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#Marktwirtschaft

Almost six decades ago, the delivery vans of BILD were torched in front of the Springer House in Berlin. A leftist mob raged in the street. The arsonists hated everything for which Springer stood: free West, market economy, reunification, reconciliation with Israel. The mob was... (translated)

Unpopuläre Meinung: Wer als Stadt einkommensabhängige Kita-Gebühren erhebt, hat die soziale Marktwirtschaft verlassen und fördert ein sozialistisches System. Leistung wird bestraft. Nicht-Arbeiten wird gefördert und belohnt. #SozialeMarktwirtschaft #Kita #Ungerechtigkeit

Very aptly summarized by Prof. Stefan Homburg. These are not reforms, they are deformities, measures that will further deform the market economy. (translated)

Wie kann es sein, dass die Industrieproduktion weltweit Jahr für Jahr steigt und nur in Deutschland schrumpft? Der Grund ist die europäische Regulierung, die in Deutschland begeistert umgesetzt wurde. Statt auf Marktwirtschaft setzen die Regulierer auf planwirtschaftlichen Zwang. Gegen jede wissenschaftliche Vernunft. #Industrieproduktion #Regulierung #Wirtschaftspolitik

Kuba hat eine umfassende wirtschaftliche Öffnung angekündigt, die darauf abzielt, private Investitionen zu fördern und die Marktwirtschaft zu stärken, doch Experten bezweifeln, dass diese Reformen unter den schwierigen Bedingungen wie maroder Infrastruktur und niedrigen Löhnen tatsächlich den Alltag der Kubaner entscheidend verbessern können. #Kuba #Wirtschaftsreform #Marktwirtschaft

Kuba kündigt Wirtschaftsreformen an - hilft das den Menschen?

Nach dem Parteitag der Linken muss es doch wohl allen klar sein, dass diese Ansammlung von radikalen Feinden der Demokratie und freien Marktwirtschaft eine ernsthafte Bedrohung unserer Gesellschaft darstellt. Und wovor warnt CSU-Chef Markus Söder? Vor der AfD. Söder: „ Die Lage ist viel ernster, als die meisten glauben.“ Wenn er damit allerdings die aktuelle Lage der Union meint, hat er recht. #Linke #Demokratie #CSU

Unter dem Druck der USA führt Kubas Regierung Wirtschaftsreformen ein, um das Land vor dem Staatsbankrott zu retten und von einer Plan- zu einer Marktwirtschaft zu transformieren, was jedoch Risiken wie soziale Spaltung und politische Instabilität birgt. #Kuba #Kapitalismus #Wirtschaftsreformen

Wirtschaft in Kuba: Warum Kuba plötzlich auf Kapitalismus setzt

dm-Chef Werner wird deutlich! "Mein Eindruck ist, dass Investitionen im Bereich der Elektromobilität nicht unbedingt reißenden Absatz finden." "Wir möchten allen Kundinnen und Kunden so attraktive Angebote machen, dass sie für dm an anderen Einzelhändlern vorbeigehen. In der Politik ist das die Aufgabe der Menschen, die in politische Ämter gewählt werden wollen. Deshalb sage ich: Augen auf bei der Berufswahl." "Ökologische Produkte werden nachgefragt. Es gibt aber auch Kunden, die etwas anderes kaufen möchten. Die Bedürfnispalette ist vielfältig. Wir möchten allen Menschen ein Angebot machen." "Es heißt auch immer, wir müssten unseren Planeten schützen. Nein, wir müssen Menschen schützen. Es geht um Menschenschutz, nicht Umweltschutz. Der Mensch kann aber selbst entscheiden, unter welchen Bedingungen und mit welchen Einschränkungen er oder sie auf diesem Planeten leben möchte." "Nicht allen Menschen sind die Grundbedingungen der sozialen Marktwirtschaft bekannt. Auch deswegen wird vermutlich so oft nach dem Staat gerufen. Er soll das regeln, obwohl er das nicht effizient kann." "Die Menschenrechtscharta wurde unterschrieben, wird aber nicht eingehalten. Das sollte uns nicht egal sein, aber Deutschland allein kann [mit dem Lieferkettengesetz] die Einhaltung nicht durchsetzen." "Wenn man feststellt, dass eine Partei großen Zulauf erlebt, sollten die anderen Parteien vielleicht überlegen, warum ihr Angebot nicht überzeugt. Die Frage ist doch: Kehren die Menschen eher zu mir zurück, wenn ich meinen Mitbewerber beschimpfe oder wenn ich mein eigenes Angebot weiterentwickle?" https://t.co/1q6dXxrcNz #Elektromobilität #Nachhaltigkeit #Menschenrechte

