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#Kaufkraft

Deutschlands Exportzahlen erzählen nur die halbe Wahrheit. Denn nicht jeder Export wird vom Ausland bezahlt! Z.B. erhebliche Waffenlieferungen in die Ukraine #Deutschland #Exporte #Ukraine #Steuergeld Milliarden als Export: Auch unentgeltlich gelieferte Waren können in der deutschen Außenhandelsstatistik mit ihrem statistischen Wert als Export erfasst werden. Das gilt grundsätzlich auch für Waffenlieferungen an die Ukraine, selbst wenn Kiew dafür keinen entsprechenden Kaufpreis nach Deutschland überweist. Wer bezahlt wirklich: Werden Waffen aus deutschen oder europäischen öffentlichen Mitteln finanziert, erhält der deutsche Hersteller zwar reales Geld. Doch die Finanzierung stammt dann nicht aus ukrainischer Kaufkraft, sondern letztlich aus öffentlichen Haushalten. Trotzdem kann die ausgeführte Ware in der Exportstatistik auftauchen. Was die Außenhandelsbilanz verschweigt: Ein steigender Warenexport bedeutet deshalb nicht automatisch, dass entsprechend viel neues Geld aus dem Ausland nach Deutschland geflossen ist. Entscheidend wäre zu wissen, welcher Anteil der Ukraine-Exporte tatsächlich von der Ukraine und welcher durch deutsche oder europäische Steuermittel finanziert wurde. Exportrekorde allein sagen wenig, solange niemand offenlegt, wer die Rechnung am Ende tatsächlich bezahlt! Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Destatis / Böminghaus Investigativ #Deutschland #Exporte #Waffenlieferungen

In the second quarter of 2026, real wages in Germany rose by 1.5 percent, as nominal wages grew faster at 4.1 percent than consumer prices at 2.5 percent, which is seen as a positive sign for purchasing power and the economy, although the inflation of recent years remains a challenge. (translated)

Statistisches Bundesamt: Reallöhne in Deutschland erneut gestiegen
Kurier 1w

Austria plans to realign public procurement to strengthen European value creation with a purchasing power of 67 billion euros and to reduce strategic dependencies by considering not only the lowest price but also criteria such as quality, innovation, and sustainability. (translated)

„Made in Europe“: Österreich will öffentliche Beschaffung neu ausrichten

Der Euro wird Deutschland gerne als wirtschaftliche Erfolgsgeschichte verkauft. Doch bei Wachstum, Kaufkraft und Haftungsrisiken lohnt sich ein genauerer Blick. #Deutschland #Euro #DMark #Wirtschaft Wachstum: Deutschlands Wirtschaft wuchs zu Zeiten der D Mark über lange Phasen deutlich stärker als heute. Eine starke Währung muss dabei kein Nachteil sein, denn sie verbilligt Importe und ausländische Vorprodukte, erhöht die Kaufkraft und zwingt Unternehmen gleichzeitig zu Produktivität und Innovation. Vermögen: Eine Aufwertung einer deutschen Währung würde unterschiedliche Vermögensformen unterschiedlich treffen. Gleichzeitig könnten deutsche Sparer international erheblich an Kaufkraft gewinnen, während eine stabilere Währung die inflationsbedingte Entwertung von Einkommen und Ersparnissen begrenzen könnte. Eurozone: Hinzu kommen TARGET2 Forderungen, gemeinsame finanzielle Risiken, hohe Staatsschulden einzelner Euroländer und die Folgen jahrelanger Niedrigzinspolitik. Auch die Frage, ob Volkswirtschaften mit sehr unterschiedlichen Strukturen dauerhaft mit derselben Geldpolitik funktionieren können, bleibt zentral. Die Diskussion über den Euro sollte deshalb nicht bei Exporten enden, sondern Wachstum, Kaufkraft, Produktivität, Vermögen und Haftungsrisiken gleichermaßen berücksichtigen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Statistisches Bundesamt/X #Euro #Wirtschaft #Deutschland

