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#Femizide

Kabarettist Dieter Nuhr hat mit einem Monolog über Femizide und Männer, in dem er provozierende Witze machte, 325 Beschwerden beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) ausgelöst, während die Intendantin Ulrike Demmer die künstlerische Freiheit verteidigte und den Vorwurf, Nuhr habe sich über Frauenmorde lustig gemacht, zurückwies. #Femizid #DieterNuhr #Satire

Dieter Nuhr: 325 Beschwerden nach Witz über Frauenmorde im RBB

Hat die #Nuhr-Empörungsmaschine je ein Wort über Gaza, Darfur, die Massaker an Frauen weltweit verloren? Femizide interessieren diese Leute nicht. Sie interessiert Nuhr, weil er sie seit Jahren demaskiert und sie das nicht ertragen. Es geht nicht um Haltung, es geht um Rache. #Gaza #Femizid #Menschenrechte

Solidarität mit @dieternuhr! Die linke Blase sucht verzweifelt nach einem Grund denjenigen zu bashen, der ihnen immer wieder den Spiegel vorhält, der sie schmerzhaft demaskiert. Die Wahrheit kostet dieser Tage einen hohen Preis, Mut sowieso! Und dann steht er auch noch unverrückbar gegen #Antisemitismus ein. Noch ein Grund für diese Blase, ihn fertigmachen zu wollen! Lassen Sie sich nicht unterkriegen lieber @dieternuhr , Sie tun das Richtige! #Nuhr über #Nuhr: „Vier Tage lang haben Millionen Zuschauer nicht gemerkt, dass es in meiner Sendung etwas Skandalisierbares gab. Dann ist einer Journalistin des Wiener "Standard" aufgefallen, dass die Möglichkeit besteht, eine Empörungsdebatte loszutreten. Ich hätte "Witze über Femizide" gemacht. Habe ich nicht. Ich hätte "Victim-Blaming" betrieben. Habe ich nicht. Von denen, die sich gerade wieder in den Medien publikumswirksam erregen, hat die überwältigende Mehrheit die Sendung nicht einmal gesehen. Sonst hätte sie wahrgenommen, dass es in "Nuhr im Ersten" um etwas ganz anderes ging: Um das Wort "strukturell", das allen Männern Schuld zuweist, weil sie "strukturell" Täter sind. Es ging um mehrere Artikel in großen deutschen Zeitungen, in denen Frauen infrage stellten, noch mit Männern leben zu können, weil diese "statistisch töten". Diese völlig überzogene pauschale Verunglimpfung war Thema meines Beitrages. Ich habe betont, dass jeder Frauenmord selbstverständlich (!) einer zuviel ist, aber dass die Chance, bei der Partnerwahl auf einen Frauenmörder zu stoßen, verschwindend gering ist. Dass das Wörtchen "strukturell" also wissenschaftlich verbrämt, dass es sich um ein Pauschalurteil gegenüber Männern handelt. Und dass man bei der Partnerwahl gelassen bleiben kann. Kein Witz über Femizide, nirgends. Habe ich noch nie gemacht. Werde ich nicht tun. Der Vorwurf ist lächerlich. Interneterregung wird zur Volksmeinung umgedeutet. So ist es üblich in diesen Tagen. Es ist bezeichnend und erschütternd, dass die Falschmeldung aus Wien zuerst von der Stuttgarter Zeitung abgeschrieben wurde (die den Artikel indessen geändert hat) und nun ein großer Teil der Zeitungslandschaft Anteil haben möchte an der Aufregung. Das wirft ein trübes Licht auf unsere Medienlandschaft, in der es heute im Wesentlichen nicht um Erkenntnis geht, sondern um die Empörung an sich. Klicks sind die Währung unserer Zeit.“ https://t.co/O1WNs01eFv #Solidarität #Wahrheit #Medienkritik

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Dieter Nuhr sorgte in seiner ARD-Show Nuhr im Ersten XXL für große empörung, als er einen fragwürdigen Witz über Frauenmorde machte und damit viele im Netz verletzte, während Kritiker ihm vorwarfen, die Gewalt gegen Frauen zu trivialisieren. #DieterNuhr #Femizide #Empörung

Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen - Dieter Nuhr schockiert mit Witz über Frauenmorde
Kurier Jun 14

Po tragickém Femizidě v Taufkirchen an der Pram, kde učitel zabyl svou kolegyni, zůstává škola v Horním Rakousku možná uzavřená, přičemž se v neděli uskuteční jednání o dalším postupu včetně možného uzavření střední školy a úpravách školní knihovny, která se stala místem činu. #Femizid #Oberösterreich #Schulschließung

Nach Femizid: Schule in OÖ bleibt möglicherweise vorerst geschlossen
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der Standard Jun 9

Honduras hat die Höchststrafe für Femizide auf 60 Jahre erhöht, um gegen die hohe Rate geschlechtsbasierter Gewalt, die im Jahr 2024 besonders stark angestiegen ist, vorzugehen, wobei 2025 bereits 262 Fälle gemeldet wurden. #Femizid #Honduras #geschlechtsbasierteGewalt

