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#Evonik

Due to the low water levels on the Rhine, companies such as ThyssenKrupp, BASF, Evonik, and Lanxess have to restructure their logistics and shift transport routes to rail and road, which is seen as an alarming sign in light of the climate crisis. (translated)

Dürre in Europa: Niedrigwasser am Rhein zwingt Logistik auf Schiene und Straße

The words of Evonik CEO Christian Kullmann cannot be repeated often enough: "The German energy transition has so far cost about 1,000 billion euros. And what has it brought us? Nothing." This 1,000 billion euros is currently missing in infrastructure, in (translated)

Niemcy 🇩🇪. Evonik to 2⃣co do wielkości koncern chemiczny w Niemczech. Zobaczmy co mówi o polityce klimatycznej 🇪🇺" 1⃣ Evonik zwalnia 2800 osób, a kolejne 3200 będzie wyrzucone z pracy w 2027-2029 przez politykę klimatyczną. 2⃣ Transformacja kosztowała już BILION $ i nie ma żadnej mierzalnej korzyści. Wszystko przejmują Chiny i by wyprodukować to samo emitują dużo więcej. 3⃣ ​​Wycofanie węgla brunatnego w Nadrenii Północnej-Westfalii do 2030 roku jest niewykonalne 4⃣ Należy natychmiast przesunąć cele klimatyczne Niemiec, a potem je zmieniać bo teraz to bezsens Więcej co u Niemców u @a_fedorska 1. https://t.co/kJtRxEl89j 2.https://t.co/Wphki8hcW6 #Niemcy #PolitykaKlimatyczna #Evonik

Die Chemieindustrie stürzt ab. Beim Branchenprimus BASF ist die Belegschaft am Stammsitz Ludwigshafen nun unter 30.000 Vollzeitstellen gefallen – das sind so wenige wie zuletzt 1954. Auch Evonik, Wacker und Lanxess streichen Tausende Arbeitsplätze. https://t.co/aOMKGD0VmT #Chemieindustrie #Arbeitsplätze #Wirtschaft

🤩✈️ Es geht los: Heute startet die BVB EVONIK Japan Tour – und DAS ist der Kader für unsere Reise nach Fernost! 🇯🇵 https://t.co/M7JdXHyj4R #BVB #JapanTour #Fußball

Evonik-Chef Christian Kullmann: "Die Energiewende hat 1000 Milliarden Euro gekostet – und uns nichts gebracht“ Wir deutschen Volltrottel subventionieren Solarenergie als sie zu teuer war. Wir Deutschen waren so dumm, die Subventionen so zu gestalten, dass unsere eigene Solarindustrie starb. Die Marktanteile wanderten nach China. Wir sind die naiven Traumtänzer, die gegen jede wissenschaftliche Vernunft auf planwirtschaftliche Lösungen setzen. Warum nur? #Energiewende #Solarenergie #Wirtschaftspolitik

NIUS Jul 20

Im Interview mit der „Rheinischen Post“ geht Evonik-Chef Christian Kullmann hart ins Gericht mit der deutschen Energiepolitik. Die teure Energiewende habe Deutschland bisher keinerlei Vorteil gebracht. https://t.co/hfqaIfRU3l #Energiepolitik #Deutschland #Energiewende

The argument made by the Evonik CEO in @BILD is that if we become climate neutral, it would be "irrelevant for the global climate." Every country in the EU could then say the same. If our companies argue so superficially, we truly have reason to worry. Short-term profits instead of long-term investment. (translated)

Evonik-Chef Kullmann: „Die deutsche Energiewende hat bislang rund 1000 Milliarden Euro gekostet. Und was hat sie uns gebracht? Nichts. Deutschlands Anteil an den globalen CO2-Emissionen betrage gerade mal 1,6 Prozent. Für das Weltklima sei es „unerheblich, wann wir klimaneutral werden“. Für das Überleben der deutschen Chemie aber nicht, so der Konzern-Boss. https://t.co/QNWPB16GjW #Energiewende #Klimaschutz #Chemieindustrie

Bild Jul 19

Christian Kullmann, CEO von Evonik Industries, kritisiert die deutsche Energiewende und fordert eine Verschiebung des Kohleausstiegs sowie der Klimaneutralität, da er an der ausreichenden Versorgungssicherheit durch alternative Energiequellen zweifelt und die bisherigen Maßnahmen als ineffektiv erachtet. #Energiewende #Kohleausstieg #Klimaneutralität

Evonik-Boss fordert - Kohle-Ausstieg und Klimaneutralität verschieben!

The head of the German petrochemical giant Evonik: "We spent (🇩🇪) a trillion euros on the energy transformation - it brought us nothing." "We will need coal at least until 2033." The company is laying off over 5,000 people❗️ This is how the industry is rolling up from Europe. (translated)

VW will cut up to 120,000 jobs. Porsche will eliminate 4,000 more jobs. Evonik is cutting more than 3,000 jobs. HKM is eliminating 2,000 jobs. Commerzbank is cutting 3,000 positions. Why exactly is Merz still chancellor? (translated)

