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#Sklavenhandel

Die Benin-Bronzen gelten heute als das ultimative Symbol kolonialen Raubs. Museen und Aktivisten sprechen nur von der britischen Strafexpedition 1897 und vom „Looting“. Was systematisch verschwiegen wird: Das Königreich Benin selbst war eine Sklavenhaltergesellschaft. Es betrieb Sklavenhandel, führte Raubzüge gegen Nachbarvölker und praktizierte Menschenopfer. Die Bronzen wurden aus Messing-Manillas gegossen – jener Währung, mit der Europäer Sklaven bezahlten. Der Reichtum, der diese Kunstwerke ermöglichte, stammte zu einem erheblichen Teil aus dem Verkauf von Menschen. Mehrere Länder haben inzwischen Objekte zurückgegeben: Deutschland übertrug 2022 das Eigentum an über 1.100 Stücken und lieferte die ersten physisch. Die Niederlande übergaben 2025 119 Objekte – bisher die größte einzelne Rückgabe. Die Schweiz folgte 2026 mit 18 Stücken. Einzelne britische Institutionen (Horniman Museum, Cambridge) und US-Museen (Smithsonian) zogen nach. Viele der zurückgegebenen Bronzen sind für die Öffentlichkeit faktisch verschwunden. Sie liegen in Depots, gehen in den Palast des Oba oder warten auf ein Museum, das immer noch nicht steht und wohl auch nie stehen wird. *** Die beiden woke-linken Politikerinnen Claudia Roth und Annalena Baerbock bei der Übergabe der Benin-Bronzen in Nigeria, inszeniert für ihre Anhänger in Deutschland (2022) #BeninBronzen #Kolonialismus #Rückgabe

Nicht zuletzt schuf dieser Sieg die Voraussetzung für die historisch verdienstvolle Bekämpfung der Sklaverei. 1807 verbot das britische Parlament den Sklavenhandel. Von 1808 bis 1867 befreite die Royal Navy ungefähr 150.000 versklavte Afrikaner. Über die 60 Jahre des #Sklaverei #Geschichte #RoyalNavy #GB #AF

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Die Regierung Jamaikas hat eine Petition an König Charles III. eingereicht, um billionenschwere Wiedergutmachungen für den britischen Sklavenhandel zu fordern und rechtliche Fragen zur Haftung Großbritanniens zu klären. #Sklavenhandel #Wiedergutmachung #Jamaika

Petition wegen Sklavenhandel eingereicht - Muss König Charles Jamaika Billionen zahlen?

Selten diskutiert: Der größte Sklavenhandel der Geschichte war NICHT der transatlantische. ☪️ ~14+ Mio. Islamische Staaten  🌎 ~10,3 Mio. Karibik & Südamerika 🇺🇸 ~0,4 Mio. Nordamerika Der Handel in die islamische Welt begann 900 Jahre früher – und ist bis heute kaum Teil der https://t.co/b39tLEiIff #Sklavenhandel #IslamischeWelt #Geschichte #IS #CR #SA #US

Ein Sklavenhändler, der angeblich gegen den Sklavenhandel ist und ein Sklavenhändler, der schon immer für den Sklavenhandel war. Letzterer ist laut Bundesregierung ok. https://t.co/rxTi1bDRWQ #Sklavenhandel #Doppelmoral #Nächstenliebe #DE

Spahn ist ein Teilnehmer am Sklavenhandel. Ein Subjekt auf niedrigster moralischer Stufe. Bitte das hier alles bis zum Ende lesen. #Sklavenhandel #Moral #Spahn #Therearenospecificcountriesmentionedinthetweetprovided.Therefore #nocountrycodescanbereturned.

Ich kann es mir ehrlicherweise nicht mehr anhören, wenn Linke Europa für den Zustand der Dritten Welt verantwortlich machen. Die Armut in Afrika hat nichts mit Kolonialismus zu tun. Singapur war bis 1963 britische Kolonie und ist jetzt eins der reichsten Länder der Welt. Die ehemaligen Kolonialmächte haben in vielen Regionen hervorragende Infrastruktur und damit die Steilvorlage für wirtschaftlichen Aufschwung hinterlassen. Ja, es war ein Fehler. Für den der Westen Billionen Euro an Entwicklungshilfen gezahlt hat. Was auch ein Fehler war. Jetzt kauft Bola Tinubu nämlich allen 460 Abgeordneten des nigerianischen Parlaments trotz schwerer Wirtschaftskrise Land Cruiser für 138.000 Euro pro Stück. Ich habe Linke so übrigens nie über die islamische Expansion oder den muslimischen Sklavenhandel reden hören. Nur mal am Rande. #Politik #Wirtschaft #Kolonialismus

Afrikanische Staaten fordern Entschädigung für Sklavenhandel. Seit den 60er Jahren wurden bis zu 2 Billionen US-$ nach Afrika gepumpt. Der Effekt: NAHEZU NULL. Afrika ist ein Fass ohne Boden. Das Geld ist versickert in dunklen Kanälen ohne nennenswerten Effekt. Weitere https://t.co/SgIgX6H0Bj #Afrika #Sklavenhandel #Entschädigung #AF #US

ZEIT ONLINE Jun 20

Afrikanische und karibische Staaten haben nach einer Konferenz in Ghana einen 19-Punkte-Plan verabschiedet, der formelle Entschuldigungen und finanzielle Entschädigungen für die Opfer des transatlantischen Sklavenhandels von den Ländern fordert, die von diesem Verbrechen profitiert haben. #Sklaverei #Entschädigung #UNResolution

Sklaverei: Afrikanische Staaten fordern Entschädigung für Sklavenhandel