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#Nachbarschaft

„Es bleibt zu hoffen, dass nach diesem schrecklichen Ereignis mehr Menschen den inneren Mut finden, sich einigen Erkenntnissen zu stellen, die sie als unangenehm empfinden mögen. Dazu gehört die Identifizierung des Islamismus als der Gefahr, die er ist. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass es unerlässlich ist, zu kontrollieren und zu entscheiden, wer zu uns zuwandert und wer nicht. Aber auch die bittere Wahrheit, dass der Islamismus längst nicht mehr nur zu uns einwandert, sondern – wie in Berlin – bei uns, in unserer eigenen Nachbarschaft, heranwächst.“ 1/3 #Islamismus #Sicherheit #Toleranz

Politik gehört zu den Menschen. Deshalb warten Ulrich Siegmund und unsere Direktkandidaten nicht darauf, dass die Menschen zu ihnen kommen. Sie kommen zu euch. Auf den Marktplatz, ins Vereinsheim und in eure Nachbarschaft. Zuhören, verstehen und eure Anliegen ernst nehmen. Darum geht es. Schaut vorbei, stellt eure Fragen und kommt mit Spitzenkandidat Ulrich Siegmund sowie unseren Direktkandidaten persönlich ins Gespräch. Wir sind bei euch vor Ort. Überall in Sachsen-Anhalt. #AfD #SachsenAnhalt #Vision2026 #AllesIstMöglich #SachsenAnhalt #Politik #Bürgerservice

Ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj strebt nach dem diplomatischen Streit über die Benennung einer Armee-Einheit nach der umstrittenen Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) eine Entspannung der Beziehungen zu Polen an, indem er die Untersuchung historischer Massaker an Polaken während des Zweiten Weltkriegs ausweitet und betont, dass gute Nachbarschaftsbeziehungen entscheidend sind. #Selenskyj #Polen #UPA

Selenskyj will Streit mit Polen beilegen

The situation in the Middle East remains fragile. US Middle East policy is erratic, the Gulf states are unsettled, and the future of the Iranian regime is uncertain. This has consequences for us, but it also opens a window for us to engage more strongly in our neighborhood. (translated)

Diese Woche war wirklich furchtbar. Ich saß am Montag an einem Text, als plötzlich eine Eilmeldung aufploppte: „Tote bei Schießerei in Stade“. Stade ist meine Heimatstadt. Dort bin ich zur Schule gegangen. Hollern-Twielenfleth, das Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, liegt nur wenige Kilometer von Stade entfernt und gehört zum Landkreis Stade. Ein 45-jähriger Typ hat in einer Mutter-Kind-Einrichtung sechs Menschen erschossen. Er kam aus Garbsen, in der Nähe von Hannover. Stade nimmt auch Mütter und Kinder aus anderen Regionen auf, um ihnen Schutz zu bieten. Dieser Typ fuhr gezielt dorthin – gemeinsam mit einer älteren Frau, wie es hieß, der Patentante seiner dreimonatigen Tochter. Und dann tötete er gezielt Mitarbeiter der Familienhilfe. Vier Frauen und zwei Männer. Drei aus Stade, drei, die eigens aus der Region Hannover zu einem Gesprächstermin mit ihm angereist waren. Zwei Tage nach der Tat, erzählte mir jemand, stand noch ihr Mietwagen vor dem Haus. Das Gespräch ist auf ganz furchtbare Weise eskaliert. Wahrscheinlich war genau das der Plan des Mannes. Jedenfalls hatte er eine in Berlin gekaufte Pistole, eine Beretta, dabei. Später kursierten Berichte, wonach der Mann, gebürtig in Deutschland und mit Wurzeln in der Türkei, bereits in der Türkei Probleme mit dem Gesetz gehabt haben soll, mutmaßlich wegen eines Sexualdelikts, möglicherweise sei er von dort geflüchtet. Es heißt, er sei gewalttätig und problematisch gewesen, weshalb auch so viele Mitarbeiter bei dem geplanten Gespräch vor Ort waren. Außerdem wurde berichtet, dass er und die Mutter des Kindes dem Säugling möglicherweise schon im April 2026, als das Kind erst wenige Wochen alt war, Gewalt angetan hatten. Dass er das Kind geschüttelt und schwer verletzt habe. In Stade kennt fast jeder jeden. Kurz nach der Eilmeldung sah ich in den Nachrichten, dass sich der Tatort in der Dankersstraße befindet. Das ist nur ein paar hundert Meter Luftlinie von meinem Elternhaus entfernt und ebenso nah am Haus der Familie meiner Frau. Wenn ich in Stade bin, gehe oder radele ich oft durch die Dankersstraße. Ich kenne Menschen, die in der unmittelbaren Nachbarschaft des Tatorts leben. Eine Verwandte einer Freundin arbeitet in dieser Mutter-Kind-Einrichtung. Ich kenne Polizistinnen und Polizisten, die beim Einsatz dabei waren, auf die der flüchtende Täter angeblich gefeuert hat und die in die Reifen des Fluchtautos schossen, um ihn zu stoppen. Weiter wird berichtet, dass die Frau, die … Weiter hier: https://t.co/Ei1VG8pyze #Stade #Schießerei #Gewalt

