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#Schulweg
Kurier 3w

Die Drogenszene rund um das Suchtzentrum Jedmayer im Bezirk Mariahilf beeinflusst den Schulweg vieler Kinder, weshalb Schulen alternative Routen empfehlen und Schüler über den sicheren Umgang mit Spritzen aufgeklärt werden. #Drogenszene #Schulweg #Mariahilf

Der Schulweg durch die Drogenszene
Kurier Aug 24

Der Artikel beschreibt, dass Kinder im Straßenverkehr aufgrund kürzerer Schritte, unvorhersehbarer Bewegungen und langsameren Tempos ein höheres Risiko für Unfälle aufweisen, was sich im Jahr 2025 in 566 Fußgängerunfällen, darunter zwei tödliche, niederschlug. #Kinderverkehr #Sicherheit #Schulweg

Kinder im Straßenverkehr: Höheres Risiko durch kürzere Schritte
Kurier Aug 18

Im Jahr 2025 wurden in Österreich insgesamt 577 Kinder und Jugendliche auf dem Schulweg bei Verkehrsunfällen verletzt, was Experten dazu veranlasst, rechtzeitiges Schulwegtraining, weniger Ablenkung durch Smartphones sowie eine Reduzierung des Elterntaxis zu empfehlen, um die Sicherheit zu erhöhen. #Schulweg #Verkehrsunfälle #Kindersicherheit

2025: 577 Kinder und Jugendliche bei Verkehrsunfällen am Schulweg verletzt
Bild Aug 10

In Deutschland nehmen die Verkehrsunfälle mit Kindern alarmierend zu, mit einem Anstieg der verletzten Kinder auf durchschnittlich alle 18 Minuten, während die Zahl der tödlichen Unfälle von 53 auf 74 innerhalb eines Jahres gestiegen ist, insbesondere gefährdet sind dabei Schulwege am Morgen und Verkehrsteilnehmer wie Autofahrer und Fahrradfahrer. #Verkehrsunfälle #Kinderschutz #Schulweg

Immer mehr tödliche Unfälle - Alle 18 Minuten verunglückt ein Kind
TW 🇪🇺 Jun 29

öffentlichen Büchereien ist für Kinder und Jugendliche gratis, ebenso die Familienbäder der Stadt. Auch der Schulweg mit den Öffis ist gratis. Es ist wie eine soziale Utopie. Wenn es jemand unter diesen Umständen immer noch nicht schafft, sich Bildung anzueigenen, 3/ #Bildung #Chancengleichheit #SozialeUtopie

jeder boomerdulli auf twitter: ich wurde 19xx geboren, damals gab es noch keine klimaanlagen, keinen schatten, keine sonnencreme und keine weicheier. bei 58 grad im schatten sind wir einfach ins freibad gehüpft, mit einer dauerkarte für 0,26 mark das ganze jahr. ohne lichtschutzfaktor, ohne mütze, ohne gar nichts. wir hatten kein hautkrebs oder neumodische psychische probleme, wir waren helden und alle haben gelacht. der schulweg? der führte jeden morgen durch einen lichterloh brennenden waldbrand, den eine ganze armee von borkenkäfern extra für uns vorbereitet hatte. die bäume haben gefackelt wie zunder, funken sind uns um die ohren geflogen, asche hat uns das gesicht geschwärzt und wir sind mittendurch marschiert, ranzen auf dem rücken, schmalzbrot in der hand. kein bus, kein elterntaxi, kein „mir ist zu heiß“. wer zu spät kam, hat vom lehrer einen highkick bekommen und durfte sich noch bedanken. das war erziehung! im winter sind wir durch drei meter schnee gestapft, bergauf, beide richtungen, mit löchern in den schuhen. minus 30 grad war für uns norddeutsches grillwetter. wir haben uns die hände mit schnee gewaschen und waren froh, dass wir überhaupt noch finger spürten. spielen? draußen bis es stockdunkel war. wir haben räuber und gendarm gespielt, bis die knie blutig waren und die ellenbogen aufgeschürft und gebrochen. murmeln haben wir mit bloßen händen auf dem asphalt geschoben, bis die fingerkuppen blank und blutig waren. und wenn einer geheult hat, hat der vater nur gesagt: „reiß dich zusammen, oder ich geb dir erst recht einen grund zum heulen!“ und wisst ihr was? es hat funktioniert! zu essen gabs, was auf den tisch kam oft noch das, was oma mit bloßen händen aus dem garten gerissen hat. kein vegan, kein glutenfrei, kein „das verträgt mein darm nicht“. wir haben bleifarbe von den wänden geknabbert, asbest in der decke angehimmelt und sind trotzdem groß geworden. unsere generation hat die ölkrise, den kalten krieg und echtes leitungswasser mit bleigehalt überlebt und das alles ohne therapie!!11 heute sitzen die jungen leute krumm vor ihren handys, haben angst vor wörtern, vor sonne, vor regen, vor bienen und vor ihrem eigenen schatten. die würden schon beim anblick eines kleinen waldbrandes eine kollektiv eine therapie beantragen und eine petition starten. wir waren die letzte echte generation. früher war alles besser. punkt. die heutige jugend hat einfach keine ahnung, weil sie nie durch den borkenkäfer waldbrand zur schule laufen mussten. wer das anders sieht, der war eben nicht dabei. #Generationenvergleich #FrüherWarAllesBesser #KindheitErinnerungen

