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#Chemieindustrie

Evonik-Chef Kullmann: „Die deutsche Energiewende hat bislang rund 1000 Milliarden Euro gekostet. Und was hat sie uns gebracht? Nichts. Deutschlands Anteil an den globalen CO2-Emissionen betrage gerade mal 1,6 Prozent. Für das Weltklima sei es „unerheblich, wann wir klimaneutral werden“. Für das Überleben der deutschen Chemie aber nicht, so der Konzern-Boss. https://t.co/QNWPB16GjW #Energiewende #Klimaschutz #Chemieindustrie

Deutschland ist nicht darauf vorbereitet, dass mehr als 100.000 wahnsinnig gut bezahlte Arbeitsplätze in der Automobil- und Chemieindustrie wegfallen. Aktuell laufen Abfindungen, sozial verträgliche Kündigungen, hohe Bestandsgehälter. Das spült weiterhin Geld in die Steuer- und Sozialkassen. Mittelfristig fällt das alles weg. Mit brutalen Auswirkungen und Kettenreaktionen. VW schließt ein Werk, Zulieferer folgen, Dienstleister wie Speditionen, Gastronomen etc. folgen. Das Wohlstandsniveau einer ganzen Region nimmt ab, mit Auswirkungen auf Immobilienpreise, Makler, Bäckereien, Freizeitangebote. Heftig. #Deutschland #Arbeitsplätze #Wirtschaft

Ich bin sehr gespannt, welche #Rentenreform dann 2035 kommt, wenn es kaum noch Chemieindustrie, Automotive, Maschinenbau, Einzelhandel, Gießereien, Baugewerbe, Gastronomie, Logistik, Metallverarbeitung, Möbelindustrie, Textilindustrie, Papierindustrie, Druckereien und klassische Medien gibt. Dass die deutsche Wirtschaft trotz wirklich massiver Probleme in großen Teilen mit der neuen Rentenreform erneut mit bis zu 30 Milliarden Euro belastet wird, kann man mit Fug und Recht als völlig irre bezeichnen. #Rentenreform #Wirtschaft #Zukunft

Bild Jun 18

Evonik, der spezialisierte Chemiekonzern aus Essen, hat angekündigt, bis Ende 2029 rund 3200 Arbeitsplätze abzubauen – darunter 2150 in Deutschland – um auf die anhaltende Branchenkrise mit hoher Wettbewerbssituation und schwachem wirtschaftlichem Wachstum zu reagieren, während zusätzlich das verlustreiche Polyester-Geschäft bis 2027 eingestellt wird. #Evonik #Chemieindustrie #Stellenabbau

Chemiekonzern verschärft Sparkurs - Evonik schmeißt 3200 Mitarbeiter raus

Evonik streicht 3.200 Stellen in NRW und schließt zwei Standorte komplett. Ich habe es schon oft geschrieben und wurde dafür als Putin-Bot und Russland-Versteher beschimpft, es ist aber schlicht Fakt: Ohne günstige Energie, vor allem ohne günstiges Gas, ist die deutsche Chemieindustrie in weiten Teilen global nicht wettbewerbsfähig. Wer sich über das finanzielle Ausmaß der Ukraine-Hilfen aufregt, sieht das Big Picture nicht. Die Steuergelder sind Peanuts im Vergleich zu einem sehr viel höheren Preis, den Deutschland für diesen Krieg bezahlt. Die Aufopferung der zweitgrößten Industrie Deutschlands. Man wird unser Land nicht wieder erkennen, wenn hunderttausende sehr gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwunden sind. Laut Tagesschau beziehen in Europa vor allem Österreich, Ungarn und die Slowakei weiterhin größere Mengen an russischem Erdgas. Zudem importieren verschiedene EU-Länder – darunter Frankreich und Belgien – russisches Flüssiggas (LNG) per Schiff. Wieso nicht auch Deutschland wieder? 🤔 #Chemieindustrie #Energiekrise #Arbeitsplätze

Knall aus NRW - Evonik streicht 1.850 Stellen bis Ende 2026. Die Krise der Chemieindustrie erreicht damit auch einen der größten Arbeitgeber im Ruhrgebiet. #Evonik #Chemie #Industrie #Arbeitsmarkt Abbau: Der Essener Chemiekonzern Evonik will bis Ende 2026 insgesamt 1.850 Stellen abbauen. Rund 1.000 Arbeitsplätze sollen bereits im laufenden Jahr wegfallen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen nach eigenen Angaben etwa 32.000 Mitarbeiter. Kosten: Für Abfindungen und weitere Personalmaßnahmen fielen laut Evonik im vergangenen Geschäftsjahr bereits rund 97 Millionen Euro an. Zudem wurden nach Unternehmensangaben schon 850 Arbeitsplätze im Jahr 2025 abgebaut. Der Stellenabbau zeigt, dass der Anpassungsdruck in der deutschen Chemieindustrie weiterhin hoch bleibt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (DerWesten / WAZ) https://t.co/baZrulzGmZ #Chemie #Industrie #Arbeitsplatz

