Prof. Dr. Susanne Schröter stated that a sugar tax is an expression of state dirigisme and incompatible with a market economy. She called for determined resistance. https://t.co/lbgaLlZ4EJ #Zuckersteuer #Marktwirtschaft #Widerstand (translated)
Prof. Dr. Susanne Schröter stated that a sugar tax is an expression of state dirigisme and incompatible with a market economy. She called for determined resistance. https://t.co/lbgaLlZ4EJ #Zuckersteuer #Marktwirtschaft #Widerstand (translated)
BrennpunktUA criticized the calculation method of a woman, whose name is not specified, who had received a PhD in economics. 300,000 tons of Russian diesel covered the U.S. demand of about 3.7 to 4 million barrels per day, according to the account, for approximately 14 hours and were economically insignificant. The markets did not react to Trump's announcement the previous day, BrennpunktUA wrote. #VWL #Wirtschaft #Marktanalyse (translated)
Simon Betschinger referred to a Handelsblatt headline that suggested all of Europe should fear France's interest rate curve. He wrote that leftist politicians had "driven Europe into a wall" over the past 20 years and a generation of politicians had stopped investing in the future. Instead, they had accumulated debt to win voters with promises of redistribution. Only a return to a market economy could save Europe, Betschinger wrote. #Europa #Zinskurve #Marktwirtschaft (translated)
The Australian exchange student asked why middle-aged demonstrators from Antifa had protested for hours in front of the state parliament in Magdeburg on a Tuesday morning at 10:30 AM. He called for them to be deprived of citizen's income and to be made familiar with the free market economy. #Antifa #Demonstration #Bürgergeld (translated)
Dr. Markus Krall stated that hardly anyone is constructing in Germany anymore because Robert Habeck and others have damaged the market with the heating law and other measures. The purchase of apartments increases demand and, consequently, the building activity of other investors, he explained. At the same time, Krall accused socialists of not understanding fundamental market mechanisms. #Bauen #Marktwirtschaft #Politik (translated)
The author wrote that the reunification 36 years ago was the greatest moment of happiness in German history. The people in the GDR wanted prosperity and freedom and trusted that they could achieve these goals together with the social market economy. At the same time, they knew that effort was necessary for it. https://t.co/jD7eq7wmRG #Wiedervereinigung #Freiheit #Wohlstand #DE (translated)
Parking garage 6 euros per hour 45 minutes searching for a parking space Crazy traffic management A speed camera every 500 meters Cityscape Shops closed on Sundays Government: "We must strengthen retail in cities, every online package now costs you 2.40 euros more." Only when everything is taxed and regulated to death will one realize that free markets are the key to prosperity for all. #Verkehr #Einzelhandel #Marktwirtschaft (translated)
Habeck erinnert bei Miosga daran, was die Union beim Verweis auf Ludwig Erhard gerne unterschlägt: das Soziale an der sozialen Marktwirtschaft. „Wohlstand für alle“ ist kein Versprechen, das man mit Kürzungen für viele und Privilegien für wenige einlöst. https://t.co/yfDWS4iQKh #SozialeMarktwirtschaft #WohlstandFürAlle #LudwigErhard
Dieselpreis auch heute wieder um circa um 0,20 € um zwölf in Kiel gestiegen, obwohl der Ölpreis heute Nacht und heute Vormittag gefallen ist Und nein, das liegt nicht an den bösen Konzern, das liegt an marktwirtschaftlichen Eingriffen dieser Regierung. Wenn du 24 Stunden lang den Preis nicht erhöhen darfst, um auf dem Markt zu reagieren, dann nutzt du halt die einmalige Regelung am Tag. Jeder normal denkende Bürger versteht das, nur die Verantwortlichen nicht. Diese Regierung kann weg. Sofort. Endgültig. #Dieselpreis #Ölpreis #Marktwirtschaft
