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#Salzgitter

Nach den vielen Reaktionen auf meine Posts zu dem Fall Hüber möchte ich nochmal erklären, warum solche Leute heute wieder in hohen Positionen sitzen können. Denn das verdanken wir maßgeblich der SPD. Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter dokumentierte seit 1961 die Verbrechen der DDR gegen die Menschlichkeit. Die Erfassungsstelle beschäftigte in den 1970er und 1980er Jahren (zu Zeiten ihres größten Arbeitsumfangs) in der Regel zwischen 30 und 40 Mitarbeiter. Zu Spitzenzeiten war das Team der Behörde etwas größer und umfasste noch zusätzlich etwa 15 bis 20 Juristen(Staatsanwälte und Richter), die von Schreibkräften und Sachbearbeitern unterstützt wurden. Über 42.000 Akten wurden angelegt und wie ich aus telefonischen Gesprächen weiß, liefen sie dort nach der Wende zur Höchstform auf. Es wurden konkrete Ermittlungen eingeleitet, Haftbefehle vorbereitet, Richter und Gerichte mit einbezogen. Und das alles, obwohl sie personell schon stark geschwächt waren, nur noch 15 Mitarbeiter hatten und Überstunden ohne Ende schoben. Schon 1984 forderte – wohl genau deshalb - die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig die Schließung der Stelle. Allen voran die damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau, Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder. Ab 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Länder (NRW, Saarland etc.) und West-Berlin schrittweise die Finanzierung ein. 1992 war das Ziel erreicht: Die Erfassungsstelle wurde geschlossen. Die Akten wanderten ins Bundesarchiv nach Koblenz. Die enttäuschten Mitarbeiter, Juristen, engagierten Staatsanwälte und Richter schauten fassungslos auf Jahrzehnte ihrer Arbeit, die nun in den dunklen Kellern der „Demokratie“ verschwanden. Eine konsequente juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Verbrechen – ähnlich wie nach 1945 bei den Nazis – hat nie wirklich stattgefunden. Um des lieben Friedens Willen? Nur um keine Unruhe aufkommen zulassen? Wieso hat die CDU und FDP das zugelassen? WIESO? Und genau deshalb können ehemalige Stasi-Spitzel heute als „Antirassismus-Expertinnen“ gefeiert werden, oder plötzlich an hohen Positionen irgendwo auftauchen, wo man es nie vermutet hätte. #Geschichte #Politik #SPD

Ich hatte bei den gecancelten Bewerbern mit wirklich Schlimmem gerechnet: Polohemden und ähnliche Kaliber ... Frage an @UlrichSiegmund. Die Erfassungsstelle Salzgitter dokumentierte DDR-Unrecht. Wäre nach Ihrem Wahlsieg eine Erfassungsstelle Bernburg für SPD-Unrecht denkbar? https://t.co/HE31Zt7FBY #Politik #DDR #Unrecht

ZEIT ONLINE Jul 18

Der Salzgitter-Chef Gunnar Groebler warnt vor den Plänen der EU-Kommission zur Reform des Emissionshandels, da diese Investitionen in Klimaschutz gefährden und Unternehmen, die bereits auf klimaneutrale Technologien umstellen, benachteiligen könnten. #EUEmissionshandel #Klimaschutz #GrünerStahl

Stahlkonzern: Salzgitter-Chef warnt vor Lockerung beim EU-Emissionshandel

Riesen Knall zum Abend - 2.000 Stellen fallen bei HKM weg. Salzgitter übernimmt den Stahlhersteller und baut massiv um. #Salzgitter #HKM #Stahl #Industrie Übernahme: Salzgitter übernimmt die Hüttenwerke Krupp Mannesmann vollständig und kauft die Anteile von Thyssenkrupp Steel Europe sowie Vallourec. Das Unternehmen will den Standort künftig auf die Produktion von grünem Stahl ausrichten. Arbeitsplätze: Im Zuge der Neuausrichtung sollen rund 2.000 Stellen entfallen. Damit werden etwa zwei Drittel der Arbeitsplätze bei HKM abgebaut und der Konzern bezeichnet diesen Schritt als notwendig. Der Umbau verdeutlicht den anhaltenden Anpassungsdruck in der deutschen Stahlindustrie. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: n-tv, Salzgitter AG https://t.co/pzI2ztfuaD #Stahl #Industrie #Übernahme

Roland Tichy Jul 5

Stuttgart, Neckarsulm, Ingolstadt, Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter, Emden, Osnabrück, etc.: Is all of Germany becoming Detroit? An analysis of the deliberate destruction of the most important industry sector. (translated)

Deutschlands Stahlindustrie gerät immer stärker unter Druck. Steigende CO₂ Kosten und fehlender Wasserstoff verschärfen die Krise. #Stahl #ThyssenKrupp #Salzgitter #Industrie Kosten: Die kostenlosen CO₂ Zertifikate für die Stahlindustrie werden bis 2030 etwa zur Hälfte abgeschmolzen und sollen bis 2034 vollständig entfallen. Der Preis je Tonne CO₂ liegt derzeit bei rund 80 Euro und erhöht den Kostendruck erheblich. Wettbewerb: ThyssenKrupp und Salzgitter warnen vor Nachteilen gegenüber internationalen Wettbewerbern. Gleichzeitig ist klimafreundlicher Wasserstoff nach Angaben der Unternehmen bislang nicht in ausreichender Menge und zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschärfen sich für einen weiteren industriellen Kernbereich Deutschlands. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Ostdeutsche Allgemeine Zeitung https://t.co/nJsiIAHwH0 #Stahl #Industrie #Umweltschutz

S
Storch_i Jun 15

Deutschland 2026: Die Stahlkonzerne Salzgitter & ArcelorMittal müssen ihre Produktion einschränken [!], weil das Schienennetz der Bahn derart marode & überlastet ist, dass wichtige Rohstoffzüge die Werke nicht pünktlich erreichen. Reaktion der BReg.? Fehlanzeige. https://t.co/LLdNT1gVb1 #Deutschland #Stahlindustrie #Infrastruktur

Marodes Deutschland - Jetzt bremst sogar das Bahnchaos die Stahlproduktion in Deutschland aus. #Stahlindustrie #Infrastruktur #DeutscheBahn #Salzgitter Versorgung: Die Salzgitter AG hat laut Berichten ihre Hochofenproduktion bereits drosseln müssen. Grund sind Störungen im Güterverkehr. Eisenerz, Kohle und Schrott erreichen die Werke nicht mehr zuverlässig über das Schienennetz. Folgen: Auch Arcelor Mittal meldet erste Produktionskürzungen im Werk Eisenhüttenstadt. Die Unternehmen sprechen von massiven Zusatzkosten und warnen vor spürbaren volkswirtschaftlichen Schäden für den Standort Deutschland. Wenn selbst die Versorgung der Stahlwerke nicht mehr zuverlässig funktioniert, wird aus einem Infrastrukturproblem schnell ein Wirtschaftsproblem. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (FOCUS Online) https://t.co/89ZYvRj2hI #Stahlindustrie #Infrastruktur #Wirtschaft

ZEIT ONLINE May 29

Eine Untersuchung zeigt, dass in fast der Hälfte der deutschen Großstädte die Mietpreise bei Neuvermietungen über 10 Euro pro Quadratmeter liegen, während Städte wie Chemnitz mit 6,27 Euro und Salzgitter mit 7,15 Euro deutlich günstigere Mietpreise bieten. #Mietpreise #Deutschland #Immobilien

Mietpreise: Angebotsmiete in der Hälfte der deutschen Großstädte bei über 10 Euro