Nur 15% für die Grünen, obwohl deren Energiepolitik die einzige ist, die die hiesige Automobil- und Chemieindustrie noch wirtschaftlich machen kann, ist schon eine bemerkenswerte Psychose. Warum haben so viele immer noch nicht kapiert, dass teures Gas der Strom-Preistreiber ist? https://t.co/GQMVGeHB9a #Energiepolitik #Umweltschutz #Wirtschaft

Die deutsche Chemieindustrie verliert vollständig den Glauben an die Zukunft. Selbst kurzfristige Sonderkonjunkturen können den Absturz der Erwartungen nicht mehr stoppen. #Chemie #Industrie #Deutschland #ifo Warnsignal: Das ifo Institut meldet einen dramatischen Einbruch der Geschäftserwartungen in der Chemieindustrie. Die Unternehmen halten die aktuelle Belebung nur noch für ein kurzes Strohfeuer. Gleichzeitig steigen Preise, Materialknappheit und Unsicherheit weiter an. Die Exporterwartungen brechen ebenfalls massiv ein und die Branche plant trotz höherer Nachfrage mit weniger Produktion und weiterem Stellenabbau. Realität: Genau das ist der Punkt den viele immer noch unterschätzen. Selbst wenn einzelne Monate kurzfristig besser aussehen, bleiben die strukturellen Probleme ungelöst. Hohe Energiepreise, schwache Wettbewerbsfähigkeit und die schleichende Deindustrialisierung treffen jetzt selbst die Kernindustrien Deutschlands mit voller Wucht. Die Chemie war jahrzehntelang ein Fundament des deutschen Wohlstands und selbst dort kippt inzwischen die Stimmung endgültig. Wenn selbst die Chemieindustrie keine Zukunftsperspektive mehr sieht dann steht Deutschland vor einem historischen wirtschaftlichen Absturz. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ifo Institut https://t.co/T8wW98nioc #Chemie #Industrie #Deutschland

Dieser Text sollte Pflichtlektüre für jedes einzelne Kabinettsmitglied sein! Aus dem Schreiben von Jeffrey Sachs an Kanzler Merz: „Ihre oberste Priorität muss der Frieden sein. Die aktuellen Nachrichten aus Moskau verdeutlichen die Dringlichkeit der Lage. Doch parallel zur ersten Katastrophe bahnt sich eine zweite an: die vorsätzliche Zerstörung der deutschen Wirtschaft, wobei Berlin sowohl Urheber als auch Opfer ist. Deutschlands Industrie basierte auf dem Handel mit Russland. Die Zerstörung von Nord Stream und der darauffolgende Abbruch der deutsch-russischen Handelsbeziehungen haben dazu geführt, dass Deutschland Erdgas aus den USA zu Preisen kauft, die um ein Vielfaches höher sind als die Preise des russischen Pipelinegases, welches es ersetzt. Dies ist industrieller Selbstmord. Deutschlands Chemieindustrie, Stahlindustrie, Glasindustrie, energieintensive Hersteller – das Fundament des Mittelstands – verlieren Tag für Tag an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Qualifizierte Arbeitsplätze verschwinden aus der deutschen Wirtschaft. Und der deutsche Steuerzahler und der deutsche Verbraucher transferieren nationales Vermögen in einem in der Nachkriegszeit Europas beispiellosen Ausmaß von Deutschland zu amerikanischen Gasproduzenten. Darüber hinaus plant die Bundesregierung nun einen massiven Rüstungsausbau – Hunderte von Milliarden Euro im kommenden Jahrzehnt –, um sich für einen Krieg zu rüsten, der durch Diplomatie leicht hätte verhindert werden können. Dies ist eine eklatante Fehlallokation nationaler Ressourcen. Die zentrale Herausforderung für Deutschland in diesem Jahrzehnt ist die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter. Jeder Euro, der für Panzer, Raketen und Artilleriegranaten ausgegeben wird, fehlt Deutschlands KI-Kapazitäten, seine Chipentwicklung und -fertigung, seine Energieinfrastruktur und die Hochgeschwindigkeits-Digitalnetze, die es benötigt, um eine führende Wirtschaftsmacht zu bleiben. Die bittere Realität, Herr Bundeskanzler, ist: Mit diesen Waffen lässt sich jene Sicherheit nicht erkaufen, die durch Diplomatie zu einem Bruchteil der Kosten erreicht werden könnte. Und ohne die Investitionen in Digitalisierung und Energie, die durch diese Aufrüstung verdrängt werden, ist kein Wohlstand zu erzielen. Mein Appell: Herr Bundeskanzler, mehr als jeder andere europäische Staats- und Regierungschef sind Sie gefragt, wenn es darum geht, ob Europa in einen allgemeinen Krieg abgleitet oder zu Verhandlungen und wirtschaftlicher Vernunft zurückkehrt. Es ist höchste Zeit zu handeln. Die aktuelle offizielle Botschaft Moskaus an Washington belegt dies eindeutig. Bitte nehmen Sie den Dialog mit Präsident Putin auf. Bitte entsenden Sie Ihren Außenminister nach Moskau oder laden Sie den russischen Außenminister nach Berlin ein. Bitte öffnen Sie die OSZE-Kanäle wieder, die Deutschland verkümmern ließ. Bitte fordern Sie Kiew auf, die Angriffe auf zivile Ziele einzustellen. Vor allem aber: Sagen Sie der deutschen Öffentlichkeit die Wahrheit. Ein auf der Neutralität der Ukraine basierender Verhandlungsfrieden ist der realistische Weg aus der Katastrophe, und die Wiederherstellung normaler Wirtschaftsbeziehungen mit Russland ist der realistische Weg aus dem industriellen Niedergang Deutschlands.“ #Frieden #Wirtschaft #Diplomatie

