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#Euskirchen

Bereits 26 Jahre vor Hitlers Geburt kämpften mutige Sozialdemokraten in Euskirchen gegen ihn. Ich bin beeindruckt. https://t.co/y0tiMnGff6 #Geschichte #Sozialdemokratie #Euskirchen

Militärexperte: „Besprechungen wehren keine Drohnen ab“ Nach den jüngsten Drohnenattacken stellt sich für den Militärexperten Nico Lange die Frage: Können oder wollen wir nichts dagegen tun? Die Technik zur Abwehr sei vorhanden. Leipzig/Mechernich/Berlin. Vermutlich vereitelte ein Busfahrer mit beherztem Tritt einen Sprengstoffanschlag mittels Drohne am Leipziger Flughafen. Kurz darauf überflogen mehrere Drohnen den Bundeswehrstandort Mechernich im Kreis Euskirchen. Ist Deutschland solchen Attacken hilflos ausgesetzt? Militärexperte Nico Lange hat Zweifel sowohl am Können als auch am Wollen. Herr Lange, was hilft besser gegen Drohnenangriffe: Behörden oder Busfahrer? In Leipzig offenbar ein Busfahrer. Das macht schon Sorge, dass diese Drohne nur durch Zufall unschädlich gemacht wurde und nicht durch systematische, professionelle Abwehr. Fangen wir mit den Behörden an: Weist der Vorfall am Leipziger Flughafen auf ein Problem der Zuständigkeiten und die Schwäche des föderalen Systems hin? Wir diskutieren in Deutschland sehr gern über Zuständigkeiten. Man kann sich ewig damit beschäftigen und davon ablenken, dass nichts geschieht. In Leipzig war es absolut klar. Für Flughäfen ist die Bundespolizei zuständig, und für Bundeswehrstandorte die Bundeswehr selbst. Wenn jeder im Rahmen seiner Zuständigkeiten das Notwendige tun würde, hätten wir das Problem nicht. Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Seit neun Monaten gibt es ein Drohnenabwehrzentrum von Bund und Ländern und seit Juni ein gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen. Braucht es weitere Planstellen? Im Drohnenabwehrzentrum werden Informationen ausgetauscht. Das ist sicher gut, wenn Beamte sich untereinander besprechen, wirft aber die Frage auf: Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Noch mehr Behörden und Institutionen, die dazu dienen, dass man einander updatet und erzählt, dass es Probleme gibt und wie schlimm das ist: Das wird diese Probleme nicht lösen. Wir leben leider in einer Verwaltungsrepublik. Da werden Probleme diskutiert oder juristisch angegangen. Es muss aber praktisch etwas gemacht werden, so wie es der Busfahrer vorgeführt hat. Ebenfalls vor einem Jahr wurde der Nationale Sicherheitsrat eingerichtet. Jetzt hat er getagt. Was genau bringt das im Fall der Drohnenattacken? Offenkundig nichts. Ich habe nicht verstanden, was der Rat jetzt beschlossen hat. Er hätte beschließen können, bis zum 31. August an allen Flughäfen und Bundeswehrstandorten die modernste Sensorik anzubringen, um auch kleine Drohnen zu erkennen und die Daten zusammenzuführen. Das wäre mal ein Ergebnis. Anscheinend gibt es aber kein Ergebnis, das aussagt: Wer macht was bis wann? Und solange ist das eben nur eine weitere Besprechung. Wenn einmal all die dafür nötige Energie für die Praxis der Drohnenabwehr verwendet würde, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Werden militärische Pläne nicht aus gutem Grund geheimgehalten? Der Nationale Sicherheitsrat muss ja nicht die Details der Erkennung und Abwehr von Drohnen kommunizieren. Aber als Bürger möchte ich schon wissen, was bis wann unternommen wird gegen gefährliche Drohnen. Es scheint nicht viel Wissen um deren Bekämpfung dazusein. Wer sagt, diese Gefahr sei neu, ist auf dem Stand von Leuten, die sagen: Das Internet ist neu. Drohnen gibt es schon sehr lange, man kann sie online bestellen. Ebenfalls bekannt ist, dass normale Radare diese Drohnen nicht erfassen. Deshalb braucht man Bodenradare, die kleine, niedrigfliegende Objekte erfassen können. Aus der Ukraine, die sehr viel Erfahrung mit Drohnen hat, weiß man, dass akustische Sensornetzwerke, elektrooptische Sensoren oder Wärmebildsensoren, die zum Beispiel an Strommasten verbaut werden, die beste Methode sind, Drohnen zu erkennen und zu verfolgen. Wo gehört das hin, und was kostet es? Solche Systeme brauchen wir mindestens für Flughäfen und andere