Wage rates in Germany are expected to rise more sharply than consumer prices in 2026, with a nominal increase of 3.1 percent, while the real gain is at 0.7 percent; however, important collective bargaining negotiations are still pending, which could influence the overall outcome. (translated)

Lohnentwicklung: Tariflöhne steigen wohl stärker als Preise

„Eine echte Einkommensteuerreform, die die Kaufkraft der Steuerpflichtigen spürbar steigert, hätte man deutlich größer denken müssen. Eher bei 15 Milliarden Euro.“

Doppelte Steuer-Sauerei - CDU fühlt sich von Klingbeil getäuscht
www.bild.de
Virusinfektion: Mehr als 240 Fälle von West-Nil-Fieber in Europa

Spätestens wenn du dir Wohneigentum zulegen möchtest, lernst du, wie wenig Kaufkraft 100.000 Euro im Jahr 2026 wert sind. Und wie schwer sie zusammen zu sparen sind. Und ja, das ist Mittelschicht. #Immobilien #Finanzen #Mittelklasse

Bild Jul 28

Der Artikel analysiert die Entwicklung der Median-Löhne in den letzten fünf Jahren und zeigt erhebliche Ungleichheiten zwischen verschiedenen Berufen sowie anhaltende Lohnlücken zwischen Frauen und Männern auf, während er die Gewinner und Verlierer im Lohnsprung identifiziert und die Auswirkungen der Inflation auf die Gehaltserhöhungen thematisiert. #GehälterCheck #Lohnunterschiede #Kaufkraft

Der große Gehälter-Check - So ungerecht entwickelten sich die Löhne
EFIEBER Jul 17

„Goldgrube für Elon Musk“ klingt natürlich erst einmal für den Ausstehenden hart kapitalistisch. Aber Giga Berlin ist längst viel mehr als das. Tesla ist der größte Gewerbesteuerzahler in Grünheide und einer der wichtigsten Wirtschafts- und Arbeitgeberfaktoren in ganz Brandenburg. Diese Einnahmen finanzieren Kitas, Schulen und Infrastruktur. Hinzu kommen mehr als 11.000 Arbeitsplätze, Kaufkraft, Aufträge für Unternehmen aus der Region und Aktienpakete für viele Beschäftigte. Nicht nur Elon Musk profitiert von Giga Berlin. Eine ganze Region profitiert davon. Wir können stolz sein, dieses Werk in Brandenburg zu haben. 🇩🇪 #Tesla #GigaBerlin #Wirtschaft