Christian Kullmann, Evonik CEO: „Wenn Sie zu mir kommen und sagen: ,Christian Kullmann, du bist ein verdammter Ruhrbonze und du verdienst echt viel Geld.‘ Dann sage ich: .Stimmt.‘ Und wenn Sie dann sagen: ,Christian Kullmann, ist es nicht an der Zeit, etwas mehr abzugeben, etwas mehr zu zahlen?‘ Dann sage ich: ,Würde ich machen.‘ Ich bin tatsächlich bereit, mehr Einkommensteuern zu zahlen.“ Deutschland CEOs tragen eine große Mitschuld an der längsten Wirtschaftskrise aller Zeiten. Sich in einem Land mit laut OECD "leistungsfeindlicher Steuerbelastung" für höhere Steuern auszusprechen ist Wahnsinn. Unter der Führung von CEO Christian Kullmann (im Amt seit Mai 2017) verzeichnete die Evonik-Aktie eine volatile, überwiegend schwache Entwicklung. Das Papier, das 2017 noch Kurse von über 30 Euro erreichte, notiert heute bei 16 Euro. #Wirtschaft #Steuern #Führungskräfte

Chemiekonzern Evonik plant bis Ende 2029 den Abbau von rund 3.200 Arbeitsplätzen, davon 2.150 in Deutschland, aufgrund anhaltender wirtschaftlicher Schwierigkeiten und mangelhafter Marktbedingungen, jedoch ohne betriebsbedingte Kündigungen. #Evonik #Stellenabbau #Chemiebranche

Evonik streicht mehr als 2000 Stellen in Deutschland
Bild Jun 18

Evonik, der spezialisierte Chemiekonzern aus Essen, hat angekündigt, bis Ende 2029 rund 3200 Arbeitsplätze abzubauen – darunter 2150 in Deutschland – um auf die anhaltende Branchenkrise mit hoher Wettbewerbssituation und schwachem wirtschaftlichem Wachstum zu reagieren, während zusätzlich das verlustreiche Polyester-Geschäft bis 2027 eingestellt wird. #Evonik #Chemieindustrie #Stellenabbau

Chemiekonzern verschärft Sparkurs - Evonik schmeißt 3200 Mitarbeiter raus

Evonik streicht 3.200 Stellen in NRW und schließt zwei Standorte komplett. Ich habe es schon oft geschrieben und wurde dafür als Putin-Bot und Russland-Versteher beschimpft, es ist aber schlicht Fakt: Ohne günstige Energie, vor allem ohne günstiges Gas, ist die deutsche Chemieindustrie in weiten Teilen global nicht wettbewerbsfähig. Wer sich über das finanzielle Ausmaß der Ukraine-Hilfen aufregt, sieht das Big Picture nicht. Die Steuergelder sind Peanuts im Vergleich zu einem sehr viel höheren Preis, den Deutschland für diesen Krieg bezahlt. Die Aufopferung der zweitgrößten Industrie Deutschlands. Man wird unser Land nicht wieder erkennen, wenn hunderttausende sehr gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwunden sind. Laut Tagesschau beziehen in Europa vor allem Österreich, Ungarn und die Slowakei weiterhin größere Mengen an russischem Erdgas. Zudem importieren verschiedene EU-Länder – darunter Frankreich und Belgien – russisches Flüssiggas (LNG) per Schiff. Wieso nicht auch Deutschland wieder? 🤔 #Chemieindustrie #Energiekrise #Arbeitsplätze

Knall aus NRW - Evonik zieht die Reißleine im Ruhrgebiet. 3200 Jobs fallen weg und zwei NRW Standorte schließen. Die deutsche Chemie kippt! Jetzt, hier und heute! #Evonik #Chemie #Industrie #Arbeitsplaetze Standorte: Der Essener Chemiekonzern Evonik streicht bis Ende 2029 weltweit 3.200 Stellen. Allein in Deutschland entfallen 2.150 Arbeitsplätze. Der Standort Witten mit 266 Beschäftigten wird 2027 geschlossen und in Marl fallen weitere 45 Stellen weg. Begruendung: Evonik erzielte im Polyester Geschäft zuletzt rund 150 Millionen Euro Jahresumsatz. Nach Angaben des Unternehmens ist dieser Bereich jedoch seit Jahren nicht profitabel. Vorstandschef Christian Kullmann verweist auf schwaches Wachstum und zunehmenden internationalen Wettbewerbsdruck. Der anhaltende Stellenabbau in der deutschen Industrie setzt sich damit auch in einer der wichtigsten Kernbranchen des Landes fort. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (RUHR24) https://t.co/mk9EM4Nl6m #Chemie #Arbeitsplätze #Industrie

Knall aus NRW - Evonik streicht 1.850 Stellen bis Ende 2026. Die Krise der Chemieindustrie erreicht damit auch einen der größten Arbeitgeber im Ruhrgebiet. #Evonik #Chemie #Industrie #Arbeitsmarkt Abbau: Der Essener Chemiekonzern Evonik will bis Ende 2026 insgesamt 1.850 Stellen abbauen. Rund 1.000 Arbeitsplätze sollen bereits im laufenden Jahr wegfallen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen nach eigenen Angaben etwa 32.000 Mitarbeiter. Kosten: Für Abfindungen und weitere Personalmaßnahmen fielen laut Evonik im vergangenen Geschäftsjahr bereits rund 97 Millionen Euro an. Zudem wurden nach Unternehmensangaben schon 850 Arbeitsplätze im Jahr 2025 abgebaut. Der Stellenabbau zeigt, dass der Anpassungsdruck in der deutschen Chemieindustrie weiterhin hoch bleibt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (DerWesten / WAZ) https://t.co/baZrulzGmZ #Chemie #Industrie #Arbeitsplatz