The outgoing Federal President Frank-Walter Steinmeier is traveling for four days on a state visit to Beijing, while the trade conflict with China remains in the background. #Steinmeier #China #Staatsbesuch (translated)

The outgoing Federal President Frank-Walter Steinmeier is traveling for four days on a state visit to Beijing, while the trade conflict with China remains in the background. #Steinmeier #China #Staatsbesuch (translated)

During Merz's state visit to Tokyo, discussions were held about German-Japanese relations. #deutschjapanischeBeziehungen #MerzInTokio #Staatsbesuch (translated)

Chancellor Merz speaks about free trade during his state visit to Japan. #MerzInJapan #FreierHandel #Staatsbesuch (translated)

A timid and conceptless Emmanuel Macron is under immense pressure in the face of challenges in France and his empty toolbox, while he barely acts sovereignly during a state visit to Qatar. #Macron #Frankreich #Politik (translated)

The author wrote that Emmanuel Macron did not flee but arrived for a state visit to the United Arab Emirates. There it is much quieter while France is burning. https://t.co/hgKx6zsxCT #Macron #Frankreich #VAE #AE #FR (translated)
"It is a visit, it is a state visit, also a bit of a farewell visit, but indeed a visit in damn difficult times." The Federal President then spoke a lot about shared times, about their common farewell as presidents, and about nostalgia. "The Germans will also remain good Europeans despite everything that changes in our country, economically, politically, especially in security policy." It is all the more important, Steinmeier said in Paris, to assure the French neighbors: "The Germans will also remain good Europeans despite everything that changes in our country, economically, politically, especially in security policy." "Germany can only be successful as a European Germany, closely embedded in the European Union." Germany, that is and remains his conviction - not only until his last day in office but also beyond - "Germany can only be successful as a European Germany, closely embedded in the European Union," Steinmeier said. #Steinmeier #Macron #Frankreich (translated)
Federal President Steinmeier and President Macron bid farewell during a friendly state visit in Paris, emphasizing the ongoing political challenges and their joint cooperation. #Steinmeier #Macron #Frankreich (translated)

Emmanuel Macron and Pedro Sánchez openly expressed their support for the return of Great Britain to the EU during a state visit in Madrid, after British Prime Minister Andy Burnham signaled that he wanted to reassess relations with the EU. #EU #Brexit #Macron (translated)

Papst Leo XIV. rief während seines Staatsbesuchs in Metz zu einem geeinten Europa auf, kritisierte aktuelle Missstände und betonte die Notwendigkeit friedlicher internationaler Zusammenarbeit und Dialog. #PapstLeoXIV #Europa #Frieden

China und die USA haben während des Staatsbesuchs von Xi Jinping in Washington eine Vereinbarung über Zollsenkungen in Höhe von 30 Milliarden Dollar getroffen, die Teil eines umfangreicheren Handelsabkommens sein soll. #Handel #Zollsenkungen #USAChina

Papst Leo XIV. ist heute zu einem viertägigen Staatsbesuch in Frankreich eingetroffen, wo er von Präsident Emmanuel Macron empfangen wurde und zahlreiche Ansprachen sowie eine Messe mit Hunderttausenden von Gläubigen plant. #PapstLeoXIV #FrankreichBesuch #MultilateraleZusammenarbeit