In ihrer Verzweiflung über den eigenen Niedergang wirft die CDU jetzt ihren letzten Markenkern über Bord: Aus „Sozialer Marktwirtschaft“ wird der SPD-Schlachtruf „soziale Gerechtigkeit“ – also Grundsicherung bis zum Abwinken. Die CDU streicht einfach den Markt raus, nur um weiter mit den Genossen regieren zu können. Wer glaubt, damit Wahlen zu gewinnen, benutzt einen Felsbrocken als Rettungsring. #CDU #sozialeGerechtigkeit #Wahlen
„Wohnungsunternehmen einfach zu enteignen, kann nicht sein. In einer Marktwirtschaft kann man niemanden enteignen, nur weil sein Unternehmen gut läuft.“
Trigema-Legende Wolfgang Grupp kritisiert die Enteignungspläne der Linken in Berlin und betont, dass in einer Marktwirtschaft Unternehmen nicht enteignet werden können, nur weil sie erfolgreich sind, während führende Wirtschaftsvertreter Reformdruck auf die Bundesregierung ausüben. #Enteignung #Wirtschaft #Reformen
Warum sind Preise so wichtig und warum müssen sie sich am Markt bilden? Ich versuche das einmal anhand eines ganz einfachen Beispiels zu erklären. Salatgurken kosten im Supermarkt zwischen 0,39 € und 1,59 €. Ist das nun fair? Soll das so sein? Vierfache Preise? Sind die denn völlig verrückt? Das ist doch Willkür und Verbraucherverarsche! Völlig egal ob das fair ist, das muss genauso sein! Ein Schwanken um den Faktor vier ist richtig und wichtig. Was würde nämlich geschehen, wenn der Staat den Preis einheitlich auf 0,99 € festsetzen würde? In der Gurkensaison, wenn die Supermärkte vor Gurken bersten, wäre die Nachfrage genauso hoch, wie mitten im Winter, wenn die Gurken nur mit hohem Aufwand aus dem Ausland eingeflogen werden können. Mit dem Effekt, dass in der Hochsaison der Großteil der Gurken weggeschmissen würde und im Winter oder Frühjahr die Gurken am Montag mittag für den Rest der Woche ausgekauft wären. Das gilt aber nur für ein unverändertes Angebot, das es ebenfalls nicht gäbe. Der Bauer, der bislang in der Hochsaison 10 Gurken erntete und 10 Stück im Schnitt zu 0,50 € verkaufte, hatte einen Erlös von 5,- €. Schreibt man den Preis nun auf 0,99 € fest, verkauft der Bauer noch 3 von den 10 Gurken, sein Gesamterlös sinkt, der Anbau von Gurken wird reduziert. Noch übler sieht es außerhalb der Saison aus. Für 0,99 € liefert niemand mehr Gurken nach Deutschland außerhalb der Saison. Ergebnis ist: Gurken werden zur Mangelware, die man außerhalb der Saison gar nicht mehr kaufen kann, in der Saison vermutlich bis Mittwoch. DDR-Bürger kennen das. Preise von 0,39 € sorgen dafür, dass Menschen Gurkensalat essen, wo sonst anderes auf dem Speiseplan stünde. Preise von 1,59 € sorgen dafür, dass diejenigen sich die Gurken verkneifen, die preissensibel sind und auf saisonale Produkte umsteigen. Dieser Mechanismus ist ungeheuer effizient, reduziert weggeworfene Lebensmittel und befriedet den Streit um Ressourcen. Und wenn Sie Glück haben, kaufen Sie an einem August-Samstag-Abend für 19 Cent einen Haufen Gurken für einen abendlichen Salat, statt dass die alle auf dem Müll landen. #Preise #Marktwirtschaft #Lebensmittel
Süddeutsche Zeitung: "Medienstaatsminister Wolfang Weimer denkt über eine Privatisierung des ZDF nach". Der Redakteur Stefan Niggemeier zeigt sich empört und schreibt: "Wie sich Weimer zum Trittbrettfahrer der AfD-Forderungen macht!" Ein großes Lob an Wolfgang Weimer. Genau das ist der richtige Weg. Teure staatliche Strukturen müssen abgeschafft werden. Wenn das ZDF gut ist, wird es im Wettbewerb bestehen. Wenn das ZDF schlecht ist, wird es im Wettbewerb untergehen. Wettbewerb verlagert die Entscheidungsgewalt einzig und allein an die Konsumten, die mit ihren Kaufentscheidungen täglich darüber abstimmen, was gut für sie ist. Marktwirschaft ist gelebte Demokratie! #ZDF #Medienpolitik #Marktwirtschaft
Der Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zeigt, dass Sachsen erneut die beste Bildungseffizienz aufweist, während Bremen am Ende der Rangliste steht und die Studie als Armutszeugnis für den Bildungsstandort Deutschland bezeichnet wird. #Bildungseffizienz #Bildungsmonitor #Sachsen