Als ich Kind war, kam es hier im Viertel zu einer Vergewaltigung einer jungen Frau. Das schlug richtig hohe Wellen. Wir Kinder durften lange nicht mehr alleine in den Wald (wo die Tat geschah) und wir sonst unbehelligt spielten. Bis der Täter gefasst wurde. Als junge Frau wurde ich direkte Zeuging als vor einem Club eine Gruppe Rocker sich mit einer anderen Gruppe prügelte, von der einer vorher die Freundin eines Rockers sexuell bedrängt hatte. Blut spritzte und es kostete Zähne. Es war das erste Mal, dass ich mit solch einer Brutalität konfrontiert war und ich fand es ganz schrecklich. Im Laufe meines weiteren Lebens häuften sich Gewalttaten dieser Art. Sie riefen immer allgemeine Aufmerksamkeit und Entsetzen hervor. Doch nichts hat mich vorbereitet - oder hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen vorstellen können - dass Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen an der Tagesordnung sind, dass wir damit leben müssen, das Messerattacken zu einer Normalität wurden, dass Autos ins Menschenmengen kein bedauerlicher Einzelfall mehr sind. Das es jeden treffen kann: beim Einkaufen, auf dem Schulweg, in der Mittagspause, beim Fußball schauen etc. Das man bei Treppen, Bahnsteigen, Zugfahrten höchstmögliche Aufmerksamkeit walten lassen muss, weil eine latente Gefahr besteht, Opfer einer Gewalttat zu werden. Die Täter - überproportional nach Polizeistatistik - Zugereiste. Menschen die hier Asyl finden, vorgeblich weil sie von Terror und Bedrohung in ihren Herkunftsländern fliehen müssen. Werden sie gefasst lautet zu gefühlt 90% die Erklärung: PTBS, psychische Störungen und "nicht zurechnungsfähig". Oft genug hatten die Täter bereits ein fettes Vorstrafenregister und waren vorher auffällig. Ich erwarte von einer Regierung, dass sie ihre eigenen Bürger schützt. Das sie die Unversehrtheit ihrer Bevölkerung als alleroberste Priorität sieht. Das die Menschen eben nicht in Angst und Schrecken leben müssen und den öffentlichen Raum mehr und mehr aufgeben. Für mich hat das oberste Priorität. Ich möchte nicht Angst haben müssen, wenn meine Kinder und/oder Enkelkinder unterwegs sind. Ich möchte nicht abwägen müssen, ob ein Besuch eines Altstadtfests, Weihnachtsmarkts, Konzert oder sonstige Veranstaltungen gefahrlos besucht werden können. Ich erwarte, dass man als Regierung diese Probleme angeht. Denn Möglichkeiten dazu gäbe es. Man windet sich jedoch, denn man möchte ja das Ideal des Gutmenschentums vor sich hertragen. Auf dem Rücken und zu Lasten der eigenen Bevölkerung. #Gewalt #Sicherheit #Gesellschaft

Julian Adrat Jun 7

Ist. Das. Erbärmlich. Bärbel beklagt bei #Miosga "Hassmeldungen" ausgesetzt zu sein, die sie auch in ihren „Äußerlichkeiten als Frau“ angreifen würden. Angesichts täglicher Gruppenvergewaltigungen, dem Freibad-Massengrapschen, was glaubt sie, die Kinder, die unters Kopftuch gemobbt werden, die sich verstecken müssen um Pausenbrot zu essen, für die der Schulweg ein Spießrutenlauf ist, wie die sich fühlen? Ohne 20+k im Monat, ohne Chauffeur, ohne Polizeischutz, einfach ganz allein unterwegs auf dem Spießrutenlauf „Schulweg“. Hat sie sich je zu ihnen geäußert? Was denkt sie, wie die das "wegstecken"? #Gesellschaft #Gleichheit #Hassfreiheit

ZEIT ONLINE May 30

Die Zahl der Schulwegeunfälle in Nordrhein-Westfalen hat nach einem Rückgang während der Corona-Pandemie wieder deutlich zugenommen, mit 24.191 Unfällen im Jahr 2025, darunter fünf tödliche, was die dringende Notwendigkeit von Sicherheitsinitiativen zur Sensibilisierung aller Verkehrsteilnehmer verdeutlicht. #Schulwegeunfälle #Verkehrssicherheit #Unfallstatistik

Unfallstatistik: Steigende Zahl an Schulwegeunfällen

Schulweg, Arbeitsweg, Heimweg gehören zum Alltag. In Göttingen jetzt auch Judenhass? Das ist keine Meinung, keine Kritik an Israel. Das ist blanker Antisemitismus. Öffentlich ausgestellt. Wer so etwas aufhängt, will nicht diskutieren – sondern einschüchtern. Und wer das relativiert, macht sich mitschuldig. #Antisemitismus #Göttingen #Menschlichkeit