Deutschland steuert immer schneller auf immer höhere Schulden zu. Die Warnungen vor einer finanziellen Überforderung werden jetzt lauter. #Deutschland #Staatsfinanzen #Schulden #Wirtschaft Defizit: Laut dem Ifo Institut könnte das Staatsdefizit 2027 auf fast fünf Prozent der Wirtschaftsleistung steigen. Gleichzeitig verweist die Stiftung Marktwirtschaft auf eine implizite Verschuldung von rund 350 Prozent des Bruttoinlandsprodukts durch künftige Sozialverpflichtungen. Sozialkassen: Rentenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung gaben zuletzt rund 830 Milliarden Euro pro Jahr aus. Die Pflegeausgaben stiegen binnen eines Jahres um elf Prozent und die Krankenkassen verzeichneten ein Plus von acht Prozent. Ohne tiefgreifende Reformen bei den Sozialausgaben dürfte der finanzielle Druck auf den Staat weiter zunehmen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) https://t.co/3UVLXts4oR #Schulden #Wirtschaft #Staatsfinanzen

Unter dem Druck der USA hat Kuba einen 176-Punkte-Plan zur Öffnung seiner staatlich gelenkten Wirtschaft vorgestellt, der darauf abzielt, Regulierungen abzubauen und marktwirtschaftliche Mechanismen zu introduzieren, während die kommunistische Regierung betont, dass die Prinzipien des Sozialismus weiterhin gewahrt werden sollen. #Kuba #Wirtschaftsöffnung #Sanktionen

Unter Druck aus Washington: Kuba legt 176-Punkte-Plan zur Wirtschaftsöffnung vor

Linnemann lehnt also den Entwurf von Bas ab. Interessant. Er ist kein Arbeitsminister. Er ist kein Kabinettsmitglied. Er führt kein Ressort. Aber offenbar reicht es inzwischen, CDU-Generalsekretär zu sein, um einer SPD-Ministerin zu erklären, wie sie ihr Ministerium zu führen hat. Und dann verkaufen sie uns 12-Stunden-Tage als Flexibilität. Eine Stunde hin. Zwölf Stunden Arbeit. Eine Stunde zurück. Pause nicht vergessen. Da bleibt vom Familienleben ungefähr so viel übrig wie von der sozialen Marktwirtschaft nach einem Wochenende mit dem Wirtschaftsrat. Andere Länder arbeiten, um zu leben. Deutschland diskutiert gerade wieder ernsthaft darüber, ob Menschen nicht besser leben sollten, um zu arbeiten. Gehabt euch wohl. #Politik #Arbeit #Gesellschaft

FDP 4w

„Was hat dieses Land nach dem Zweiten Weltkrieg stark gemacht? Das war die Soziale Marktwirtschaft!“ @LindaTeuteberg bei @WELT TV zu überfälligen Reformen in Deutschland. https://t.co/QbbbgD0B3r #SozialeMarktwirtschaft #Deutschland #Reformen

