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#Reallöhne

Die Mieten steigen fast viermal schneller als die Löhne. Der Traum vom bezahlbaren Wohnen rückt für Millionen Menschen immer weiter in die Ferne. Armut durch Wohnen. Die Verantwortlichen sitzen in Berlin und haben das Bauen so teuer gemacht, dass wir jetzt dort stehen, wo wir stehen. Es wird noch viel schlimmer. #Wohnungsmarkt #Mieten #Immowelt #Deutschland Kostenexplosion: Laut dem Mietkompass von immowelt stiegen die Angebotsmieten seit 2023 in Hamburg um 20,2 Prozent, in Dresden um 18 Prozent und in Frankfurt am Main um 17,7 Prozent. Die Reallöhne legten im selben Zeitraum lediglich um 5,1 Prozent zu. Wohnungsmangel: Im Jahr 2025 wurden bundesweit nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Damit liegt Deutschland deutlich unter dem Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr und hohe Baukosten sowie gestiegene Zinsen verschärfen die Situation zusätzlich. Für viele Arbeitnehmer wird bezahlbarer Wohnraum trotz steigender Einkommen immer schwerer erreichbar. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD unter Berufung auf immowelt https://t.co/mzxJeEgNMu #Mieten #Wohnungsmarkt #Deutschland

@correctiv_org Dringend!!! Betreff: Bitte dringend um Faktenprüfung der SWR-Aussagen zum angeblich fehlenden Wohlstandsschwund in Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie bitten, die im SWR-Beitrag „Zwischen Fakt und Gefühl: Wir haben keinen Wohlstandsschwund“ vom 16. Juni 2026 getroffenen Aussagen einer unabhängigen Faktenprüfung zu unterziehen. Im Beitrag vertritt der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Hartmut Berghoff die Auffassung, Deutschland befinde sich weiterhin auf einem hohen Wohlstandsplateau und ein Wohlstandsschwund sei eher ein Gefühl als ein Fakt. Diese Einschätzung erscheint mir angesichts zahlreicher wirtschaftlicher Kennzahlen zumindest diskussionswürdig: Deutschland verzeichnet seit mehreren Jahren nur schwaches oder teilweise negatives Wirtschaftswachstum. Die Industrieproduktion liegt deutlich unter früheren Höchstständen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen befindet sich auf einem erhöhten Niveau. Energiepreise, Sozialabgaben und Bürokratiekosten werden von vielen Unternehmen als erhebliche Wettbewerbsnachteile genannt. Zahlreiche Industrieunternehmen bauen Arbeitsplätze ab oder verlagern Investitionen ins Ausland. Die Reallohnentwicklung war über längere Zeiträume durch hohe Inflation belastet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Aussage „Wir haben momentan keinen Wohlstandsschwund“ durch die verfügbaren Daten tatsächlich gedeckt wird oder ob wesentliche wirtschaftliche Entwicklungen unzureichend berücksichtigt wurden. Ich würde mich freuen, wenn Correctiv die Aussage anhand objektiver Kennzahlen wie Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Reallöhne, Produktivität, Investitionen, Industrieproduktion, Insolvenzen und Vermögensentwicklung überprüfen könnte. Mit freundlichen Grüßen Emanuel Boeminghaus https://t.co/6uMpZjkiiI #Faktenprüfung #Wohlstand #Wirtschaft

tagesschau.de May 28

Die Reallöhne in Deutschland sind im ersten Quartal 2026 um 1,8 Prozent gestiegen, was vor allem Geringverdienenden zugutekommt, doch die steigende Inflation könnte die Kaufkraft bald wieder gefährden. #Reallöhne #Kaufkraft #Inflation

Reallöhne steigen erneut - warum die Inflation zur Gefahr wird