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#Armutsgefährdung

Sechsundsechzig Jahre nach Beginn des Ausbaus des Sozialstaats liegt die offizielle Armutsgefährdungsquote in Deutschland bei 16,1 Prozent. Die Politkaste hat das teuerste und bürokratischste Sozialexperiment der deutschen Geschichte durchgeführt und nichts zum Besseren gewendet. 2025 fließen 1,431 Billionen Euro – das sind 32 Prozent der Wirtschaftsleistung – in Renten, Krankenversicherung, Pflege, Bürgergeld, Kindergeld, Wohngeld und den Rest. 1992 waren es noch 448 Milliarden Euro. Wenn der Leviathan Kaufkraft über Bürgergeld, Wohngeld, Kindergeld, Grundsicherung im Alter, BAföG, Elterngeld und Hunderte sich überschneidende Programme an "Bedürftige" weitergibt, beseitigt er keine Knappheit. Er verlagert Entscheidungsgewalt von Individuen auf Sachbearbeiter, Jobcenter, Krankenkassen und Ministerialbeamte. Diese Bürokraten haben ein berufliches Interesse daran, Abhängigkeit aufrechtzuerhalten, denn ein gelöstes Problem macht sie überflüssig. Bürokratien erhalten sich selbst am Leben, und genau für diese perverse Anreizstruktur war das System von Anfang an konzipiert. Die Abgabenquote beträgt fast 70 Prozent. Kapitalbildung, Eigentumsrechte, Sparen und freiwilliger Tausch holen Menschen aus der Armut – nicht Transferzahlungen. Und immer noch suchen Etatisten die Lösung bei der Politik und dem Staat. Sie verlangen höhere Sätze, neue Leistungen. Als hätte der Apparat, der seit einem halben Jahrhundert wächst und wächst, nur noch nicht genug Geld und Paragraphen. Der "Sozialstaat" funktioniert genau so, wie er konzipiert wurde: Er verteilt, er verwaltet, er erhält sich selbst – bis zu dem Tag, an dem es nichts mehr umzuverteilen gibt. #Sozialstaat #Armut #Bürokratie

ZEIT ONLINE Aug 8

Trotz 45 Versicherungsjahren erhalten 53 Prozent der Frauen und 23 Prozent der Männer in Deutschland Renten, die unter der Armutsgefährdungsgrenze liegen, wobei besonders in Ostdeutschland die Diskrepanz bei Männern stark ausgeprägt ist. #Rentenreform #Altersarmut #OstWestUngleichheit

Rente: Viele Renten trotz 45 Versicherungsjahren unter Armutsrisikoschwelle

Laut dem Statistischen Bundesamt ist fast ein Drittel der Alleinerziehenden in Deutschland armutsgefährdet, wobei ihr Armutsrisiko mehr als doppelt so hoch ist wie das von Familien mit zwei Elternteilen, und eine geplante Reform könnte den Unterhaltsvorschuss für viele betroffene Familien einschränken. #Alleinerziehende #Armutsgefährdung #Familienpolitik

Statistisches Bundesamt: Fast ein Drittel der Alleinerziehenden ist armutsgefährdet

Jeder zweite Vollzeitbeschäftigte im Osten verdient rechnerisch zu wenig für eine Rente oberhalb der Armutsgrenze. Fast 39 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten in Deutschland sind ebenfalls betroffen. #Rente #Ostdeutschland #Altersarmut #Deutschland Zahlen: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verdienten im April 2025 bundesweit fast 39 Prozent der Vollzeitbeschäftigten weniger als 3700 Euro brutto. Im Osten lag der Anteil bei 54 Prozent und damit bei mehr als jedem Zweiten. Einordnung: Nach Berechnungen auf Basis von 45 Beitragsjahren wären mindestens 3771 Euro brutto im Monat erforderlich, um rechnerisch über der Armutsgefährdungsgrenze von 1446 Euro zu liegen. Das Bundessozialministerium bezeichnet diese Annahme als abstrakte Modellrechnung. Die Zahlen verdeutlichen die anhaltenden Einkommensunterschiede und das Risiko niedriger gesetzlicher Renten für viele Beschäftigte. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Berliner Zeitung https://t.co/Rki2e2LMJM #Rente #Altersarmut #Deutschland

ZEIT ONLINE Jul 20

Laut Dietmar Bartsch von der Linken sind mehr als ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland, insbesondere in Ostdeutschland, von einer Rente bedroht, die unter der Armutsgefährdungsgrenze liegt, was durch unzureichende Löhne und geplante Reformen der Regierung, die die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren abschaffen wollen, verschärft wird. #ArmutImAlter #Armutsrente #Ostdeutschland

Armut im Alter: Linke warnt vor Armutsrente für Millionen Beschäftigte in Deutschland
D
der Standard Jun 18

In Wien ist mittlerweile jede vierte Person unter den Mietern armutsgefährdet, was aufgrund eines signifikanten Anstiegs der Nettomieten im Vergleich zum Verbraucherpreisindex Anlass zur Forderung nach einem strengeren Mietpreisdeckel und der Einschränkung befristeter Verträge gibt. #Mieten #Armutsgefährdung #Österreich

Noch nie waren so viele Mieterinnen und Mieter armutsgefährdet
D
der Standard May 18

Die Zahl der armutsgefährdeten Menschen in Österreich ist im Vergleich zum Vorjahr um 157.000 gestiegen, was auf steigende Lebenshaltungskosten und eine wachsende Kluft zwischen Arm und Reich hinweist, wie Caritas-Generalsekretärin Anna Parr im STANDARD berichtet. #Armutsgefährdung #Einkommensstatistik #Österreich

Armutsgefährdet in Österreich: Wenn viele Euro auf ein gutes Leben fehlen