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#Wohltäter
Frankfurter Allgemeine 6d

Bernd Siggelkow, founder of the youth work "The Ark," has gained recognition for his tireless efforts to combat child poverty in Germany and was recently awarded the Thinker Award, although he does not yet consider the challenges to be overcome. #Kinderarmut #Wohltäter #DieArche (translated)

www.faz.net
Preis für Arche-Gründer: Der Exot, der zum Wohltäter wurde
3286
D
der Standard 1w

Anthropic plans to invest five percent of its shares in a common good fund to support NGOs and certain population groups, and to mitigate the impact of AI on the job market, while also positioning itself as a benefactor ahead of its largely upcoming IPO. #Anthropic #Gemeinwohl #KünstlicheIntelligenz (translated)

www.derstandard.at
Anthropic will fünf Prozent seiner Aktien in Gemeinwohl-Fonds stecken
3297
D
der Standard 3w

Mario Orth presents himself as a benefactor by generously offering free meals and financial aid to those in need, while also preparing himself against criticism of his approach and NGOs. #MarioOrth #Wohltätigkeit #Kebabs (translated)

www.derstandard.at
Viele finden super, wie sich Mario Orth als Wohltäter inszeniert – aber nicht alle. Warum?
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Pauline Voss Sep 16

Absolut faszinierend, wie das CDU-Vorfeld und seine journalistischen Begleiter die „Bitte komme mir keiner mit Free Speech“-Doktrin von Merz verinnerlicht haben. Sobald das Wort „Ukraine“ in kritischem Kontext fällt, kommt den Merz-Claqueuren nichts anderes in den Sinn als Büchervernichtung, russische Gedenkmünzen und der Vorwurf, man diene sich einem verbrecherischen Regime an. Es wird nun dieselbe Argumentation wie bei Corona und beim Klima aus der Mottenkiste geholt: Wer die Regierung kritisiert, bringt den Tod. Wer die Corona-Maßnahmen hinterfragte, hatte Oma auf dem Gewissen. Wer Auto statt Lastenrad fuhr, brachte den Weltenbrand über die ungeborenen Enkel. Und wer heute findet, dass ein Kanzler sein eigenes Volk inniger lieben sollte als alle anderen Völker, will ukrainische Schüler sterben sehen. Falls sich die CDU fragt, warum sie die Wähler nicht mehr erreicht, dann findet sie hier eine Antwort. Aber vielleicht fragt sie sich das ja gar nicht mehr. Am Ende regiert sie ohnehin lieber mit autoritärer Einschüchterung als mit dem Mandat des Volkes. Das Volk hingegen fragt sich zurecht, warum der Kanzler so inbrünstig von den Ukrainern schwärmt, während er das eigene Volk belehrt, belügt und beleidigt. Und es stellt fest: Womöglich geht es dem Kanzler gar nicht um die Ukraine. Hätte er sonst nicht längst die Taurus-Marschflugkörper geliefert, die er als Oppositionsführer so vollmundig versprochen hatte? Hätte er sonst die Beziehungen zu Trump immer wieder durch das Nachbeten abgestandener linker Talking Points aufs Spiel gesetzt, anstatt die USA eng an Europa zu binden, um sie als Partner für die Unterstützung der Ukraine zu halten? Der Kanzler braucht die Ukrainer wie die woken Nasenpiercing-Träger die Minderheiten: Um sich als Wohltäter zu inszenieren. Es ist übrigens möglich, mehrere Dinge gleichzeitig gelten zu lassen: Man kann die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine für richtig, gar für zu zögerlich halten, die Schuld für den Krieg einzig bei Russland verorten, und den Ukrainern dennoch gönnen, dass sie mal wieder demokratisch darüber entscheiden können, wer sie regiert, oder es absurd finden, dass besonders engagierte Journalisten das Wort Kiew nun aus Gründen des Virtue Signalling „Kyjiw“ schreiben und „Kiiiiiiiiif“ aussprechen, damit sie der zwangsbeitragzahlende Pöbel bloß nicht versteht. Früher war das gleichzeitige Aushalten scheinbar widersprüchlicher Aspekte als Ambiguitätstoleranz bekannt und auch unter Journalisten beliebt. Heute ist Journalismus leider in weiten Teilen zu einer heiligen Angelegenheit geworden, bei der es mehr um Bekenntnis als um Erkenntnis geht. Mich interessiert dieser Bekenntniszwang allerdings nicht besonders. Druckt mich dafür ruhig auf Russenmünzen, wenn das euer Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt. Abschließend liebe Grüße an all die besorgten Journalisten, die nun versuchen, mich bei meinen männlichen Kollegen anzuschwärzen. So läuft das allerdings bei NIUS nicht. Da dürfen Frauen einfach schreiben, was sie denken, ohne dass ein Mann nochmal drüberschauen muss. Und wenn es lustig ist, was die Frauen schreiben, lachen die Männer sogar mit. #Ukraine #Freiheit #Journalismus

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Simon Betschinger Jun 13

4400 Mitarbeiter von Elon Musks SpaceX wurden gestern zu Millionären und Multimillionären. Sie sind einem Mann gefolgt, der aus dem Nichts etwas baute, was die Funktionsträger der staatlichen Institutionen NASA und ESA als unmöglich bezeichneten. Die objektiv unumstößliche Tatsache, dass Elon Musk einer der größten Wohltäter der Menschheit ist, macht Linke unglaublich wütend. Auch in den Redaktionsstuben von SPIEGEL und Handelsblatt müssten einige Redakteure ihr Weltbild nun kritisch in Frage stellen. Ich erinnere mich noch an die Formulierung: "Niemand möchte mehr für Elon Musk arbeiten..." Selbst Schuld. #ElonMusk #SpaceX #Innovation

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