Mehrwertsteuerdebatte offenbart Haushaltsversagen der Bundesregierung! Nach Medienberichten wird innerhalb der schwarz-roten #Bundesregierung eine Anhebung des regulären #Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 22 Prozent diskutiert, um eine erwartete #Haushaltslücke ab 2028 zu schließen. Bundesfinanzminister Lars #Klingbeil schloss eine Erhöhung auf Nachfrage nicht aus. Experten warnen vor erheblichen Belastungen für Verbraucher und Wirtschaft. Hierzu erklärt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay @gottschalkmdb: „Die Bundesregierung bereitet die Bürger erneut auf höhere #Steuern vor, weil sie ihre Ausgaben nicht in den Griff bekommt. Statt den Staat endlich zu verschlanken und klare Prioritäten zu setzen, soll wieder der Steuerzahler die Rechnung bezahlen. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer würde Millionen Bürger, Familien und Unternehmen zusätzlich belasten und den privaten Konsum in einer ohnehin schwachen Konjunktur weiter ausbremsen. Die Mehrwertsteuer ist eine der unsozialsten Steuern überhaupt. Sie trifft jeden Einkauf und belastet insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Wer in dieser Lage die Steuern erhöht, schwächt Kaufkraft, Wachstum und den Wirtschaftsstandort Deutschland gleichermaßen. Die AfD-Bundestagsfraktion steht für den entgegengesetzten Weg. Mit unserem Steuerreformkonzept (BT-Drs. 21/589) haben wir ein Konzept für ein einfaches, leistungsfreundliches und international wettbewerbsfähiges Steuersystem bereits vorgelegt. Wir entlasten Familien, Arbeitnehmer und Unternehmen durch höhere Grundfreibeträge, niedrigere Ertragsteuern und weniger Bürokratie. Vor allem setzen wir auf eine konsequente Begrenzung der Staatsausgaben statt auf immer neue Belastungen der Bürger.“ Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Michael @DrMEspendiller ergänzt: „Die drohende Haushaltslücke ab 2028 ist kein Schicksal, sondern das planbare Ergebnis einer Politik, die die Ausgaben Jahr für Jahr strukturell nach oben treibt. Schwarz-Rot hat den Bundeshaushalt auf einen Ausgabenpfad gesetzt, der dauerhaft schneller wächst als die Einnahmen. Wer so plant, programmiert die Löcher selbst. Statt konsolidierter Kernhaushalte werden immer größere Ausgabenblöcke in Sondervermögen und Schattenhaushalte verlagert und ideologische Lieblingsprogramme großzügig finanziert – ohne dass eine einzige Position ernsthaft auf den Prüfstand kommt. Das ist keine solide Haushaltsführung, sondern strukturelles Ausgabenversagen. Notwendig ist ein verbindlicher Ausgabenpfad, der das Ausgabenwachstum unter das Einnahmenwachstum drückt, sowie eine konsequente Aufgabenkritik in allen Einzelplänen. Solange die Bundesregierung die Ausgabenseite nicht in den Griff bekommt, ist jede Steuererhöhung nur das Eingeständnis des eigenen haushaltspolitischen Versagens.“ #Steuern #Haushalt #Wirtschaft

Julius Böhm Jul 2

Da steht 2x entlastet und eine „Entlastung“ liegt dann vor, wenn ich real mehr Kaufkraft habe. Das ist nicht der Fall. Das Gegenteil ist der Fall. Verbreiten Sie also bitte keinen Unfug, vielen Dank! #Kaufkraft #Entlastung #Wirtschaft

Julius Böhm Jun 26

Die #Kapitalrente entzieht dem Land erstmal 30-40 Milliarden Euro Kaufkraft bzw. Investitionsmittel. That's it. Das ist 1 Prozent des BIP. Entweder, der Kapitalstock entsteht innerhlab der bestehenden Mittel und Beiträge (wie in Schweden) oder wir werden (erstmal) ärmer. #Kapitalrente #Wirtschaft #Investitionen

Habe mich die Tage mit einem Schulfreund getroffen. Wohnt in Stuttgart, Einkäufer bei einem Auto-Konzern, ca. 120.000 Euro brutto. Seine Frau arbeitet bei einem Automobilzulieferer, ebenfalls gutes Gehalt, beide haben einen Sohn. Folgendes Zitat ist bei mir hängen geblieben: "Natürlich geht es uns vergleichsweise nach wie vor gut. Aber der Trend seit 2022 ist eindeutig und der geht steil nach unten. In unseren Firmen kommt immer mehr Gegenwind. Jobs werden gestrichen, die Arbeit auf die verbleibenden Schultern verteilt. Gehaltsrunden werden ausgesetzt. Boni fallen aus. Mein nominales Gehalt in 2026 liegt auf dem Niveau von 2022. Real verdiene ich weniger. Gleichzeitig steigen Steuern & Abgaben. D.h. staatlich kommt auch immer mehr Gegenwind. Wir zahlen mehr für die Kita, wir sehen höhere Abgaben. Würden wir ein zweites Kind bekommen, gäbe es kein Elterngeld für uns. Unsere Kaufkraft wird von allen Seiten angegriffen. Und das alles in einer Stadt, die gefühlt immer unsicherer wird. Bei gleichzeitig steigenden Mieten und steigenden Lebenshaltungskosten. Das ist einfach insgesamt keine gute Entwicklung. An allen Fronten läuft es in die falsche Richtung." #Wirtschaft #Lebenshaltungskosten #Kaufkraft

