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#Weiterbildung

Ich war heute beim Zahnarzt, musste ein bisschen warten und bin mit einem jungen zahnmedizinischen Fachangestellten ins Gespräch gekommen. Migrationshintergrund, Realschule, Ausbildung, Festanstellung. > 2.800 Euro brutto > 1.900 Euro netto (StK1) Der junge Mann zahlt wenig Steuern, aber die Sozialabgaben hauen voll rein. 33% Abgabenquote, keine Chance das zu optimieren. Er wohnt noch bei seinen Eltern, kann sich so immer mal wieder auch Dinge wie Urlaub gönnen und etwas Geld zurücklegen. Sobald er auszieht, wird es eng. Unter 1.000 Euro Warmmiete wird er in unserer Region kaum Wohnraum finden. Danach bleiben 900 Euro zum Leben. Damit machst du keine großen Sprünge. Privater Vermögensaufbau, Urlaubsreisen, Restaurantbesuche - extreme Herausforderung. Praktisch unmöglich auch das nötige Eigenkapital für einen Immobilienkredit zusammenzusparen. Keine gute Perspektive. Ich habe ihm empfohlen sich mit dem Karriereweg Zahntechnikermeister auseinanderzusetzen. Kostet ihn nochmal einige Jahre, würde sein Gehalt aber signifikant verbessern. Alle Kosten der Weiterbildung kann er komplett von der Steuer absetzen. Er zahlt zwar nur ca. 10% Lohnsteuer, aber zumindest dieses Geld könnte er sich vom Finanzamt zurückholen. Mit dem Meisterabschluss hätte er auch die Möglichkeit sich mit einem eigenen Labor selbstständig zu machen. Und letztlich sehr gut zu verdienen. Was hättet ihr ihm empfohlen? #Karriere #Bildung #Finanzen

Kurier 4w

Laut der deutschen Arbeitsministerin Bärbel Bas wird bis 2030 kein Job in Deutschland mehr ohne Bezug zu künstlicher Intelligenz existieren, weshalb jährlich Weiterbildungen für Arbeitnehmer notwendig seien, während Wirtschaftsministerin Katherina Reiche verstärkte Investitionen in KI-Technologien fordert. #KünstlicheIntelligenz #Arbeitsplätze #Weiterbildung

Laut Ministerin: Bis 2030 kein Job mehr ohne KI-Bezug

Weiterbildung bedeutet, aktiv nach vorne zu schauen. Wir begleiten Menschen auf ihrem persönlichen Lernpfad und schaffen dafür einen sicheren, verlässlichen Raum – in Präsenz, online oder hybrid. Starten Sie jetzt Ihre Lernreise!

68 % erwarten mehr Weiterbildung: Unternehmen setzen auf KI-Kompetenz
kurier.at
Kurier Jun 9

Laut einer aktuellen Studie erwarten 68 % der Befragten von ihren Arbeitgebern ein verstärktes Engagement in der Weiterbildung, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, wozu die TÜV AUSTRIA Akademie ein neues, strukturiertes Kursprogramm anbietet, das praxisnahe Anwendungen und moderne Lernformate kombiniert. #Weiterbildung #KünstlicheIntelligenz #Digitalisierung

68 % erwarten mehr Weiterbildung: Unternehmen setzen auf KI-Kompetenz

Michelin zieht erneut die nächste Notbremse und streicht bis zu 1.500 Stellen. Die Kostenkrise erreicht nun auch einen der bekanntesten Reifenhersteller Europas. Die chinesische Konkurrenz produziert in Ungarn und wächst rasant. Für Michelin die dritte oder vierte Stellenstreichung der letzten Jahre. #Michelin #Industrie #Arbeitsmarkt #Wirtschaft Kostendruck: Michelin plant laut Unternehmensangaben den Abbau von bis zu 1.500 Stellen in Frankreich innerhalb von drei Jahren. Der Konzern verweist auf ein instabiles wirtschaftliches Umfeld und zusätzliche Belastungen von 400 Millionen Euro im Zusammenhang mit dem Irankrieg. Folgen: Ende April 2026 kündigte Michelin bereits Maßnahmen zur Verbesserung der Kostenstruktur an. Betroffene Mitarbeiter sollen Weiterbildungen erhalten. Der Stellenabbau erfolgt nach aktuellem Stand auf freiwilliger Basis und zeigt den anhaltenden Druck auf die europäische Industrie. Der Stellenabbau bei Michelin verdeutlicht, dass sie alle kaum eine Chance gegen chinesische Automatisierung haben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Der Standard) https://t.co/LxD3g4TgUA #Michelin #Wirtschaft #Arbeitsmarkt

D
der Standard May 22

Der Artikel behandelt die Sorgen, ob Künstliche Intelligenz langfristig viele IT-Jobs überflüssig machen wird, indem er auf die aktuellen Entwicklungen in der Branche eingeht, einschließlich Stellenabbau und Anpassungen der Arbeitsweise in Unternehmen. #KI #ITJobs #Weiterbildung

Wird KI viele IT-Jobs langfristig überflüssig machen?
tagesschau.de May 19

Pracovní ministryně Bärbel Bas (SPD) na konferenci re:publica vyzvala k regulaci a modernizaci politiky ohledně umělé inteligence (AI) na trhu práce, přičemž zdůraznila potřebu ochrany zaměstnanců a vzdělávání, a předpověděla, že KI spíše povede k přestavbě pracovních míst než k jejich zániku. #KünstlicheIntelligenz #Arbeitsmarkt #Weiterbildung

Arbeitsministerin Bas fordert Regulierung von KI im Arbeitsmarkt

Gehaltsexperte Conrad Pramböck warnt, dass künstliche Intelligenz nicht nur viele Junior-Positionen ersetzen wird, sondern auch die Aus- und Weiterbildung sowie die Einkommensverhältnisse erheblich beeinflusst, was vor allem für junge Arbeitnehmer herausfordernd sein wird. #KünstlicheIntelligenz #Gehalt #GenderPayGap

Job und KI: Wer profitiert und wer verliert am meisten?