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Hayek-Club Weimar

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The Hayek Club Weimar referred to the situation addressed in the article as a farce and asked why the state profits from every product. This fundamental question is asked far too rarely in Germany, wrote the club, which also described taxes as theft. #SteuernsindRaub #Steuern #Finanzen #Wirtschaft (translated)

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Hayek-Club Weimar 6d

The Hayek Club Weimar wrote that on the day before, they overheard a conversation between two women in a changing room, whose political stance he attributed to the left spectrum. In his impression, both showed little economic understanding. Their socialism, according to his assessment, was based less on economic connections and more on a diffuse, emotionally shaped idea of justice. #Politik #Sozialismus #Gerechtigkeit (translated)

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Hayek-Club Weimar 7d

The Hayek Club Weimar wrote that a state distributing social benefits, in its estimation, attracts people who live off others. The working population is forced to finance it, while beneficiaries rely on workers to support them. The club demanded to stop the payments and not to finance further claims at the expense of taxpayers. What is happening in France will soon also be facing Germany, it warned. #Steuergelder #Sozialpolitik #Leistungsgesellschaft (translated)

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The Hayek Club Weimar referred to Ayn Rand and wrote that one can ignore reality, but cannot escape the consequences of doing so. #AynRand #Realität #Folgen (translated)

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The Hayek Club Weimar wrote that, in his view, the future will be shaped by people who dare to take new paths, and not by those who tie everything down. https://t.co/q5HCf5aq6D #Zukunft #Mut #Veränderung (translated)

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The Hayek Club Weimar described the energy transition and migration as state grand projects, stating that they have caused costs in the trillions and led to ruin, deindustrialization, and empty coffers. This is an example of planned economy, which according to the author always functions this way. Politicians, bureaucrats, and ideologues have wasted other people's money, while a free market would have been cheaper, more efficient, and more innovative, he wrote. The state forcibly takes the returns of citizens' work to finance ideological projects. Freedom and prosperity, in the author's view, are only possible without planned economy and state appropriation. #Planwirtschaft #Freiheit #Wohlstand (translated)

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The Hayek Club Weimar wrote that the state grows while the economy shrinks, and the costs ultimately fall on the taxpayers. In the state-affiliated sector, hundreds of thousands of jobs are added, while in the sector of contributors, hundreds of thousands of jobs are lost. The club argued that while a state can redistribute and regulate, it cannot create wealth itself. Authorities, regulations, and administrative structures cost money, time, and labor; citizens and businesses must simultaneously bear higher costs, levies, and requirements. According to the Hayek Club, wealth is generated by people who realize ideas, start businesses, take risks, and invest. A state that claims more and more resources while its economic base loses strength cannot, in the long run, distribute more than what is generated, the club wrote. #Staat #Wirtschaft #Steuern (translated)

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Hayek-Club Weimar 2w

The Hayek Club Weimar warned of a possible economic and social decline. Only when cars fell silent on the side of the road, businesses closed, apartments remained cold, and families suffered from hunger would people, according to the club, recognize that they had watched for too long. It stated that the foundations of a livable life had been systematically destroyed, diligence and achievement devalued, and responsibility portrayed as a burden. The silence and the willingness to be deceived had facilitated the downfall, the club explained. #Gesellschaft #Verantwortung #Zukunft (translated)

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Hayek-Club Weimar 2w

The Hayek Club Weimar described socialism as a beneficial business model for politicians. State benefits and subsidies created dependency and thus secured voter support, the account wrote. Politicians would thereby become suppliers and citizens clients. In contrast, capitalism posed a threat to the political class, argued the Hayek Club Weimar, because it rewarded personal responsibility, innovation, and private initiative, making people more independent of the state. Regulations intended to tame the market served, according to the account, to limit competition and protect established interests. The account also accused politicians of portraying capitalism as unjust and antisocial while presenting the state as a moral authority. The state did not want free individuals but dependent subjects, wrote the Hayek Club Weimar, linking its criticism to calls for freedom and property as well as a rejection of taxes and state coercion. #FreiheitstattKnechtschaft #SteuernsindRaub #Eigentum #Freiheit #ParasitenwegmitEuremZwang #Freiheit #Kapitalismus #Sozialismus (translated)

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Hayek-Club Weimar 3w

The Hayek Club Weimar wrote that companies that can only operate with government support are not real companies; their operators are essentially civil servants with a business license. #Unternehmertum #Wirtschaft #Selbstständigkeit (translated)

