Terroranschlag✅️ Linksextrem✅️ Bahnstrecke Köln-Düsseldorf✅️ Ganze 25 Sekündchen sind der @tagesschau die Meldung zu linksextremer Sabotage wert. Dass es 2026 bereits Anschläge in Berlin, Erkrath, Wandlitz, Reutlingen gab, vergessen die ÖRR Aktivisten... https://t.co/EHkOiA8NEH #Terroranschlag #Linksextremismus #Bahnverkehr
Am Freitag hat ein Brand an der Hauptverbindungsstrecke der Deutschen Bahn zwischen Düsseldorf und Köln zu einem Verdacht auf Sabotage geführt, nachdem ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppe namens „Kommando Angry Birds“ aufgetaucht war, die bereits zuvor für ähnliche Anschläge bekannt war und darin die Verantwortung für den Brand übernahm. #BahnSabotage #KommandoAngryBirds #Brandanschlag

Vor 20 Jahren starben bei einem Anschlag auf Züge in Mumbai über 200 Menschen, während Augenzeugen ihre traumatischen Erlebnisse der Explosion und der darauffolgenden Panik schildern. #Mumbai #Anschläge #Jahrestag

Ukrainischer Präsident Selenskyj gab bekannt, dass die Ukraine und die USA eine Grundsatzeinigung über die Produktion von Patriot-Raketen erzielt haben, während die Anschläge auf die Nord-Stream-Pipeline weiterhin für Diskussionen sorgen. #Ukraine #USA #PatriotRaketen

Nach den Bombenanschlägen in Damaskus während des Besuchs von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die syrische Regierung eine Terrorzelle festgenommen, die für die Anschläge verantwortlich gemacht werden soll, wobei vermutet wird, dass diese Verbindungen zur Terrororganisation IS hat. #Syrien #Damaskus #Macron

Die Ukraine hat jegliche Beteiligung ihrer Staatsorgane an der Sabotage der Nord-Stream-Pipelines zurückgewiesen und fordert die Bildung einer gemeinsamen Ermittlungsgruppe mit Deutschland, während deutsche Ermittler einen ehemaligen ukrainischen Offizier verdächtigen, an den Anschlägen beteiligt gewesen zu sein. #NordStream #Ukraine #Ermittlungen

Experten kritisieren den Katastrophenschutz Berlins nach einem schwerwiegenden Stromausfall und empfehlen umfassende Maßnahmen zur Verbesserung der Krisenbewältigung, darunter den Aufbau eines Krisenzentrums und regelmäßige Übungen, um die Stadt besser auf zukünftige Bedrohungen wie Anschläge und extreme Wetterereignisse vorzubereiten. #Krisenmanagement #Stromausfall #Katastrophenschutz

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost
Beim Anti-AfD-Aufmarsch in Erfurt sehen wir eine offene Zusammenarbeit von SPD-Bundesministern bis hin zu Leuten, die Tipps für Sprengstoff-Anschläge geben - um einen vom Grundgesetz vorgeschriebenen Akt der Demokratie zu unterbinden. So viel zum Thema „politische Mitte“. https://t.co/YRlmZCoFBd #AntiAfD #Demokratie #Politik
Interessant, was da gerade abgeht. Tschernaja Iskra @BlckSpark ist quasi aus dem Nichts aufgetaucht, reklamiert aber breit in RU verteilt viedeobelegt Anschläge für sich. Kann ich noch nicht richtig einordnen - mit Russischer Legion und RU Zweigen von Atesch gab es ja schon überregionale Gruppen, regionale va im Kaukasus sowieso #TschernajaIskra #RussischeLegion #Kaukasus
Anschläge auf das Kampfsportevent zum 80. Geburtstag von Donald Trump wurden durch das FBI vereitelt, nachdem mehrere Verdächtige festgenommen wurden, die geplant hatten, mit Sprengstoff bestückte Drohnen einzusetzen, um sowohl die Veranstaltung zu stören als auch Regierungsmitglieder ins Visier zu nehmen. #TrumpGeburtstag #Anschlagsplan #FBI

Ich schrieb, die mutmaßlich geplanten Anschläge seien im Keim erstickt worden.
Wir haben mehrere Menschen in Gewahrsam genommen und die mutmaßlich geplanten Anschläge im Keim erstickt.
Um 1:40 Uhr in der Nacht zum 9. Juni gingen in weiten Teilen Reutlingens die Lichter aus. Betroffene berichten von einem großflächigen Stromausfall, der ganze Stadtteile und umliegende Gemeinden traf. Viele Anwohner hörten laute Geräusche, die wie Explosionen oder starke elektrische Entladungen klangen. In Videos, die Bewohner in sozialen Netzwerken geteilt haben, ist ein großes Feuer im Umspannwerk Reutlingen-West zu sehen. Der Himmel über dem Industriegebiet Betzingen war durch die Flammen zeitweise hell erleuchtet. Die Feuerwehr rückte zu einem Großeinsatz aus und brachte den Brand erst gegen 5 Uhr unter Kontrolle. Die Beamten prüfen derweil Parallelen zu linksextremen Anschlägen. https://t.co/jQkL1VamSC #Stromausfall #Reutlingen #Feuerwehr
In Deutschland haben gezielte Anschläge auf die Stromversorgung, insbesondere durch linksextremistische Gruppen, in den letzten Jahren zu schwerwiegenden und kostspieligen Stromausfällen geführt, wie etwa in Reutlingen, Berlin und Nordrhein-Westfalen. #Stromversorgung #Terrorismus #Linksextremismus

Beim Ironman in Hamburg sorgten Metallsplitter auf der Radstrecke für zahlreiche Reifenpannen und stoppte bis zu 150 Teilnehmer, während die Polizei Ermittlungen einleitete und Spekulationen über mögliche Anschläge als unbegründet bezeichnete. #IronmanHamburg #Triathlon #Reifendefekte

Die griechische Polizei hat auf Kreta einen 37-jährigen Mann festgenommen, der verdächtigt wird, als Mitglied der Hamas Anschläge auf ein israelisches Kreuzfahrtschiff geplant zu haben, und unterzeichnete seine Mitgliedschaft in der Organisation sowie den Erwerb von Materialien zur Herstellung von Sprengsätzen. #Hamas #Terrorismus #Griechenland