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#Unternehmensinsolvenzen

Das ZDF versucht sich erstmals an einer Erklärung der massiven Insolvenzwelle. Die Erklärungen wirken jedoch wie aus einer anderen Welt. #ZDF #Wirtschaft #Insolvenz #Deutschland Einordnung: Das ZDF nennt steigende Energiepreise, Corona Nachwirkungen, den Ukrainekrieg, den Iran Krieg und fehlendes Wachstum als Ursachen. Im ersten Halbjahr 2026 wurden laut Beitrag rund 13.000 Unternehmensinsolvenzen registriert und der höchste Stand seit 2013 erreicht. Kritik: Kein Wort fällt zu den aus Sicht vieler Unternehmen zu hohen Steuern oder den hohen Lohnnebenkosten und den fehlenden Wirtschaftsreformen. Stattdessen werden weiterhin vor allem Corona Nachwirkungen betont, obwohl viele Betriebe heute vor allem über die laufenden Standortkosten klagen. Bewertung: Wer den wirtschaftlichen Niedergang erklären will, sollte alle wesentlichen Standortfaktoren benennen. Eine Analyse wirkt unvollständig, wenn zentrale Belastungen für Unternehmen außen vor bleiben. Eine vollständige Analyse muss auch unbequeme wirtschaftspolitische Ursachen benennen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ZDF https://t.co/tymOwfjqvA #Wirtschaft #Insolvenz #Deutschland

Die Insolvenzwelle erreicht nun den höchsten Stand seit 2013. Creditreform sieht den Pleitehöhepunkt noch nicht erreicht. Große Unternehmenspleiten schießen um 28,5 Prozent nach oben. #Insolvenzen #Wirtschaft #Mittelstand #Creditreform Entwicklung: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen laut Creditreform um 7,8 Prozent auf 12.900 Fälle. Das ist der höchste Stand seit 2013. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze von 143.000 auf 165.000. Belastung: Die Schadenssumme aus Unternehmensinsolvenzen erreichte 28,5 Milliarden Euro. Besonders betroffen waren große Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten, deren Insolvenzen um 28,6 Prozent zunahmen. Creditreform sieht die Ursachen unter anderem in hohen Energiepreisen und einer schwachen Konjunktur. Die deutsche Wirtschaft bleibt auch 2026 von einer anhaltenden Insolvenzkrise geprägt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Creditreform) https://t.co/LtJQJQFapS #Insolvenzen #Wirtschaft #Mittelstand

"60 bis 70 Unternehmen steuern jeden Tag in die Insolvenz." Die Warnungen aus dem Mittelstand werden immer drastischer. #Insolvenz #Mittelstand #Familienunternehmen #Wirtschaft Alarmzeichen: Eva Vesterling, Vorsitzende der bayerischen Familienunternehmer, verweist auf 24.000 Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2025. Nach aktuellen Schätzungen steuern derzeit täglich 60 bis 70 Unternehmen in Deutschland in die Insolvenz. Investitionen: Laut einer Verbandsumfrage tätigen 42 Prozent der bayerischen Familienunternehmen im laufenden Quartal keine Investitionen. Jedes fünfte Unternehmen plant Stellen abzubauen und mehr als sechs Jahre Krisenmodus hinterlassen zunehmend Spuren. Viele Unternehmen kämpfen weiterhin um ihren Standort und ihre Arbeitsplätze. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Augsburger Allgemeine) https://t.co/GsJiBg5BkQ #Insolvenz #Wirtschaft #Mittelstand

@correctiv_org Dringend!!! Betreff: Bitte dringend um Faktenprüfung der SWR-Aussagen zum angeblich fehlenden Wohlstandsschwund in Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie bitten, die im SWR-Beitrag „Zwischen Fakt und Gefühl: Wir haben keinen Wohlstandsschwund“ vom 16. Juni 2026 getroffenen Aussagen einer unabhängigen Faktenprüfung zu unterziehen. Im Beitrag vertritt der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Hartmut Berghoff die Auffassung, Deutschland befinde sich weiterhin auf einem hohen Wohlstandsplateau und ein Wohlstandsschwund sei eher ein Gefühl als ein Fakt. Diese Einschätzung erscheint mir angesichts zahlreicher wirtschaftlicher Kennzahlen zumindest diskussionswürdig: Deutschland verzeichnet seit mehreren Jahren nur schwaches oder teilweise negatives Wirtschaftswachstum. Die Industrieproduktion liegt deutlich unter früheren Höchstständen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen befindet sich auf einem erhöhten Niveau. Energiepreise, Sozialabgaben und Bürokratiekosten werden von vielen Unternehmen als erhebliche Wettbewerbsnachteile genannt. Zahlreiche Industrieunternehmen bauen Arbeitsplätze ab oder verlagern Investitionen ins Ausland. Die Reallohnentwicklung war über längere Zeiträume durch hohe Inflation belastet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Aussage „Wir haben momentan keinen Wohlstandsschwund“ durch die verfügbaren Daten tatsächlich gedeckt wird oder ob wesentliche wirtschaftliche Entwicklungen unzureichend berücksichtigt wurden. Ich würde mich freuen, wenn Correctiv die Aussage anhand objektiver Kennzahlen wie Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Reallöhne, Produktivität, Investitionen, Industrieproduktion, Insolvenzen und Vermögensentwicklung überprüfen könnte. Mit freundlichen Grüßen Emanuel Boeminghaus https://t.co/6uMpZjkiiI #Faktenprüfung #Wohlstand #Wirtschaft