After death shots in Stade: "The whole neighborhood is in shock" (translated)

Mehrere Gärtner bei den Nachbarinnen, plötzlich ein dumpfer Knall und Schmerzensschreie. Ich gehe auf die Terrasse und will fragen, ob Hilfe benötigt wird, da höre ich schon die Stimme der Nachbarin: "Nicht auf die Treppen bluten!" [Okay, da braucht definitiv jemand Hilfe...] #Notruf #Nachbarschaft #Hilfsbereitschaft

Our cool places map shows you where you can cool down nearby during extreme heat, such as in libraries, town halls, churches, or community centers. Please also make use of these offers and inform others about them. (translated)

D
der Standard Jun 25

Vzhledem k první velké horké vlně léta v Rakousku se zvýšil počet záchranných zásahů o pět procent, přičemž Bundesrettungskommandant Gerry Foitik upozorňuje na nutnost přizpůsobení se společnosti a vyzdvihuje význam vlastní odpovědnosti a sousedské pomoci, zejména pro chronicky nemocné, kteří trpí vysokými teplotami. #Hitzewelle #Eigenverantwortung #Nachbarschaftshilfe

Hitzewelle: "Wir werden uns als Gesellschaft anpassen müssen"

Die besten Geschichten aus dem #Strebergarten … Heute Morgen wollten die Trans Kinder TK1 und TK2 unseres grünen Lehrer-Nachbarn mit mir über den schrecklichen CO2 Fußabdruck unseres 75 Kilo schweren Hund diskutieren. Ich hab ihnen nur gesagt, weil ihr Vater als Beamter und ihre Mutter als Hausfrau beide nicht in die Rentenkasse einzahlen, müssen Millionen Rentner in Deutschland Pfandflaschen sammeln, um nicht zu verhungern. Die Diskussion drüben der Transkinder mit ihren Eltern läuft gerade seit 4 Stunden auf Hochtouren. Gelegentlich höre ich den Vater verzweifelt schreien, während die Mutter versucht, ihn zu beruhigen. Nachbarschaftshilfe, so wichtig im Kleingarten. Gern geschehen. Morgen erkläre ich ihnen, dass ihr aufblasbarer Pool im Garten sofort beseitigt werden muss, weil man zu Zeiten des schlimmsten Klimawandels aller Zeiten kein Trinkwasser verschwenden darf. #Nachhaltigkeit #Klimawandel #Nachbarschaft

Apollo News Jun 23

Nachdem am Wochenende zahlreiche Linke gegen unsere neuen Apollo-Redaktionsräume demonstriert haben, möchten wir einen Beitrag zur nachbarschaftlichen Verständigung leisten: Hören Sie hier unseren selbst verfassten Rio-Reiser-Memorial-Song „Unser Kapital“. https://t.co/jiVdH7E1lX https://t.co/JKbGiVll83 #Nachbarschaft #Demokratie #Kultur

Ich bleibe vorerst bei meiner Theorie, dass mehrere UA 🇺🇦 FP-5 Flamingo 🦩 MFK das RU 🇷🇺 Rüstungswerk in Voronezh getroffen haben und keine UK 🇬🇧 Storm Shadow MFK, wie die Russen behaupten. Es muss heftig gekracht haben, wenn in der Nachbarschaft Fenster / Fassaden wegfliegen! https://t.co/umJlP732Xy #Ukraine #Russland #Militär

ZEIT ONLINE Jun 17

Deutschland hat zum 35. Jahrestag des Nachbarschaftsvertrags gestohlene Kulturartefakte, darunter ein mittelalterliches Manuskript, einen 16. Jahrhundert-Ring und Modelleisenbahnen, an Polen zurückgegeben, was als Zeichen gegenseitigen Respekts und Anerkennung historischen Unrechts gewertet wird. #Restitution #Kulturartefakt #DeutschlandPolen

Restitution: Deutschland gibt NS-Raubgüter an Polen zurück
tagesschau.de Jun 17

Die deutsch-polnischen Beziehungen sind von einer komplexen Mischung aus enger Zusammenarbeit und andauernden Spannungen geprägt, insbesondere durch die ungelösten Reparationsforderungen Polens für die deutschen Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg, die sich zuletzt in Protesten gezeigt haben. #DeutschPolnischeBeziehungen #Reparationen #Nachbarschaft

