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#Stahlindustrie

Stefan Rauber, CEO der Stahl-Holding-Saar, erläutert in einem Interview die potenziellen negativen Auswirkungen eines Reformvorschlags der EU-Kommission zur Schwächung des Emissionshandels auf die grüne Transformation der Stahlindustrie, und betont die Bedeutung eines stabilen CO₂-Preises für Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit. #Stahlindustrie #CO2Reduktion #Emissionshandel

EU-Emissionshandel: »Wir haben uns nicht aufs Gewissen verlassen, sondern auf Gesetze«

Die bevorstehende Reform des europäischen Emissionshandels, die am 17. Juli 2026 von der EU-Kommission vorgestellt wird, sorgt für Spannungen in der Industrie, insbesondere im Stahlsektor, da viele Unternehmen eine Abschwächung der CO2-Kosten fordern, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, während Experten und Politiker vor den langfristigen negativen Auswirkungen einer solchen Aufweichung warnen. #Emissionshandel #Stahlindustrie #CO2Kosten

Reform des Emissionshandels: CO2-Kosten spalten die Industrie

Riesen Knall zum Abend - 2.000 Stellen fallen bei HKM weg. Salzgitter übernimmt den Stahlhersteller und baut massiv um. #Salzgitter #HKM #Stahl #Industrie Übernahme: Salzgitter übernimmt die Hüttenwerke Krupp Mannesmann vollständig und kauft die Anteile von Thyssenkrupp Steel Europe sowie Vallourec. Das Unternehmen will den Standort künftig auf die Produktion von grünem Stahl ausrichten. Arbeitsplätze: Im Zuge der Neuausrichtung sollen rund 2.000 Stellen entfallen. Damit werden etwa zwei Drittel der Arbeitsplätze bei HKM abgebaut und der Konzern bezeichnet diesen Schritt als notwendig. Der Umbau verdeutlicht den anhaltenden Anpassungsdruck in der deutschen Stahlindustrie. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: n-tv, Salzgitter AG https://t.co/pzI2ztfuaD #Stahl #Industrie #Übernahme

Kurier 3w

Die EU-Kommission hat die jährlichen zollfreien Einfuhrquoten für Stahl drastisch um 47 Prozent auf 18,3 Millionen Tonnen gesenkt, um die europäische Stahlindustrie vor Überkapazitäten und Dumpingpraktiken zu schützen. #Stahlindustrie #EU #Einfuhrquoten

Schutz der Stahlindustrie: EU senkt Einfuhrquoten für Stahl deutlich

Deutschlands Stahlindustrie gerät immer stärker unter Druck. Steigende CO₂ Kosten und fehlender Wasserstoff verschärfen die Krise. #Stahl #ThyssenKrupp #Salzgitter #Industrie Kosten: Die kostenlosen CO₂ Zertifikate für die Stahlindustrie werden bis 2030 etwa zur Hälfte abgeschmolzen und sollen bis 2034 vollständig entfallen. Der Preis je Tonne CO₂ liegt derzeit bei rund 80 Euro und erhöht den Kostendruck erheblich. Wettbewerb: ThyssenKrupp und Salzgitter warnen vor Nachteilen gegenüber internationalen Wettbewerbern. Gleichzeitig ist klimafreundlicher Wasserstoff nach Angaben der Unternehmen bislang nicht in ausreichender Menge und zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschärfen sich für einen weiteren industriellen Kernbereich Deutschlands. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Ostdeutsche Allgemeine Zeitung https://t.co/nJsiIAHwH0 #Stahl #Industrie #Umweltschutz

Kurier 4w

EU-Parlament und Mitgliedstaaten haben sich auf neue Grenzwerte für schädliche Chemikalien geeinigt, um den Arbeitnehmerschutz zu verbessern, insbesondere in der Elektrofahrzeug- und Stahlindustrie, was über 2,5 Millionen Beschäftigte betreffen wird und langfristig 1.700 Lungenkrebsfälle verhindern soll. #Arbeitsschutz #EU #Chemikalien

EU legt neue Grenzwerte für Arbeiterschutz fest

Laut einer Studie von Wirtschaftswissenschaftlern der Universität Mannheim kann eine klimaneutrale Stahlproduktion in Deutschland unter bestimmten politischen Rahmenbedingungen international wettbewerbsfähig sein, wobei staatliche Unterstützung und garantierte Energiepreise entscheidend für die Rentabilität sind. #Stahlindustrie #Klimaneutralität #Industrieförderung

