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#Anschläge

Anschläge sind laut Susan Sziborra-Seidlitz (Grüne Sachsen-Anhalt) „ein Problem der Sicherheit und kein Problem der Migration“. Ihr Auftritt gestern im MDR bei #FaktIst war extrem unangenehm. Unter 5% wären mehr als verdient. https://t.co/qeVBdsCDCQ #Sicherheit #Migration #Politik

The trial against Khalid Sheikh Mohammed, the alleged mastermind of the September 11, 2001 attacks, is set to begin on June 5, 2028, in Guantanamo, after he has been in U.S. custody since his arrest in 2003, although the proceedings could still change due to potential delays and legal hurdles. (translated)

Chalid Scheich Mohammed: Militärgericht plant Prozess gegen 9/11-Drahtzieher für 2028

Das grausame Werk eines Islamisten und dabei hatten Sebastian und Luise noch Glück. Warum wird so wenig über die Opfer islamistischer Anschläge berichtet? https://t.co/CZGdx8uFjz #Islamismus #Opfer #Sicherheit

The Federal Public Prosecutor's Office assumes that the plans for the attacks were developed on behalf of state authorities in Ukraine. The investigators suspect that the sabotage action was intended to permanently stop gas supplies through the pipelines, so that Russia would not receive the revenues. (translated)

Federal Interior Minister Alexander Dobrindt confirmed that the German security authorities have suspicions that two weapons found near Berlin, along with ammunition, were meant to be used for planned attacks, while there are also indications of possible attack plans in Romania. (translated)

Kriminalität: Dobrindt zu Waffenfund: Verdacht auf Anschlagspläne

Near Berlin, German security authorities discovered a weapons cache with two pistols that may have been set up on behalf of Russian intelligence agencies to be used for planned attacks, while investigations by the Federal Prosecutor's Office and the arrest of a suspect in Romania are underway. (translated)

Versteck nahe Berlin: Versteck im Auftrag Russlands? Ermittlungen nach Waffenfund
Kurier 6d

According to the current Europol report, Austria ranks third in the number of terrorist attacks, behind France and Italy, with six attacks prevented in the past year and a total of seven incidents recorded, most of which had a jihadist background. (translated)

Europol-Bericht: Österreich im Spitzenfeld bei Terror-Statistik

A court in Pula, Croatia, has ordered pre-trial detention for the Ukrainian Wolodymyr Z., who is suspected of being involved in the attacks on the Nord Stream pipelines in September 2022 and is now facing imminent extradition to Germany. (translated)

Deutsche Ermittlungen: Untersuchungshaft für Nord-Stream-Verdächtigen in Kroatien

In a forest area near Berlin, a secret earth depot containing several firearms and ammunition was discovered, which has raised concerns among security authorities, as it is suspected that Russian intelligence agents could be planning attacks with it. (translated)

Russland: Ermittler entdecken mutmaßliches Waffendepot bei Berlin

In a secret weapons depot on the outskirts of Berlin, security authorities discovered two loaded firearms, which assessments suggest may have been deposited by Russian agents for planned attacks, while the Russian embassy has so far not reacted to the allegations. (translated)

Russland unter Verdacht: Geheimes Waffendepot bei Berlin entdeckt

In connection with the attacks on the "Nord Stream" pipelines, a Ukrainian was arrested in Croatia, who is accused of being involved in the explosion after a previously failed extradition from Poland took place in the fall of 2025. (translated)

„Nord Stream“-Anschlag: Festnahme in Kroatien

Ukrainian diver Wolodymyr Z. has been arrested in Croatia for his alleged involvement in the Nord Stream attacks, expanding the investigations into a geopolitical thriller, while a former Polish judge assessed his possible role as part of a "just war." (translated)

Nord-Stream-Ermittlungen: Weiterer Verdächtiger der Nord-Stream-Anschläge festgenommen

The Federal Prosecutor's Office has arrested a Ukrainian in Croatia, who had already been arrested in Poland in 2025 but was released, and he is accused of being involved in the attacks on the Nord Stream pipelines as a trained diver. (translated)

Bundesanwaltschaft: Nord-Stream-Anschläge: Verdächtiger in Kroatien festgenommen

The Higher Regional Court of Stuttgart is expected to deliver its verdict today against three Ukrainian men who are accused of having planned and prepared attacks on freight transport in Germany on behalf of a Russian intelligence agency. (translated)

