimen Vertrag für Lieferungen ab diesem Zeitpunkt. #Covenant #Marschflugkörper #Leipzig

Produktionsstart Anfang 2027 - Rüstungs-Startup plant Fabrik in Sachsen

Nach einem mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Baustelle in der Nähe von Rüstungsunternehmen in München sollen zwei Verdächtige dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, um über Haftbefehle zu entscheiden, wobei ein politisches Motiv vermutet wird. #München #Brandanschlag #Rüstungsunternehmen

Brandanschlag auf Rüstungsunternehmen: Verdächtige kommen nach Brandanschlag vor Ermittlungsrichter

In München wurden in der Nacht auf Donnerstag mehrere Brandsätze auf eine Baustelle in der Nähe von Rüstungsunternehmen geworfen, was Bayerns Innenminister Joachim Herrmann als „Brandanschläge“ mit politischem Hintergrund bezeichnete, während zwei Bulgaren festgenommen wurden. #Brandanschläge #Rüstungsunternehmen #Sicherheit

„Brandanschläge“ auf Rüstungsfirmen

Der Brandanschlag in München, der nahe eines Rüstungsunternehmens verübt wurde, könnte laut Sicherheitsbehörden im Auftrag eines russischen Geheimdienstes erfolgt sein, wobei zwei bulgarische Verdächtige festgenommen wurden. #Brandanschlag #Hybridkrieg #Sicherheit

Brandanschlag in München - Starke Hinweise auf hybriden Hintergrund

Das LKA München hat einen möglichen Anschlagsversuch auf ein Rüstungsunternehmen untersucht, wie aus aktuellen Berichten hervorgeht. #Anschlagsversuch #Rüstungsunternehmen #LKA_München

LKA München vermutet Anschlagsversuch auf Rüstungsunternehmen

Nach einem Brandanschlag auf eine Baustelle in München vermutet das Bayerische Landeskriminalamt einen Anschlagsversuch auf ein Rüstungsunternehmen und ermittelt wegen eines möglichen politischen Hintergrunds. #Brandanschlag #München #LKA

München: LKA Bayern vermutet Anschlagsversuch auf Rüstungsunternehmen

Nach einer Brandattacke auf eine Baustelle in München vermutet das Bayerische Landeskriminalamt einen Anschlagsversuch auf ein Rüstungsunternehmen und ermittelt wegen eines möglichen politischen Hintergrunds. #Anschlagsversuch #Rüstungsindustrie #Brandanschlag

Bayern vermutet Anschlagsversuch auf Rüstungsfirma

In München gab es einen mutmaßlichen Anschlagsversuch auf die Baustelle eines Rüstungsunternehmens, wie Inka Blumensaat in einem Artikel für ARD-aktuell berichtet. #München #Rüstungsunternehmen #Anschlagsversuch

"Auf Baustelle von Rüstungsunternehmen", Inka Blumensaat, ARD-aktuell, zu mutmaßlichem Anschlagsversuch in München

In München wurde ein Anschlagsversuch auf die Baustelle des Rüstungsunternehmens Rohde & Schwarz mit Brandsätzen vermutet, wobei zwei Bulgaren festgenommen wurden und die Ermittlungen aufgrund eines politischen Hintergrunds vom Bayerischen Landeskriminalamt übernommen wurden. #München #Anschlagsversuch #Rüstungsunternehmen

Brandattacke: LKA vermutet Anschlagsversuch auf Rüstungsunternehmen
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In München kam es zu einem Anschlag auf die Zentrale des Rüstungsunternehmens Rohde & Schwarz, bei dem zwei Verdächtige festgenommen wurden, nachdem Brandsätze auf die Baustelle des Unternehmens geworfen wurden. #Anschlag #München #Rüstungsunternehmen

Zwei Verdächtige festgenommen - LKA vermutet Anschlag! Rüstungsfirma angegriffen

Nach einer Brandattacke auf eine Baustelle in München hat das Bayerische Landeskriminalamt einen Anschlagsversuch auf ein Rüstungsunternehmen vermutet und zwei Verdächtige festgenommen. #Anschlagversuch #Rüstungsunternehmen #LKA_Bayern

Kriminalität: LKA Bayern vermutet Anschlagsversuch auf Rüstungsunternehmen

In München hat das Bayerische Landeskriminalamt Ermittlungen wegen eines möglichen Anschlags auf ein Rüstungsunternehmen eingeleitet, nachdem mehrere Brandsätze auf eine Baustelle geworfen wurden und zwei Verdächtige festgenommen wurden. #LKA #München #Anschlag

München: LKA Bayern ermittelt wegen möglichem Anschlag auf Rüstungsunternehmen

In München wurden in der Nacht mehrere Brandsätze auf eine Baustelle geworfen, zwei Personen festgenommen, und das Bayerische Landeskriminalamt ermittelt wegen eines mutmaßlichen Anschlags auf ein Rüstungsunternehmen, während viele Details noch unklar sind. #München #LKA #Brandattacke

Innere Sicherheit: Brandsätze in München: Was wir wissen und was nicht
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Volkswagen plant möglicherweise die Produktion von Militärausrüstung für das Luftverteidigungssystem „Iron Dome“ im Werk Osnabrück, wobei eine Zusammenarbeit mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Rafael sowie das Land Niedersachsen als Anteilseigner eine zentrale Rolle spielen könnte. #IronDome #Rüstung #Volkswagen

Verteidigungssystem „Iron Dome“ - VW steigt in die Rüstung ein

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity