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#Vonovia

Wir reden immer über bezahlbares Wohnen. Ich verstehe nicht, wieso so wenige Menschen den größten Hebel dafür einfordern. Die komplette Abschaffung der Grunderwerbsteuer und Grundsteuer. Nimmt direkt massiv Kosten aus dem System, macht Wohnen für alle günstiger. Linke wollen lieber für viele Milliarden Vonovia & Co enteignen, als diese absoluten No-Brainer umzusetzen. #Wohnen #Grunderwerbsteuer #Mieten

Was will die SED eigentlich durch die Verstaatlichung von Vonovia bezwecken? Sie wird die Wohnungen an Ausländer verteilen, Bauherren investieren keinen einzigen Cent mehr, die Bausubstanz ist nach einigen Jahren auf dem Niveau eines indischen Slums, Vonovia wirtschaftet so effizient wie die Deutsche Bahn, die Wohnungsnot steigt und am Ende war es „keine richtige Verstaatlichung“. Diese Leute haben die Lernkurve einer Scheibe Brot. #Wohnungsnot #Verstaatlichung #Politik

Kleiner Tipp, lieber Elhotzo, die Netto-Mietrendite des Immobilienkonzerns Vonovia liegt bezogen auf den Marktwert des Immobilienportfolios bei rund 3,1 bis 4 %. Wenn sie die Mieten halbieren, sind sie sofort pleite. Es wäre der letzte Versuch! Für dich :-) Bei einer monatlichen Miete von 1.500 Euro und einer Gewinnmarge von 4 Prozent beträgt der Gewinn 60 Euro pro Monat. Die monatlichen Kosten liegen entsprechend bei 1.440 Euro. Wird die Miete beziehungsweise der Umsatz auf 750 Euro halbiert, während die Kosten unverändert bei 1.440 Euro bleiben, entsteht ein monatlicher Verlust von 690 Euro. Aus einem ursprünglichen Gewinn von 60 Euro wird somit durch die Halbierung der Miete ein Verlust von 690 Euro pro Monat. Wer macht die Community Note? #Immobilien #Miete #Finanzen

Kai Wegner (CDU) hat durch sein Tennisspiel im Zweifel ganz Deutschland in den Abgrund gespielt. Denn Linke und Grüne meinen es mit der Enteignung sehr ernst. Das hat zuletzt selbst Herrn Söder aus Bayern aufgeschreckt. Kommt die Enteignung in Berlin, sehen wir den Zusammenbruch des gesamten deutschen Immobilienbereichs. Denn ab diesem Moment flieht mindestens das ausländische Kapital, zusammen mit denen, die im Inland klug genug sind, die Zeichen zu erkennen. Unten zwei Artikel, die zeigen, wie Banken und Spitzenpolitik nun nervös werden. Auch der Vonovia-Vorstand äußerte zuletzt im Handelsblatt, dass ihn das nicht mehr ruhig schlafen lasse. Die Zeit läuft gegen Deutschland. https://t.co/DqYwr2pBa7 https://t.co/d8V4h3VeWk #Deutschland #Immobilien #Politik

Droht dem ersten deutschen DAX Konzern durch die Berliner Enteignungspläne ein Milliardenschaden und in der Folge die Insolvenz? Die Debatte um Vonovia entwickelt sich zu einem Risiko weit über die Hauptstadt und das Land hinaus. Er sehe die Gefahr „sehr, sehr ernst“, gab Vonovia Vorstandschef Mucic jüngst zu Protokoll. #Vonovia #Berlin #Wohnungsmarkt #DAX Bestände: Laut Handelsblatt könnten rund 220.000 Wohnungen von einer Vergesellschaftung betroffen sein. Allein Vonovia besitzt in Berlin etwa 138.000 Wohnungen mit einem Wert von rund 23 Milliarden Euro. Die diskutierte Entschädigung soll teilweise 40 bis 60 Prozent unter dem Marktwert liegen. Risiken: Eine PwC Analyse warnt vor Bilanzproblemen, Wertberichtigungen und im Extremfall sogar insolvenzrechtlichen Konsequenzen für betroffene Unternehmen. Banken könnten Sicherheiten verlieren und Investoren den Standort Deutschland künftig deutlich kritischer bewerten. Politik: In Berlin treiben vor allem Linke, Grüne und Teile der SPD die Debatte über eine Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen voran. Kritiker befürchten weniger Investitionen, weniger Neubau und langfristig sogar weiter steigende Mieten statt einer Entspannung am Wohnungsmarkt. Sollte es tatsächlich zu einer Vergesellschaftung unter den diskutierten Bedingungen kommen, könnte dies weitreichende Folgen für Vonovia, den Wohnungsmarkt und den Investitionsstandort Deutschland haben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt) https://t.co/lqciW2yDYm #Vonovia #Berlin #Wohnungsmarkt