kritische Infrastruktur sowie Bundeswehrstandorte. Überall dort müssen wir aus dem völlig veralteten Konzept der Sichtung herauskommen. Jemand sieht eine Drohne, dann wird gerätselt, wo die herkommt und wo sie hinfliegt. Das können moderne Systeme besser. Besonders teuer ist das nicht, und die Technologie dafür haben wir schon in Deutschland. Der 31. August wäre, wie gesagt, ein gutes Datum, um wenigstens mal mit dem Aufbau zu beginnen. Das alles dient der Handlungsvermeidung Fachleute wenden ein, gegen kleine Drohnen wie die in Leipzig sei wenig zu machen, wenn sie erst einmal da seien. Richtig ist: Es gibt Systeme, die dagegen nicht effektiv sind. Deshalb brauchen wir ja Netzwerke, die mehrere Sensoren kombinieren. In der Ukraine sehen wir schon Technologie im Einsatz, die auch solche Drohnen erkennen kann. Das ist ein technologischer Wettlauf, vollkommen klar. Aber ich halte das Problem für lösbar und erwarte, dass die Zuständigen es lösen. Zur Bekämpfung haben Sie Signalstörungen wie Jamming und Spoofing vorgeschlagen. Aber sind das gute Ideen für einen Verkehrsflughafen? So stört man ja auch den regulären Verkehr. Richtig ist, dass beides solche Wechselwirkungen haben kann, je nachdem, auf welchen Frequenzen es stattfindet. Nun ist die bisherige Methode: Man sieht etwas, weiß nichts Genaues und sperrt den ganzen Flughafen, weil die Sicherheit vorgeht. Warum nicht bei einem Drohnenangriff alles für ein paar Minuten sperren und in dieser Zeit die Jamming- und Spoofing-Systeme einsetzen? Danach geht der Flugbetrieb weiter. Wir sollten nicht in deutscher Manier bei jeder nicht perfekten Lösung sofort Gründe anführen, warum das sowieso nicht geht, dazu alles immer weiter zu verkomplizieren und tausend Extrem-Varianten zu diskutieren. Das alles dient der Handlungsvermeidung. Ein Abschuss birgt Risiken, die aber sind kalkulierbar Tatsächlich ist keine einzige der Drohnen abgeschossen worden. Wie erklären Sie sich, dass die Bundeswehr Überflüge über einen besonders sensiblen Standort wie Mechernich hinnimmt? Das ist nicht mehr erklärlich. Wir hatten in den letzten Jahren dermaßen viele Überflüge, auch über Häfen, Schiffe oder Ausbildungsstätten der Bundeswehr für Ukrainer. Bekämpft wurden die Drohnen nicht, und da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann die Bundeswehr das nicht. Das wäre fatal. Oder es traut sich niemand aufgrund einer Bedenkenträgerei, eine Drohne abzuschießen. Wer unbefugt Militärgelände betritt, kann im Extremfall mit der Schusswaffe bekämpft werden. Warum soll das denn in der Dimension Luft anders sein? Ist der Hinweis Bedenkenträgerei, dass solch ein Abschuss in der Nähe von bewohntem Gebiet Risiken birgt? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Man kann zum Beispiel einen möglichst günstigen Zeitpunkt fürs Abschießen oder Umlenken auswählen. Im Zweifelsfall hängt eine Entscheidung ab von der Einschätzung, wie groß die Gefahr durch die jeweilige Drohne ist. In Leipzig sind wir nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Es kann in solchen Fällen gerechtfertigt sein, mit dem Abschuss einer Drohne gewisse Risiken einzugehen. Solche Abwägungen sind für Sicherheitskräfte nichts Neues. Die Polizei zum Beispiel hat Richtlinien, wie sie mit einem solchen Dilemma umgeht. Elefant im Raum der Vorfälle von Mechernich und Leipzig ist Russland als Aggressor. Bundesinnenminister Dobrindt murmelte etwas von „fremden Mächten“, deren Täterschaft nicht auszuschließen sei. Ist Leisetreterei das Gebot der Stunde? Der Bundesinnenminister scheint Gründe dafür zu haben, warum er Ross und Reiter bisher nicht nennt. Klar ist: Diese Angriffe passen in das Muster russischer hybrider Angriffe auf Deutschland und andere Staaten. Ich halte es nicht für sinnvoll, den Verschwörungstheoretikern Raum zu geben, die jetzt alle möglichen Varianten bieten, wer es denn gewesen sein könnte. Besser, man sagt gleich, was los ist. Wir sind alle erwachsen und können die Wahrheit vertragen. Interessant ist, dass Russland sofort reagiert hat, obwohl es von deutscher Seite gar nicht als Täter benannt worden war. Das ist ja auch bezeichnend. #Drohnenabwehr #Sicherheit #Bundeswehr