Honduras hebt Höchststrafe für Femizide auf 60 Jahre an
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der Standard May 22

Der Artikel kritisiert die berichtende Darstellung eines femiziden Vorfalls, bei dem ein Mann geständig ist, eine Frau dreimal in den Kopf geschossen zu haben, und bemängelt die aus seiner Sicht widerliche Parteinahme der Presse für den Täter, der sich emotional zeigt, während das Opfer tot ist. #Femizid #GewaltgegenFrauen #Medienskandal

Widerliche Parteinahme für Tatverdächtigen nach Femizid
Bild May 17

Justizministerin Stefanie Hubig kündigt umfassende Reformen im Familien- und Strafrecht an, darunter eine Abschaffung des Trennungsjahres bei häuslicher Gewalt, eine Neuregelung des Sexualstrafrechts sowie eine eindeutige Festlegung von Femiziden als Mord. #Scheidungsrecht #häuslicheGewalt #Familienrecht

Justizministerin - Hubig plant Blitz-Scheidung bei häuslicher Gewalt
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der Standard May 11

Článek Julya Rabinowich se zabývá neustálým problémem femicidů, podtrhuje urgentnost i potřebu společenského dialogu a hledání dlouhodobých řešení, aby se předešlo dalším tragédiím. #Femizide #GewaltgegenFrauen #Gesellschaft

Femizide: Noch immer ist das tödliche Kaleidoskop in Bewegung
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GMX May 10

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant eine Verschärfung des Strafrechts, um sicherzustellen, dass Femizide als Mord geahndet werden, um den rechtlichen Schutz für Frauen zu verbessern und um eine klare Abgrenzung gegenüber Fällen von Totschlag durch Eifersucht oder Besitzdenken zu schaffen. #Femicide #CriminalLaw #JusticeForWomen

Hubig will durch "Klarstellung im Gesetz" härter gegen Femizide vorgehen
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WEB.DE May 10

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant eine Strafrechtsverschärfung, um Femizide klarer zu definieren und dafür zu sorgen, dass Täter, die Frauen wegen ihres Geschlechtes töten, als Mörder verurteilt werden und somit eine lebenslange Freiheitsstrafe erhalten können. #Femicide #ViolenceAgainstWomen #CriminalJusticeReform

Hubig will durch "Klarstellung im Gesetz" härter gegen Femizide vorgehen
tagesschau.de May 10

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant eine Gesetzesänderung, um Femizide als Mord zu klassifizieren und somit die Strafen für Täter zu verschärfen, da derzeit häufig lediglich Totschlag verhängt wird und nicht die schwereren Strafen für Mord. #Femicide #JusticeReform #GenderBasedViolence

Tötungen von Frauen sollen künftig eher als Mord bestraft werden
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N-tv May 10

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant, das Strafrecht zu verschärfen, indem Femizide als Mordmerkmal anerkannt werden sollen, um Täter, die Frauen wegen ihres Geschlechts töten, künftig mit lebenslanger Haft zu bestrafen. #Femicide #JusticeReform #ViolenceAgainstWomen

"Klarstellung im Gesetz": Hubig will härter gegen Femizide vorgehen
W
WEB.DE May 8

Die Filmemacherin Daniela Magnani Hüller, die vor fast 15 Jahren einen Mordversuch eines Mitschülers überlebte, hat eine Dokumentation mit dem Titel "Was an Empfindsamkeit bleibt" geschaffen, die ihre persönliche Geschichte sowie die Herausforderungen im Umgang mit Gewaltbetroffenen und Femiziden thematisiert und am 9. Mai beim DOK.fest in München Premiere feiert. #Femicide #DocumentaryFilm #SurvivorStory

Frauenmordversuch überlebt: "Was an Empfindsamkeit bleibt"
DIE WELT May 8

Dokumentarfilm "Was an Empfindsamkeit bleibt" regisseur Magnani Hüller reflektiert ihre eigene Erfahrung mit Gewalt und Femiziden, beleuchtet die oft mangelhafte Reaktion von Polizei und Justiz in solchen Fällen und thematisiert den Einfluss von Individuen innerhalb struktureller Systeme, während sie gleichzeitig die persönliche Tragik der von Gewalt betroffenen Frauen sowie den bürokratischen Druck, dem Überlebende ausgesetzt sind, in den Vordergrund stellt. #Femicide #WomenEmpowerment #DocumentaryFilm

Frauenmordversuch überlebt: "Was an Empfindsamkeit bleibt" - WELT
W
WEB.DE May 8

In Deutschland soll ein neues Gesetz eingebracht werden, das es Opfern häuslicher Gewalt ermöglicht, ihre Peiniger mittels elektronischer Fußfesseln auf Abstand zu halten, um die Zahl von Gewalttaten und insbesondere Femiziden zu reduzieren, nachdem ähnliche Maßnahmen in Spanien erfolgreich waren. #ElectronicMonitoring #DomesticViolence #WomenSafety

Fußfessel für Täter als Schutz für Opfer häuslicher Gewalt