A Lufthansa Jumbo jet had to abort its landing approach in Los Angeles after the tail of the aircraft narrowly missed the runway during a go-around attempt, but was able to land safely on the second attempt. #Lufthansa #Flughafen #Durchstarten (translated)
Stimme aus dem Bordlautsprecher: Die CDU hat nach der Wahl in Sachsen- Anhalt die Reiseflughöhe verlassen. Die CDU nähert sich im Sinkflug der 15% Hürde. Wenig später: Der Sinkflug geht in einen Sturzflug über. Der Vorsitzende. Versucht ein Touch-and-Go Manöver. Das Durchstarten misslingt. Die CDU gehorcht ihm nicht mehr.Der Tower aus dem Adenauer-Haus meldet: Funkverkehr zum Vorsitzenden abgebrochen. MAY DAY, MAY DAY! Die CDU zerschellt beim Anflug auf Schwerin an der 5% Hürde. Rettungsfahrzeuge nähern sich. Sie kommen mit Blaulicht. #CDU #Politik #Wahlen
Diese Wahl markiert eine Zeitenwende. Glückwunsch, Ulli! Uns in #MV gibt dieser Triumph enormen Rückenwind. Die blaue Welle schwappt weiter nach MV! Wir können Schwesigs Regierungsdesaster beenden und mit frischen Ideen durchstarten! Die AfD schreibt Geschichte.Fortsetzung folgt. https://t.co/RCATtgdkIL #Wahlen #MV #Politik
Vier Stunden. Das ist die Zahl, an der man hängen bleibt. Nach allem, was wir inzwischen aus der Videoauswertung am Flughafen Leipzig/Halle wissen, stellt sich die Lage ungefähr so dar: Gegen 19.30 Uhr fliegt ein Quadrocopter von der Größe einer Mikrowelle auf eine ukrainische Antonow zu. An Bord: rund 800 Gramm Semtex. Die Drohne schlägt an einer Tragfläche ein, prallt ab und fällt zu Boden. Der Sprengsatz detoniert nicht. Er liegt anschließend in einiger Entfernung von der Drohne. Und dann passiert erst einmal: nichts. Vier Stunden lang. Kein Sensor schlägt Alarm. Kein Radar meldet den Anflug. Keine Streife entdeckt die Drohne. Niemand bemerkt offenbar den Einschlag auf dem Flugzeug. Am Ende findet ein Busfahrer das Ding. Zufällig. Das allein ist schon schwer zu verdauen. Die 800 Gramm Semtex lagen dann immer noch herrenlos in der Gegend rum. Noch interessanter wird es durch einen zweiten Vorfall derselben Nacht. Nachdem der Flughafen wegen des Fundes gesperrt worden war, musste bekanntlich eine DHL-Frachtmaschine durchstarten. Rund sechseinhalb Kilometer östlich des Flughafens kollidierte sie in etwa 400 Metern Höhe mit einem bislang unbekannten Flugobjekt. Die Maschine konnte nach Hannover weiterfliegen. An der Nase wurden Schäden festgestellt. Biologische Rückstände fanden die Ermittler nicht. Ein Vogel war es also offenbar nicht. Was war es dann? Wenn es eine zweite Drohne war, wird die Geschichte ziemlich unangenehm. Denn zwischen dem Einschlag der ersten Drohne und der Kollision des DHL-Frachters lagen ungefähr vier Stunden. Eine gewöhnliche Drohne bleibt nicht vier Stunden am Stück in der Luft. Dann reden wir über mehrere Starts, mehrere Geräte, Akkuwechsel, oder über einen anderen Drohnentyp mit deutlich größerer Ausdauer. Mit anderen Worten: Sollte das zweite Flugobjekt zur selben Operation gehört haben, war diese Operation nach dem gescheiterten Anschlag nicht beendet. Sie lief weiter. Stundenlang. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten. Herr Müller-Lüdenscheid konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Also nahm er seine Drohne, fuhr zufällig zum Flughafen Leipzig/Halle, flog sie auf 400 Meter Höhe – weit über die regulär erlaubten 120 Meter – und dachte sich: Wird schon gutgehen. Dann kam die DHL-Maschine. Oder es waren Außerirdische. Möglich ist vieles. Plausibel ist nicht alles. Ein Wetterballon mit Messvorrichtung, ja, durchaus, auch die Messsonde hätte einen Schaden hinterlassen können. Wetterballons sind kein mysteriöses Phänomen. Meteorologische Aufstiege erfolgen regulär, werden dokumentiert und sind grundsätzlich zurückverfolgbar. Deshalb ist die entscheidende Frage jetzt nicht nur, was dieses zweite Flugobjekt war. Sondern, falls es eine Drohne war: Was tat sie dort vier Stunden nach dem Einschlag der Sprengstoffdrohne? Beobachtete jemand die Folgen des Angriffs? Wollte jemand sehen, wann und auf welche Weise der Flughafen auf die erste Drohne reagiert? Wurde nach der abgestürzten Drohne gesucht? Oder gehörte das zweite Gerät zu einem völlig anderen Vorgang? Das müssen die Ermittler klären. Was sie nicht mehr klären müssen, ist die Qualität der bisherigen Drohnenabwehr. Eine mit Semtex bestückte Drohne konnte offenbar auf ein Flugzeug an einem deutschen Verkehrsflughafen zufliegen, es treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt herumliegen. Unsere erste wirksame Begegnung mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt derselben Nacht bestand möglicherweise darin, dass ein DHL-Frachter dagegenflog. Das ist keine Drohnenabwehr. Das ist mehr Glück als Verstand. #Drohnen #Sicherheit #Luftfahrt