NIUS 4w

Linke halten ihre linke Haltung für Fakten. Sie geben als wahr und erwiesen aus, was linker Weltanschauung entspricht. Und was linker Weltanschauung widerspricht, erklären sie zu Fakenews. Es ist ein durchschaubares Manöver. Nun ist ein Medienportal entstanden, das die Rosstäuscherei auf die Spitze treibt. Es heißt Funfacts. Dort agitiert man gegen FDP, CDU, CSU, gegen die Marktwirtschaft und gegen NIUS. Oliver Kalkofe und Oliver Welke machen gerne mit, Anja Reschke, Luisa Neubauer und Sarah Bosetti erst recht. Linke Spaßmacher basteln sich die Welt. Das Linke bleibt die Antithese zur Realität. https://t.co/ImL8YXd0Fk „Kissler Kompakt“ vom 15. Juni sehen Sie hier: #Fakenews #Linke #Medien

Tolle Doku, @ARTEde Vermögen wird als Nullsummenspiel gehandhabt, als ob Menschen ärmer werden, weil jemand reicher wird. Tatsächlich kann in einer Marktwirtschaft nur reich werden, wer Wertschöpfung betreibt - von der alle profitieren. Kein Wort darüber, wie die reichsten Menschen aktuell beispielsweise Millionen Arbeitsplätze geschaffen haben und Millionen aus der Armut geholt haben. Investitionskapital muss irgendwo herkommen und ist kein statischer Haufen, der unter dem Kopfkissen liegt. Es fließt in Unternehmen, Forschung und neue Technologien. SpaceX bringt Gewicht heute zu Kosten im einstelligen Prozentbereich der Kosten ins All, die bei der staatlichen NASA angefallen sind. Dafür hat heute jeder weltweit die Chance auf Breitbandinternet. Wenn große Konzerne nur deshalb reich bleiben, weil sie durch Lobbyismus und staatliche Regulierung vor Konkurrenz geschützt werden, ist das Kronkapitalismus (Crony Capitalism) und nicht der freie Markt. Hier liegt das Problem in der staatlichen Privilegierung, nicht im Markt. Dass die Medici nur dadurch den Einfluss erlangen konnten, weil sie Gesetzgebung und Regulierung beinflussen und kontrollieren konnten, ist das beste Beispiel. Eigentumsrechte sind das Fundament der Freiheit. Wenn der Staat willkürlich entscheidet, wer wie viel besitzen darf, untergräbt er die Sicherheit der Investoren. Ein Land, in dem Eigentum nicht respektiert wird, erlebt Kapitalflucht und wirtschaftlichen Niedergang. Hohe Steuern führen dazu, dass die Arbeit der Produktivsten sinkt. Wenn ich meinen Kindern nichts vererben und eine Gehaltsobergrenze habe, dann gehe ich angeln und sitze nicht jeden Tag mehr als zwölf Stunden am Rechner, um zu arbeiten. Die historische Beobachtung zeigt, dass nicht Umverteilung, sondern wirtschaftliche Freiheit die Menschen aus der extremen Armut befreit hat (der massive Rückgang der globalen Armut in den letzten Jahrzehnten ist direkt auf die Öffnung der Märkte, etwa in China und Indien, zurückzuführen). Statt also den unteren Teil der Wohlstandsschere zu betrachten, ob sich der aus der absoluten Armut herausbewegt, wird Neid geschürt und der obere Teil der Schere bedacht. Als ob der Staat, der in Deutschland heute 2 Billionen in Bund, Länder und Gemeinden durch die Hände zirkuliert, zu wenig Geld hätte und die Enteignung der Reichen das Paradies einläuten würde. Wie oben gesagt: Wenn die sozialistischen Träume einer Enteignung der Produktiven kommt, dann hauen die ab und hören auf zu arbeiten. Den Einfluss, den Reiche ausüben, liegt in der Nähe zur Macht, also zum Staat. Je mehr Macht der Staat hat, desto mehr ist Einfluss über ihn wert. Die Lösung wäre daher nicht mehr staatliche Kontrolle, sondern die Begrenzung staatlicher Macht, um das „Verschmelzen von Macht und Vermögen“ zu verhindern. Wenn der Staat nicht die Macht hätte, Märkte zu lenken oder Unternehmen zu bevorzugen, könnten Vermögende ihren Reichtum nur durch echten Wettbewerb und Innovation behaupten. Immerhin haben die Zuschauer die Intention des Videos verstanden: "Wir sind nicht wütend genug." "Also... Revolution? Ist wohl wirklich die einzige Lösung am Ende." "In Deutschland gibt es nur drei Steuern die richtig wohlhabenden Menschen wehtun:" - weil "wehtun" das Ziel von Steuern ist. "Milliardärssteuer jetzt! Konglomerate zerschlagen." Genau, weil ohne das Kapital von Privatinvestoren Deutschland sicherlich eine gute Chance haben wird, bei der KI-Revolution mitzuhalten. Ich bin sicher, der Staat wird es noch besser tun können, als Unternehmen. Warum Sozialisten das Prinzip von Anreizsystemen und die Lafferkurve nicht verstehen wollen, werde ich nie verstehen. Am Ende bleiben immer nur Geld oder Gewehr, um Menschen zur Arbeit zu bringen. Wer Geld ablehnt, bekommt das Gewehr. Aber ich sehe: Die Buchempfehlungen sind zweimal Piketty. Natürlich kein Mises, Hayek oder Friedman. Immerhin aber schön gegendert. #Wirtschaft #Freiheit #Kapitalismus

