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Ukrainian drone pilots defeated the US military during the Combined Resolve exercise, demonstrating that the US Army is vulnerable despite its own drone technology and has fallen behind in the rapidly evolving landscape of modern warfare. (translated)

Ukrainische Drohnenpiloten besiegten US-Militär in Kampfübung

Nach dieser Pressekonferenz kann niemand mehr behaupten, am Flughafen Leipzig/Halle sei nur wieder das passiert, was längst zum Normalfall geworden ist: Drohnen in München, Drohnen im Rheinland, Drohnen hier, Drohnen da. Dieser Fall ist anders. Heute, am 5. August 2026, beginnt ein neues Kapitel unserer Sicherheitslage. Denn diesmal geht es nicht um einen Drohnenpiloten in der Anflugschneise, der sich anschließend herausreden kann, er gehe nur seinem Hobby nach. Diesmal geht es um eine Drohne, die offenbar eigens dafür verändert worden war, bestehende Abwehrsysteme zu umgehen. Und sie war mit Sprengstoff bestückt. Auch der Fundort ist nicht irgendein Detail. Die Drohne befand sich in der Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen. Diese Großraumfrachter sind Teil einer strategischen europäischen Logistik. Die Nato nutzt sie für schwere Transporte, auch militärische Güter werden mit ihnen bewegt. Ob genau diese Flugzeuge Ziel des mutmaßlichen Anschlags waren, ist nicht bewiesen. Aber jede ernsthafte Analyse muss diese Möglichkeit in den Mittelpunkt stellen. Der Vorfall bekommt zusätzliches Gewicht, weil Leipzig/Halle schon einmal Schauplatz einer mutmaßlich russischen Sabotageoperation war. 2024 geriet dort ein mit einem Brandsatz präpariertes DHL-Paket in Brand. Es geriet nur deshalb nicht während eines Fluges in Brand, weil die vorgesehene Maschine verspätet war. Auch diesmal könnte der pure Zufall eine Katastrophe verhindert haben: Nach den bislang bekannten Erkenntnissen war der Zünder offenbar abgerissen. Die bisherigen Erkenntnisse ergeben noch keinen Beweis für eine russische Täterschaft. Aber wir sehen ein Muster: strategische Logistik, ukrainische Infrastruktur, Spreng- und Brandsätze, schwer zurechenbare Täter und Operationen, deren Urheber im Schatten bleiben sollen. Russland hat dieses Muster bereits in der Ukraine vor der Vollinvasion von 2022 eingesetzt: verdeckte Operationen, Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation und der Einsatz schwer zurechenbarer Akteure, um Strukturen zu schwächen, Verwirrung zu stiften und die eigene Verantwortung abstreiten zu können. Hinzu kommt ein besonders beunruhigender Punkt. Dobrindt sagte, die Drohne sei offenbar „so konzipiert“ gewesen, dass sie die bestehende Drohnenabwehr umgehen konnte. Daraus leitete er ab, dass die Täter die vorhandenen Abwehrmaßnahmen möglicherweise bereits kannten. Das deutet auf professionelle Aufklärung im Vorfeld und genaue technische Kenntnisse hin. Ob dafür Insiderwissen genutzt wurde, ist bislang nicht belegt. Dobrindt nennt das ein hybrides Anschlagsszenario. Das ist sachlich nachvollziehbar, darf aber nicht verharmlosend wirken. „Hybrid“ bedeutet in diesem Fall nicht bloß Propaganda, Cyberangriffe oder politische Einflussnahme. Es bedeutet eine reale Sprengladung auf einem deutschen Flughafen. Hybrid ist vor allem die Verschleierung der Verantwortung. Beunruhigend ist auch, was die Pressekonferenz über den Schutz kritischer Infrastruktur offengelegt hat. Die Drohne wurde nicht von einem Abwehrsystem gestoppt. Bevor der Staat handelte, handelte ein Bürger: Ein Mann aus einem Besucherbus entdeckte das Fluggerät und griff ein. In der Pressekonferenz kam er nicht vor. Bekannt wurde sein Fund erst, weil er sich selbst gegenüber Medien äußerte. Erst nach seinem Fund setzten die staatlichen Mechanismen ein: Polizei, Entschärfer und Sicherheitsbehörden reagierten schnell und professionell. Das alles verdient Anerkennung. Aber Gefahrenabwehr nach dem Zufallsfund eines Bürgers ist nicht dasselbe wie wirksame Prävention. Und dann ist da noch das zweite unbekannte Flugobjekt, mit dem eine DHL-Maschine beim Durchstarten kollidiert sein soll. Nach Teilen einer möglicherweise zweiten Drohne wird weiter gesucht. Noch ist kein Zusammenhang bewiesen. Sollte er sich bestätigen, müssten wir über mehr sprechen als über eine einzelne verlorene oder abgestürzte Drohne. Dann stünde der Verdacht einer koordinierten Operation im Raum. Der entscheidende Befund dieses Tages lautet deshalb nicht nur, dass eine neue Waffe aufgetaucht ist. Er lautet: Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte begonnen haben, sich mit seinen Mitteln, seinen Zielen und seiner Logik tief in die deutsche Infrastruktur hineinzufressen. Leipzig/Halle wäre dann kein isolierter Tatort, sondern der Auftakt von etwas Größerem. Von etwas, das vermeidbar gewesen wäre, wenn der Westen mit der Ukraine nicht seit über vier Jahren einen Eiertanz aufführen würde. #Sicherheit #Drohnen #Hybridkrieg

