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#Reparationen

Ende Blockade, Abzug aus Region, Reparationen für Kriegsschäden... Iran führt Trump vor, der kein Mittel dagegen hat, wenn er SoH öffnen will. Am 1. Tag absehbar. Zeigt: Nichts ist teurer als politische Dummheit (für alle Hochbegabten, die meinen, man müsste das nicht studieren) #Iran #Politik #Trump

Polská vláda požaduje od Německa roční kompenzaci ve výši 10.000 zlotých pro každého polského oběť nacistického režimu, přičemž i přes umírněnou tone v porovnání s předchozími požadavky zůstává otázka financování otevřená. #Reparationen #NSOpfer #Polen

Polen: 10.000 Zloty pro Jahr für jedes NS-Opfer gefordert

Namibia fordert Reparationen von Deutschland. Hier ist meine Ansicht dazu: Go. Fuck. Yourself. Seit 1990 sind über 1,6 Milliarden Euro Entwicklungshilfe nach Namibia geflossen. Letztes Jahr wurden weitere 44 Millionen Euro bereitgestellt. Wäre es nach mir gegangen, hätte es nicht einen einzigen Cent gegeben. Statt Worte der Dankbarkeit an uns zu richten, erhebt man jetzt unverschämte Forderungen. Wird Zeit, auch Namibia den Geldhahn abzudrehen. #Namibia #Reparationen #Entwicklungshilfe

Ja, ja. Lasst endlich verhandeln. Hauptsache, dieser verdammte Krieg ist vom Tisch. Putin gibt jetzt bestimmt ein klitzekleines Bisschen nach. So gut wie jetzt standen die Chancen jedenfalls noch nie. Diese Gelegenheit darf man nicht verpassen. Wieso wollen Sie uns eigentlich solch einen Bären aufbinden, Herr Bundeskanzler? Wieso ausgerechnet jetzt, wo Russland erstmals seit Langem ernsthaft Gefahr läuft, militärisch und strategisch in eine Lage zu geraten, aus der es sich nicht mehr einfach herauskämpfen kann? Was, wenn die Ukraine die Krim tatsächlich nachhaltig austrocknet? Was, wenn auch der letzte Nachschubweg Geschichte ist? Was, wenn Russland plötzlich nicht mehr diktiert, sondern bittet? Wäre das nicht der Zeitpunkt für Verhandlungen? Oder sollen Verhandlungen immer genau dann beginnen, wenn Russland militärisch unter Druck gerät, damit Moskau Zeit gewinnt, seine Armee neu aufzustellen und den nächsten Krieg vorzubereiten? Denn das wissen Sie so gut wie ich, der einzige gerechte Frieden sieht so aus: Russland liefert Putin nach Den Haag aus. Sämtliche Truppen verlassen die Ukraine. Alle besetzten Gebiete – einschließlich der Krim – werden geräumt. Moskau verzichtet endgültig auf sämtliche Gebietsansprüche, zahlt Reparationen, bis der Arzt kommt. Und die internationale Gemeinschaft hilft anschließend gerne beim Wiederaufbau eines friedlichen Russlands, unter knallharten Bedingungen, damit sich diese Raubzüge, bei denen ganze Generationen weggemordet und Landstriche verwüstet werden, nicht mehr wiederholen. Genau so hätte dieser Krieg übrigens schon 2022 enden müssen. Russland kann den Krieg, in dem angeblich Waffenlieferungen des Westens eskalieren, bis heute jederzeit beenden. In dieser Sekunde. Wer heute "Front einfrieren" fordert, muss beantworten, wem das eigentlich nützt. Der Ukraine sicher nicht. Was Sie tun, Herr Bundeskanzler, ist sich und uns in mehrfacher Hinsicht ein Bein zu stellen. Sie implizieren, dass die Ukraine jetzt aber mal echt einlenken muss. Sie implizieren, dass es Zeit wird, sich mit einem Massenmörder an einen Tisch zu setzen. Sie implizieren, dass Russland nach einem Handschlag plötzlich wieder satisfaktionsfähig wäre. All das reißen Sie nieder mit diesem einen Satz. Es ist erschütternd! #Frieden #Verhandlungen #UkraineKrieg

Bild Jun 18

Der Artikel kritisiert den Iran-Deal von Trump scharf und stellt fest, dass Experten glauben, der Iran habe den Konflikt deutlich gewonnen, während die USA eine politische Niederlage erlitten haben, da alle Sanktionen gegen das Regime aufgehoben werden sollen und der Iran Milliarden von Reparationen erhält. #IranDeal #Trump #Sanktionen

Vernichtende Kritik an Trumps Deal - „Der Iran hat den Konflikt klar gewonnen“

In other words: the USA (or whoever) is paying Iran reparations for the war damages caused. A terrible outcome of this unnecessary and wrong war by Trump and Netanyahu. (translated)

tagesschau.de Jun 17

Die deutsch-polnischen Beziehungen sind von einer komplexen Mischung aus enger Zusammenarbeit und andauernden Spannungen geprägt, insbesondere durch die ungelösten Reparationsforderungen Polens für die deutschen Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg, die sich zuletzt in Protesten gezeigt haben. #DeutschPolnischeBeziehungen #Reparationen #Nachbarschaft