ZEIT ONLINE May 27

Top-Chemiemanager Rainer Seele prognostiziert, dass die Erholung der Lieferketten nach der Öffnung der Straße von Hormus Monate in Anspruch nehmen wird, während die Verfügbarkeit von Rohstoffen bis Ende des Jahres angespannt bleibt und die steigenden Preise auf die Verbraucher durchschlagen könnten. #Lieferketten #Energiepreise #Chemieindustrie

Straße von Hormus: Top-Chemiemanager: «Erholung der Lieferketten dauert Monate»

Es ist 2026. Die deutsche Energiewende ist seit Jahren grandios gescheitert. Stand genau so sogar im renommierten Wallstreet Journal. Deutschland hat nach wie vor keinen Plan B. Weitermachen wie bisher. Hoffen, dass das alles die nächste Politikergeneration ausbaden muss. Inzwischen gehen jedes Jahr hunderttausend Arbeitsplätze verloren. Stahl- und Chemieindustrie sind international nicht mehr wettbewerbsfähig. Deutscher Stahl ist global längst ein Nischenprodukt. Bei der Chemie sieht es (noch) anders aus. Neben Automobil und Maschinenbau eine der Top3 Industrien in Deutschland. Verschwindet diese Wertschöpfung, wird es düster. Finanziell, medizinisch, aber vor allem gesellschaftlich. Am Ende wird Deutschland eine Entscheidung treffen müssen. Weiterhin kein Fracking in Niedersachsen, keine Atomkraft, kein günstiges russisches Gas und dadurch die Chemieindustrie verlieren. Oder damit beginnen wieder eine andere Energiepolitik zu betreiben. Es ist simpel. Aber die Debatte muss geführt werden. Aktuell führt sie keiner. Wir werden gezwungen sein sie irgendwann zu führen. Je später, desto mehr Wohlstand geht bis dahin verloren. #Energiewende #Industriepolitik #ZukunftDeutschland

D
der Standard May 26

Nach dem Scheitern der sechsten Verhandlungsrunde haben 50.000 Beschäftigte der Chemieindustrie in Österreich zu zweistündigen Streiks in den kommenden Tagen aufgerufen. #Streik #Chemieindustrie #Kollektivvertragsverhandlungen

50.000 Chemiebeschäftigte legen nach Verhandlungsscheitern die Arbeit nieder

Die EU-Kommission plant, im Rahmen einer Reform des europäischen Emissionshandelssystems (EU-ETS) höhere Bezugswerte für kostenlose CO2-Zertifikate von 2026 bis 2030 einzuführen, um die Stahl- und Chemieindustrie zu entlasten, was zu Einsparungen von bis zu vier Milliarden Euro führen könnte, während Umweltverbände Kritik an der Verwendung dieser Gelder üben und stattdessen eine Investition in die Energietransformation fordern. #Emissionshandel #EUKommission #Industrie

Emissionshandel: EU-Kommission plant Entlastung für Industrie

Die EU-Kommission plant, im Rahmen einer Reform des europäischen Emissionshandelssystems (EU-ETS) höhere Bezugswerte für kostenlose CO2-Zertifikate von 2026 bis 2030 einzuführen, um die Stahl- und Chemieindustrie zu entlasten, was zu Einsparungen von bis zu vier Milliarden Euro führen könnte, während Umweltverbände Kritik an der Verwendung dieser Gelder üben und stattdessen eine Investition in die Energietransformation fordern. #Emissionshandel #EUKommission #Industrie

US-Schauspieler: „Lethal Weapon“-Star Danny Glover an Alzheimer erkrankt
newsORF.at May 11

Die EU-Kommission plant im Rahmen von Änderungen am europäischen Emissionshandelssystem ein milliardenschweres Hilfspaket für die Stahl- und Chemieindustrie, das in den nächsten fünf Jahren Einsparungen von vier Milliarden Euro ermöglichen soll, indem neue Bezugswerte für kostenlose CO2-Zertifikate vorgeschlagen werden, die auch indirekte Emissionen berücksichtigen. #Emissionshandel #EUKommission #CO2Zertifikate

Emissionshandel: Kommission plant Erleichterungen für Industrie