Ein Reiseleiter. Mit bloßen Händen. Allein im Kampf gegen Russland. Gestern Nacht in Leipzig. Eine Story für die Geschichtsbücher. Wartet ab: Es ist kurz vor Mitternacht am Flughafen Leipzig/Halle. Dunkel. Ein Bus fährt über das nächtliche Rollfeld. An Bord sitzen Touristen. Sie haben eine Flughafenführung gebucht und wollen die riesigen Frachtmaschinen aus der Nähe sehen. Gegen 23.40 Uhr erreicht die Gruppe den Bereich, in dem vier ukrainische Antonow-Transportflugzeuge stehen. Maschinen, die auch Fracht für die NATO befördern. Dann entdeckt jemand mit offenbar sehr guten Augen etwas in der Dunkelheit. Eine kleine Drohne. Sie schwebt in unmittelbarer Nähe der ukrainischen Flugzeuge. Der Bus hält. Der Reiseleiter steigt aus. Er geht auf den Quadrokopter zu – und drückt ihn zu Boden. Mit bloßen Händen. Während im Bus die Touristen warten. Weil Drohnen auf dem Flughafengelände streng verboten sind, meldet er den Vorfall. Um 23:42 Uhr stellt die Polizei das Gerät sicher. Erst später zeigt sich, in welche Gefahr sich der Reiseleiter gebracht hat. An der Drohne hängt nämlich eine mutmaßlich selbst gebaute Spreng- und Brandvorrichtung. Etwa so groß wie eine Konservendose. Nach ersten Tests ist klar: Sie enthält eine nitrathaltige, „sprengfähige Substanz“. Auf Röntgenbildern erkennen die Ermittler offenbar auch einen Zünder. Die Polizei stuft das Gerät als unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung ein, kurz USBV. Oder anders ausgedrückt: als Bombe. Die Ermittler schwirren aus. Sie fahnden jetzt mit Hochdruck nach dem Drohnenpiloten. Zur Stunde ist immer noch ungeklärt, wer die Drohne gesteuert hat und ob der Sprengsatz tatsächlich funktionsfähig war. Aber welchen plausiblen Grund sollte es geben, eine Bombe an einer Drohne ausgerechnet in unmittelbare Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen zu steuern? Vor zwei Jahren brannte am selben Flughafen bereits ein DHL-Paket mit Zeitzünder, kurz bevor es in ein Frachtflugzeug verladen werden sollte. Die Behörden führen jene Anschlagsserie inzwischen auf den russischen Militärgeheimdienst zurück. Wer hinter der Drohne dieser Nacht steckt, ist noch offen. Aber eines ist jetzt schon klar: Das hier war ein Zufallsfund. Eine glückliche Fügung des Schicksals. Hier hat nicht etwa eine teure Sicherheitsmaßnahme Schlimmeres verhindert. Es ist einer irrwitzigen nächtlichen Reisegruppe zu verdanken, dass überhaupt jemand das kleine Fluggerät in der Nacht an den riesigen Maschinen bemerkte. Und einem Reiseleiter, der sich als Mann der Tat erwies. Er stieg aus dem Bus, ging auf die Drohne zu und drückte das möglicherweise tödliche Ding einfach mit den Händen zu Boden. Und überlebte. Ein Held. Mit bloßen Händen. Allein im Kampf gegen Russland oder diejenigen, die Russland helfen. #Leipzig #Ukraine #Drohne