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Hayek-Club Weimar 4w

Ludwig von Mises war siebenundfünfzig, als die Nationalsozialisten ihm nicht nur das Haus und die Manuskripte nahmen, sondern den ganzen sichtbaren Ertrag eines Lebenswerkes. Er floh nach Amerika mit nichts als den Kleidern am Leib und ohne die Sprache des Landes zu sprechen. Die meisten wären zerbrochen. Mises begann von vorn. Aus dieser Asche wuchs eines der klarsten Bekenntnisse zur Freiheit, das das 20. Jahrhundert hervorgebracht hat. Seine Gedanken überzeugen noch immer, weil sie nicht von Macht oder Zeitgeist leben, sondern von der nüchternen Einsicht, dass menschliche Würde und Wohlstand nur dort gedeihen, wo der Einzelne entscheiden darf. Darin liegt eine stille, hartnäckige Hoffnung für unsere Zukunft: Was einmal zerstört wurde, kann wieder aufgebaut werden. Wahrheit und Freiheit sind nicht an ein Haus, eine Sprache oder eine Generation gebunden. Sie überleben, wenn jemand den Mut hat, erneut anzufangen. Alles Gute zum Geburtstag, Ludwig von Mises. Dein Werk ist nicht verloren, es wirkt weiter. #Freiheit #Wirtschaft #Würdigung

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Hayek-Club Weimar Sep 19

Sozialismus ist der erhabene Glaube, Großzügigkeit bestehe darin, mit fremdem Geld die eigene Selbstlosigkeit zu zelebrieren – und sich dabei noch als moralische Instanz zu fühlen. #Sozialismus #Politik #Moral

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Hayek-Club Weimar Sep 18

Wenn man indirekte Steuern, Gebühren und versteckte Steuern, die niemand sieht (Inflation), hinzurechnet, stellt sich heraus, dass der Staat uns zu 70 % enteignet. Mit anderen Worten: Sie arbeiten von Montag bis Donnerstag, um die Gier und Verschwendungssucht des Staates zu finanzieren. #Steuern #Wirtschaft #Finanzen

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Hayek-Club Weimar Sep 17

Nicht die Raffinerie und nicht der Tankstellenpächter füllt sich die Taschen: Bei rund 2,28 €/l Super sind 57–61 % staatlich verursachte Kosten: Energiesteuer, CO₂-Abgabe + weitere Steuern und Zwangsabgaben und als wäre das alles noch nicht genug, kommt oben drauf noch Mehrwertsteuer auf alles. Ohne diesen Zwangsapparat läge der Liter bei etwa 0,90 € – das ist Plünderung. Preise sind Signale, die aussagen, wie knapp etwas ist und wie hoch andere es bewerten. Wer sie politisch beeinflußt, zerstört diese Information. Wer sie mit Steuern aufbläht, macht unser Leben teurer und nennt das „Klimaschutz“ oder „soziale Gerechtigkeit“. Es ist ein Umverteilungsakt aus den Taschen der Bürger hin zur Polit- und Bürokratiekaste. #Energiepolitik #Steuern #Preise

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Hayek-Club Weimar Sep 15

Linke Logik in zwei Sätzen: „Die Reichen sind das Problem.“ „Die Reichen sollen bitte alles bezahlen.“ Produzenten verteufeln, aber von ihnen leben – das ist ihr parasitäres Geschäftsmodell. Wer Leistung hasst, bekommt irgendwann keine mehr. #LinkeLogik #Gesellschaft #Leistung

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Hayek-Club Weimar Sep 12

Der Tischlermeister mit seinen acht Mann hat den Hobel schon lange nicht mehr selbst in der Hand. Er sitzt vor dem PC und erklärt Politschranzen und Bürokraten, die ihn grundsätzlich für einen potenziellen Betrüger halten, woher sein Leim kommt, wie viele Stunden sein Geselle gestern gearbeitet hat und warum die digitale Kasse ohne Netz nicht funktioniert. Macht er das nicht, drohen Bußgeld, Verfahren und irgendwann Knast. Sein Betrieb läuft noch, nicht weil die Politik ihm den Rücken stärkt, sondern obwohl sie ihm systematisch die Luft abdrückt. 75 Arbeitstage im Jahr gehen für Bürokratie drauf, Sozialabgaben knapp 50 Prozent. E-Rechnung im XML-Format auch dann, wenn der Kunde bar zahlt. Lieferkettennachweise, die ein Konzern durchreicht und der Kleinbetrieb nicht leisten kann. Nachhaltigkeitsberichte für Leute, die Holz hobeln und Türen einbauen. Wer freiwillig Verantwortung übernimmt, Arbeitsplätze schafft, wird belohnt mit Misstrauen, Formularen und der Gewissheit, dass jeder Fehler teurer wird als der letzte Auftrag. Über 180.000 Abmeldungen im letzten Jahr. Die meisten keine Insolvenzen – einfach Schluss, stilles Sterben. Der Unternehmer produziert, bildet aus, zahlt Löhne, trägt Risiko und hält den Laden am Laufen, alles auf Basis von Vertrag, Leistung und Einverständnis. Der Apparat konsumiert, reguliert, verdächtigt produktive Leute. Er erzeugt nichts, er besteuert und verbietet – weil Zwang sein Geschäftsmodell ist. Wer das Handwerk und den Mittelstand so behandelt, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann niemand mehr da ist, der das Dach richtet, die Heizung repariert oder Brot backt. Dann bleibt nur noch der Staat. Und der kann weder hobeln noch backen, der kann nur rauben. Der Staat ist das Problem, nicht die Lösung! #Mittelstand #Handwerk #Bürokratie

