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#Abfindungen

Wieviele Milliarden verdient der Staat eigentlich mit Abfindungen? Das müsste doch in diesen Zeiten enorm sein! #Abfindungen #Staatseinnahmen #Wirtschaft

Die Anwältin Astrid Krüger erläutert in einem Interview die Prozesse hinter Massenentlassungen, die Kriterien der Sozialauswahl und Strategien zur Verhandlung von Abfindungen, während sie betont, dass trotz der schwierigen Entscheidungen Fairness gewahrt werden muss und individueller Beitrag der Mitarbeiter berücksichtigt werden sollte. #Massenentlassungen #Abfindungen #Sozialauswahl

Kündigung für Mitarbeiter: »Am Ende spuckt die Excel-Liste aus, wer gehen muss«
Hendrik 3w

Das Schlimmste an der Krise der deutschen Autoindustrie: Den Verantwortlichen (Manager, Betriebsräte, Gewerkschaften) wird es gut gehen. Dicke Abfindungen - keine Konsequenzen. Die Zeche zahlen die nachfolgenden Generationen. Hochbezahlte Jobs in DE verschwinden irreversibel. #Autoindustrie #Krise #Zukunft

Deutschland ist nicht darauf vorbereitet, dass mehr als 100.000 wahnsinnig gut bezahlte Arbeitsplätze in der Automobil- und Chemieindustrie wegfallen. Aktuell laufen Abfindungen, sozial verträgliche Kündigungen, hohe Bestandsgehälter. Das spült weiterhin Geld in die Steuer- und Sozialkassen. Mittelfristig fällt das alles weg. Mit brutalen Auswirkungen und Kettenreaktionen. VW schließt ein Werk, Zulieferer folgen, Dienstleister wie Speditionen, Gastronomen etc. folgen. Das Wohlstandsniveau einer ganzen Region nimmt ab, mit Auswirkungen auf Immobilienpreise, Makler, Bäckereien, Freizeitangebote. Heftig. #Deutschland #Arbeitsplätze #Wirtschaft

Because Volkswagen has brutally miscalculated with the electric car, the ship engine division now has to be sold. VW needs money for severance pay and perhaps to save the car business. A risky game. (translated)

Porsche streicht 200 Stellen in Leipzig. Die Krise der deutschen Autoindustrie erreicht damit erneut einen der bekanntesten Sportwagenhersteller der Welt. #Porsche #Automobilindustrie #Leipzig #Industrie Stellenabbau: Porsche will bis Ende August 2026 rund 200 Stellen in Leipzig abbauen. Die Maßnahme erfolgt über freiwillige Aufhebungsverträge mit Abfindungen. Im Werk arbeiten derzeit etwa 4.600 Festangestellte und rund 100 Leihkräfte. Hintergrund: Der Gewinn von Porsche ist innerhalb eines Jahres von knapp 3,6 Milliarden Euro auf 310 Millionen Euro eingebrochen. Bereits zuvor wurden die Verträge von mehreren hundert Leiharbeitern nicht verlängert. Die anhaltende Absatzschwäche zwingt selbst traditionsreiche und profitable Hersteller zu spürbaren Einschnitten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (MDR Sachsen) https://t.co/enXw78YIiT #Porsche #Automobilindustrie #Leipzig

Knall aus NRW - Evonik streicht 1.850 Stellen bis Ende 2026. Die Krise der Chemieindustrie erreicht damit auch einen der größten Arbeitgeber im Ruhrgebiet. #Evonik #Chemie #Industrie #Arbeitsmarkt Abbau: Der Essener Chemiekonzern Evonik will bis Ende 2026 insgesamt 1.850 Stellen abbauen. Rund 1.000 Arbeitsplätze sollen bereits im laufenden Jahr wegfallen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen nach eigenen Angaben etwa 32.000 Mitarbeiter. Kosten: Für Abfindungen und weitere Personalmaßnahmen fielen laut Evonik im vergangenen Geschäftsjahr bereits rund 97 Millionen Euro an. Zudem wurden nach Unternehmensangaben schon 850 Arbeitsplätze im Jahr 2025 abgebaut. Der Stellenabbau zeigt, dass der Anpassungsdruck in der deutschen Chemieindustrie weiterhin hoch bleibt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (DerWesten / WAZ) https://t.co/baZrulzGmZ #Chemie #Industrie #Arbeitsplatz

Unpopuläre bzw. kaum beachtete Meinung: Wir sehen gerade den größten Vermögenstransfer von Jung zu Alt in der Geschichte der Bundesrepublik. 1.) Abfindungen Hunderttausende Babyboomer gehen aktuell in deutschen Firmen mit üppigen Abfindungen in den Vorruhestand. In nicht wenigen Konzernen (Automobil, Chemie, Maschinenbau) spricht man von sechsstelligen Summen. Geld, das an anderer Stelle fehlt. Für Gehaltserhöhungen. Für Prämien. Für Investitionen in Deutschland. #Vermögenstransfer #SozialeGerechtigkeit #Wirtschaft

ZEIT ONLINE May 30

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger kritisiert die geplante Schließung des Mahle-Werks in Neustadt an der Donau als Zeichen der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und fordert soziale Absicherungen für die betroffenen Beschäftigten, während die IG Metall und Mahle eine tarifliche Lösung für Abfindungen und Unterstützung vereinbart haben. #Aiwanger #Mahle #IGMetall

Geplante Schließung: Aiwanger zu Mahle: «Offenbarungseid für Bundespolitik»