The DAK warns of an enormous financial gap in care, which may be 900 million euros larger than expected by 2027, as the revenues due to the increased burden on childless individuals do not match the forecasts of the Ministry of Health. #Pflegeversicherung #Finanzloch #Gesundheitsministerium (translated)
The department store chain Galeria is again insolvent and could close more than 30 of its 83 branches, while nearly 12,000 employees are worried about their jobs as there is a financial gap of 36 million euros and the company is not expected to receive insolvency benefits. #Galeria #Insolvenz #Arbeitsplatzsicherheit (translated)
Meine Lieben, wer glaubt, es ginge nun nach vorne in Deutschland, der braucht dieser Tage nur auf die Finanzen der Städte, Kommunen und Gemeinden zu schauen. Im Bund sieht es bekanntlich noch schlimmer aus. Wir befinden uns nun bald im vierten desaströsen Jahr dieser Finanzen, und es ist keinerlei Besserung in Aussicht. Es wird an Gebühren und Gewerbesteuersätzen erhöht, dass sich die Balken biegen, aber es bringt alles nichts. Das jährliche Finanzloch ist nicht wirklich kleiner geworden, und auch in den Prognosen geht es munter so weiter. Auch hier bedarf es radikaler Reformen, aber es passiert nichts. Gar nichts. Einzig unsere Eliten im Elfenbeinturm hoffen auf Besserung. Und deswegen sage ich klar und deutlich. Der Aufschwung ist eine Märchenerzählung, die durch die Zukunft als reales und für uns alle furchtbares Märchen enttarnt werden wird. Schaut euch die Zahlen unten an. #Deutschland #Finanzen #Reformen
15 Milliarden Euro Defizit in nur einem Jahr. Hessens Finanzloch hat sich mehr als verdoppelt und die Personalkosten explodieren. #Hessen #Schulden #Finanzkrise #Deutschland Die Rechnung läuft aus dem Ruder: Ende 2025 weist Hessen ein Defizit von rund 15 Milliarden Euro aus, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Gleichzeitig stiegen die Personalkosten von 16,7 auf 26,4 Milliarden Euro. Finanzminister Alexander Lorz spricht selbst von einer strukturellen Wachstumskrise und kündigt Sparmaßnahmen an. 217 Milliarden Euro Verpflichtungen: Die Kreditschulden liegen bei 46,4 Milliarden Euro, hinzu kommen enorme Pensionslasten und weitere Verpflichtungen. Insgesamt summiert sich die Belastung laut Finanzministerium auf 217,4 Milliarden Euro. Allein die Rückstellungen für Pensionen und Beihilfen stiegen innerhalb eines Jahres um 11,5 Milliarden Euro. Wenn Einnahmen steigen und das Defizit trotzdem explodiert, hat der Staat kein Einnahmenproblem, sondern ein massives Ausgabenproblem. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Hessischer Rundfunk https://t.co/cbuLdqqCDo #Hessen #Finanzkrise #Schulden
Der Agrarriese BayWa steht erneut am Abgrund und nur ein Schuldenerlass von einer Milliarde Euro kann die Pleite noch verhindern. Tausende Arbeitsplätze hängen an einem zähen Pokerspiel hinter den Kulissen. #BayWa #Agrarkonzern #Insolvenz #Raiffeisen Banken sollen verzichten: Nach Informationen der Redaktion sollen die Banken und weitere Geldgeber auf die Rückzahlung von Krediten in Höhe von bis zu einer Milliarde Euro verzichten, während die beiden großen Aktionärsgruppen zusätzlich einen dreistelligen Millionenbetrag bereitstellen sollen. Seit Mitte Mai wird mit den fünf großen Hausbanken hart gerungen, darunter die Deutsche Bank, die LBBW, die Unicredit, die Commerzbank und die DZ Bank. Bis zum 30. Juni soll eine grundsätzliche Einigung erzielt werden, danach läuft die Zeit für das Unternehmen davon. Die Energietochter als Fessel: Das neue Finanzloch geht auf die Tochter BayWa r.e. zurück, deren Geschäfte in der Solar und Windkraftbranche schlechter laufen als geplant. Der geplante Verkauf sollte ursprünglich 1,7 Milliarden Euro bringen, könnte im schlechtesten Fall jedoch eine Milliarde Euro weniger einbringen. Am schlimmsten träfe eine Insolvenz die Beschäftigten, die mit einem teilweisen Verzicht auf Weihnachtsgeld sowie auf Lohn und Gehaltserhöhungen bereits 40 Millionen Euro zur Sanierung beigesteuert hatten. Ein Konzern, der sich mit internationaler Großmannssucht selbst ruiniert hat, lässt am Ende seine eigenen Beschäftigten für die Fehler der Chefetage bluten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Südkurier https://t.co/SHAJrIrsYG #Insolvenz #Agrarwirtschaft #Arbeitsplätze