Kubanischer Präsident Miguel Díaz-Canel hat unter dem Druck der USA eine wirtschaftliche Öffnung angekündigt, die Kuba in eine sozialistische Marktwirtschaft nach dem Vorbild Vietnams transformieren soll, indem der Privatsektor gestärkt und die staatlich kontrollierte Planwirtschaft verringert wird. #Kuba #Wirtschaftsreform #DíazCanel

Kuba: Kubas Präsident kündigt Wirtschaftsöffnung an

Kuba plant unter dem Druck der USA eine Wirtschaftsreform, die mehr Beteiligung des Privatsektors ermöglichen soll, inspiriert von den sozialistischen Marktwirtschaften Chinas und Vietnams, obwohl die Reform noch von der kommunistischen Führung und der Nationalversammlung genehmigt werden muss. #Kuba #Wirtschaftsreform #Privatsektor

Kuba kündigt Wirtschaftsöffnung an

Ich bekomme gerade immer wieder dieselbe Frage: Wenn Du den Aufruf Deines Kreisverbands so scharf kritisierst – warum bist Du dann überhaupt noch bei den Grünen? Die Frage ist legitim und ich möchte sie gerne beantworten: Warum ich eingetreten bin: Ich bin den Grünen beigetreten, weil mir der Erhalt unserer natürlichen Umwelt ein echtes, tiefes Anliegen ist. Und ich sehe bis heute keine andere Partei, die dieses Thema mit vergleichbarer Konsequenz auf die politische Agenda setzt. Wo ich innerparteilich in der Opposition stehe: Gleichzeitig wäre es unehrlich, so zu tun, als teilte ich alle oder mehrheitlich die Positionen meiner Partei. Das tue ich nicht. Bei den Mitteln des Umweltschutzes bin ich skeptisch. Verbote, Vorschriften, Zwang – das ist nicht mein Weg. Ich glaube an Anreize, an Überzeugung, an marktwirtschaftliche Instrumente, die richtiges Verhalten belohnen statt falsches bestrafen. Die Grünen neigen zu sehr zur Verbotslogik. Das kritisiere ich immer wieder. In der Migrationspolitik stehe ich noch deutlicher neben dem Mainstream meiner Partei. Mich stört beides: Der ungeregelte Zuzug ohne ausreichende Steuerung – und das Wegschauen bei realen Integrationsproblemen, das ich bei zu vielen Grünen beobachte. Wer Probleme nicht benennt, löst sie nicht. Das sage ich auch immer wieder. Ich weiß, dass ich damit bei den Grünen in der Minderheit bin. Ich mache mir keine Illusionen darüber. Aber es gibt sie – die Grünen, in deren politischer Gesellschaft ich mich sehe: Es gibt bei den Grünen realpolitische Kräfte, die konservativere Positionen nicht nur denken, sondern auch aussprechen. Cem Özdemir ist das bekannteste Beispiel – jemand, der Klartext auch in der Migrationsdebatte redet, auch wenn es unbequem ist, und der zeigt, dass man bei den Grünen sein kann, ohne jeden Reflex der Parteilinie mitzumachen. Auch Palmer, den wir leider aus unserer Partei geekelt haben, ist so eine