Brandsätze per Post?: Urteil gegen mutmaßliche Agenten Russlands erwartet

Guten Morgen zusammen, heute vor neun Jahren, am 17. August 2017 fuhr ein 22 jähriger Marokkaner mit einem Lieferwagen durch eine Menschenmenge auf der Boulevard La Rambla in der Stadtmitte von Barcelona. Bei dem islamistischen Anschlag wurden 14 Menschen getötet und weitere 118 Menschen teilweise lebensgefährlich verletzt. Der Attentäter tötete bei seiner anschließenden Flucht einen weiteren Menschen. Unter den Opfern waren auch zwei Kinder. Julian war 7 Jahre alt und kam aus Australien. Der kleine Xavi war erst drei Jahre alt. In der darauffolgenden Nacht fuhren fünf Männer, auch Marokkaner, zum Badeort Cambrils, in der Absicht möglichst viele Menschen mit Messern anzugreifen und zu töten. Sie wurden von der Polizei gestellt und bei der Verfolgungsjagd erschossen. Zuvor töteten sie eine Frau und verletzten sieben weitere Menschen schwer, indem sie mit ihren PKW in eine Menschenmenge fuhren. Die Gruppe plante eigentlich große Bombenanschläge auf beliebte Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen von Barcelona. Nachdem es bei der Herstellung der Bomben zu einer Explosion kam, änderten sie ihre Pläne. Insgesamt soll es sich bei den Terroristen um eine Gruppe von 12 Marokkanern gehandelt haben. Anführer soll der Imam Abdelbaki Es Satty gewesen sein, der in einer Moschee in Ripoll predigte und dort Mitglieder für die Anschläge anwarb. Wie das auch bei uns schon der Fall war, konnten die Anschläge nur geschehen, weil zuvor Abschiebungen wegen vermeintlichen bürokratischen oder juristischen Hindernissen scheiterten . Der Anführer Es Satty sollte nach Verbüßung einer vierjährigen Haftstrafe wegen Drogenhandels im Jahr 2015 nach Marokko abgeschoben werden. Ein Richter stoppte jedoch die Abschiebung, weil er der Ansicht war, dass von dem Imam keine ausreichend große Gefahr ausging und er sich um Integration bemüht hätte. Insgesamt wurden 8 der Terroristen durch die Polizei getötet. Zwei weitere wurden zu Haftstrafen von bis zu 53 Jahren verurteilt. Ein dritter Terrorist wurde zu acht Jahren Haft verurteilt, wurde dann aber im Jahr 2024 entlassen und nach Marokko abgeschoben, nachdem die Haftstrafe verkürzt wurde. Dieser Anschlag war der achte Terroranschlag von Anhängern des Islams, innerhalb eines Jahres, mithilfe eines Autos, das in Menschenmengen gelenkt wurde. Keiner weiß, wie viele islamische Terroristen unter uns sind. Es ist nicht die Frage ob ein weiterer Anschlag auf uns, in deren Augen Ungläubige, passiert, sondern wann. Das Foto zeigt die Gedenkfeier, ein Jahr nach dem Anschlag. #Barcelona #Terrorismus #Gedenkfeier

A GDR official is important in the police, and Alexander Dobrindt wants to expand a secret service that overshadows everything known - including attacks in Russia. Constitutional lawyer Volker Böhme-Nessler and TE author Klaus Rüdiger Mai about Germany on the... (translated)

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity

Drei Vorfälle in Tagen – und wieder heißt es „kein Hinweis auf Sabotage“. Vielleicht Unfälle. Aber die Liste wird länger: Drohnen mit Sprengstoff in Leipzig, Sprengstoffpakete, Anschläge auf Logistik……….. Russland führt diesen Krieg längst immer offener gegen uns. Wir wissen es. Viele hier, wie Regina, machen den Job unserer Regierung – recherchieren, warnen, verbinden die Punkte. Die Regierung dreht sich nur um und schläft weiter. #Krieg #Sicherheit #Recherchen

Bitte denkt daran: Wenn islamistische Terroristen seit dem 11. September allein mehr als 48.000 Anschläge in über 70 Ländern verübt haben, ist kein einziger Muslim dafür verantwortlich – einschließlich der Terroristen selbst. Wenn #Israel versehentlich unschuldige Menschen tötet, während es sich in einem existenziellen Krieg gegen Wahnsinnige befindet, ist jeder einzelne Jude dafür verantwortlich – einschließlich 3-jähriger Kinder in Australien und 90-jähriger Menschen in Litauen. Fragen? #Terrorismus #Frieden #Menschenrechte

Sie meinen, die Schulen, die verfallen, das Gesundheitssystem, das auf den Kollaps zusteuert, eine Infrastruktur, in der Brücken zusammenbrechen, Bahnhöfe, die Jahrzehnte bis zur Fertigstellung brauchen und die Digitalisierung, die anderen Ländern immer noch meilenweit hinterherhinkt? Oder meinen Sie die Katastrophe namens Deutsche Bahn, die Polizei, die chronisch unterbesetzt ist, die Behörden, die unfähig sind, Gefährder von Anschlägen abzuhalten und den Investitionsstau bei der Feuerwehr? Läuft richtig gut mit den Steuern in Deutschland. 🤡 #Deutschland #Infrastruktur #Gesundheitssystem