Laut [MoPo] lehnte Rayan Philippe zwei Angebote von französischen Erstligisten ab, er hatte kein Interesse an konkreten Gesprächen. Beim #hsv will er durchstarten, dafür hatte er mit einem Privattrainer gearbeitet und sich u.a. körperlich verbessert #RayanPhilippe #HSV #Fußball
Nach dieser Pressekonferenz kann niemand mehr behaupten, am Flughafen Leipzig/Halle sei nur wieder das passiert, was längst zum Normalfall geworden ist: Drohnen in München, Drohnen im Rheinland, Drohnen hier, Drohnen da. Dieser Fall ist anders. Heute, am 5. August 2026, beginnt ein neues Kapitel unserer Sicherheitslage. Denn diesmal geht es nicht um einen Drohnenpiloten in der Anflugschneise, der sich anschließend herausreden kann, er gehe nur seinem Hobby nach. Diesmal geht es um eine Drohne, die offenbar eigens dafür verändert worden war, bestehende Abwehrsysteme zu umgehen. Und sie war mit Sprengstoff bestückt. Auch der Fundort ist nicht irgendein Detail. Die Drohne befand sich in der Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen. Diese Großraumfrachter sind Teil einer strategischen europäischen Logistik. Die Nato nutzt sie für schwere Transporte, auch militärische Güter werden mit ihnen bewegt. Ob genau diese Flugzeuge Ziel des mutmaßlichen Anschlags waren, ist nicht bewiesen. Aber jede ernsthafte Analyse muss diese Möglichkeit in den Mittelpunkt stellen. Der Vorfall bekommt zusätzliches Gewicht, weil Leipzig/Halle schon einmal Schauplatz einer mutmaßlich russischen Sabotageoperation war. 2024 geriet dort ein mit einem Brandsatz präpariertes DHL-Paket in Brand. Es geriet nur deshalb nicht während eines Fluges in Brand, weil die vorgesehene Maschine verspätet war. Auch diesmal könnte der pure Zufall eine Katastrophe verhindert haben: Nach den bislang bekannten Erkenntnissen war der Zünder offenbar abgerissen. Die bisherigen Erkenntnisse ergeben noch keinen Beweis für eine russische Täterschaft. Aber wir sehen ein Muster: strategische Logistik, ukrainische Infrastruktur, Spreng- und Brandsätze, schwer zurechenbare Täter und Operationen, deren Urheber im Schatten bleiben sollen. Russland hat dieses Muster bereits in der Ukraine vor der Vollinvasion von 2022 eingesetzt: verdeckte Operationen, Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation und der Einsatz schwer zurechenbarer Akteure, um Strukturen zu schwächen, Verwirrung zu stiften und die eigene Verantwortung abstreiten zu können. Hinzu kommt ein besonders beunruhigender Punkt. Dobrindt sagte, die Drohne sei offenbar „so konzipiert“ gewesen, dass sie die bestehende Drohnenabwehr umgehen konnte. Daraus leitete er ab, dass die Täter die vorhandenen Abwehrmaßnahmen möglicherweise bereits kannten. Das deutet auf professionelle Aufklärung im Vorfeld und genaue technische Kenntnisse hin. Ob dafür Insiderwissen genutzt wurde, ist bislang nicht belegt. Dobrindt nennt das ein hybrides Anschlagsszenario. Das ist sachlich nachvollziehbar, darf aber nicht verharmlosend wirken. „Hybrid“ bedeutet in diesem Fall nicht bloß Propaganda, Cyberangriffe oder politische Einflussnahme. Es bedeutet eine reale Sprengladung auf einem deutschen Flughafen. Hybrid ist vor allem die Verschleierung der Verantwortung. Beunruhigend ist auch, was die Pressekonferenz über den Schutz kritischer Infrastruktur offengelegt hat. Die Drohne wurde nicht von einem Abwehrsystem gestoppt. Bevor der Staat handelte, handelte ein Bürger: Ein Mann aus einem Besucherbus entdeckte das Fluggerät und griff ein. In der Pressekonferenz kam er nicht vor. Bekannt wurde sein Fund erst, weil er sich selbst gegenüber Medien äußerte. Erst nach seinem Fund setzten die staatlichen Mechanismen ein: Polizei, Entschärfer und Sicherheitsbehörden reagierten schnell und professionell. Das