Person. In dieser Tradition sehe ich mich. Diese Kräfte sind leider in der Minderheit, aber sie sind da. Diese Kräfte und Stimmen wären schwächer, wenn alle, die so denken, die Partei verließen. Und dann ist da noch das Argument, das für mich persönlich am schwersten wiegt: Wer eine Organisation von außen kritisiert, wird wahrgenommen wie ein Passant, der an einem Haus vorbeigeht und ruft, es solle saniert werden. Man hört ihn vielleicht aber man handelt nicht danach. Wer dieselbe Kritik von innen formuliert, als Mitglied, wird anders gehört. Ich möchte etwas verändern – in der Frage der Verbotspolitik, in der Frage der Migrationsdebatte, in der Frage des Umgangs mit dem politischen Gegner. Das geht besser von innen als von außen. Und deshalb bleibe ich. Nicht trotz meiner Kritik sondern wegen ihr. #Umweltschutz #Migrationspolitik #Politik

E-auto quotas for companies are planned - now the EU is operating an open planned economy, although the EU treaties explicitly prescribe a market economy. They are unscrupulous lawbreakers who want to determine our fate. (translated)

„Es gibt in der gesamten Weltgeschichte nicht ein einziges Beispiel dafür, dass sich eine freie Gesellschaft ohne Marktwirtschaft etablieren konnte. Nicht ein einziges. Da könnte man vielleicht einmal auf die Idee kommen, den Markt nicht weiter als etwas Kaltherziges, Bedrohliches und Gefährliches zu framen, sondern als das, was er ist: ein zentrales Element einer freien Gesellschaft. Marktwirtschaft heißt Konsumentensouveränität, das heißt der Kunde entscheidet, was er kauft und was nicht. Der Einzelne also - und nicht das Wir, das Kollektiv, das Volk oder der Staat. Ein marktwirtschaftliches System in gesellschaftlicher Unfreiheit mag möglich sein, aber gesellschaftliche Freiheit ohne Marktwirtschaft ist nicht denkbar.“ 1/2 #Marktwirtschaft #Freiheit #Gesellschaft

Handelsblatt: "Pharmakonzerne wollen Milliarden weniger investieren, weil Berlin ihnen Privilegien streichen will. In der Regierungskoalition wollen manche jetzt sofort reagieren – andere aber keinesfalls." Was war passiert? Eli Lilly kündigte an, seine Investitionen für die neue Fabrik in Alzey für 2,3 Milliarden Euro zu halbieren. Warum? Weil der deutsche Staat planwirtschaftlich Preise für Medikamente festsetzen möchte. Funktioniert Planwirtschaft? Niemals. Private Firmen investieren nicht, wenn sie keine positive Rendite erwarten können. Hat Deutschland ein Problem mit privaten Investitionen? Ja, diese sind zu niedrig. Warum setzen Politiker nicht auf Marktwirtschaft? Gute Frage. Ich denke es liegt an mangelnder Qualifikation und fehlender ökonomischer Bildung. #Pharma #Investitionen #Marktwirtschaft