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#Abgabenquote

„Wir müssen dringend an die Entlastung der Bürger und Unternehmen beidermaßen ran“, sagt @MichaelBroecker (@TableBriefings). Die Abgabenquote steige immer weiter: „Wir sind bei 42 %, Szenarien gehen Richtung 50 % – das ist nicht mehr erträglich.“ #maischberger https://t.co/VE3c2b3CKl #Entlastung #Abgabenquote #Steuern #DE

Sechsundsechzig Jahre nach Beginn des Ausbaus des Sozialstaats liegt die offizielle Armutsgefährdungsquote in Deutschland bei 16,1 Prozent. Die Politkaste hat das teuerste und bürokratischste Sozialexperiment der deutschen Geschichte durchgeführt und nichts zum Besseren gewendet. 2025 fließen 1,431 Billionen Euro – das sind 32 Prozent der Wirtschaftsleistung – in Renten, Krankenversicherung, Pflege, Bürgergeld, Kindergeld, Wohngeld und den Rest. 1992 waren es noch 448 Milliarden Euro. Wenn der Leviathan Kaufkraft über Bürgergeld, Wohngeld, Kindergeld, Grundsicherung im Alter, BAföG, Elterngeld und Hunderte sich überschneidende Programme an "Bedürftige" weitergibt, beseitigt er keine Knappheit. Er verlagert Entscheidungsgewalt von Individuen auf Sachbearbeiter, Jobcenter, Krankenkassen und Ministerialbeamte. Diese Bürokraten haben ein berufliches Interesse daran, Abhängigkeit aufrechtzuerhalten, denn ein gelöstes Problem macht sie überflüssig. Bürokratien erhalten sich selbst am Leben, und genau für diese perverse Anreizstruktur war das System von Anfang an konzipiert. Die Abgabenquote beträgt fast 70 Prozent. Kapitalbildung, Eigentumsrechte, Sparen und freiwilliger Tausch holen Menschen aus der Armut – nicht Transferzahlungen. Und immer noch suchen Etatisten die Lösung bei der Politik und dem Staat. Sie verlangen höhere Sätze, neue Leistungen. Als hätte der Apparat, der seit einem halben Jahrhundert wächst und wächst, nur noch nicht genug Geld und Paragraphen. Der "Sozialstaat" funktioniert genau so, wie er konzipiert wurde: Er verteilt, er verwaltet, er erhält sich selbst – bis zu dem Tag, an dem es nichts mehr umzuverteilen gibt. #Sozialstaat #Armut #Bürokratie

Ich war heute beim Zahnarzt, musste ein bisschen warten und bin mit einem jungen zahnmedizinischen Fachangestellten ins Gespräch gekommen. Migrationshintergrund, Realschule, Ausbildung, Festanstellung. > 2.800 Euro brutto > 1.900 Euro netto (StK1) Der junge Mann zahlt wenig Steuern, aber die Sozialabgaben hauen voll rein. 33% Abgabenquote, keine Chance das zu optimieren. Er wohnt noch bei seinen Eltern, kann sich so immer mal wieder auch Dinge wie Urlaub gönnen und etwas Geld zurücklegen. Sobald er auszieht, wird es eng. Unter 1.000 Euro Warmmiete wird er in unserer Region kaum Wohnraum finden. Danach bleiben 900 Euro zum Leben. Damit machst du keine großen Sprünge. Privater Vermögensaufbau, Urlaubsreisen, Restaurantbesuche - extreme Herausforderung. Praktisch unmöglich auch das nötige Eigenkapital für einen Immobilienkredit zusammenzusparen. Keine gute Perspektive. Ich habe ihm empfohlen sich mit dem Karriereweg Zahntechnikermeister auseinanderzusetzen. Kostet ihn nochmal einige Jahre, würde sein Gehalt aber signifikant verbessern. Alle Kosten der Weiterbildung kann er komplett von der Steuer absetzen. Er zahlt zwar nur ca. 10% Lohnsteuer, aber zumindest dieses Geld könnte er sich vom Finanzamt zurückholen. Mit dem Meisterabschluss hätte er auch die Möglichkeit sich mit einem eigenen Labor selbstständig zu machen. Und letztlich sehr gut zu verdienen. Was hättet ihr ihm empfohlen? #Karriere #Bildung #Finanzen

Es gibt wirklich Leute, die glauben, dass die Regierung endlich alle Probleme lösen kann, wenn man ihr nur noch ein bisschen mehr Steuergeld in die Hand drückt. Heute liegt die Staatsquote bei 50%, die Abgabenquote bei 42%. 1910 lag die Staatsquote bei etwa 15%, die Abgabenquote bei 10%. Die Regierung arbeitet heute so ineffizient wie nie zuvor. Und je mehr Mittel man ihr gibt, desto schlimmer wird es. #Regierung #Steuern #Wirtschaft

Ein Mann arbeitet Vollzeit und verdient 30.000 Euro im Jahr. Lohnsteuer: 2.248 Euro Sozialabgaben: 6.525 Euro Der Mann zahlt 3 x so viel Sozialabgaben wie Lohnsteuer. 30% Abgabenquote selbst für Geringverdiener. Besonders tragisch: Auf diesem Niveau bringt es nichts in die Rentenkasse einzuzahlen, die spätere Rente liegt unter der Grundsicherung. Der Rentenbeitrag ist für den Mann praktisch eine weitere Steuer ohne Gegenleistung. #Steuern #Sozialabgaben #Rentenversicherung