alles verdient Anerkennung. Aber Gefahrenabwehr nach dem Zufallsfund eines Bürgers ist nicht dasselbe wie wirksame Prävention. Und dann ist da noch das zweite unbekannte Flugobjekt, mit dem eine DHL-Maschine beim Durchstarten kollidiert sein soll. Nach Teilen einer möglicherweise zweiten Drohne wird weiter gesucht. Noch ist kein Zusammenhang bewiesen. Sollte er sich bestätigen, müssten wir über mehr sprechen als über eine einzelne verlorene oder abgestürzte Drohne. Dann stünde der Verdacht einer koordinierten Operation im Raum. Der entscheidende Befund dieses Tages lautet deshalb nicht nur, dass eine neue Waffe aufgetaucht ist. Er lautet: Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte begonnen haben, sich mit seinen Mitteln, seinen Zielen und seiner Logik tief in die deutsche Infrastruktur hineinzufressen. Leipzig/Halle wäre dann kein isolierter Tatort, sondern der Auftakt von etwas Größerem. Von etwas, das vermeidbar gewesen wäre, wenn der Westen mit der Ukraine nicht seit über vier Jahren einen Eiertanz aufführen würde. #Sicherheit #Drohnen #Hybridkrieg
Die Meldungen überschlagen sich inzwischen. Wie sich herausstellt, hat der heldenhafte Reiseleiter aus Leipzig womöglich nicht bloß eine ukrainische Antonow gerettet, sondern die NATO. Aber das ist nicht alles: Während die vom Reiseleiter (siehe Text oben) zu Boden gebrachte Drohne am Boden lag, kollidierte eine durchstartende DHL-Frachtmaschine sechs Kilometer vom Flughafen Leipzig entfernt in 400 Metern Höhe mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt. Bild berichtete, das Flugzeug sei sicher am Flughafen Hannover gelandet, wo am Nasenbereich leichte Schäden entdeckt wurden. Die Polizei ermittelt wegen eines Staatsschutzdelikts und schließt Sabotage nicht aus. 400 m Höhe! Sollte sich herausstellen, dass auch das Objekt in 400 Metern Höhe eine Drohne war, kann niemand glaubwürdig behaupten, er habe mit einem gewöhnlichen Hobbygerät nur ein bisschen am Flughafen herumfliegen wollen. Dafür hätten entweder Sicherheitssperren umgangen, ein entsprechend konfiguriertes Gerät eingesetzt oder die Drohne eigens dafür gebaut werden müssen. Ob beide Vorgänge zusammenhängen, ist noch ungeklärt. Aber möglicherweise reden wir hier nicht über eine einzelne Drohne, sondern über einen koordinierten Angriff auf einen der wichtigsten europäischen Fracht- und NATO-Logistikknoten. Die vom Reiseleiter geretteten Maschinen gehören zur strategischen Lufttransportlösung SALIS. Über sie verlegen mehrere NATO-Staaten schweres Gerät und Material, unter anderem zu den multinationalen Gefechtsverbänden an der Ostflanke. Mit anderen Worten: Die Drohne schwebte nicht einfach neben irgendeinem ukrainischen Frachtflugzeug. Sie befand sich in unmittelbarer Nähe eines neuralgischen Punktes der europäischen Militärlogistik. Wäre eine der Antonows zerstört worden, hätte das nicht nur die Ukraine getroffen. Es hätte zugleich eine schwer ersetzbare Transportkapazität der NATO beschädigt. Und dass es womöglich noch brenzlicher war als bisher vermutet, berichtet die WELT: Bei dem Sprengstoff soll es sich nicht nur, wie zunächst berichtet, um eine nitrathaltige sprengfähige Substanz gehandelt haben, sondern um Semtex, also hochwirksamen Plastiksprengstoff. Wer jetzt wieder versucht, diesen Vorgang kleinzureden, unter den Teppich zu kehren oder aus Angst vor „verbaler Eskalation“ sprachlich weichzuspülen, betreibt keine Besonnenheit. Er hilft nur dabei, dass Europa den Ernst der Lage weiter verdrängt. Wenn auf einem deutschen Flughafen mutmaßlich Plastiksprengstoff neben strategisch wichtigen NATO-Transportmaschinen deponiert wird, ist Schweigen keine Deeskalation mehr. Es ist Fahrlässigkeit gegenüber der Sicherheit Europas. #NATO #Sicherheit #Drohne
💥JETZT GEHEN SIE ZU WEIT, DIE AfD WIRD JETZT DURCHSTARTEN!💥 Haltet mich nicht für verrückt, aber das was jetzt gerade passiert, ist die beste Wahlkampfhilfe für die AfD. Sie machen sich total unglaubwürdig. Sie verstoßen gegen ihre eigenen Werte. Sie gehen so weit, das sie selbst schlimmer klingen, wie die AfD. Es ist einfach Spitze! 🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪 #Schulze #Söder #Neukölner #Linke #Grünen #SPD #Wahlen - Bitte Teilen - https://t.co/cFGUHulCe2 #AfD #Wahlen #Politik