U.M. OSINT Jun 18

ℹ️ Sehr geehrte Frau K., Ich erlaube mir, direkt öffentlich auf Ihre Mail-Anfrage zu antworten. Sie nutzen ja offensichtlich X. ▶️ „Eine Drohne attackierte einen Bus mit 44 Passagieren, davon 28 belarussische Kinder einer Fußballmannschaft aus Retschyza/Gomel. Die Kinder waren auf dem Weg in die Ferien nach Gelendschik am Schwarzes Meer. Die Begleiterin starb infolge des Angriffs, 6–8 Kinder wurden verletzt.“ Zunächst: Wie fucking dreist und/oder realitätsvergessen muss man sein, mit Jugendlichen aus dem weißrussischen Retschyza an einem Krieg vorbei zu fahren? Um die Ukraine herum? Haben Sie sich das einmal auf der Karte angeguckt? Haben die vielleicht mal in den scheiß Nachrichten geguckt, was da los ist? Und dann passen die Beschreibungen nicht zu dem Video, nach dem Sie fragen. Zu sehen ist eine Splitter- oder Schrapnell-Wirkung auf die rechte, fordere Seite des Busses. Oder zumindest etwas, was so aussieht. Eher Schrot, die Einschläge sind viel zu klein. Die Frontscheibe ist intakt. Bemerkenswerterweise. Jede eingesetzte ukrainische Drohne wirkt durch Sprengladung, vielleicht auch Spreng-Splitter. Es sind aber im Video keinerlei Brandfolgen zu sehen. Da muss also etwas getroffen haben, was Splitter verursacht und so weit weg war, dass es keine Brandreaktion auslöste. Da hat etwas "Klingeling" gemacht. (Onomatopoesie von Soldaten, an denen die Splitterwirkung am Helm hörbar vorüber gegangen ist.) Ein Bus, der von einer ukrainischen Drohne – egal welcher – getroffen worden wäre, würde andere Schäden aufweisen. Und weit größere. Die Drohnen sind dazu gebaut, um gepanzerte Fahrzeuge zu knacken. Verbrennungen, die Scheiben wären rausgedrückt, die Träger dazwischen verbogen, vielleicht das Dach aufgepilzt. Die von Ihnen vorgeschlagene MG-Munition hätte den Bus auf der einen Seite getroffen und wäre auf der anderen Seite ausgetreten. Ich war in der infanteristischen Grundausbildung MG-Schütze, ich hätte den Bus mit einem 300er-Gurt komplett zerlegt. Keiner hätte überlebt. Geschweige denn aus einem sog. koaxialen MG eines Panzers. MG wird ständig unterschätzt, weil die Leute nicht wissen, was MG heißt. Ein deutsches MG schießt durch einen Motorblock. Schauen Sie einmal auf die Accountbeschreibung: „Deutschland zuerst | Gegen Masseneinwanderung und Werteverfall | Realität ohne Filter“ Was soll man dazu noch sagen? Keine Quelle für das Video, nicht einmal eine Ortsangabe. Und keine Kinder. Nix für ungut, wirklich. Aber alleine Ihre Anfrage und Ihr „Auf Kinder schon gar nicht.“ zeigt doch, dass Sie durch die bloße Behauptung, dort seien Kinder getroffen wurden, getriggert wurden. Und deshalb antworte ich offen. Weil viele Menschen so reagieren. Im Krieg sterben auch Kinder, Frauen, Alte, das ist es, was Krieg bedeutet. Nichts, absolut gar nichts, weist darauf hin, dass dort absichtlich Kinder befeuert wurden. Nicht einmal, dass welche anwesend waren. Und wenn dieser Bus durch eine aktive Kampfzone eines Krieges fuhr, woher sollte ein Drohnenpilot wissen, dass dort Kinder drin sitzen? Der Schlüsselring, an dem ich meinen Haustürschlüssel habe, ist besonders. Es ist nämlich der Splint-Ring meiner ersten scharfen Handgranate. Und exakt so sehen die Schäden am Bus aus. Entweder, da hat jemand eine Handgranate vor den Bus geworfen, oder der Bus ist an einem Blindgänger vorbeigefahren und hat ihn ausgelöst. Oder irgendetwas ähnlich lapidares. Er war in der Nähe, als ein anderes Fahrzeug angegriffen wurde. Ich könnte es noch weiter auseinanderklamüsern. Beispielsweise, wie viel Liter Blut jemand verliert, der durch Splitter tödlich getroffen wurde. Oder wieso Reisebusse (!) durch dieses Gebiet fahren. Das ist mir zu blöde. Tut mir leid. Ich erhalte mehrere solcher Anfragen täglich. Das ist absolut kein Vorwurf an Sie, Frau K. Denn dafür bin ich ja da, das ist mein Job. Ich sollte Ihnen dankbar für die Frage sein. Aber es zeigt doch, wie naiv viele Menschen mit irgendwelchen Postings auf Social Media umgehen. #UkrainianWar #Drones #RealityCheck

