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#Wasserstoff

INES schlägt Alarm. Deutschlands Gasspeicher bleiben ungewöhnlich leer und die Risiken für den Winter steigen. #Gas #Energie #Versorgung #INES Speicherstand: Zum 1. Juli 2026 waren die deutschen Gasspeicher laut INES nur zu 41 Prozent gefüllt. Das ist der niedrigste Wert zu diesem Zeitpunkt seit dem Krisenjahr 2021 und 2022. Die hohen Gaspreise erschweren die Wiederbefüllung erheblich. Einordnung: INES steht für Initiative Energien Speichern e.V. und vertritt die Betreiber deutscher Gas und Wasserstoffspeicher. Der Verband bewertet regelmäßig die Versorgungssicherheit und veröffentlicht dazu Szenarien für den deutschen und europäischen Gasmarkt. Risiko: INES hält eine Befüllung auf 76 Prozent bis zum 1. November 2026 technisch für möglich. Bei einem Winter wie 2010 könnten dennoch Versorgungslücken von bis zu 9 TWh pro Monat sowie bis zu 2 TWh an einzelnen Tagen entstehen. Die aktuelle Marktlage erhöht das Risiko für die Versorgungssicherheit im kommenden Winter. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: INES Initiative Energien Speichern e.V. https://t.co/lzqBR9m4S7 #Gas #Energie #Versorgung

Trotz der Störungen durch den Irankrieg zeigen Umfragen unter Reedereien, dass das Vertrauen in fossile Brennstoffe wie Öl steigt, während die Akzeptanz für alternative Antriebstechnologien wie Wasserstoff und Ammoniak drastisch sinkt, da viele Unternehmen und Kunden nicht bereit sind, für umweltfreundlichere Transportoptionen zu zahlen. #Schifffahrt #CO₂Emissionen #Energiewende

Schifffahrt: Reedereien setzen trotz Irankrieg auf fossile Brennstoffe

Deutschlands Stahlindustrie gerät immer stärker unter Druck. Steigende CO₂ Kosten und fehlender Wasserstoff verschärfen die Krise. #Stahl #ThyssenKrupp #Salzgitter #Industrie Kosten: Die kostenlosen CO₂ Zertifikate für die Stahlindustrie werden bis 2030 etwa zur Hälfte abgeschmolzen und sollen bis 2034 vollständig entfallen. Der Preis je Tonne CO₂ liegt derzeit bei rund 80 Euro und erhöht den Kostendruck erheblich. Wettbewerb: ThyssenKrupp und Salzgitter warnen vor Nachteilen gegenüber internationalen Wettbewerbern. Gleichzeitig ist klimafreundlicher Wasserstoff nach Angaben der Unternehmen bislang nicht in ausreichender Menge und zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschärfen sich für einen weiteren industriellen Kernbereich Deutschlands. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Ostdeutsche Allgemeine Zeitung https://t.co/nJsiIAHwH0 #Stahl #Industrie #Umweltschutz

Kurier Jun 4

Beim KURIER Speak Out Festival werden ab Dienstag zentrale Diskussionen über die Zukunft der Mobilität und alternative Antriebstechnologien wie E-Fuels, Batterien und Wasserstoff geführt, während Herausforderungen wie Klimaneutralität, Infrastruktur und die Rolle von erneuerbaren Energien im Fokus stehen. #Mobilität #Klimaschutz #Technologie

KURIER Speak Out Festival: Wie sollen wir übermorgen unterwegs sein?

Laut einer neuen Studie der Universität Lausanne und des Helmholtz-Zentrums für Geoforschung könnten die Alpen und die Pyrenäen im Untergrund natürliche Wasserstoffvorkommen bergen, die eine vielversprechende saubere Energiequelle darstellen und einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten könnten. #Wasserstoff #Alpen #Energiewende

Alpen könnten laut Studie interessante Wasserstoffvorkommen bergen

Der Artikel behandelt die wachsende Bedeutung von Wasserstoff als zentrale Zukunftstechnologie in Oberösterreich, wo der Bedarf bis 2040 erheblich steigen wird und die Umsetzung einer bereits 2022 vorliegenden Wasserstoff-Strategie zur Erzeugung durch Elektrolyse mit grünem Strom vorangetrieben werden soll, obwohl noch offene Fragen zur Erweiterung der Elektrolyse-Kapazitäten bestehen. #Wasserstoff #Zukunftstechnologien #Oberösterreich

Wasserstoff: Viel Potenzial und viele offene Fragen
Roland Tichy May 12

A new gigantic subsidy hole, in which our prosperity is disappearing, is being drilled: The PCK refinery in Schwedt has too little oil due to the sanctions policy. Now it is supposed to produce kerosene from hydrogen - completely overpriced, uneconomic, just for reassurance. Also (translated)

The world will divide into oil countries and electric countries. Germany will be an electric country. In the long term, they will have the economic advantage. Especially important is the grid development. The south currently imports oil and gas from abroad. In the future, it will import electricity and hydrogen from Germany. (Original: Die Welt wird sich teilen in Ölländer und Elektroländer. Deutschland wird Elektroland. Langfristig gehört ihnen der ökonomische Vorteil. Besonders wichtig ist der Netzaufbau. Der Süden importiert heute Öl und Gas aus dem Ausland. In Zukunft Strom und Wasserstoff aus Deutschland https://t.co/d6gW5K3tvG) #EnergyTransition #RenewableEnergy #ElectricFuture #DE