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Hayek-Club Weimar Sep 9

Sechsundsechzig Jahre nach Beginn des Ausbaus des Sozialstaats liegt die offizielle Armutsgefährdungsquote in Deutschland bei 16,1 Prozent. Die Politkaste hat das teuerste und bürokratischste Sozialexperiment der deutschen Geschichte durchgeführt und nichts zum Besseren gewendet. 2025 fließen 1,431 Billionen Euro – das sind 32 Prozent der Wirtschaftsleistung – in Renten, Krankenversicherung, Pflege, Bürgergeld, Kindergeld, Wohngeld und den Rest. 1992 waren es noch 448 Milliarden Euro. Wenn der Leviathan Kaufkraft über Bürgergeld, Wohngeld, Kindergeld, Grundsicherung im Alter, BAföG, Elterngeld und Hunderte sich überschneidende Programme an "Bedürftige" weitergibt, beseitigt er keine Knappheit. Er verlagert Entscheidungsgewalt von Individuen auf Sachbearbeiter, Jobcenter, Krankenkassen und Ministerialbeamte. Diese Bürokraten haben ein berufliches Interesse daran, Abhängigkeit aufrechtzuerhalten, denn ein gelöstes Problem macht sie überflüssig. Bürokratien erhalten sich selbst am Leben, und genau für diese perverse Anreizstruktur war das System von Anfang an konzipiert. Die Abgabenquote beträgt fast 70 Prozent. Kapitalbildung, Eigentumsrechte, Sparen und freiwilliger Tausch holen Menschen aus der Armut – nicht Transferzahlungen. Und immer noch suchen Etatisten die Lösung bei der Politik und dem Staat. Sie verlangen höhere Sätze, neue Leistungen. Als hätte der Apparat, der seit einem halben Jahrhundert wächst und wächst, nur noch nicht genug Geld und Paragraphen. Der "Sozialstaat" funktioniert genau so, wie er konzipiert wurde: Er verteilt, er verwaltet, er erhält sich selbst – bis zu dem Tag, an dem es nichts mehr umzuverteilen gibt. #Sozialstaat #Armut #Bürokratie

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Hayek-Club Weimar Sep 6

Ich frage mich jeden Tag, wo die Schmerzgrenze der Menschen liegt. Sie scheint jedenfalls sehr hoch zu sein. Sie opfern der Politik ihre Gesundheit, ihre Lebenszeit, ihre Jobs, ihre Freiheit und ihre Selbstbestimmung. Was wird das nächste sein? Das Leben ihrer Kinder und Enkel? #Gesundheit #Freiheit #Politik

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Hayek-Club Weimar Sep 5

Sozialisten haben nicht verstanden, dass: – Umverteilung keinen Wohlstand erzeugt – Kostenlos gibt es nicht – Sozialleistungen sind kein Erfolg, sondern ein Misserfolg – Wohlstand entsteht nicht durch Planwirtschaft – das Rentensystem ist ein Pyramidensystem #Wohlstand #Sozialpolitik #Wirtschaft

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Hayek-Club Weimar Sep 3

Was Sozialisten wollen, ist nicht „mehr Gerechtigkeit“. Es ist die offene, ungeschminkte Ausweitung des Zwangsapparats. Jede zusätzliche Regulierung, jede neue Steuer, jedes weitere Mandat politisiert Leben, das vorher freiwillig organisiert war. Wer den Umverteilungsapparat legitimiert und nicht energisch ablehnt, hat entweder die Natur des Staates nicht verstanden oder profitiert selbst von ihm. #Sozialismus #Regulierung #Gerechtigkeit

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