Bild Jun 18

Die gestiegenen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs kosten jeden Deutschen etwa 400 Euro, was aufgrund von Kaufkraftverlusten die Wirtschaft stark belastet und das Wirtschaftswachstum erheblich hemmt. #IranKrieg #Energiepreise #Wirtschaftswachstum

Teure Energie - Iran-Krieg kostet jeden Deutschen 400 Euro
newsORF.at Jun 16

Im Mai 2026 brachen die Autoverkäufe in China um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ein, wobei der Rückgang auf weniger staatliche Förderungen, hohe Benzinpreise und eine schwache Kaufkraft der Verbraucher zurückzuführen ist, was insbesondere deutsche Autohersteller alarmiert. #Autoverkäufe #China #E-Autos

Autoverkäufe in China brachen im Mai ein
ZEIT ONLINE Jun 16

Die Automobilverkäufe in China sind im Mai 2026 um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen, während die Exporte chinesischer Autos stark zugenommen haben, was auf Rückzüge staatlicher Unterstützungen, hohe Benzinpreise und eine schwache Kaufkraft der Verbraucher zurückzuführen ist. #AutomarktChina #EAuto #Volkswagen

Automarkt in China: Autoverkäufe in China brechen ein - droht eine Trendwende?

Die Bundesbank prognostiziert, dass die deutsche Wirtschaft aufgrund der Auswirkungen des Irankriegs bis 2028 nur langsam wachsen wird, da steigende Energiepreise und Lieferengpässe die Kaufkraft und Investitionen belasten, mit einer erwarteten BIP-Steigerung von 0,7 Prozent im Jahr 2026 und 1,2 Prozent im Jahr 2028. #Bundesbank #Irankrieg #Wirtschaftswachstum

Bundesbankprognose: Irankrieg bremst Wachstum bis 2028

Immer wieder kommt die Frage auf, ob ein Land in dem die Beleidigung von Politikern in Strafen mündet, noch eine echte Demokratie darstelle. Die Frage ist gerechtfertigt, aber der Elefant im Raum ist sehr viel größer. Wir haben über die Klimavorgaben, die in alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens ausstrahlen, ein Planwesen mit einer Laufzeit von 20, 30 Jahren ins Leben gerufen. Das steht in direktem Widerspruch zur Souveränität des Volkes und zu demokratischen Wahlen. Der Bürger kann eben nicht so einfach den gesellschaftlich eingeschlagenen Kurs grundlegend ändern. Wir leben schon längst im planwirtschaftlichen Sozialismus. Die direkten Auswirkungen – Abwanderung der Wirtschaft, Deindustrialisierung Deutschlands, Kaufkraftverlust der Bevölkerung, Überschuldung des Staats – haben wir täglich vor Augen. #Demokratie #Politik #Klimapolitik

