Wer sich nun fragt, warum die Meldung einer brennenden Yacht "interessant" ist. Es handelte sich um eine Elektro-Segelyacht. Brennende Batterien zu löschen ist ein schwieriges Unterfangen. Die Yacht liegt inzwischen auf dem Grund des Mittelmeers und soll dort geborgen werden. Brandursache weiter unklar. "Der Brand einer Elektro-Segelyacht hat am Freitagnachmittag (28.8.) für viel Aufregung in der Bucht von Palma gesorgt." (Mallorca Zeitung) #Yachtbrand #Elektrosegler #Mittelmeer
The migration crisis in Ceuta is escalating as Prime Minister Pedro Sánchez's control over the situation increasingly seems to be slipping, while burning beach huts highlight the tense situation. (translated)

Raubpolitiker aufgepasst! 2018 wurde übrigens das private Brennen von Alkohol in Deutschland auch in kleinen Mengen verboten. Schwarzbrennen ist Steuerhinterziehung. Wenn jetzt die Zuckersteuer auf Getränke kommt, könnte man auch privates "Schwarzpressen" von Saft verbieten. https://t.co/Hxx9T3NYY2 #Steuer #Brenner #Schwarzmarkt
In Sindelfingen, the fire service had to rescue several residents from a burning apartment building after a fire broke out on the upper floors and smoke filled the stairwell, blocking the escape route. (translated)

»seit Herbst 2024 insgesamt 568 Straftaten« manche wollen Deutschland brennen sehen https://t.co/uyWwNmeyua #Deutschland #Kriminalität #Herbst2024
Der Rhein ist so ausgetrocknet wie noch nie. In mehreren Regionen muss Trinkwasser geliefert werden. Die Wälder brennen. Und in deutschen Umfragen liegt eine Partei vorne, die den Klimawandel teilweise leugnet und nichts dagegen unternehmen will. Aber es geht um unser Land. 🇩🇪🦅 #Klimawandel #Umweltschutz #Rhein
„In dem Moment, als ich dieses Brennen spürte, war die Angst, die ich seit der Geburt meiner Tochter verspürt hatte, verschwunden.“

«In dem Moment, als ich dieses Brennen spürte, war die Angst, die ich seit der Geburt meiner Tochter verspürt hatte, verschwunden.»
Steffen Kopetzky discusses in the interview the connection between the historical traumas of World War II in the Hürtgen Forest and the current climate crisis, pointing out the devastating impacts of the 1944 battle and its lasting relevance in pop culture, while the burning forest appears as a warning for recurring patterns of hubris and strategic failure. (translated)

A current study shows that the intensity of wildfires in Canada and the USA increases with the speed of their spread, with fast-burning fires under dry conditions and strong winds potentially having devastating ecological consequences. (translated)

Der Waldbrand im Hohen Venn ist weiter aggressiv und expansiv. https://t.co/X18woRU6tq Ich hoffe, dass sich PolitikerInnen bewusst sind, dass es reines Glück ist, dass es keinen starken Westwind gibt, sonst würde die halbe deutsche Eifel brennen mit dem Verlust vieler Dörfer. #Waldbrand #Umweltschutz #Eifel
While France's forests are burning in a fire crisis and many people have had to be evacuated, President Emmanuel Macron is enjoying his vacation on a jet ski, which has caused outrage among his political opponents. (translated)
The article by Sebi Berens addresses the issue of the current reception of images on social media, which leads users to become paralyzed by the passive consumption of catastrophic images, such as burning forests, instead of taking active action and engaging with others in dealing with the connections of the climate crisis. (translated)

In the forest fire in Hürtgenwald, helicopters from several federal states are increasingly deployed, including five helicopters from the NRW police, the federal police, as well as from Rhineland-Palatinate and Hesse, to combat the burning hundreds of hectares of forested area. (translated)

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity
Off the coast of the Turkish city of Fethiye, 115 tourists had to jump into the water from a burning boat while waiting for help from the coast guard and nearby boats; fortunately, there were no fatalities, but two people were hospitalized with smoke inhalation, and investigations into the cause of the fire, which reportedly originated in the boat's kitchen, are ongoing. (translated)