Umbau der Stahlindustrie: Studie: Klimaneutrale Stahlproduktion kann sich rentieren
S
Storch_i Jun 15

Deutschland 2026: Die Stahlkonzerne Salzgitter & ArcelorMittal müssen ihre Produktion einschränken [!], weil das Schienennetz der Bahn derart marode & überlastet ist, dass wichtige Rohstoffzüge die Werke nicht pünktlich erreichen. Reaktion der BReg.? Fehlanzeige. https://t.co/LLdNT1gVb1 #Deutschland #Stahlindustrie #Infrastruktur

tagesschau.de Jun 12

Tausende Stahlarbeiter demonstrierten in Berlin und Völklingen für mehr Unterstützung der Politik, um Arbeitsplätze in der unter Druck stehenden deutschen Stahlindustrie zu sichern, die unter Billigstahl aus Asien, hohen Energiepreisen und Klimavorgaben leidet. #Stahlindustrie #Proteste #GrünerStahl

Proteste in Berlin und Völklingen - IG Metall bangt um Stahljobs
Bodo Ramelow Jun 12

Thousands of voices. One message: No future without steel. No transformation without employees. Today together for secure jobs and the future of the steel industry. (translated)

Trotz Milliardenhilfen des Staates und der EU protestieren Tausende Stahlarbeiter in Deutschland gegen unzureichende Subventionen und die anhaltende Konkurrenz durch ausländische Stahlimporte, während die Gewerkschaft IG Metall auf weiterhin schwach ausgelastete Fabriken und die Gefahr von grünem Dumpingstahl hinweist. #IGMetall #Stahlindustrie #Demo

Industrie in Deutschland: Warum Stahlarbeiter trotz Milliardenhilfen protestieren
NIUS Jun 9

Ein deutscher Stahlboss rechnet mit der Energiepolitik ab. https://t.co/DAbqgneWw3 https://t.co/re6oUC6Azo #Energiepolitik #Stahlindustrie #Deutschland

Ralf Schuler Jun 9

"Steel boss takes stock of climate policy: 'We are victims of a political attack'" (translated)

Ich fordere, dass das politische Ziel bleibt, die CO₂-Bepreisung und den Europäischen Emissionshandel im ETS 1 so zu erhalten, dass die Transformation der Stahlindustrie nicht gefährdet wird.

Klimapolitik: Anke Rehlinger sieht Umbau der Stahlindustrie in Gefahr
www.spiegel.de

Ministerpräsidentin Anke Rehlinger warnt, že proměna ocelářského průmyslu v Saarlandu na ekologickou produkci je ohrožena změnami v klimatické politice německé vlády a apeluje na kancléře Friedrich Merze, aby zajistil stabilní a předvídatelné podmínky pro odvětví, které je klíčové pro místní ekonomiku a zaměstnanost. #Stahlindustrie #Transformation #CO2Bepreisung

Klimapolitik: Anke Rehlinger sieht Umbau der Stahlindustrie in Gefahr

Stahlunternehmen in Deutschland beklagují produkční výpadky a varují před negativními dopady na ekonomiku kvůli chaotickému stavu železniční infrastruktury, který zpomaluje dodávky surovin a zvyšuje náklady na logistiku. #Bahnchaos #Stahlindustrie #Lieferketten

Deutsche Bahn: Marodes Netz bremst Produktion in der Stahlbranche

Marodes Deutschland - Jetzt bremst sogar das Bahnchaos die Stahlproduktion in Deutschland aus. #Stahlindustrie #Infrastruktur #DeutscheBahn #Salzgitter Versorgung: Die Salzgitter AG hat laut Berichten ihre Hochofenproduktion bereits drosseln müssen. Grund sind Störungen im Güterverkehr. Eisenerz, Kohle und Schrott erreichen die Werke nicht mehr zuverlässig über das Schienennetz. Folgen: Auch Arcelor Mittal meldet erste Produktionskürzungen im Werk Eisenhüttenstadt. Die Unternehmen sprechen von massiven Zusatzkosten und warnen vor spürbaren volkswirtschaftlichen Schäden für den Standort Deutschland. Wenn selbst die Versorgung der Stahlwerke nicht mehr zuverlässig funktioniert, wird aus einem Infrastrukturproblem schnell ein Wirtschaftsproblem. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (FOCUS Online) https://t.co/89ZYvRj2hI #Stahlindustrie #Infrastruktur #Wirtschaft