Ein echter Jackpot: Ein ukrainischer Drohnenpilot hat ein, in diesem Krieg bereits seltenes Biest gefunden, einen BM "Grad" Und er ist auch noch voll aufgeladen. Eine großartige Beute! https://t.co/WBG2e4jilW #UkrainischeKrieg #Drohnenpilot #Militärtechnik

Gerald markel May 26

Der Internet-Abschaum hat in den letzten Tagen die unfassbare Lüge verbreitet dass in Starobelsk keine Lehramtsstudenten sondern Drohnenpiloten gekillt wurden Nun bestätigen sowohl russische Oppositionsmedien als auch ukrainische Journalisten - Es waren tatsächlich Studenten ! Und wenn die europäischen Regierungen das Maul immer noch nicht aufbringen um die Terrortat zu verurteilen, dann ist es wahr was wütende Russen kommentieren Europa wird von Moralbankrotteuren geführt #Ukraine #Russland #Journalismus

Der russische Milblogger "Rufzeichen OSETIN" ruft verzweifelt nach Drohnenpiloten und Drohnen für die Front in Saporischschja. Die Ukrainer würden weiterhin vorrücken und die Russen weiter zurückdrängen. Stepnohirsk aufzugeben wäre ein riesiger Verlust, offensichtlich steht das jetzt zur Debatte. #UkraineWar #Drohnen #Militärstrategie

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der Standard May 22

Auf der Fachmesse Dronevation & Defense 2026 präsentierte die Polizei ihre fortschrittliche Drohnenstrategie und enthüllte, dass mittlerweile 600 Polizisten zu Drohnenpiloten ausgebildet wurden, um bei großen Events und in sensiblen Zonen für Sicherheit zu sorgen. #Drohnen #Polizei #Sicherheit

Fliegende Augen: Polizei rüstet im Drohnen-Wettrennen auf

Moscow is currently fabricating a reason for war against the Baltic countries. In Latvia, Ukrainian drone pilots are allegedly launching UAVs towards Russia. This is, of course, completely made up, yet it will become the official line of the Kremlin, which threatens with retaliation. (translated)

Bild May 14

Bei einer NATO-Übung in Schweden haben ukrainische Drohnenpiloten das schwedische Militär vorgeführt, was erneut die Notwendigkeit verdeutlicht, dass westliche Truppen ihre Taktiken und Technologien im Drohnenkrieg dringend verbessern müssen. #Nato #UkrainischeDrohnen #Schweden

Bei Übung in Schweden - Schon wieder! Ukrainer zerlegen Nato-Truppen
N
N-tv May 9

Russland hat dem Iran Berichten zufolge mehrere Tausend Drohnen sowie Schulungen für iranische Drohnenpiloten angeboten, während Israel seine Angriffe auf die Hisbollah im Libanon intensiviert und die USA Sanktionen gegen das iranische Drohnenprogramm verhängt haben. #Iran #Drones #MiddleEastConflict

Iran-Krieg im Liveticker: +++ 10:26 ISW: Russland könnte Iran Tausende Drohnen liefern +++