Two drones were detected near the Bundeswehr military base in Mechernich, Germany, which was reported by the base's security center, and an investigation into the matter is being conducted by the police in Euskirchen. (translated)

Bundeswehra: Nad bazą wojskową w Niemczech zauważono dwa drony
Bild May 30

V článku se odhaluje, že v Justizvollzugsanstalt Euskirchen existuje síť korupce mezi zaměstnanci a privilegovanými vězni, která zahrnuje luxusní vozy pro vězně, manipulaci s bezpečnostními systémy a útěky notorických zločinců. #JVAEuskirchen #Korruption #Justizskandal

Justiz-Insider packt aus - In jedem Knast gibt es korrupte Beamte
Novinky May 27

Vězni v německé věznici Euskirchen platili strážným za výhody, jako jsou propustky na víkend, což vedlo k vyšetřování korupce, které odhalilo, že osm dozorců si za tyto služby nechávalo platit a dokonce umožnilo jednomu gangsterskému vůdci, aby se nacházel mimo mříže. #korupce #věznice #policie

Trestanci v německé věznici platili strážným za výhody nebo propustku na víkend

Nach Bestechungsvorwürfen in der JVA Euskirchen prüft das NRW-Justizministerium die elektronischen Schließsysteme aller Gefängnisse im Bundesland, nachdem Hinweise auf verschwundene elektronische Schlüssel und eine mögliche Verbindung zu den Vorwürfen gegen mehrere Justizbeamte gefunden wurden. #Justizskandal #Bestechung #JVAEuskirchen

Euskirchen in NRW: Justizministerium lässt Schließsysteme aller JVA prüfen
W
WEB.DE May 7

In der Justizvollzugsanstalt Euskirchen richten sich die Vorwürfe gegen mehrere Mitarbeiter, die Häftlingen gegen monatliche Zahlungen Warnungen vor Kontrollen anboten und sie mithilfe gefälschter Adressen in die eigene Anstalt lotsten, was auf ein strukturiertes Bestechungssystem hinweist. #Corruption #PrisonSystem #JusticeInquiry

JVA-Mitarbeiter sollen Bestechungs-"Abos" verkauft haben
G
GMX May 7

Die Vorwürfe gegen Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Euskirchen weiten sich aus, da sie Häftlingen Abonnements für Warnungen vor Kontrollen sowie gefälschte Adressen für eine verbesserte Haftunterbringung angeboten haben sollen, während die Staatsanwaltschaft gegen mehrere Justizvollzugsbeamte und ehemalige Inhaftierte ermittelt. #PrisonCorruption #JusticeSystem #EuskirchenScandal

JVA-Mitarbeiter sollen Bestechungs-"Abos" verkauft haben
W
WEB.DE May 7

Die Vorwürfe gegen Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Euskirchen weiten sich aus, da sie Häftlingen Abonnements für Warnungen vor Kontrollen sowie gefälschte Meldeanschriften zur Ermöglichung ihrer Haft im offenen Vollzug angeboten haben, während die Ermittlungen gegen mehrere Beamte aufgrund des Verdachts auf Bestechlichkeit und Vorteilsnahme laufen. #PrisonCorruption #JusticeSystem #EuskirchenInvestigation

Gefängnismitarbeiter sollen Bestechungs-"Abos" verkauft haben
N
N-tv May 6

Die Polizei hat mit über 200 Einsatzkräften Wohnungen und die Justizvollzugsanstalt Euskirchen durchsucht, da der Verdacht besteht, dass Justizbeamte Häftlingen gegen Geld Hafterleichterungen gewährt haben. #Corruption #JusticeSystem #PoliceRaid

Nordrhein-Westfalen: Polizei durchsucht JVA Euskirchen wegen Bestechungsverdachts