Deutschland und Polen: Eine komplizierte Freundschaft
Hasnain Kazim Jun 15

Ich frage mich, warum es vielen Menschen so schwerfällt, das ganze Bild zu sehen – die Zusammenhänge, die unterschiedlichen Perspektiven –, um erst dann zu einer Meinung zu gelangen. Dass sich die beiden deutschen Fußballnationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah nach dem 7:1-Sieg gegen Curaçao gemeinsam mit drei weiteren Spielern des Gegners zu einem Kreis zusammengestellt haben, um zu beten, finde ich ein schönes, versöhnliches und friedliches Zeichen. Nmecha hat es selbst in einem Interview gesagt: „Auf dem Platz Rivalen, aber nach dem Schlusspfiff sind wir alle Christen und Brüder.“ Schön. Auch wenn „sind wir alle Christen“ natürlich nicht stimmt. Es gilt Religionsfreiheit, und Religionsfreiheit bedeutet auch, dass man seine Religion öffentlich ausleben kann, solange man damit nicht in das Leben anderer Menschen hineinwirkt und sich nicht in einer Machtposition oder einer sonstigen zur Neutralität verpflichtenden Funktion befindet (deshalb bin ich für ein Kopftuchverbot für Richterinnen, Staatsanwältinnen, Lehrerinnen, Polizistinnen et cetera). Das schließt ein, dass man vor oder nach einem Fußballspiel beten darf. Und natürlich gilt das auch für den bekennenden Muslim Antonio Rüdiger. Selbstverständlich darf er sich zum Gebet niederknien, natürlich darf er den Zeigefinger erheben, den Tauhid-Finger, der im Islam den Glauben an die Einheit und Einzigartigkeit Gottes symbolisiert. Was man allerdings nie verkennen darf, ist die Symbolik und der Zusammenhang, in dem Handlungen, Worte und Gesten stehen. Millionen von Muslimen beten, der Fingerzeig ist durchaus üblich, und auch „Allahu Akbar“ – „Gott ist groß“ – zu sagen, ist ein normaler Ausruf im Alltag vieler Muslime. Man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass IS-Terroristen den Tauhid-Finger als ihr Symbol vereinnahmt haben und dass Selbstmordattentäter sowie andere Gewalttäter, die im Namen ihrer Religion morden, „Allahu Akbar“ schreien und daraus einen Schlachtruf gemacht haben. Dafür können die vielen Millionen friedlichen Muslime nichts. Es erklärt jedoch, warum viele Menschen in der Welt damit nicht unbedingt etwas Friedliches, Gutes oder Freundliches verbinden. Wenn ich mich an die „Friedensgebete“ nach dem Terrorangriff der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 erinnere – vor dem Brandenburger Tor, an anderen symbolträchtigen Orten der Welt, aber auch in meiner Nachbarschaft in Wien mitten auf dem Gehweg –, dann waren das keine Zeichen des Friedens, des Handreichens, des Zusammenstehens mit allen friedliebenden Menschen. Es waren Machtdemonstrationen, „Wir sind da und wir sind mehr!“-Zeichen, nicht gerade einladend für andere. Und wenn Kritikern von Nmecha nichts anderes einfällt, als ihm ausgerechnet jetzt, nach diesem Gebet, vorzuwerfen, er sei „homophob“, nun ja … Man darf die Dinge anders sehen als er. So, wie er sie sieht, darf man sie aber auch sehen. Ich wette, dieselben Kritiker haben kein Wort zur Homophobie von Hamas & Co. geäußert. Ich wette, sie sagen nichts dazu, dass Homosexuelle in manchen muslimischen Gesellschaften um ihr Leben fürchten müssen. Keine Kritik daran, dass Schwule es selbst an Orten wie Berlin-Neukölln nicht leicht haben, beispielsweise händchenhaltend durch die Straßen zu gehen. Wahrscheinlich finden sie sogar „Queers for Palestine“, den Gipfel der Idiotie, toll. Ich freue mich, dass Nmecha, Tah und andere dieses Zeichen gesetzt haben. Ich kann verstehen, dass Menschen, die nicht religiös sind und keine spirituelle Ader haben, nichts damit anfangen können oder es sogar albern finden. Dürfen sie. Es wurde ja niemand zu irgendetwas gezwungen. Ich wünsche den Spielern weiterhin viel Glück. Und durchaus Gottes Segen. #Frieden #Religionsfreiheit #Fußball

+++ No more Sunday speeches! +++ German-Polish relations "These are the small gestures, ladies and gentlemen, that are perceived very clearly in Poland. We urgently need to work on ourselves here. We must finally treat Poland as a neighbor on equal terms. That Poland ..." (translated)

Miró Jun 11

@GoeringEckardt Jedes vernünftige Nachbarland sollte die Grenze zu uns dicht machen, wenn es nicht genau so enden will. #Grenzsicherung #Nachbarschaft #Sicherheit

tagesschau.de Jun 10

Die Sagrada Familia in Barcelona, die heute von Papst Leo XIV. mit dem höchsten Kirchturm der Welt geweiht wird, fasziniert viele Besucher, zieht jedoch auch Kritik auf sich, da Zweifel an der Übereinstimmung des Bauwerks mit den ursprünglichen visionären Plänen von Antoni Gaudí aufkommen, ganz besonders in Bezug auf die Auswirkungen des Massentourismus auf die umliegende Nachbarschaft und die symbolische Bedeutung des begehbaren Kreuzes. #SagradaFamilia #Gaudí #Papst

Die Sagrada Familia - eine Kathedrale, die fasziniert und spaltet
Kurier May 20

Xi Jinping empfing Wladimir Putin in Peking mit militärischen Ehren und rotem Teppich, um gemeinsame bilaterale Beziehungen und internationale Themen wie den Ukraine- und Iran-Konflikt zu diskutieren, sowie rund 40 Vereinbarungen zu unterzeichnen, während auch die gute Nachbarschaft zwischen China und Russland betont wurde. #China #Russland #Putin

Putin in China: Militär, roter Teppich und Kinder mit Russland-Fahnen