Roland Tichy Jun 5

Bröckel-Republic Germany: Care insurance collapses, steelworks reduce production due to broken rail links, government celebrates itself for doing nothing and raises taxes. (translated)

Dieser Text sollte Pflichtlektüre für jedes einzelne Kabinettsmitglied sein! Aus dem Schreiben von Jeffrey Sachs an Kanzler Merz: „Ihre oberste Priorität muss der Frieden sein. Die aktuellen Nachrichten aus Moskau verdeutlichen die Dringlichkeit der Lage. Doch parallel zur ersten Katastrophe bahnt sich eine zweite an: die vorsätzliche Zerstörung der deutschen Wirtschaft, wobei Berlin sowohl Urheber als auch Opfer ist. Deutschlands Industrie basierte auf dem Handel mit Russland. Die Zerstörung von Nord Stream und der darauffolgende Abbruch der deutsch-russischen Handelsbeziehungen haben dazu geführt, dass Deutschland Erdgas aus den USA zu Preisen kauft, die um ein Vielfaches höher sind als die Preise des russischen Pipelinegases, welches es ersetzt. Dies ist industrieller Selbstmord. Deutschlands Chemieindustrie, Stahlindustrie, Glasindustrie, energieintensive Hersteller – das Fundament des Mittelstands – verlieren Tag für Tag an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Qualifizierte Arbeitsplätze verschwinden aus der deutschen Wirtschaft. Und der deutsche Steuerzahler und der deutsche Verbraucher transferieren nationales Vermögen in einem in der Nachkriegszeit Europas beispiellosen Ausmaß von Deutschland zu amerikanischen Gasproduzenten. Darüber hinaus plant die Bundesregierung nun einen massiven Rüstungsausbau – Hunderte von Milliarden Euro im kommenden Jahrzehnt –, um sich für einen Krieg zu rüsten, der durch Diplomatie leicht hätte verhindert werden können. Dies ist eine eklatante Fehlallokation nationaler Ressourcen. Die zentrale Herausforderung für Deutschland in diesem Jahrzehnt ist die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter. Jeder Euro, der für Panzer, Raketen und Artilleriegranaten ausgegeben wird, fehlt Deutschlands KI-Kapazitäten, seine Chipentwicklung und -fertigung, seine Energieinfrastruktur und die Hochgeschwindigkeits-Digitalnetze, die es benötigt, um eine führende Wirtschaftsmacht zu bleiben. Die bittere Realität, Herr Bundeskanzler, ist: Mit diesen Waffen lässt sich jene Sicherheit nicht erkaufen, die durch Diplomatie zu einem Bruchteil der Kosten erreicht werden könnte. Und ohne die Investitionen in Digitalisierung und Energie, die durch diese Aufrüstung verdrängt werden, ist kein Wohlstand zu erzielen. Mein Appell: Herr Bundeskanzler, mehr als jeder andere europäische Staats- und Regierungschef sind Sie gefragt, wenn es darum geht, ob Europa in einen allgemeinen Krieg abgleitet oder zu Verhandlungen und wirtschaftlicher Vernunft zurückkehrt. Es ist höchste Zeit zu handeln. Die aktuelle offizielle Botschaft Moskaus an Washington belegt dies eindeutig. Bitte nehmen Sie den Dialog mit Präsident Putin auf. Bitte entsenden Sie Ihren Außenminister nach Moskau oder laden Sie den russischen Außenminister nach Berlin ein. Bitte öffnen Sie die OSZE-Kanäle wieder, die Deutschland verkümmern ließ. Bitte fordern Sie Kiew auf, die Angriffe auf zivile Ziele einzustellen. Vor allem aber: Sagen Sie der deutschen Öffentlichkeit die Wahrheit. Ein auf der Neutralität der Ukraine basierender Verhandlungsfrieden ist der realistische Weg aus der Katastrophe, und die Wiederherstellung normaler Wirtschaftsbeziehungen mit Russland ist der realistische Weg aus dem industriellen Niedergang Deutschlands.“ #Frieden #Wirtschaft #Diplomatie

Therefore, we decided this week to protect our steel industry against countries that subsidize their exports. The FpÖ voted against it because we do not want to buy steel from Russia. The FpÖ is working for Putin, against the people in Austria. (translated)