Die Pleitewelle rollt! Firmenpleiten sind im 1. Quartal deutlich gestiegen. 6275 Unternehmensinsolvenzen und damit 6,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, Im März allein stieg die Zahl um 15,8 Prozent. https://t.co/z2dX5H5pTm #Insolvenzen #Wirtschaft #Unternehmen

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V prvním čtvrtletí 2026 došlo v Německu k nárůstu firemních bankrotů o 6,5 % na 6275 případů, přičemž nejvíce byly postiženy sektory dopravy, skladování a pohostinství, přičemž navzdory vyššímu počtu insolvenčních řízení poklesly pohledávky věřitelů na 9,3 miliardy eur. #Unternehmensinsolvenzen #Wirtschaft #Pleiten

Plus 6,5 Prozent - Mehr Firmenpleiten im ersten Quartal

2.308 Firmenpleiten in nur einem Monat. Deutschlands Insolvenzwelle legt um 15,8 Prozent zu. #Insolvenzland #Insolvenz #Wirtschaft #Destatis #Deutschland Entwicklung: Im März 2026 registrierten die deutschen Amtsgerichte 2.308 Unternehmensinsolvenzen. Das waren laut Destatis 15,8 Prozent mehr als im März 2025. Bereits im ersten Quartal 2026 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 6,5 Prozent auf insgesamt 6.275 Fälle. Belastung: Besonders betroffen waren die Bereiche Verkehr und Lagerei mit 32,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen sowie das Gastgewerbe und das Baugewerbe. Gleichzeitig stiegen die Verbraucherinsolvenzen im März 2026 um 18,9 Prozent auf 7.462 Fälle. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen für viele Unternehmen und private Haushalte weiter zunehmen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis) #Insolvenz #Wirtschaft #Deutschland

Der DGB träumt von den Vermögen der Leistungsträger und glaubt, dass es diesmal funktioniert. Kuba, Sowjetunion, Venezuela, DDR, ..., DGB! #DGB #Vermoegensteuer #Wirtschaft #Deutschland Forderung: Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert laut Medienberichten die Wiedereinführung der Vermögensteuer ab einem Nettovermögen von einer Million Euro. Zusätzlich wird eine Abgabe von zehn Prozent auf Vermögen ab zehn Millionen Euro vorgeschlagen. Kritik: Deutschland befindet sich bereits in einer Phase schwachen Wirtschaftswachstums und steigender Unternehmensinsolvenzen. Kritiker befürchten, dass zusätzliche Belastungen für Vermögende Investitionen erschweren und Kapital ins Ausland verlagern könnten. Die Debatte zeigt, wie weit die Vorstellungen über den richtigen Weg aus der Wirtschaftskrise inzwischen auseinanderliegen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (EXPRESS / dpa) https://t.co/ckO4IkYY7n #DGB #Vermoegensteuer #Wirtschaft

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N-tv May 5

Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Westeuropa auf den höchsten Stand seit 2002, wobei die Schweiz und Deutschland besonders betroffen sind, während einige andere Länder einen Rückgang verzeichnen. #BankruptcyEurope #EconomicCrisis #CorporateInsolvency

"Krise ist strukturell": Westeuropa zählt mehr Firmenpleiten als nach Finanzkrise
W
WEB.DE May 5

Im Jahr 2025 wurde in Westeuropa eine Rekordzahl von nahezu 200.000 Unternehmensinsolvenzen verzeichnet, wobei Deutschland mit einem Anstieg von 8,8 Prozent auf über 24.000 Fälle besonders betroffen ist, während Experten für dieses Jahr eine weitere Zunahme der Insolvenzen prognostizieren. #BusinessBankruptcy #EconomicCrisis #EuropeInsolvency

Firmenpleiten in Westeuropa auf höchstem Stand
G
GMX May 5

Im Jahr 2025 wurden in Westeuropa fast 200.000 Unternehmensinsolvenzen registriert, darunter über 24.000 in Deutschland, was auf eine anhaltende Wirtschaftskrise und steigende Belastungen durch hohe Energiepreise und Bürokratie hinweist, während Experten für dieses Jahr eine weitere Zunahme der Insolvenzfälle erwarten. #CorporateInsolvencies #EconomicCrisis #WesternEurope

Firmenpleiten in Westeuropa auf höchstem Stand