"Ich hätte dem Präsidenten empfohlen, Xi Jinping nicht einen so pompösen Empfang zu bereiten"Es gibt auch deutliche Kritik in den USA an diesem Staatsbesuch, auch aus Trumps eigener Partei: "Ich hätte dem Präsidenten empfohlen, Xi Jinping nicht einen so pompösen Empfang zu bereiten", so der republikanische Senator Roger Wicker. #XiJinping #DonaldTrump #Handel
Betsy who? Wer sich heute Morgen fragt, warum es eigentlich keine Videos vom fulminanten Gegenbesuch des chinesischen Staatspräsidenten in den USA gibt – wo Trump doch im Mai in Peking in einem Traum aus Salutschüssen, Ehrengarde, Militärkapelle und fähnchenschwenkenden Kindern baden durfte –, sollte nicht etwa glauben, das Weiße Haus hätte für den hohen Gast nicht alle Register gezogen. Hat es. Bilder gab es trotzdem keine. Das lag an Betsy Klein. Betsy who? Betsy Klein ist Senior Reporter von CNN im Weißen Haus. Gestern hatte sie eigentlich Dienst. Das sah das Weiße Haus aber anders und ließ sie nicht rein. Kurzerhand solidarisierten sich die Kollegen der anderen TV-Stationen mit ihr. Und so kam es, dass gestern Mittag die teuren Kameras der US-amerikanischen TV-Sender nicht etwa auf Xi Jinping gerichtet waren, sondern auf die Kollegin Betsy, als sie endlich durch die Sicherheitsschleuse ging. Xi Jinping und der ganze schöne Begrüßungsporno wurden da zur Nebensache. Das Drama begann schon vergangenen Freitag: Trump hatte Medienvertreter von CNN, MS NOW und Politico in einem Anflug von Sonnenkönig-Allüren vor die Tür gesetzt. Bundesrichter Timothy Kelly, 2017 übrigens von Trump selbst nominiert, ordnete in der Nacht zu gestern dann an, den Journalisten aber mal zackig den Zugang zum Weißen Haus zurückzugeben. Betsy und Co. machten sich also gestern auf den Weg. Immerhin ging es um viel: Der chinesische Präsident ist schließlich nicht jeden Tag in der Hauptstadt. Nur rein kamen sie nicht. Das Weiße Haus ließ die Journalisten stundenlang draußen stehen, dem Politico-Kollegen wurde der Presseausweis gleich ganz abgenommen. Es brauchte einen weiteren Eilantrag der Medienhäuser und eine Frist des Gerichts. Erst kurz nach zwölf, wenige Minuten vor Ablauf dieser Frist, durfte Klein hinein. Später folgten ihre CNN-Kollegen und die Leute von Politico. Die Kameras, die Betsy beim Betreten des Weißen Hauses filmten, waren übrigens die einzigen „westlichen“, die an diesem Tag etwas zu tun hatten. Das Team vom Sender ABC, das für den Pool zuständig war – also für die gemeinsame Bildversorgung aller Sender, auch der europäischen –, legte beim ersten Termin von Trump und Xi demonstrativ die Kameras ab. Wegen Betsy und der Kollegen der beiden anderen Medien. So gibt es jetzt nur Fotos von Trump mit Xi im Glück. Das chinesische Staatsfernsehen hatte eh seine eigenen Leute dabei. ABC, CBS, NBC und, man lese und staune, Fox News hatten schon am Montag gemeinsam mit CNN erklärt, vorerst nicht mehr über Trump-Auftritte zu berichten. Gestern schrieb ich noch, keiner wüsste, ob die Kollegen beim nächsten Termin gleich wieder vor der Tür stehen. Die Antwort kam schneller als gedacht: Kurz vor dem Staatsbankett wurden Journalisten von CNN und MS NOW erneut nicht vorgelassen. Ob CNN seine Pool-Dienste wieder übernehmen darf, dazu schweigt das Weiße Haus. Heißt unterm Strich: Der Präsident, für den Fernsehbilder alles sind, hat sich seinen eigenen pompösen Staatsbesuch zerschossen – ganz ohne amerikanische Fernsehbilder. Chapeau. Im Oval Office witzelte Trump derweil, die Chinesen hätten das freundlichste Pressekorps. Er hat bekommen, was er wollte. Die Bilder davon, wie Xi Jinping die Stufen zum Weißen Haus hinaufschreitet, liefen gestern vor allem an einem Ort: im chinesischen Fernsehen. Und die ganze Welt kennt jetzt Betsy Klein. Das ist die Frau unten im Video von @LCI. #BetsyKlein #WeißesHaus #XiJinping
Xi Jinpings erster Staatsbesuch in Washington seit zehn Jahren verläuft freundschaftlich, doch konkrete Ergebnisse bleiben aus, während Donald Trump die positive Atmosphäre der Gespräche lobt. #XiJinping #DonaldTrump #Diplomatie

US-Präsident Donald Trump empfing den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu einem prunkvollen Staatsbesuch in Washington, bei dem die beiden Führer trotz bestehender Spannungen, insbesondere hinsichtlich Taiwan und Handel, eine positive Beziehung betonten und Symbolhandlungen wie den Geschenk von zwei Pandas aus China zur Demonstration der Freundschaft einbrachten. #XiTrumpGipfel #Handelskrieg #Taiwan

Trotz eines Gerichtsurteils, das das Hausverbot für CNN, MS Now und Politico aufhob, blieben Journalisten dieser Medien weiterhin vom Zugang zum Weißen Haus ausgeschlossen, während sie über den Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten berichten wollten. #Pressefreiheit #WeißesHaus #journalismus

Der Artikel beschreibt die emotionale Erwartungshaltung in Frankreich vor dem ersten Staatsbesuch eines Papstes seit 18 Jahren, während der Gastgeber, der französische Staatspräsident, der Messe fernbleibt. #Papstreise #Frankreich #KatholischeKirche

Die USA und China haben den Waffenstillstand im Handelskrieg um weitere zwei Monate bis Januar 2027 verlängert, um Zeit für wirtschaftliche Prüfungen zu gewinnen, während ein Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Washington stattfindet. #Handelskrieg #USA #China

Die zusätzlichen Zölle auf chinesische Importe werden auf Antrag von US-Finanzminister Scott Bessent um zwei Monate bis Januar 2027 aufgeschoben, während sich Präsident Trump und Xi Jinping zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Washington treffen. #Trump #XiJinping #Handelskonflikt

Die USA haben zu dem Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi Jinping eine Zollpause verlängert, während die beiden Länder weiterhin in mehreren strittigen Fragen, darunter Handelskonflikte und Sicherheitsbedenken im Bereich Künstliche Intelligenz, verhandeln. #Handelsstreit #Zollpause #XiJinping
