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#Wachstumsstrategie
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The Made in Europe initiative, which has been signed by the federal government and the Austrian industry, aims to promote growth in Europe in the long term, but faces challenges as only part of public procurement is actually convertible, and supply chains threaten to become a bureaucratic problem. #MadeInEurope #Wachstumsstrategie #Lieferketten (translated)

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70 Milliarden für "Made in Europe"? Warum die Rechnung nicht so einfach aufgeht
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Emanuel Boeminghaus Aug 6

Kann das bitte jemand ausdrucken und ans Ifo Institut schicken! Danke ChatGPT - Der ifo-Chef möchte die Mehrwertsteuer in Deutschland auf nahezu alles auf 19 Prozent erhöhen und das trotz der massiven Wachstumsprobleme der deutschen Wirtschaft. Ist das wirtschaftspolitisch wirklich eine super geniale Idee? Nein, „super genial“ ist das aus Wachstumssicht keineswegs eindeutig. Eine einheitliche Mehrwertsteuer von 19 % hätte zwar Vorteile: Das Steuersystem würde einfacher, Ausnahmen und Abgrenzungsprobleme würden reduziert und der Staat nähme tendenziell mehr ein. Problematisch ist aber der Zeitpunkt. Wenn bisher mit 7 % besteuerte Güter auf 19 % steigen, verteuern sie sich bei vollständiger Weitergabe an Verbraucher um rund 11,2 %. Das betrifft insbesondere Güter des täglichen Bedarfs und belastet Haushalte mit niedrigerem Einkommen relativ stärker. Gleichzeitig kann eine solche Erhöhung den privaten Konsum dämpfen, gerade in einer Wirtschaft mit schwachem Wachstum wäre das ein zusätzliches Risiko. Entscheidend ist deshalb, was mit den zusätzlichen Einnahmen passiert. Werden damit beispielsweise Einkommen oder Unternehmenssteuern gesenkt, könnte eine solche Reform ökonomisch sinnvoll konstruiert werden. Einfach nur den ermäßigten Satz auf 19 % anzuheben, ohne an anderer Stelle zu entlasten, wäre dagegen eher eine Steuererhöhung als eine Wachstumsstrategie. ChatGPT: Er will nur erhöhen Wenn der Vorschlag tatsächlich nur eine Anhebung der bislang ermäßigt besteuerten Güter von 7 auf 19 Prozent vorsieht, ohne entsprechende Entlastungen an anderer Stelle, fällt die Bewertung deutlich kritischer aus. Das wäre zunächst eine massive Steuererhöhung auf die betroffenen Güter. Der Steuersatz steigt um 12 Prozentpunkte beziehungsweise rund 171 % gegenüber dem bisherigen Satz. Bei vollständiger Weitergabe würde ein heute 10,70 € kostender Artikel künftig 11,90 € kosten – also rund 11,2 % mehr. Kurz gesagt: Als Maßnahme zur Erhöhung der Staatseinnahmen ist der Vorschlag nachvollziehbar. Als isolierte Maßnahme zur Stärkung von Wachstum und Konsum dagegen schwer zu begründen. Oder kann ihn jemand anrufen und das kurz erklären! #Wirtschaftspolitik #Steuererhöhung #Deutschland

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