Deutschland und Polen: Eine komplizierte Freundschaft

Das🇺🇦🇬🇧🇫🇷🇩🇪Friedensangebot an Russland bedarf einer Form von geistiger Behinderung: 1.Sofortiger Waffenstillstand 2.Grenzen von 1991 3.Ukraine hat Bündnisfreiheit 4.Bindende Sicherheitsgarantien 5.🇷🇺Aktiva als Reparationen 6.Europa am Verhandlungstisch. https://t.co/iF8eBISRO7 #Frieden #Ukraine #Russland

Ergebnis von London wie erwartet: Waffenstillstand, keine gewaltsame Änderung der Grenze, Sicherheitsgarantien, Reparationen, EU/NATO involviert. Da Putin nicht verhandeln will, ändert es wenig. Da sich E3 organisieren müssen, ändert es manches. Ukraine hat weiter Unterstützung. #London #Frieden #Ukraine

Starke Forderung an Russland von 🇺🇦🇬🇧🇫🇷🇩🇪 1. Sofortiger Waffenstillstand. 2. Grenzen werden nicht mit Gewalt geändert, Ukraine hat Bündnisfreiheit. 3. Bindende Sicherheitsgarantien. 4. Russische Aktiva als Reparationen. 5. Europa am Verhandlungstisch. https://t.co/fNFWEezsxK #Frieden #Ukraine #Sicherheit

Zum Fernseh-Experten Oberst a. D. Wolfang Richter: Spannend bei der Sendung mit mir war, dass Oberst a. D. Wolfgang Richter, der gerne in den deutschen Medien als Experte herumgereicht wird, davon spricht, ein "gerechter Friede" müsse zwischen Ukraine und Russland unter Beteiligung von NATO und EU kommen. Damit meint er nicht das, was ein gerechter Friede angesichts eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs auf die Ukraine wäre, also Wiederherstellung des Territoriums, Übergabe der Kriegsverbrecher, Reparationen und ggf. mehr. Nein, er nennt es einen anzustrebenden "gerechten Frieden", wenn bei einem Friedensschluss zwischen Russland und der Ukraine NATO und EU zusätzliche Abkommen mit Russland treffen, um die Nachkriegsordnung zu sichern. Dass die Sicherung der Nachkriegsordnung nötig sein kann, dabei stimme ich ihm zu. Aber ich käme niemals auf die Idee, das einen "gerechten Frieden" zu nennen. In so einer Nachkriegsordnung würde nämlich Russland nicht nur das eroberte Territorium behalten, sondern zusätzliche Zugeständnisse von NATO und EU bezüglich Stationierungen, Truppenstärken etc. bekommen. "Gerechter Friede" kann man das nur nennen, wenn man glaubt, Russland werde gerade ungerecht behandelt, sodass weitere Zugeständnisse neben den Eroberungen durch NATO und EU das Recht wiederherstellen. Herr Richter beherrscht die deutsche Sprache. Recht zu Anfang hat er das bildungssprachliche „desavouieren“ benutzt. Ein Herausreden, dass er es nicht so gemeint habe oder die Bedeutung von "gerecht" nicht kenne, kann angesichts seiner Beherrschung der deutschen Sprache und angesichts der mindestens dreimaligen Wiederholung von "gerechter Friede" nicht erfolgen. Er wusste, was er gesagt hat. Er hat es auch so gemeint. Wolfgang Richter glaubt, Russland wird Unrecht angetan – während Russland einen Eroberungskrieg in Europa führt. Das bedarf keiner Erklärung meinerseits, weil es für sich spricht. #UrsprungDesKonflikts #Friedensprozess #Völkerrecht

E

Ich bin offen für die Frage von Reparationen, aber ich warne vor überzogenen Hoffnungen und falschen Versprechen.

Frankreich hebt Sklavereigesetz formell auf
orf.at
newsORF.at May 28

Frankreich hat nach 341 Jahren das Sklavereigesetz, bekannt als Code Noir, formell aufgehoben, um sich seiner kolonialen Vergangenheit zu stellen und auch Reparationen nicht mehr auszuschließen, was als symbolischer Akt von Präsident Emmanuel Macron und dem Abgeordneten Max Mathiasin gewertet wird. #Sklaverei #Kolonialgeschichte #CodeNoir

Frankreich hebt Sklavereigesetz formell auf
Bild May 12

US-Präsident Donald Trump bezeichnete den iranischen Vorschlag zur Beendigung des Krieges als „Haufen Müll“ und äußerte Bedenken über die fragliche Stabilität der Waffenruhe, während Iran auf Reparationen und das Ende der Sanktionen dringt. #Iran #Trump #Waffenruhe

Iran-Vorschlag für Deal „ein Haufen Müll“ - Trump: Waffenruhe „schwach wie nie“