Bundesfinanzministerium: "Das Subventionsvolumen steigt von 45 Mrd. Euro im Jahr 2023 auf veranschlagte 77,8 Mrd. Euro im Jahr 2026." Der einfachste aller Sparvorschläge: Subventionen ersatzlos streichen und wieder auf Marktwirtschaft setzen. #Subventionen #Marktwirtschaft #Finanzen
FAZ: "Die Kommissionspräsidentin der Europäischen Union, Ursula von der Leyen, hat die Wohnungsnot oben auf die Agenda gesetzt. Nun will sie Kommunen Regeln setzen, wie sie in die Wohnungsmärkte eingreifen dürfen." Ursula von der Leyen hat vermutlich nie gelernt wie Marktwirtschaft und Preismechanismus funktionieren. Markteingriffe sind die Ursache für die Probleme auf dem Wohnungsmarkt. Sie betrachtet das Erschaffen weiterer Probleme als Lösung. #Wohnungsmarkt #EU #Marktwirtschaft
„Schon im nächsten Jahr werden die Ausgabenposten Soziales, Verteidigung und Zinsen insgesamt 64 Prozent des Kernhaushaltes umfassen. Wir müssen dringend umsteuern, und zwar zugunsten einer echten sozialen Marktwirtschaft. Statt Waffen- und Kriegstüchtigkeit braucht es Investitionen in die Energieinfrastruktur, in Gesundheit, in Bildung und Pflege. Aber ich weiß ganz genau, dass diese Bundesregierung es nicht mehr schaffen wird. Deshalb kann soziale Sicherheit auf Basis einer gesunden, wachsenden Wirtschaft nur mit einer neuen Bundesregierung gegeben werden – und zwar mit einer Bundesregierung, die die AfD anführt.“ @Tino_Chrupalla rechnet in der #Generaldebatte mit Kanzler #Merz ab! #Merz #SozialeMarktwirtschaft #Bildung #Gesundheit
JETZT MELDET SICH DAS MISES-INSTITUT SELBST ZU WORT: Wichtiger Beitrag in der WELT „Letztlich tun sich also die Unternehmer, die ihre Geschäftspartner canceln, selbst keinen Gefallen, wenn sie über das Stöckchen springen, das ihnen solche Medien oder NGOs hinhalten. Die Aktivisten, ihre Medien und Verbündeten, die die Unternehmer bedrängen, tun dies ja nicht, weil sie diese Unternehmen schützen wollen – die Unternehmen interessieren sie gar nicht. Ihnen geht es vielmehr darum, ihren Meinungsgegnern zu schaden, diese zum sprichwörtlichen Schweigen zu bringen. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass sich potenzielle Kunden des Bayerischen Hofes unter denjenigen finden, die jetzt Freude und Genugtuung empfinden, weil das Mises-Institut ab 2027 seine Konferenz in anderen Räumen abhalten wird. Und das gilt ganz allgemein: Diejenigen, welche die Unternehmen mit ihrem Canceln zufriedenstellen, sind nicht ihre Kunden. Die Unternehmer stehen damit nicht nur im Kulturkampf um die individuelle Freiheit und die Marktwirtschaft auf der falschen Seite. Sie schaden letztlich sich selbst als Unternehmen. Die Kunden, die das Mises-Institut gut finden, sind jetzt verärgert. Und verärgerte Kunden tun, was verärgerte Kunden nun einmal tun: Sie gehen woanders hin. „Go woke, go broke“ ist ein aus den USA bekannter Spruch. Dort gibt es viele Beispiele, die zeigen, wohin es führt, wenn man seinen Kunden den Rücken zudreht, weil man sich einem links-woken Zeitgeist beugen möchte. Das Mises-Institut hatte über die Jahre stets ein überaus gutes Verhältnis zum Hotel Bayerischer Hof. Wir wünschen dem Hotel natürlich weiterhin alles Gute für die Zukunft. Wir vermuten auch, dass es keineswegs der Auffassung der Hotelführung entspricht, dass das Institut wegen seiner inhaltlichen Ausrichtung ab 2027 nicht mehr zu Gast sein soll. Vielmehr wurde hier dem Druck von außen nachgegeben. Und dieses Nachgeben war unserer Auffassung nach ein Fehler. Hätte das Hotel nicht reagiert, hätte es überhaupt keinen Nachrichtenwert gegeben. Das Hotel hätte keine Kunden verloren und die Boulevardzeitung hätte sich mangels Story wieder ihren üblichen Themen widmen müssen.“ https://t.co/z7frxEmaQW #MisesInstitut #Meinungsfreiheit #Marktwirtschaft
Wenn Reichswackelelvis Merz den wissenschaftlichen Schwachsinn "Klimaschutz" ins GG schreibt, um auf diese Weise Bürgerrechte und Marktwirtschaft final auszuhebeln liefert er nur einen Grund mehr dafür, nach der Wende den Artikel 146 GG zu aktivieren und eine verfassungsgebende #Klimaschutz #Verfassung #Bürgerrechte #DE