Bruce Jun 3

Warum sind wir noch hier? Die Welt lacht über Bitcoin. Die Opportunitätskosten, Bitcoin zu halten, waren in den letzten 12 Monaten immens. Tech-Aktien gingen durch die Decke. Alles, was mit KI oder Space zu tun hat, erreicht astronomische Höhen. Und Bitcoin? Bitcoin stagniert, fällt und kennt keinen Boden. Ist ein Ende in Sicht? Nein. Ein Ende sieht man meist nur im Rückspiegel. In den nächsten Monaten gehen die drei größten Investmentgeschichten aller Zeiten an die Börse: SpaceX, OpenAI und Anthropic. Ca. 300 Mrd. USD an frischem Kapital werden dafür benötigt. Das entspricht der Kaufkraft von 4,5 Mio. Bitcoin. Wird ein Teil von diesem Kapital aus Bitcoin abfließen? Ist der Prozess schon im Gange? Wahrscheinlich schon. Wie viel, weiß keiner. Fakt ist, dass eine Person, die agnostisch nach Rendite sucht, diese zurzeit eher in KI als in Bitcoin vermutet. Das trifft sowohl auf Privatpersonen als auch auf institutionelle Investoren zu. Ich frage also noch einmal: Warum sind wir noch hier? Für Menschen, die Bitcoin eindimensional als Renditeobjekt betrachten, stellt sich diese Frage nicht mehr. Sie sind bereits ausgestiegen. Die Leute, die Bitcoin jetzt noch halten, bewegt etwas anderes. Sie bewegt, dass die gesamte Welt bis zum Hals in Schulden steckt. Sie bewegt, dass Freiheit Stück für Stück gegen Kontrolle eingetauscht wird. Sie bewegt, dass persönliche Souveränität weiter in den Hintergrund gerät. Sie bewegt, dass gespeicherte Lebenszeit zu wertvoll ist, um sie in die Hände eines Dritten zu legen. Sie bewegt, dass Verwässerung Teil eines jeden Finanzsystems ist. Kurz: Sie bewegt genau das, was im Verlauf der Geschichte immer wieder der Fluch des souveränen Individuums war: Die Einschränkung der persönlichen Souveränität und die Verwässerung der gespeicherten Lebenszeit. Ist SpaceX eine Antwort auf diese Themen? Sind OpenAI oder Anthropic eine Antwort auf diese Themen? Nein. Unter allen Vermögenswerten gibt es nur eine Antwort auf diese Fragen. Bitcoin in Eigenverwahrung. Die Rahmenbedingungen unter denen sich die Welt entwickelt zeigen alle auf Bitcoin. Aber die Welt ist momentan abgelenkt durch den euphorischen Rausch von KI. In Zeiten der Euphorie sucht niemand nach Souveränität. In Zeiten der Euphorie will jeder einfach dabei sein. Koste es, was es wolle. Solche Euphorie ist wie Ebbe und Flut. Sie kommt und geht auch wieder. Und wenn sie geht, bleiben nur die Dinge übrig, die nicht von Aufmerksamkeit abhängig sind. Die Probleme, die Bitcoin löst, verschwinden nicht durch KI. Sie verschwinden nicht durch Raketen. Sie verschwinden nicht durch höhere Aktienkurse. Die Schulden bleiben. (nehmen zu) Die Verwässerung bleibt. (nimmt zu) Der Bedarf nach Souveränität bleibt. Darum sind wir noch hier. Wir suchen nicht das attraktivste Investment der aktuellen Stunde. Wir halten die Antwort auf Probleme in unser Hand, die genauso alt sind wie die Zivilisation selbst. Mit der Zeit wird die Welt sie wiederentdecken. Und im Rückspiegel wird alles offensichtlich wirken. #Bitcoin #Investitionen #Souveränität

Die Rekord-Auswanderung von 288.000 Menschen – vor allem Hochqualifizierte – ist kein Zufall. Sie zeigt, dass immer mehr Leistungsträger das Vertrauen in Deutschland als Standort verlieren. Das hat direkte Auswirkungen auf Dein Geld: > Das Sozialsystem wird von immer weniger Köpfen getragen. Weniger Beitragszahler bei gleichzeitig steigender Zahl an Empfängern = mehr Druck auf Rente, Pflege und Steuern. > Wer bleibt, trägt die Last. > Inflation und schwaches Wirtschaftswachstum zehren am realen Wert Deines Vermögens – besonders, wenn es auf dem Sparbuch liegt. > Politische Unsicherheit macht langfristige Planung schwieriger. Die harte Wahrheit: Du kannst nicht darauf warten, dass Politik dich schützt oder dein Vermögen rettet. Du musst selbst aktiv werden. Breit gestreutes Investieren in globale ETFs ist keine „nette Zusatzidee“ mehr, sondern eine der wenigen realistischen Möglichkeiten, Kaufkraft zu erhalten und Vermögen aufzubauen. Wer regelmäßig investiert, nutzt den Zinseszins-Effekt und diversifiziert weg von einem einzelnen Land und dessen Problemen. Wer einfach nur spart, verliert real. Wie seht ihr das Ganze? 🤔 #Deutschland #Investieren #Wirtschaft