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#Staatseinnahmen

Deutschlands Staatsdefizit steigt im ersten Halbjahr 2026 auf 71,3 Milliarden Euro. Die Ausgaben wachsen mehr als doppelt so schnell wie die Einnahmen. #Deutschland #Staatsdefizit #Schulden #Destatis Defizit: Das staatliche Finanzierungsdefizit lag im ersten Halbjahr 2026 bei 71,3 Milliarden Euro und damit 36,6 Milliarden Euro über dem Vorjahreswert. Die Defizitquote erreichte 3,1 Prozent des BIP und lag damit knapp über dem Maastricht Referenzwert von 3 Prozent. Ausgaben: Die Staatseinnahmen stiegen um 2,8 Prozent auf 1.073,2 Milliarden Euro, während die Ausgaben um 6,1 Prozent auf 1.144,5 Milliarden Euro zunahmen. Besonders deutlich stieg das Defizit des Bundes auf 48,1 Milliarden Euro, während die Zinsausgaben um 11,6 Prozent auf 27,3 Milliarden Euro wuchsen. Die Zahlen zeigen, dass die staatlichen Ausgaben derzeit erheblich schneller wachsen als die Einnahmen und sich der finanzielle Spielraum dadurch weiter verengt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Statistisches Bundesamt https://t.co/4r7siJMLZ1 #Deutschland #Staatsdefizit #Finanzen

Kann das bitte jemand ausdrucken und ans Ifo Institut schicken! Danke ChatGPT - Der ifo-Chef möchte die Mehrwertsteuer in Deutschland auf nahezu alles auf 19 Prozent erhöhen und das trotz der massiven Wachstumsprobleme der deutschen Wirtschaft. Ist das wirtschaftspolitisch wirklich eine super geniale Idee? Nein, „super genial“ ist das aus Wachstumssicht keineswegs eindeutig. Eine einheitliche Mehrwertsteuer von 19 % hätte zwar Vorteile: Das Steuersystem würde einfacher, Ausnahmen und Abgrenzungsprobleme würden reduziert und der Staat nähme tendenziell mehr ein. Problematisch ist aber der Zeitpunkt. Wenn bisher mit 7 % besteuerte Güter auf 19 % steigen, verteuern sie sich bei vollständiger Weitergabe an Verbraucher um rund 11,2 %. Das betrifft insbesondere Güter des täglichen Bedarfs und belastet Haushalte mit niedrigerem Einkommen relativ stärker. Gleichzeitig kann eine solche Erhöhung den privaten Konsum dämpfen, gerade in einer Wirtschaft mit schwachem Wachstum wäre das ein zusätzliches Risiko. Entscheidend ist deshalb, was mit den zusätzlichen Einnahmen passiert. Werden damit beispielsweise Einkommen oder Unternehmenssteuern gesenkt, könnte eine solche Reform ökonomisch sinnvoll konstruiert werden. Einfach nur den ermäßigten Satz auf 19 % anzuheben, ohne an anderer Stelle zu entlasten, wäre dagegen eher eine Steuererhöhung als eine Wachstumsstrategie. ChatGPT: Er will nur erhöhen Wenn der Vorschlag tatsächlich nur eine Anhebung der bislang ermäßigt besteuerten Güter von 7 auf 19 Prozent vorsieht, ohne entsprechende Entlastungen an anderer Stelle, fällt die Bewertung deutlich kritischer aus. Das wäre zunächst eine massive Steuererhöhung auf die betroffenen Güter. Der Steuersatz steigt um 12 Prozentpunkte beziehungsweise rund 171 % gegenüber dem bisherigen Satz. Bei vollständiger Weitergabe würde ein heute 10,70 € kostender Artikel künftig 11,90 € kosten – also rund 11,2 % mehr. Kurz gesagt: Als Maßnahme zur Erhöhung der Staatseinnahmen ist der Vorschlag nachvollziehbar. Als isolierte Maßnahme zur Stärkung von Wachstum und Konsum dagegen schwer zu begründen. Oder kann ihn jemand anrufen und das kurz erklären! #Wirtschaftspolitik #Steuererhöhung #Deutschland

Wieviele Milliarden verdient der Staat eigentlich mit Abfindungen? Das müsste doch in diesen Zeiten enorm sein! #Abfindungen #Staatseinnahmen #Wirtschaft

"Why someone should be so stupid as to voluntarily funnel money into that state, which cannot manage with the third-highest state revenue in the Eurozone, even hardline leftists won't be able to answer." (translated)

tagesschau.de May 28

Der starke Anstieg des Rubel, der auf den höchsten Stand seit über drei Jahren gestiegen ist, stellt sich als problematisch für Russlands Kriegswirtschaft heraus, da er die Exporte verteuert und die Staatseinnahmen unter Druck setzt, während die Inlandsnachfrage schwach bleibt und die Abhängigkeit von Devisenexporten wie Öl und Gas ansteigt. #Rubel #Putin #Sanktionen

Wie die Rubel-Rally für Russland und Putin zum Problem wird